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 Abraham Brown - Kurzzeitcharakter

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AutorNachricht
Abraham Brown
Abraham Brown

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13.09.20
Anzahl der Beiträge :
24
Alter/Größe :
49 Jahre / 1,87m

Abraham Brown - Kurzzeitcharakter Empty
BeitragThema: Abraham Brown - Kurzzeitcharakter   Abraham Brown - Kurzzeitcharakter EmptySo 13 Sep 2020 - 12:51

Abraham Brown

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Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Elias Abraham Brown
Da er seinen zweiten Vornamen lieber mag als den ersten, lässt er diesen meist weg und stellt sich nur als „Abraham Brown“ vor.

Spitzname/Pseudonyme:
Abe oder Bram sind gängige Spitznamen (er selbst bevorzugt Zweiteren, an Bram Stoker angelehnt), ansonsten natürlich rein beruflich „Pfarrer Brown“ (bzw. „Pater / Father“ im englisch-amerikanischen)

Wesens-/ Menschenart:
Gestaltenwandler
Abrahams Vater war ein Mensch, von seiner Mutter hat er das dominant vererbte Wandlergen erhalten.

Alter:
49 Jahre, geboren am 31. Oktober 1969

Beruf/Tätigkeit:
studierter Theologe, Teilzeitkellner, Musiker und Aushilfspfarrer. Aktuell vor allem als Letzteres tätig.

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
Dunkelst-braun bis schwarz
Augenfarbe
Dunkelbraun
Größe
1,87m
Gewicht
81kg
Statur
kräftig-muskulös

Auftreten:

Spoiler:
 

Abraham ist auf jeden Fall eine Erscheinung. Entsprechend der kaukasischen Ethnie sollte er sich bei längerem Sonnenaufenthalt lieber eincremen, nennt allerdings auch eine gewisse Grundbräune sein eigen. Man sieht ihm an, dass er sich in seiner Freizeit sportlich betätigt – und viel Gitarre spielt, vor allem seine Arme sind muskulös, auch wenn er das nicht unbedingt zur Schau stellt.
Der Theologe strahlt auch nach außen hin aus, dass er seinen Platz im Leben gefunden hat, und ist dementsprechend meist mit einem tiefenentspannten, selbstzufriedenen Lächeln auf den Lippen unterwegs. Er ist keine 20 mehr und auch nicht zu eitel, um sich das (äußerlich) anmerken zu lassen – die eine oder andere Lach- und Denkfalte nimmt man in knapp fünfzig Jahren Lebenszeit eben mit, und die dunkelbraunen Augen können von friedlichem ernst bis Schalk beinahe jeden Ausdruck annehmen.
Auch der selbstbewusste Gang (ohne, dass er dabei überheblich oder arrogant wirken würde) zeugt davon, dass er sich über seine Rolle sowie seine potentielle Außenwirkung im Klaren ist.
Seit er selbstständig über Friseurbesuche entscheiden kann und so etwas wie Bartwuchs sein eigen nennen darf, probiert er mit beidem herum, und hat schon eine große Vielfalt durch: von wasserstoffblond bis pechschwarz, lange Haare über Iro bis Undercut, Vollbart bis glattrasiert – es gibt Fotos von ihm in beinahe jedem Zustand. Seit einiger Zeit wird er allerdings etwas „gesetzter“ und hat daher seit beinahe fünf Jahren durchgehend etwa 4cm lange Haare in natürlicher Farbe (ein ziemlich dunkles braun, das auch schwarz erscheinen kann), hin und wieder noch an den Seiten kurzrasiert, und einen stolzen Vollbart. Beides wird gut gepflegt und sieht auch so aus – ja, Männer mit Bart haben mindestens genauso viele Haarpflegeprodukte wie eine typische Mädels-WG.
Kleidungstechnisch ist er deutlich unauffälliger, oder zumindest gedeckter, unterwegs, jedenfalls meistens – der Rest reicht ja auch schon. Schwarz ist definitiv die dominierende Farbe, und wenn ihm nicht gerade nach zerrissenen Jeans, ärmellosem Shirt und Weste ist (kommt oft genug vor), bemüht er sich auch im Privaten um Professionalität. Man begegnet seinen Schäfchen schließlich auch mal beim Einkaufen. Sein Schuhwerk ist den Begebenheiten angepasst; von gemütlichen, gut eingelaufenen Sneakern bis zu stabilen Arbeitsschuhen findet man bei ihm alles. Und natürlich nennt er Talare jeder Farbkombination sein eigen, was man halt für die verschiedensten Feiertage und Zeiträume des Kirchenjahres so braucht. Die sind aber dem Gottesdienst vorbehalten, ebenso wie die darunter getragenen edlen grauen Stoffhosen, das weiße Hemd und die schwarzen Anzugsschuhe. Für die Sonntagsfeier eben nur das Beste.

Besondere Merkmale:

Der 49-Jährige hat Ohrlöcher, seit er sich erinnern kann, und trägt auch meistens Stecker: schwarze, etwa fingernagelgroße Scheiben.
Ein schlichter Goldring am linken Finger könnte für einen Ehering gehalten werden, ist aber kein solcher – ein Umstand, über den Abraham nur aufklärt, wenn er direkt danach gefragt wird (verheiratet ist er mit seiner Arbeit und seinem Glauben).
Um den Hals trägt er eigentlich grundsätzlich eine Kette mit einem einfachen, etwa fünf Zentimeter großen, silbernen Kreuz, das an den Rändern durch regelmäßiges Tragen schwarz angelaufen ist.
Am meisten ins Auge fallen allerdings, neben der Gesamterscheinung, Abrahams Tattoos: Seinen linken Unterarm zieren die Schriftzüge „ALIVE“ (in Blockschrift) und „Forgiven“ (Kursiv-verschnörkelt), umrahmt von diversen Dekoelementen, rechts kann man „Saved“ lesen. Beide Handrücken sind mit zahlreichen kleineren und größeren Schnörkeln versehen, sollte er einmal die Fäuste ballen, kann man „Fire“ und „Fury“ zu lesen bekommen, auf den linken Bizeps ist ein Kreuz tättowiert und diese markanteren Punkte umrahmen diverse weitere einzelne Worte („Love God“,…) und christliche sowie weltliche Symboliken. Zu guter Letzt befindet sich unter beiden Schlüsselbeinen je ein gefiederter Tigerkopf – diese sind allerdings üblicherweise nicht zu sehen. Kurz, auf der rechten Seite ist ab dem Ellenbogen und links bis zur Schulter kaum ein Quadratzentimeter Haut nicht genutzt.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

>Your love has called my name – What do I have to fear?<

Abraham ist ein in sich ruhender, gelassener und tiefenentspannter Mann mit positiver Grundausstrahlung, einem Glauben an das Gute in der Welt und genug Realismus und Lebenserfahrung, um zu wissen, dass nicht jeder Andere sich nach diesem Ideal richtet. Er ist gläubiger Christ, und dieser Umstand hat äußerste und oberste Priorität in seinem Leben und steht über allem. Dementsprechend reflektiert er sich selbst häufig, und vergleicht sein eigenes Handeln regelmäßig mit den hohen Ansprüchen, die er an sich selbst stellt. Glaube, Liebe und Hoffnung als christliche Tugenden sowie „Liebe deinen nächsten wie dich selbst“ sind ebenso Lebensmottos wie der Vorsatz, alles, was er tut, in den Dienst und die Nachfolge Jesu zu stellen.
Dennoch ist er weit davon entfernt, sich traditionellen konservativen Weltbildern zu beugen – Kirche und Glaube ist für ihn lebendig, und das funktioniert nur, wenn man die Leute dort abholt, wo sie sind, und nicht auf sie herab schaut. Er bezeichnet sich freimütig als Nachfolger des Menschen, der mit Huren und Zöllnern gegessen hat, und wenn das sein Vorbild ist, wer wäre er, zu urteilen? Toleranz und Akzeptanz werden bei ihm groß geschrieben: im Juni flaggt er vor seiner Kirche Regenbogenfahnen, tättowiert ist er schließlich selbst genug, Hautfarbe und Nationalität sucht sich niemand raus, und er würde sich selbst mit Fug und Recht als Angehöriger der Metalszene beschreiben. Wo soll man da noch etwas hernehmen, um andere nach Aussehen oder Einstellung zu beurteilen? Dieses Verständnis weitet sich auch auf Angehörige anderen Glaubens aus – der Mensch hat seinen freien Willen, von diesem Grundsatz ist er überzeugt, und so lange ihn jeder leben lässt, wie er will, erwidert er diesen Gefallen nur zu gerne. Was ihn nicht daran hindert, mit absoluter Überzeugung seine eigenen Ansichten (die für ihn schlicht die gültige Wahrheit sind) zu vertreten, wenn ihn jemand fragt – er drückt sie nur niemandem auf.

Die Gewissheit, nicht alleine durch‘s Leben zu gehen und die zutiefst angenommene Sicherheit, dass nichts, was ihm diese Welt entgegen werfen kann, ihn nachhaltig beeinflussen kann, sorgen dafür, dass er auf Widrigkeiten mit grundsätzlicher Gelassenheit reagiert und sich auch nicht so schnell von irgendetwas aus der Ruhe bringen lässt.
Es braucht Ewigkeiten und man muss sich wirklich Mühe geben, um den ziemlich gutmütigen Wandler auf die Palme zu kriegen, und selbst wenn, dann vergibt er nach zweiten, dritten und vierten auch noch siebte, elfte und fünfundreißigste Chancen. So richtig mit ihm versauen kann man es sich eigentlich nur mit vorsätzlicher Bösartigkeit gegen andere Menschen (Mobbing, Ausgrenzung etc. sind wirklich dazu geeignet, den sonst so gelassenen Mann mal fuchsig werden zu lassen), aber selbst dann würde er im professionellen Kontext weiterhin unveränderte Akzeptanz ausstrahlen – oder es zumindest versuchen. Das ist immerhin sein Job… Der natürlich nicht immer gelingt.
Als grundlegend empathischer und mitfühlender Mensch ist er nicht nur ein guter und geübter Zuhörer, sondern außerdem schnell dabei, die Schicksale anderer zu seinem eigenen zu machen – und manchmal auch etwas zu sehr. Privates und Professionelles trennen funktioniert sowieso nicht, Seelsorger wird man schließlich in beiden Kontexten schnell mal – und dementsprechend nimmt er die Arbeit nicht nur mit nach Hause, sondern auch ins Bett (ahem – nur metaphorisch). Schlaflosigkeit, weil er Möglichkeiten und potentielle Lösungen wälzt, ist für ihn nicht ungewöhnlich.

Dennoch ist Abraham nicht nur der ausgemachte und vor allem ernste Gutmensch, den seine Jobbeschreibung als Pfarrer vielleicht vermuten lassen würde. Er kann durchaus ziemlich abgedreht und flippig (er ist schließlich 49, deshalb nicht unbedingt erwachsen, und sowieso nicht hinter‘m Mond aufgewachsen), und er lebt das, sehr zum Missfallen mancher Kirchenverantwortlichen, auch aus. Wehe, jemand versucht, ihm vom Gegenteil zu überzeugen oder gar, ihm zu erklären, er solle sich „seinem Alter entsprechend“ verhalten! Seine Tattoos sind keineswegs Jugendsünde (im Gegenteil, es kommt eigentlich jedes Jahr irgendwas neues dazu), und die verwaschenen, zerrissenen Jeans hängen nicht nur zu Dekozwecken in seinem Schrank. Er ist sich nicht zu schade, sich mit seinen 49 Jahren das Konzept von „Memes“ von seinen Konfis erklären zu lassen (und diese im Nachhinein gleich mal einen Packen für die Kirchenhomepage gestalten zu lassen), war aber so – was – von mit Bandshirt auf dem letzten Metallica-Konzert, und das mit den illegalen YouTube-Downloads… Nun ja. Hat ihm halt mal jemand erklärt, ebenso wie die Regeln für‘s Beer Pong. Seine Schallplattensammlung ist nicht nur groß, sondern auch qualitativ hochwertig, für seine Jugendgottesdienste hat er schon einmal eine Metal-Rock-Band gegründet, und so ihn die Jungs und Mädels lassen, greift er darin auch selbst zur Gitarre. Er ist nicht nur gelernter Organist (daran ist eben das Theologie-Studium Schuld), sondern auch geübter Beatboxer, Bassgitarrist und singt auch relativ passabel (für die Gottesdienst-Lithurgie und den Unterhaltungswert reicht es jedenfalls). In seiner Freizeit schreibt er auch selbst kleine Liedschnippsel, so richtig professionell kann er das aber nicht – macht halt nur Spaß. Über Herr der Ringe kann er Ewigkeiten philosophieren, und dank irgendwelcher Internet-Suchalgorithmen ist er mal in der Marvel-Welt abgetaucht, mit anderen Fans Theorien austauschen ist damit definitiv drin. Und er trainiert zwei Mal die Woche seine Extremitätenkoordination beim Taekwondo. Soll mal einer sagen, der Pfaffe sei wehrlos.
Das alles gehört ebenso unverrückbar zu seinem Alltag wie sein Glauben, und er sieht da auch keinerlei Widersprüche. Dennoch, bei aller Aufgeschlossenheit: Fluchen oder sexuelle Anspielungen machen wird man den Theologen wohl eher nicht hören, und da man erst einmal versuchen muss, ihn unter den Tisch zu trinken, ist auch das letzte Mal, dass er sich so richtig die Kante gegeben hat, schon eine ganze Weile her.

Zu guter Letzt wird Abraham zu Recht als Chaos in Person beschrieben. Struktur und Planung sind Fremdworte, die er ungefähr genauso gut beherrscht wie seine Spanischvokablen (aka „gar nicht“), und es kam schon vor, dass er erst auf der Kanzel festgestellt hat, dass der mitgenommene Zettel nicht der Predigttext war, sondern er die Lyrics von Linkin Parks „What I‘ve done“ eingesteckt hatte. Sein Gedächtnis für Termine, Gesichter, Telefonnummern und Liedtexte ist unter aller Sau, und alles davon gleicht er (beziehungsweise, versucht es) mehr und mehr mit dieser neumodischen Technik aus – der er zwar sehr aufgeschlossen gegenüber steht, aber so einfach ist das mit einem Smartphone-Touch-Display, das gefühlt schon reagiert, wenn man es nur schief anschaut, auch nicht.

Besondere Fähigkeiten:

Wandler:
 

Beruflich:
 

Körperliche Fähigkeiten:
 

And the Rest:
 

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Mit Wandlern kennt sich Abraham selbstverständlich aus, da er selbst einer ist. Von Pyro- und Ferrokinetikern hat ihm mal jemand unter dem Schutz des Beichtgeheimnis erzählt, sodass er hier grundlegend Bescheid weiß. Das gleiche gilt für Vampire – warum auch immer ein solcher nach einem Blutrausch das Bedürfnis hatte, sein Gewissen ausgerechnet bei einem Pfarrer zu erleichtern. Werwölfe sind ihm bereits begegnet, und er hat genug geruchliche Gemeinsamkeiten festgestellt, um sich denken zu können, dass es da eine Wesensart geben muss, auch wenn er keine Ahnung hat, worum es sich dabei handelt oder welche Fähigkeiten diese haben. Telepathen, Ghule und Hexen sind ihm fremd – von diesen weiß er nichts.
Im Allgemeinen steht er den meisten Wesen unvoreingenommen gegenüber. Gewisse Vorurteile in Bezug auf Vampire hegt er allerdings. Es gibt einfach zu viele Horrorgeschichten, und die bisher kennen gelernten Vertreter waren auch keine Vorbilder ihrer Wesensart… Oder vielleicht gerade das.


How everything came to be – eine (kürzere) Vorgeschichte

What happened:
 

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Dauer des Aufenthalts in Dallas:
drei Nächte, vermutlich

Schreibprobe:
Rosa“, brummte Abraham, und seufzte leise. Irgendjemand, dem er, wenn er diesen je kennen lernen würde, vermutlich äußerst höflich seine bescheidene Meinung mitteilen würde, hatte festgelegt, dass die liturgische Farbe für den Sonntag Laetare rosa war. War ja nicht so, dass er dieser Farbe gegenüber per se irgendwelche Vorurteile hegte, aber… es war nicht der Lieblings-Kanzel-Behang des normalerweise Schwarz Tragenden. Zumal es ganze 2 (in Worten: zwei!) Sonntage im Jahr gab, an denen das ganze von Relevanz war! Was dafür sorgte, dass der Pfarrer nicht die geringste Idee hatte, wo das entsprechende Transparent war; zu Gaudete war er schließlich noch nicht hier gewesen. Der Küster verspätete sich, und er selbst hatte mittlerweile in der gesamten Sakristei ein riesiges Chaos verursacht in dem Versuch-
Ha! Da hinten hatte etwas aufgeblitzt. Abraham ging nachschauen, und zog tatsächlich den gesuchten Behang hinter einem Schrank hervor. Und, Gott sei dank, auch die passende Stola war dabei. Es staubte ein bisschen, aber das ließ sich mit ein paar kräftigen Schlägen auch erledigen. „Hallelu-, hallelu- hallelu-, halleluujah, preiiiiset den Herrn“, summte-murmelte er leise, und hörte zeitgleich die Kirchentür ins Schloss fallen.
Mister Garcia?“, rief der Geistliche aus der Sakristei, und steckte bald danach auch den Kopf durch die Tür, um den Küster mit einer freundlich erhobenen Hand zu begrüßen. „Helfen Sie mir gerade mal mit der Stola? Und wie geht es Ihrer Frau? Sie war gestern da und meinte, bei dem Wetter habe sie immer so Probleme, das Knie…

Avatarperson:
John Landrum Cooper (Lead-Sänger von Skillet)

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Chiron Jung
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Chiron Jung

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Abraham Brown - Kurzzeitcharakter Empty
BeitragThema: Re: Abraham Brown - Kurzzeitcharakter   Abraham Brown - Kurzzeitcharakter EmptySo 13 Sep 2020 - 14:49

Hallo Abe!

Endlich wieder ein Pfarrer in Dallas! Wurde wirklich Zeit.... Bitte gerne Sonntags auf einen Kaffee bei mir vorbei schauen, ich bin eines der wieder einzufangenden Schäfchen XD #Kopfkino

Du warst schon mal hier, also bitte mach weiter und sage dann hier Bescheid damit du deine Farbe bekommst. Es hat sich soweit nichts verändert. (Thread für Zusammenfassungen erstellen, Profilfelder fertig ausfüllen und die Jobliste nicht vergessen.)

LG
Chiron
für das Team von Dallas bei Nacht

___________________
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Quellen: Personenbilder - Pinterest.com Schriften -  Chanson d'Amour

"Amare et sapere vix deo conceditur." Verliebt und gleichzeitig vernünftig sein, das kann nicht einmal ein Gott.

~ Fox on the run ~
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