Dallas bei Nacht
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 Straße vor dem Sapphier Alley

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BeitragThema: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyFr 9 Feb 2018 - 23:13

Straße vor dem Sapphier Alley Shoppi10
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyFr 9 Feb 2018 - 23:45

cf: Zeitsprung :: Poisoned Apple - Bar

Heute war einer ihrer nicht so guten Tage. Schleichend hatte es begonnen, mit einem Matten Gefühl und reichlich blass um die Nase beim Aufstehen, was jetzt schon den ganzen Tag anhielt. Statt besser wurde es eher schlimmer und noch nicht einmal eine Kanne Kaffee hätte daran etwas ändern können. Als sich auch noch Kraftlosigkeit hinzumischte, hatte Tessa beschlossen bei der Arbeit Schluss zu machen und früher Nachhause zu gehen. Ganz zum Frust ihrer Arbeitskollegen die sie sich zwar verständnisvoll gegeben hatten, aber an ihren Augen hatte man es erkennen können wie wenig begeistert sie waren nun allein bis spät in die Nacht zu arbeiten und das noch mit einer Person weniger. Während sich Tessa nur auf die noch zu überwältigende Distanz zu ihrer Wohnung konzentrierte, hatte sie die Blicke ihrer Kollegen bereits verdrängt. Im Moment machte ihr anderes zu schaffen, als sich Gedanken über verärgerte Mitmenschen zu machen.

Die Rothaarige fühlte sich entkräftet und jeder Meter den sie ging strengte sie an. Sie hatte schon immer einen blassen Teint gehabt, aber nun war ihr auch der letzte Rest gesunder Farbe aus dem Gesicht gewichen und hatte ihr die Lippen leicht blass gefärbt. Tessa vermied es auch irgendwo ihr Spiegelbild aufzuschnappen. Sie musste sich nicht ansehen dass sie so aussah wie sie sich fühlte. Kurz vor ihrem Heimweg hatte sie noch einige Schlucke kaltes Blut zu sich genommen, welches sie immer gut versteckt in einem silberfarbenen Flachmann mit sich führte. Aber… gebracht hatte es, wie so oft, gar nichts. Sie wollte nur noch Nachhause und dort in ihrem Elend ausharren bis es vorbei ging.

Als sich ein Schwindelgefühl anbahnte, blieb Tessa stehen und atmete kräftig einmal aus um sich zu sammeln und sich darauf zu konzentrieren, dieses lästige Gefühl nicht zu lassen. Ihre Sinne fühlten sich merkwürdig stumpf an und wenn sie jetzt keine kleine Pause machte und Kräfte sammelte, würde sie es noch bereuen. Daher war die nächste Gebäudewand ihre neue Freundin gegen die sie sich lehnen konnte. Auch den Kopf stützte sie leicht ab und wartete bis sie sich wieder in der Lage fühlte weiter zu gehen. Und das alles, weil ihr Wagen noch bei Rhys stand.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 0:07

cf: Zeitsprung Ballsaal

Arrow war Geschichte, wobei Riley das Kostüm zwar gut in seinem Schrank verstaut hatte, es jedoch nicht zurück zu Brenna geschickt hatte. Wer weiß ob er das Kostüm nochmal brauchen würde?
Den tag hatte Riley quasie verschlafen. Erst um 16 Uhr war der Wolf aus dem Bett gekrochen und war in den Wald gefahren, wo er sich verwandelt hatte und sein Wolf sich so richtig austoben konnte. Wie weit er gerannt war konnte er jetzt nicht mehr sagen. allerdings hatte es ausreichend zu jagen gegeben und so lag der Wolf jetzt zufrieden zusammen gerollt da und beobachtete stumm was der Mensch tat.
Riley hatte mit Brenne und Drew telefoniert um auch seinen Geschwistern ein frohes neues Jahr zu wünschen und anschließend Hawke Bericht erstattet... per Mail, da der Leitwolf anscheinend anderweitig beschäftigt und telefonisch nicht erreichbar war.
Am späten abend dann hatte er geduscht und jetzt streunerte er entspannt durch die Straßen Dallas auf der Suche nach ... ja nach was eigentlich? Hawke hatte gesagt er solle die Augen offen halten, also tat Riley genau das.
Der Geruch von Kaffee ließ ihn inne halten und er konzentrierte sich darauf woher der Geruch kam, ehe er ihm folgte.
Mit einem zufriedenem Grinsen im Gesicht und einem Kaffee to go in der Hand verließ er gerade Starbucks, als ihm eine rothaarige junge Frau ins Auge fiel.
Er nahm einen schluck seines Kaffees, während er ihr mit dem Blick folgte.
Auch der schwarze Wolf hob den Kopf und spitzte die Ohren.
Was ist das? Eine laufende Leiche? Gott sieht die schlecht aus! Kommentierte das Tier und der Mann seufzte.
Sarkasmus, was auch sonst?
Doch so ganz unrecht hatte seine zweite Hälfte nicht. als sie Schließlich leicht taumelte und sich an der Hauswand abstützte kam doch der Beschützerinstinkt in Riley durch und er joggte locker über die Straße und näherte sich der Rothaarigen.
"Hey, alles klar bei dir?"; fragte er vorsichtig und sah sie an.
Den Kaffee in der rechte Hand, rechnete er schon fast damit sie mit der linken notfalls zu stützen oder sogar aufzufangen, sollte dies nötig sein.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 0:44

Während die Geräusche der vorbeigehenden Menschen und vorbei fahrenden Autos, mehr ungehört als gehört an ihr vorbei rauschten, hatte Tessa die Augen kurz geschlossen. Kam sich aber nach einer Weile dämlich dabei vor und fing an sich selbst zu drängen, sich zusammen zu reißen. Der Weg nach Hause kam ihr mittlerweile unendlich lang vor und es war nicht sonderlich motivierend. Gott wie sie diesen Zustand hasste. Sie wusste nicht einmal ob sie Hunger hatte oder nicht. Und der Gedanke daran, Zuhause eine Tasse Blut aus der Konserve in der Mikrowelle aufzuwärmen, bescherte ihr nur Übelkeit und ein flaues Gefühl im Magen. Letzteres konnte auch von der kalten und schal schmeckenden letzten Mahlzeit kommen. Ihr durfte jetzt bloß nicht schlecht werden. Das alles wollte sie sich für ihre eigenen vier Wände aufsparen.

Als sie unerwarteter Weise angesprochen wurde, brauchte Tessa einige Sekunden um es zu verarbeiten, das sie gemeint war. Sie öffnete ihre grünen Augen und ihr Blick wanderte hoch zum Gesicht des Mannes, der sie gut einen Kopf überragte. „Ja, ja.“, sagte sie und löste sich von ihrer Freundin der Wand. Fuhr sich mit beiden Händen zwei Mal über das Gesicht und konzentrierte sich auf den Unbekannten. „Nur etwas geschafft und müde.“, versuchte sie ihren Zustand zu erklären, „ Ich bin auch auf dem Weg nach Hause.“ Mit sorgevollen Blicken kannte sie sich aus und hatte einige Antworten parat um die Gemüter zu besänftigen. Es kam gar nicht in Frage dass irgendwer ständig an ihrem Rockzipfel hing wenn es ihr nicht gut ging. Dann konnte gleich einer ihrer Brüder bei ihr einziehen.
Nebenbei nahm sie den Mann vor sich kurz in Augenschein, aber für mehr als das offensichtlichste konnte sie keine Konzentration aufbringen. Er trank Kaffee, wirkte groß und stämmig und schaute sie ähnlich abwartend an wie ihre Brüder wenn sie sich nicht sicher waren ob mit ihr alles in Ordnung war. Aber Tessa war sich sicher dass sie nichts getan hatte das irgendwie Aufmerksamkeit erregte, noch hatte sie ihn angerempelt. Daher war sie es die einen Fragenden Blick aufsetzte, wieso der Fremde sie angesprochen hatte.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 0:57

Was hast du denn gedacht wie sie reagiert? Freudestrahlend sich ihrem Helden an den Hals werfend? Also echt jetzt!
Ja, was genau hatte er sich davon eigentlich erhofft. Er wusste es selber nicht so genau, aber dass es der Kleinen nicht gut ging, das sah ein Blinder mit Krückstock und Riley wäre nunmal nicht Riley, wenn ihn so etwas kalt lassen würde.
So unberührt er auch in der Geschäftswelt wirkte, so beschützend und fürsorglich war er doch .
Als sie sich von der Wand löste behielt er sie im Auge, doch für den Moment schinen ihre Beine sie zu tragen und so steckte er seine freie linke Hand in die Tasche seiner Jeans.
"Nur geschafft und müde also... klar, das erklärt natürlich warum du hier rumtorkelst und die Wand als stütze braucht. Ach ja, deine Gesichtsfarbe macht der weißen Wand da vorne Konkurrenz.", sagte er und nahm einen Schluck des geliebten Heißgetränks.
"Du läufst Nachts alleine durch Dallas? Die Stadt soll nicht ganz ungefährlich sein... hab ich mir sagen lassen. Ich bin übrigens Riley!", stellte er sich dann vor. So schnell würde sie ihn nicht los werden. Er hatte sich vorgenommen sie nach Hause zu bringen und das würde er auch tun.
Wow Chief... so viel hast du glaube ich die letzten 5 Jahre nicht auf einmal gesprochen.
Fresse jetzt! Du hattest heute deinen Spaß!
Ach ja, was liebte er doch die vorlaute Klappe seines tierischen Mitbewohners.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 2:49

„Ich torkle nicht.“, beschwerte sich Tessa. So weit war es nun auch noch nicht, das ging noch schlimmer. Außerdem hatte sie deswegen doch diese Pause gemacht, war es jetzt verboten in der Öffentlichkeit auf seine Gesundheit zu achten? Auch wenn es lächerlich war, versuchte die Rothaarige alles etwas herunter zu spielen und sich von dem Kerl nicht in die Ecke drängen zu lassen. Sie konnte auf sich selbst aufpassen. „Da bist du einem meiner Hobbys auf die Spur gekommen. Ich fordere gern weiße Wände heraus, wer weißer ist.“, erwiderte Tessa und baute einen kleinen Wortwitz mit ein, dessen Bedeutung wohl nur sie verstand. Auch unterdrückte sie das verlangen die Arme vor der Brust zu verschränken, verlor aber bald darauf. Da sie nicht mehr den Halt der Wand hatte, versuchte sie so etwas Stabilität zu finden. Somit war es auch ein Ausdruck von unwohl sein, woran aber nicht Riley schuld war, sondern in der Ursache zu finden wieso die Rothaarige so weiß wie eine Wand war.

„Ich bin ein großes Mädchen und mein älterer Bruder ist Cop.“, trat sie selbstbewusst auf, wieso sie allein bei später Stunde nach Hause ließ. Aber selbst das rechtfertigte es nicht so wirklich. Was Tessa auch selbst einsah, leicht seufzte und noch einmal ansetzte, „Mein Auto steht noch am anderen Ende der Stadt und ich bin mir zu geizig ein Taxi zu nehmen, also laufe ich.“ Keine ihrer besten Ideen, aber irgendwie musste sie ja nach Hause kommen. Ihre Brüder bildeten da keine Option für sie, weil dann würde schnell die Runde machen das es ihr gerade nicht gut ging und Tessa nicht wusste wie lange dieser Zustand dieses Mal anhielt. „Tessa.“, verriet sie ihm außerdem auch ihren Namen.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 11:07

"Nein, natürlich nicht! Sie schreiten hier voller Elan und Eleganz vorbei!", spottete er auf ihren kläglichen Versuch hin ihn vom Gegenteil zu überzeugen.
Warum gab sie nicht zu das es ihr nicht gut ging?
Vielleicht weil sie nach Blut riecht du Hornochse... zwar nicht so ausgeprägt wie ein Reinrassiger Blutsauger aber ich wette mit dir dass sie Vampirblut in sich trägt.
Überrascht schnupperte Riley und tatsächlich roch Tessa, wie sie sich ihm vorstellte, nach Vampir, abgeschwächt aber der Geruch war da. Seine tierische Seite hatte mal wieder schneller die Fakten analysiert wie er, aber so war das eben.
„Ich bin ein großes Mädchen und mein älterer Bruder ist Cop.“
"Achso dein Bruder ist ein Cop und das steht dir natürlich auf der Stirn geschrieben und hält die bösen Buben von dir fern. Verstehe!", tat er verständnissvoll und schüttelte dann den Kopf.
"Ganz ehrlich Tessa... dir geht es offensichtlich nicht gut, woran das auch immer liegen mag und du solltest hier nicht unbedingt alleine durch die dunklen Straßen laufen oder was auch immer du da machst!", merkte Riley an und trank seinen Kaffee leer.
"Ich bin neu in der Stadt und wollte mir eh die Beine vertreten und die Umgebung besser kennen lernen und mein Ego lässt es nicht zu dich alleine gehen zu lassen. Also, was hälst du davon wenn ich dich begleite und du mir ein bisschen was über Dallas erzählst. Wenn dein Bruder Cop ist, dann bekommst du doch sicher einiges mit!", schlug er vor und warf seinen leeren Bechen in einen der Mülleimer.
Nicht schlecht der Herr... jetzt bin ich ja mal gespannt ob die Kleine drauf eingeht... Vielleicht wird dich Nacht ja doch noch...
Ruhe! Ich hab nicht vor sie flach zu legen!
Aber... aber ... aber.. Riley!!!! Leben wir jetzt etwa enthaltsam? Das halt ich nicht aus! Heulte der Wolf in seinem Kopf und Riley seufzte leise und beschloss das schwarze Tier in seinem Kopf zu ignorieren.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 16:01

Den Spott nahm Tessa nicht sportlich. Sie fühlte sich elend und es gefiel ihr gar nicht das sich über sie lächerlich gemacht wurde. „Was geht dich das eigentlich an wie ich mich fühle?“, giftete sie zurück. Ob sie nun torkelte, taumelte oder die Straße entlang kroch, das war ihre Sache. Er konnte es akzeptieren oder sin lassen, sich darüber aber lustig zu machen war wirklich… frech. Ihn will ich Mal sehen, wie er sich fühlt, wenn ihn ein Volltreffer in die Eier erwischt hat. Da wird es ihm auch nicht soo gut gehen, dachte Tessa säuerlich.

Trotzdem schien sie über sein Angebot, sie zu begleiten nachzudenken. Leicht neigte sich ihr Kopf zur Seite und sie überlegte angestrengt. Ein Fremder konnte alles behaupten und dann bei einer günstigen Gelegenheit sein wahres Gesicht zeigen. War Riley wirklich so nett oder log er das sich die Balken bogen? Tessas Pech war es wohl, dass Schüchternheit keine ihrer Charaktereigenschaften war. Und falls doch etwas passierte, wäre sie noch immer stärker als dieses Kraftpacket da vor ihr. Was er nicht wissen konnte und Tessa ein beruhigendes Gefühl gab. Also, warum nicht? „Also schön, du kannst mich begleiten.“, gestattete die Rothaarige, „Aber ich spiele für dich nicht die Fremdenführerin.“ Sie konnte manchmal kaum einen klaren Gedanken fassen und da sollte sie noch eine vermutlich sehr lange Konversation über die Stadt führen? Tessa bezweifelte ob sie das schaffen würde in ihrer momentanen Lage. „Da lang müssen wir.“, wies sie anschließend die Richtung und entfernte sich langsam von ihrer eigentlich liebgewonnenen Wand. „Ach und weil du gerade meinen Bruder erwähnst.“, bemerkte Tessa, drehte sich zu Riley um und schenkte ihm ein listiges lächeln, dass sie gerade noch so aufbringen konnte, „Den habe ich auf der Kurzwahltaste, wenn ich also anrufe und nicht reagiere wenn er rang geht, dann kannst du dir sicher denken das die nächste Streife mit Blaulicht um die Ecke gefahren kommt.“
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 16:21

Die Kleine hat Haare auf den Zähnen! sehr schön! Ein Mauerblümchen...
Wirst du jetzt endlich deine Schnautze halten! Fuhr Riley dem Wolf gedanklich über den Mund und musste ein knurren unterdrücken.
Trotz des bissigen Kommentars stimmte sie zu, das er sie sie begleiten durfte, was er amüsiert hinnahm und auf seine rechte Hand in die Hosentasche gleiten ließ.
"Keine Fremdenführerin... hm... naja hätte mir ja denken können dass dein Bruder dir wohl nicht all zu viel erzählt. Haben Polizisten nicht auch so etwas wie Schweigepflicht?", fragte er nachdenklich nach. Natürlich wusste er dass nach § 203 Nr. 1 StGB kein Polizist über Fälle sprechen darf, doch ob die Kleine das auch wusste?
Als sie sich in Bewegung setzte schlenderte er neben ihr her. Seine Sinne waren jedoch aufs äußerste gespannt und so nahm er jedes Geräusch und jeden noch so feinen Geruch in der nahen Umgebung wahr.
Die versteckte Drohung mit ihrem Bruder ließ ihn kalt, wenn der in dieser Stadt zur Polizei gehörte war er wohl keine all zu große Leuchte. Die Beamten von letzter Nacht jedenfalls waren absolut kopflos gewesen und außer einem kolerischem Cheif schienen sie nichts drauf zu haben, da war Riley anderes gewohnt.
"Bis dein Bruder auftaucht wären wir längst über alle Berge, also lass das mit dem drohen. Wenn ich dir was tun wollen würde hätte ich es längst getan!", jetzt hatte seine Stimme doch einen leicht knurrenden Unterton. Entweder war sie doch sehr naiv oder sie hatte keinerlei Ahnung was er war. Dabei tippte er eher auf zweiteres und auch sein Wolf sah das so.
Halbvampir und selber keinen blassen Schimmer vom Rest der Welt... vielleicht ist sie ja bei ihrer menschlichen Mutter aufgewachsen und die Gute hat sie nicht aufgeklärt oder selber keine Ahnung. Mutmaste der Wolf und Riley stimmte ihm zu.
"Von wo kamst du eigentlich? Vom arbeiten?", fragte er jetzt nach um das Gespräch nicht gänzlich zum erliegen kommen zu lassen.
Er nahm an ihr den leichten Geruch von Zitronen war und dieser verstärkte sich, wenn sie ihre Hände hob, von daher ging er davon aus dass sie noch vor kurzen Zitronen geschnitten hatte und dies tat man meistens in einer Bar zur Vorbereitung für den Abend.
Seine dunkelbraunen Augen lagen auf der deutlich kleineren Frau.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 17:34

Die Rothaarige zuckte mit den Schultern, „Er erzählt wenig von seiner Arbeit. Außer das sein Kaffeekonsum zu hoch ist und er zu wenig schläft. Oft sehen wir ihn Wochen lang nicht.“ Rhys trennte seine Arbeit vom Privaten und das respektierte sie. Und ganz bestimmt nicht würde sie irgendetwas über ihn einem Fremden erzählen! Nachher war Riley noch ein Gangster der Informationen über Rys auskundschaften wollte um ihm zu schaden! Gut, sie sah eindeutig zu viele Krimis im Fernsehen.

Als sie beide sich in Bewegung setzten, war es Riley der jetzt angesäuert Antwortete. Tessa verspürte darüber ein kleines Triumphierendes Gefühl – neben dem flauen Gefühl im Magen. Sie grinste leicht und sah Riley von der Seite aus an. „Du klingst ja so, als gefiele dir das nicht zurecht gewiesen zu werden.“ Das kam ihr sehr bekannt vor. So ein Gesicht zogen ihre Brüder immer, wenn sie bei einer körperlichen Auseinandersetzung den Kürzeren gegen sie zogen. „Wenn du dir dabei nicht die Nase gestoßen hättest. Nicht jeder ist so schwach wie er aussieht.“, erwiderte Tessa überzeugt, aber mit einem beschwichtigendem Unterton. Sie wollte sich nicht streiten und schon gar nicht eine anstrengende Debatte darüber führen, wer das vermeidlich bessere Ass im Ärmel hatte. Daher ließ sie Riley das Schweigen in das er für kurze Zeit verfiel. Böse war sie nicht drum, so konnte sie sich wieder auf den Weg konzentrieren und sich Gedanken darüber machen wie sie am besten ihre Energie einteilte.
„Ja der Arbeit. Da sind sie auch alle total begeistert das ich schon nach Hause gehe.“, erzählte Tessa.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 22:31

Riley überlegte kurz und nickte dann. Ja, das passte wohl auch auf ihn. Wenig schlaf, wobei er wenn dann doch eher tagsüber schlief, viel Kaffee und viel Arbeit.
"Tja, dann scheint er ja doch ausreichend zu tun zu haben, wenn er so oft nicht zu Hause ist.", meinte der Werwolf.
Als sie feststellte, das es ihm nich gefiele zurecht gewiesen zu werden neigte er leicht den Kopf und sah auf die Pflastersteine unter seinen Füßen.
"Sagen wir mal so: Ich bin es nicht gerade gewohnt zurecht gewiesen zu werden. In der Regel bin ich es der zu recht weist."
, meinte er nur knapp. Was er damit genau meinte überließ er ihrer Fantasie.
Oh man ey... überlass mir jetzt die Führung oder wir machen die Kleine niemals klar mit deiner Dummschwätzerei!
Riley spürte wie sein Wolf an seiner Haut kratzte und kurz wurden die dunkelbraunen Augen zu den goldenen des Wolfes ehe Riley sein Tier an die Leine nahm.
Vergiss es Kumpel! Gestern Nacht und heute Mittag hattest du Ausgang genug! Damit verbannte der das knurrende Tier in die Ecke.
Es hatte lange, sehr lange gedauert bis er sich so unter Kontrolle hatte und unter Einfluss des Vollmondes der letzten Nacht war dies noch viel schwerer wie sonst, aber Riley hatte den größeren Dickkopf von Beiden.
„Wenn du dir dabei nicht die Nase gestoßen hättest. Nicht jeder ist so schwach wie er aussieht.“
Oho, da wagte sich aber einer hoch hinaus.
"Ich gehöre nicht zu den Leuten die Andere Unterschätzen... ich gehöre auch nicht zu den Leuten die sich selber falsch einschätzen. Glaub mir Tessa, ich weis bestens wie ich dich zu nehmen habe, ob du weist wie du mich nehmen musst... da bin ich mir nicht so sicher!", gab er monoton von sich und grinste leicht.
Sie wollte in Rätseln sprechen? Sollte sie machen, da stand er ihr in nichts nach.
Jetzt konnte sie sich ihren hübschen Kopf zermahlmen was er mit seiner Aussage meinte.
Er war besser ausgebildet als sie, er war im vollen Besitz seiner Geistigen und Körperlichen Kräfte UND er wusste was sie war.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 23:22

Volltreffer. Riley gestand es doch tatsächlich ein dass es ihm nicht gefiel. Die Rothaarige grinste weiter, „Und, ist das jetzt soo schlimm?“, versuchte sie ihm zu entlocken. Er verzog zwar das Gesicht, aber er wirkte jetzt nicht so als würde er darüber wütend und ungehalten sein. Seine Ehrlichkeit machte ihn gerade irgendwie sympathisch. Man war glatt versucht sein Machogehabe von vorhin zu vergessen, mit dem er angegeben ihr etwas hätte antun zu können, wenn er gewollt hätte. „Oder muss immer alles nach deiner Pfeife sein?“, fragte sie neugierig.

Das Gespräch begann langsam ihr Spaß zu machen. Kleine Neckereien, Ehrlichkeit und Zweideutigkeiten. Es lenkte sie sogar kurz von ihrem körperlichen Leid ab. „Woher denn auch? Du hast mich einfach mitten auf der Straße angesprochen und angedeutet irgendwelche Sachen mit mir anstellen zu können.“ Tessa wusste es ganz genau, oder sie vermutete es eher, dass Riley es so nicht gemeint hatte. Aber es machte Spaß ihn damit aufzuziehen. Ein kleines freches Lächeln zeichnete sich auf ihrem blassen Gesicht ab. Fast schon schien es, als habe sie es vergessen wie schlecht sie sich fühlte, als ein plötzlicher schmerzhafter Magenkrampf die rothaarige Frau stehen bleiben ließ und sich leicht nach vorn beugte, um dem Schmerz irgendwie gegen zu halten. Das war das kalte Blut und ihr Magen rebellierte gegen die Nahrungsaufnahme. Ihre Arme schlossen sich etwas fester, angespannt um ihren Körper. Als Tessa wieder keuchend Luft holte, war das schlimmste wieder vorbei. Aber sie rechnete damit, dass es nicht der einzige Krampf ihrer Eingeweide an diesem Abend war.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 10 Feb 2018 - 23:42

Er seufzte leise und war dankbar dafür das wenigstens der Wolf kapiert zu haben schien, das er ruhig zu sein hatte. Die Kleine hatte keinen blassen schimmer von Dominanzgehabe und wie man damit umging.
"Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun Tessa. Es geht nicht darum ob es mir gefällt oder nicht. Es geht eher darum dass du dir überlegen solltest welche Infomationen du so schnell an einen Fremden weiter gibst und welche nicht.", begann er und sah sie erneut an.
"Nur mal als Beispiel... ich hätte schlimme absichten. Heut zu Tage gibt es Störer, die steckt man sich in die Jackentasche und alle Handys im näheren Umkreis werden gestört, du hast also einfach so kein Netz! Damit hätte sich dein Anruf bei deinem Bruder erledigt. Dann die Tatsache das du direkt breit trittst das er Polizist ist. Schön für dich, schlecht für ihn! Du stehts ihm nahe, bist seine Schwester, damit ein potenzielles Druckmittel. Ich hätte ihn in der Hand, könnte Forderungen an ihn stellen und wenn er der große beschützende Bruder ist würde er dem nachkommen... das sind nur zwei Beispiele, also lass es dir durch den Kopf gehen!"
Ja, er wies sie gerade ziemlich genau auf ihre Fehler hin. Warum er das tat... er ar Stratege, er gehörte zu den Mensche, die genau diese Leichtgläubigkeit ausnutzten um jemandem schaden zu können. Er brachte so etwas in Erfahrung um es gegen die Leute zu verwenden... er war der Böse, wenn es sein musste und der Auftrag es erforderte.

„Woher denn auch? Du hast mich einfach mitten auf der Straße angesprochen und angedeutet irgendwelche Sachen mit mir anstellen zu können.“ Riley verdrehte die Augen.
"Das hab ich erst getan nachdem du mir das mit deinem Bruder an den Kopf geworfen hast meine Liebe, also verdreh hier mal nicht die Tatsachen!", entgegenete er.
Plötzlich krümmte Tessa sich zusammen und sofort war Riley direkt neben ihr, stützte sie leicht und strich ihr besorgt eine Strähne aus dem Gesicht.
"Gehts wieder?", fragte er sie, als er spürte wie die Anspannung langsam wieder aus ihren Muskeln wich.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySo 11 Feb 2018 - 0:31

Ihrer guten Laune verpasste Riley einen ziemlichen Dämpfer, in dem er ihr reichlich in Gewissen redete und Tessa wusste nicht was sie mit diesen ganzen Informationen machen sollte. Sie war verwirrt. Sie hatte versucht optimistisch zu sein, auch ein wenig lustig, der Sache einen positiven Gewinn abzuringen. Aber ihr Helfer setzte dem einen ziemlichen Deckel drauf und auch ihrer Laune. „Ich habe nicht gefragt welchen Sinn oder Zweck das Ganze hat, sondern was Du davon hältst. Eine eigene Meinung wirst du wohl doch haben.“, antwortete sie leicht schnippisch. Aber weil er nicht aufhörte, lagen Tessa auch einige Dinge auf der Zunge die sich ihren Weg nach draußen bahnten. „Oh dann bitte ich vielmals um Entschuldigung. Ich versuche nicht mehr mich mit freundlichen Helfern zu unterhalten und sie ein bisschen kennen zu lernen. Beim nächsten Mal suche ich mir eine nette Hausecke und hocke mich da auf den Boden bis es mir besser geht und gehe auf keine angebotene Hilfe mehr ein.“ War es das was er ihr damit sagen wollte? Aber eigentlich war es auch egal.

„Hättest du da nicht einfach nicken und dir deinen Teil denken können? Es ist nicht besonders toll einem Mädchen zu sagen, das ihr Bruder ihr nicht helfen kann.“, konnte sie ihm noch an den Kopf werfen, ehe der Krampfanfall ihre Unterhaltung je unterbracht.

Riley reagierte schnell und Tessa hatte somit eine Sorge weniger. Wenn ihr die Beine nachgeben würden, würde sie nicht einfach fallen, sondern er würde sie stützen. Doch Gottseidank verkrampften sich nur ihr Magen und sonstige Innereien. Auf seine Frage hin schüttelte sie den Kopf und nickte gleichzeitig. Sie wusste es nicht. Tessa lehnte sich mit mehr Gewicht gegen Riley und zog mit einer zittrigen Hand ihr Handy aus der Tasche. Angestrengt starrte sie es untätig an als der Bildschirmschoner entsperrt war. Sie überlegte an wem sie die Nachricht schicken sollte und entschied dass sie Rafe ausschloss. Sie war noch immer sauer auf ihn und wollte ihn in so einer Situation nicht um sich haben. Nachher quatschte er sie noch mit dieser Vampirschlampe voll oder so. Auch prüfte sie ob Riley wirklich so einen Störer hatte und suchte nach den Balken im oberen Eck des Displays das den Empfang anzeigte. Es waren alle Balken da. Kurz entschlossen tippte sie eine Nachricht die länger war als üblich und schickte sie ab. „Ich habe Zuhause Bescheid gesagt, wenn du mich Nachhause bringst übernimmt dort einer meiner Brüder.“, erklärte sie Riley was sie gerade getan hatte und schob das handliche Gerät zurück in ihre Tasche.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySo 11 Feb 2018 - 0:44

Okay... damit kam der militärisch erzogene Riley absolut nicht klar und verwirrt musterte er Tessa.
"Entschuldige ich...!"; verlegen fuhr er sich durch seine braunen Haare, eine Geste die zeigte wie verwirrt er gerade war, den eigentlich kamen solche Gesten bei ihm niemals vor.
"Ich bin es von berufswegen her gewohnt auf Fehler hin zu weisen um größeren schaden zu verhindern.", nuschelte er schon fast ehe er sich räusperte und Tesse kurzerhand auf seine Arme hob.
So bestand jedenfalls nicht die Gefahr das ihr plötzlich doch die Beine nachgaben und sie fiel.
Sie war überraschend leicht und es fiel dem Offizier nicht schwer sie zu tragen.
"Hast du solche Anfälle öfters?"; fragte er sie, während er die Straßen langsam weiter lief.
Für Außenstehende mussten sie nach einem verliebten Päärchen aussehen und Tesse wurden mehrere sehnsüchtige Blicke zugeworfen.
"Ich... natürlich hab ich eine eigene Meinung, allerdings wird bei uns eigentlich alles miteinander abgesprochen und ich passe mich dem an.", erklärte er weiter.
Ja.. er war der höchte Offizier der Black Age Wölfe, aber neben ihm gab es eben noch andere Offiziere und es wurde alles miteinander besprochen, wenn nötig eben per Videokonferenz. So war er aufgewachsen und mit diesem Lebensstile kam er gut zu Recht. Das alles hatte ihn gestützt als er seine Eltern verloren und seine Geschwister aufgezogen hatte.
"Es geht nicht um das unterhalten Tessa... sondern darum nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Behalte das mit deinem Bruder für dich, denk dir deinen Teil, damit hast du den Vorteil auf deiner Seite.", besänftigte er sie, als sie ihn fast schon anfauchte.
Als sie ihr Handy zückte entging ihm keines falls das sie den Balken, der ihr den Empfang dar legte checkte ehe sie eine Nachricht schickte. Tatsächlich hatte Riley einen Störsender in der Brusttasche seines Hemdes, nur war dieser nicht aktiviert.
Als sie ihm dann mitteilte, das einer ihrer Brüder übernehmen würde, sobald Riley sie nach Hause gebracht hatte nickte er nur.
Mit kräftigen, gleichmäßigen Schritten ging er weiter. Sie würde ihm schon Bescheid sagen, wenn er abbiegen musste.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySo 11 Feb 2018 - 1:37

Damit hatte sie nun nicht gerechtet, dass sie Riley in Verlegenheit brachte. Seine große Standpauke ließ anderes vermuten, oder lag es daran das sie versuchte ihm Kontra zu geben? Er wirkte dadurch nicht schwächlich, es gab ihm etwas Menschliches, Mitfühlendes.
Womit sie aber nicht rechnete war das er sie einfach auf die Are hob. Aber ihr fehlte die Kraft das zu verhindern. „Hey was.“, stieß sie daher überrauscht aus, als es in die Höhe ging. Seine Arme fühlten sich Kräftig an und es wirkte nicht als sei ihr Gewicht zu schwer und er würde sie nicht halten können. „Also das ist nun wirklich nicht nötig…“, beschwerte sie sich peinlich berührt. Laufen konnte sie noch! Zwar langsam und wer wusste das schon ob die Magenkrämpfe noch Mal vorkamen. War sie ihm zu langsam unterwegs und er wollte keine unnötigen Pausen. Vielleicht hatte er ja noch etwas zu erledigen und musste diese Sache schnell hinter sich bringen.

Auf die Frage, ob sie diese Anfälle öfter hatte, antwortete sie ausweichend mit einem „Nein. Vielleicht habe ich was Falsches gegessen. Der Fisch heute Mittag hat komisch geschmeckt., packte sie noch eine Vermutung hinten dran und ließ wenig später eine weitere Predig über sich ergehen. „Jetzt fängst du schon wieder damit an.“, stöhnte sie auf. „Oh halt warte, waren das mit dem Fisch wieder zu viele Informationen? Muss ich jetzt mit problematischen Konsequenzen durch Fremde rechnen?“, ihre Stimme strotzte nur so vor Sarkasmus. Irgendwo hatte Riley ja Recht, aber irgendwo auch nicht. In ihrer Welt saßen keine Verbrecher hinter dem nächsten Busch die ihr etwas Böses wollten. Rhys passte schon darauf auf das niemand ihn über seine Familie aufs Kreuz legen konnte.
Während Riley sie den Weg entlang trug, versuchte Tessa mehrmals ihn dazu zu bringen sie runter zu lassen. Ja sie sei blass um die Nase, aber das hindert einen doch nicht am Laufen. Sie schwor, dass sie schon nicht aus den Schuhen kippen würde und dass es doch albern sei wenn er sie jetzt den ganzen Weg übertragen würde. Das ihnen neugierige Blicke zugeworfen wurden, bekam Tessa nicht so wirklich mit, weil manchmal verzog sie angestrengt das Gesicht wenn ihr Magen wieder hart wurde und sie danach kurze Zeit wirklich ruhig war. Aber die Rothaarige versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

Tbc: Wohngebiete :: Appartements 1 :: Straße des Wohngebiets (+ Riley Kincaid)
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyDo 22 Feb 2018 - 9:14

Reunion Tower :: Five Sixty Restaurant :: Bar


Seit Silvester wen nun einige Wochen vergangen und irgendwie hätte er sich das neue Jahr doch etwas ruhiger vorstellt. Stattdessen war er wieder in einem Fall verwickelt und ein bekannter aus den Reihen der Polizei bat ihm um Hilfe. Er wusste, dass er kein gewöhnlicher Mensch war und er der einzigste war, den er kannte, der es mit dieser "Bestie" aufnehmen konnte. Es soll sich um einen Vampir handeln, der sich hier rum trieb und einzelne Menschen anfiel, die zu später Stunde noch einkauften.
Für Roy war das ein klarer Fall, alles deutete auf einen jungen Vampir hin, der vor kurzem erst verwandelt wurde und sich noch nicht beherrschen konnte.
Roy hatte sich auf die Lauer gelegt und wusste schon bald, an welchem Tag die wenigsten Leute hier waren und da ging er einkaufen.
Um einfach was im Wagen zu haben, war er kurz durch die Gänge gegangen und wahrlos Zeug rein geworfen. Der junge Mann, der an der Kasse sah ihn gelangweilt an und machte wohl Kreuzworträtsel.
Dann zahlte er seine Einkäufe und ging raus. Roy war gerade dabei seine Sachen in den Kofferraum zu legen, als er etwas hörte. "Hilfe, es brennt... Hilfe!!", rief jemand. Doch da sonst keiner da war, eilte er los, aber mit dem Hintergedanken, dass es eine Falle war.

Und so war es. Kaum war Roy in der Seitengasse des Geschäfts, stand da nur eine Pennertonne, die brannte, in der Sackgasse.
Von oben sprang eine Gestalt hinter Roy und fackelte nicht lange und griff ihn an.
Mit seiner Ferrokinetik schleuderte er gleich mal die Tonne dem Vampir entgegen, doch dieser bleib mit eeinen guten Reflexen davon unbeeindruckt.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyDo 22 Feb 2018 - 23:10

CF - Police Department - Gerichtsmedizin

Gedankenverloren war die junge Gerichtsmedizinerin aus dem Dallas Police Department gegangen. Sie brauchte Ablenkung von dem ganzen Chaos der letzten Nacht und den ganzen neuen Informationen. Es war einfach zu viel Input gewesen, zumal man ihr noch nicht einmal richtig etwas erklärt hatte. Damian war schließlich mittendrin verschwunden und gemeldet hatte er sich bisher auch nicht. Hatte sie sich so in ihm getäuscht? Gerade als die kleine Asiatin den Gedanken weiter verfolgen konnte, erhielt sie genau eine SMS von Damian. Sie überflog sie kurz und seufzte. Sie würde ihm später antworten. Es gab sicher noch genug Zeit dafür, zumal Lin nicht unbedingt in 5 Tagen Antwort haben wollte, wenn Damian denn Zeit dazu hatte. Sie kam sich ein wenig vor wie die zweite Geige in einem Orchester. Nur damit musste Lin wohl zurechtkommen. Damian hatte wohl gerade etwas Anderes vor.
Vielleicht war es aber auch gar nicht so schlecht, dass der Detective nicht da war. So konnte sich Lin auf dieses Gespräch besser vorbereiten.

Mit einer Energy Drink Dose in der Hand schritt die Schwarzhaarige durch die Straßen und hing ihren Gedanken nach, als sie plötzlich einen Knall aus der Seitengasse vernahm, der sie aus den Gedanken riss. Was war denn da los? Instinktiv folgte die viel zu neugierige, kleine Frau dem Geräusch. Vor ihr ergab sich in einer Nebenstraße ein Bild von zwei Männern, die wohl miteinander kämpften. Einer davon hatte die Mülltonne bewegt, um sich zu wehren. Moment...war dies auch ein Ferrokinetiker? Lin beschloss zu helfen. Nur wie? Ohne groß nachzudenken warf sie die halbvolle Energy Drink Dose auf den Angreifer und korrigierte die Flugbahn mit ihrer Fähigkeit. "Lass ihn in Ruhe!" rief Lin dem Angreifer zu und versuchte so groß zu wirken wie es ging. Mit 150 Zentimetern war dies jedoch gar nicht so einfach. Aber vielleicht hatte ihr Dosenwurf ja bereits genug Eindruck gemacht?...
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyFr 23 Feb 2018 - 10:01

Kaum hatte die Tonne den Vampir erreicht, hielt er sie auf und schleuderte sie zu Boden, als eine junge Frau im Eingang der Gasse stand. Sie rief und warf eine Dose nach dem Vampir. Gut so.
Der Vampir sah sich kurz um und sagte laut: "Was soll das?? Ich werde hier angegriffen!! Er ist dieser Killer, der hier sein Unwesen treibt!! Lauf weg!!"
Roy traute seinen Ohren nicht und entgegnete: "Was?? Du Mistkerl, du hast mich hier rein gelockt!!" Roy wusste, jetzt stand aussage gegen Aussage. Wem würde sie glauben??
Doch Roy konnte da nicht lange fackeln, wenn er entkommt, war's das und er würde weiter morden.
Roy wusste nicht, ob sie gesehen hatte, dass er seine Ferrokinetik eingestzt hatte, aber dennoch musste er was tun. Wenn die Frau sich nicht einmischte, würde er ihn schnappen können.
Der Detektiv lief auf den Vampir zu, hatte die Dose schon in Visir, damit er sie gegen den Vampir einsetzen konnte.
Vielleicht aber konnte er ihn auch ohne diese ausknocken.
"Er greift schon wieder an!! Er ist sicher bewaffnet und hat eine Waffe!!", rief er und wollte weg laufen. Zwar fürte ihn der Weg aus der Sackgasse in Lins Richtung, doch machte er keine Anstalten, auf sie zu zu laufen. Er wollte sie auf seine Seite ziehen, um beide zu erwischen und dafür musste er ihr glauben machen, dass er floh.
"Halt ihn schon auf!!", rief Roy und formte die Dose zu einem spitzen Pfeil, den er auf den Vampir schießen wollte.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 3 März 2018 - 23:23

Für Caitlin's Geschmack ging das hier alles eindeutig zu schnell. Sie war nicht in der Fassung solch schnelle Abläufe zu erfassen und dann zusätzlich auch noch richtig zu reagieren. Sie stand starr am Eingang der Sackgasse und beobachtete das Tun der beiden Personen. Was ging hier nur vor? Eine Person war wohl ein Killer und der Andere der Gute? Irgendwie so musste es sein. Nur wer war was? Wie sollte Lin den Unterschied erkennen? Lange konnte sich die kleine Asiatin keine Gedanken über die Beiden. Sie musste handeln und reagieren. Auf den ersten Blick hatte es den Anschein gehabt, dass Roy der Gute war. Also beschlos Lin ihm zu helfen. Sie griff Roy nicht an sondern nahm den Vampir ins Visier. Als der Vampir versuchte aus der Gasse zu rennen mit der Annahme, dass Lin Roy angriff, stellte sich die Gerichtsmedizinerin in den Weg des Vampirs und stellte ihm ein Bein. Damit hatte der Vampir nicht gerechnet, weswegen er stolperte und auf dem Boden landete.
Lin sah zu Roy und wartete darauf, dass er nun reagierte. Es war ja irgendwie sein Kampf. Caitlin hatte lediglich helfen wollen. Zudem war ihr durchaus aufgefallen, dass auch Roy ein Mensch mit Fähigkeiten war. Er beherrschte das Metall ebenso wie die kleine Gerichtsmedizinerin  mit der Energy Drink Sucht. "Wer bist du?" fragte Lin Roy und versuchte so gut es geht den Vampir am Boden zu halten. Leider war der Vampir um einiges zu stark und beförderte Lin hart zu Boden. "Das werdet ihr noch bereuen" rief der Vampir, ehe er zu rennen begann und in der Nacht verschwand....
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyMo 5 März 2018 - 8:43

Während der Vampir die Flucht ergreiffen wollte, stellte die junge Frau diesem ein Bein und dieser ging einfach mal der Längs nach zu Boden und wurde von Lin dort fest gehalten. Roy lief natürlich sofort auf ihn zu. Als die Frau nach seinem Namen fragte, stieß der Vampir sie auch schon zurück und die junge Frau landete auf dem Boden. Der Angreiffer verschwand in der Dunkelheit.
Na Klasse. Jetzt war er weg.
Roy trat zu Lin und reichte ihr die Hand, damit sie es beim Aufstehen leichter hatte.
"Ich bin Roy Cutter. Und du??", meinte er und ging auf ihre Frage von vorhin ein.
Ob sie von den Überfällen hier wusste?? Oder ob er nochmal zurückkommen würde?? Roy bezweifelte es.
"Es ist gefährlich, wenn eine junge Frau hier alleine durch die Gegend läuft", merkte er an und sah sie kurz musternd an.
"Zur Zeit ist es hier nicht sicher. Ein Krimineller läuft hier rum und tötet wahrlos Menschen", meinte er und sah sich nochmals um, ob sie auch wirklich sicher waren.
"Bist du mit dem Auto hier?? Du solltest nach Hause fahren", meinte er und ging schon mal aus der Gasse raus.
Er würde für heute auch Schluss machen. Hier würde er sich heute gewiss nicht mehr sehen lassen. Der Laden hatte nun zu und Kunden würden hier nicht vorbei kommen.

TBC:See neben der Liegewiese im Park


Zuletzt von Roy Cutter am Di 20 März 2018 - 18:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 17 März 2018 - 0:01

Der Vampir hatte die Flucht ergriffen und war nun verschwunden. Einholen schien fast schon umöglich. Ganz unabhängig davon, ob es sich bei ihrem Angreifer um einen Vampir oder einen Menschen handelte. Lin wäre gerade sowieso nicht in der Lage dazu. Sie musste sich erstmal aufrappeln und ganz verstehen, was da eigentlich passiert war. Seitdem Vorfall auf dem Ball lief nichts mehr in gewohnten Bahnen. Caitlin kam sich vor wie in einem schlechten 3D Film, nur ohne die Möglichkeit kopfschüttelnd hinaus zu gehen oder aus Langeweile andere Kinobesucher mit Popcorn abzuwerfen. Nein, dies war das echte Leben und die letzten Stunden stellten dieses ganz schön auf den Kopf. Irgendwie fehlte ihr Darcey. Dieser wollte ihr ja sowieso noch alles erklären. Vielleicht würde sie die Dinge besser verstehen können. Aktuell verstand sie die Welt nicht mehr und kam sich vor als würde sie die halbe Stadt nicht mehr kennen. Was, wenn es mehr "Dinger" wie Darcey gab? Wesen, die keine Menschen waren? Hatte Lin duzende Berichte falsch geschrieben? Waren am Ende Unschuldige festgenommen und verurteilt worden? Nein! Lin hatte ihren Job gut gemacht, auch ohne das potenzielle Wissen über irgendwelche Wesen. Sie hatte ihre Aufgaben gut erledigt und ihren geliebten Job gemacht, ganz wie es ihre Pflicht war. Sie brauchte sich mit Sicherheit keine Vorwürfe machen...

"Ich bin Caitlin Brooks" stellte sich die junge Gerichtsmedizinerin vor und klopfte sich ein wenig den Dreck von ihrer Kleidung, wobei sie Roy nun etwas genauer musterte. Wäre Lin normal unterwegs gewesen, hätte sie Roy wohl widersprochen. Sie war keine normale, junge Frau. Sie hätte ihm gesagt, dass sie helfen würde. Doch nicht in diesem Zustand. Leicht nickte sie nur zu Roy. "Das mache ich. Dann bis dann" verabschiedete sich Lin und ging nachdenklich und verwirrt aus der Gasse zu ihrem Wagen, wobei am Himmel langsam die Sonne aufging...

TBC - Police Department - Rechtsmedizinische Abteilung
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySa 27 Okt 2018 - 17:43

TBC Zeitsprung ~ Einkaufsmeile ‚Sapphire Alley‘ ~ McDonald's

Seit sie Benjamin begegnet war musste sie zuweilen immer wieder mal mit einem Lächeln an ihn denken. Noch immer war es für sie erstaunlich mit welch einer Leichtigkeit er es geschafft hatte sie dazu zu bringen in den See zu steigen. Er hatte Cassandra so gut auf andere Gedanken gebracht, dass das Thema Dax nun auch vollkommen erledigt für sie war und sie beschlossen hatte nur noch nach vorne zu schauen.
Im Büro wiederum holte sie der harte Alltag wieder ein. Durch ihre Abwesenheit war eine ganze Menge liegen geblieben und sie hatte viel Mühe das alles aufzuarbeiten. Daher arbeitete sie bis zum Abend durch ohne sich mal eine Pause zu gönnen um was zu essen.

Es war schon ziemlich spät als sie das Büro verließ mit dem Ziel in der Sapphire Alley was zu essen und ein wenig zu bummeln um den Kopf frei zu bekommen. Der Weg dahin war nicht weit, aber irgendwie hatte sie das Gefühl er würde sich wie Kaugummi in die Länge ziehen. Irgendwann befand sie sich dann aber doch endlich mal auf der Straße zur Sapphire Alley und als sie da vor sich schaute erkannte Casey die Statur vor sich und das zauberte sogleich ein Lächeln auf ihre Lippen.
Hi“, kam es dann ganz knapp von ihr als sie grad mal noch ein zwei Schritte davor war neben ihm laufen oder stehen zu können.
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptySo 28 Okt 2018 - 19:56

CF Zeitsprung - folgt

Ben sah sich suchend um. Verflucht. Wo war der Laden nur? Man wusste nie wann es einen nach einem Muffin gelüstete, aber wenn es soweit war, dann musste es DER Laden sein. Nur der. Überall anders waren sie nicht so wie hier. Wusste wohl nur der Teufel, was den Unterschied machte. Mmmhhh....
"Hi"
Die Stimme kam irgendwo von hinten und kam ihm eigentümlich bekannt vor. Weshalb er zwar kurz innehielt und sich von seinen Gedanken ablenken ließ, dann aber weiter nach dem verdammten Muffin-Laden Ausschau hielt. Vielleicht war der gar nicht hier gewesen? Scheiße. Warum gab es für sowas nicht auch einfach eine App? Man fand ein Laden toll, markierte ihn und das Smartphone mit Googlekonto würde es nie wieder vergessen.
Der Wandler blieb stehen und rieb seine Stirn. Nein, er spürte, dass er der süßen Verführung direkt auf der Spur war, vermutlich waren es nur noch wenige Schritte bis zum zuckerreichen Glück.
Tatsächlich konnte er kurz darauf endlich ein total schrilles Schild ausmachen auf welchem "Cupcake-Paradies" geschrieben stand. Ein Name, der in diesem Fall überhaupt keine Übertreibung war, mehr noch, es war eine Untertreibung!
Beschwingt und mit etwas angezogenem Tempo setzte er seinen Weg jetzt zielsicher in Richtung Zuckerhölle fort. In seinem Kopf sah er bereits die vielen bunt verzierten Leckereien in ihren Regalen, wie sie darauf warteten von ihm erwählt zu werden.
Die Eingangstür des Ladens war bereits in Sichtweite und damit der imaginäre Duft auch schon in Bens Nase. Das Wasser lief ihm regelrecht im Mund zusammen und er fertigte DIE Bestellung. Er kannte schon fast alle Sorten, aber das Angebot der Woche musste in die Überlegungen immer mit einbezogen werden, da es einmalige kleine Verführungen waren, die nicht dem allgemein vorhandenen Sortiment entstanden. Endlich, nur noch wenige Meter...
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BeitragThema: Re: Straße vor dem Sapphier Alley   Straße vor dem Sapphier Alley EmptyDi 30 Okt 2018 - 17:53

Cassandra hatte eigentlich damit gerechnet dass er sich vielleicht erfassen würde dass sie schon fast neben ihm war, oder sich vielleicht zu ihr umdrehen würde. Aber weit gefehlt, Benji hatte augenscheinlich erfasst dass er angesprochen wurde da er für einen kurzen Moment innehielt, aber er schien es nicht für nötig zu halten dies richtig zur Kenntnis zu nehmen. Normal würde es sie doch ein wenig ärgern, aber es brauchte nicht lange bis auch sie erfasste warum er so gedankenverloren, aber dennoch relativ zielstrebig voranschritt.

Auch sie sah dieses Schild, dass einen schon sehr aufforderte mal in diesen Laden reinzugehen.
Cupcake-Paradise“, murmelte sie und war sich nicht so sicher ob sie da auch rein gehen sollte. Cupcakes waren eine der wenigen Süßwahren von denen sie nicht wirklich genug bekommen konnte. Daher hielt sie sich eigentlich auch meist von diesen Läden fern und zum Glück war backen nicht ihre Stärke. Dennoch folgte sie auch weiter seinem Weg zu dieser Zuckerhölle, aber kurz davor schaffte sie es dann doch endlich mal ihn auch einzuholen.
Hallo Benji“, sagte sie und begrüßte ihn dann ungewollt mit dem Spitznamen, den sie das letzte Mal schon im Kopf hatte, aber nicht gesagt hatte. Damit er nun aber auch wirklich mal innehielt und ihr vielleicht auch für einen kurzen Moment Aufmerksamkeit schenkte, tippte sie ihm auch einmal auf die Schulter, aber nicht so leicht, dass er es übergehen könnte, aber auch nicht so dass er sich davon vielleicht zu sehr gestört fühlen könnte.
Bei dir scheinen ja die Cupcakes dein Handeln übernommen zu haben“, kam es ein wenig scherzhaft, nicht böse gemeint, von Casey und unterstrich das mit einem lächeln.
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