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 Shaya Steen - Kurzzeitcharakter

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AutorNachricht
Shaya Steen
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BeitragThema: Shaya Steen - Kurzzeitcharakter    Do 1 Dez 2016 - 14:14

*Shaya Steen*


Name:

Shaya : Es wäre ein wenig viel aufzuzählen aus welche Herkunft mein Vorname hat. Ein kleiner Auszug hieraus wäre die persiche, mongolische und mazedonische Herkunft. Bedeuten tut dieser Name soviel wie 'Die Schöne' oder 'persisch Würde'. Im hebräischen steht da sogar noch als Bedeutung 'Die Gabe'. Man kann es sehen wie mal will, ob der Name mir gerecht wird oder nicht, aber definitiv gebe ich immer was... allerdings wollen es nur die wenigsten.

Steen : Mein Nachname wiederum ist so langweilig in seiner Bedeutung wie die meisten, denn Steen bedeutet in der dänischen oder norddeuten Herkunft einfach nur Stein.

Spitzname/Pseudonyme:

Mir wurden schon so einige Namen verpasst, die einen passten die anderen nicht, aber nichts davon war etwas, was sich mir in den Kopf gesetzt hat. Daher habe ich keine Spitznamen und ein Pseudonym brauche ich nicht.


Wesens-/ Menschenart:

Mutter:  Meine Erzeugerin ist eine Ferrokinetikerin, aber entweder sie hat ihre Gabe immer verleugnet, oder wusste nie was davon, denn ansonsten würde sich die Reaktion von ihr auf die Entdeckung meiner Fähigkeit nicht erklären.

Vater: Bei meinem Vater scheint es genauso zu sein wie bei meiner Mutter. Er ist ein Ferrokinetiker, aber irgendwie scheint da in seinem Kopf was nicht so ganz richtig zu laufen

Shaya: An und für sich wäre ich dann auch eine Ferrolinetikerin und das was ich ja auch 25 Jahre meines Lebens. Doch dann habe ich mich aus Liebe zu einem Vampir zum Ghul wandeln lassen. Die Beziehung hielt nicht und ich habe schon das ein oder andere Mal bereut meine ferrokinetischen Fähigkeiten nicht mehr zu haben, auch wenn das was ich als Ghul habe auch nicht zu verachten ist.

Alter:

Ich wurde am 2. Oktober 1988 auf der hawaiianischen Insel Maui geboren. Mein Alter beträgt daher  28 Jahre. Allerdings fristete ich meine da sein als Mensch nur 25 Jahre. Weitere drei Jahre lebte ich bis jetzt als Ghul weiter.

Aussehen:

Größe und Statur: Meine Körpergröße von 1,75 m ist aus meiner Sicht eine durchschnittliche Größe für Frauen. Bei meiner langen Mangelernährung ist es allerdings verwunderlich, dass ich überhaupt eine normale Größe und Statur erreicht habe.

Von der Statur her merkt man dass ich durchtrainiert bin. Ich bin nicht muskulös, aber fit und mein Aussehen zeigt deutlich meine weiblichen Züge. Ich achte sehr auf meinen Körper, denn er ist für meine Arbeit des öfteren schon sehr zweckdienlich gewesen... zuweilen muss man eben mal seine weiblichen Reize ausspielen.

Ich achte sehr auf mein Äußeres, dass ich auch mit erdenklich vielen Sportarten erhalte und auch Hygiene ist mir sehr wichtig.

Augen: Meine Augen haben eine Stahlblaue Farbe. Schnell kann man bei ihnen das Gefühl bekommen sie würden einen durchbohren. Noch ein wenig mehr zur Geltung gebracht werden sie durch die etwas längeren Wimpern.

Haare: Lang und von blonder Farbe sind meine Haare. Zumeist trage ich sie gebunden in einem Zopf, hauptsächlich wenn ich arbeite. Ab und an trage ich sie auch gerne mal offen, aber ich bin auch am überlegen ob ich sie nicht vielleicht mal kürzen sollte.

Kleidung: Bei meinem Job muss meine Kleidung funktionell sein, wobei das auch definirungssache ist. Definitiv trage ich da meine schwarzen Stiefel mit den Halterungen für meine Sai-Gabeln und je nach Wetterlage Mantel oder Jacke wo meine Wurfdolche drin befestigt sind. Ansonsten je nach Auftrag. Auf jeden Fall sind da alle meine Kleidungsstück in schwarz gehalten.

Privat ist die Farbwahl meiner Kleidung auch nicht viel anders. Ich mag die dunklen Farben halt lieber als die quietsch grellen Sachen. Gerne trage ich körperbetonte Kleidung, denn warum sollte ich verbergen was ich habe. Allerdings achte ich auch hier darauf dass es nicht zu übertrieben ist, denn man will ja nicht als was wirken, was man nicht ist. Zu Anlässen weiß ich mich aber auch immer passend zu kleiden.

Schmuck: Ich bin nicht eine von den Frauen, die sich gerne Klunker an den Körper hängen nur um noch mehr aufzufallen. Sicher ich besitze auch Schmuck, aber den trage ich nur, wenn es dem Anlass auch angebracht ist, was eher selten vorkommt.

Schminke:Schminken ist immer so eine Sache. Die einen sehen so aus als wären sie in einen Tuschkasten gefallen, während andere Frauen darauf achten dass es dezent ist. Ich gehöre zu zweiterem und achte darauf, das es nicht zu übertrieben ist, wobei ich auch hierbei eher die dunklen Farben bevorzuge.



Besondere physische Merkmale:

Nur einmal hat mein Leben es geschafft mich zu zeichnen und dabei war ich dem Tode sehr nahe. Ein Kampf brachte mir eine Narbe vom linken Fußgelenk bis zum Schultergelenk ein. Sie erinnert mich immer wieder daran nicht unvorsichtig oder unaufmerksam zu sein.

Charakter:

Wie andere mich sehen: Da ich so gut wie keine Gefühlsregung zulasse wirke ich auf die meisten Personen Gefühlskalt. Nur wenige haben es bis jetzt geschafft in meinem Verhalten oder Gesicht eine Gefühlsregung hervor zu bringen.

Charakter: Ich musste sehr schnell lernen auf eigenen Beinen zu stehen und meine Umgebung immer im Auge zu behalten. Schließlich ist es ja als Kind nicht grade einfach gewesen sich zu behaupten.Daher bin ich stets  aufmerksam und konzentriert. Meinen Auftraggebern gegenüber bin ich immer loyal und erfülle meine Aufträge mit äußerster Sorgfalt, schließlich will ich ja nicht erwischt werden. Dass ich nicht zu finden bin, es sei denn man kennt einen meiner Auftraggeber, zeichnet meine Verschwiegenheit aus.

Zumeist bin ich kühl und ruhig. Wo andere schon nahezu ausflippen bleibe ich gelassen, denn man muss ja nicht immer gleich preisgeben wie sehr einen was ärgert. Mal abgesehen davon habe ich mein hitziges Gemüt abgelegt und das einzige was davon noch übrig ist, ist meine vorlaute Art. Für mich als Auftragskillerin ist es kein Problem einen Mord zu begehen und ich gehe auch keiner Konfrontation aus dem Weg. Auch einer Schlägerei gehe ich nicht aus dem Weg, wobei es mir vollkommen egal ist ob mein Gegner ein Mann oder eine Frau ist.


Besondere Fähigkeiten:

Durch meinen Lehrmeister habe ich einige Kampfsportarten gelernt. Dazu gehören unter anderem Kendō, Kuntao und Wing Chun. Den Umgang mit Wurfwaffen beherrsche ich recht gut, aber ich bin immer dabei meine Zielsicherheit zu verbessern. Da ich viel rum gekommen bin in der Welt habe ich mir die ein oder andere Sprache angeeignet. Davon spreche ich allerdings im Moment nur Italienisch und Französisch.




Vorgeschichte:

Sandra Steen /Mutter (40 Jahre): Eine Mutter war sie mir nie wirklich. Sie gab mir was ich brauchte an Essen und Trinken, aber nicht mehr. Rückblickend kann ich sagen, dass sie im Grunde genommen nie ein Kind haben wollte


Steven Steen/Vater (42 Jahre): So wie meine Mutter war auch er mir nie ein Vater. Er kümmerte sich kein bisschen um mich und schon gar nicht als sie merkten zu was ich fähig war.

Alles in allem kann man sagen, dass sie reine Vorzeigeeltern waren. Sie kümmerten sich nur besonders rührend um mich, wenn sich Besuch oder ein Amt angesagt hatte.


Vorgeschichte:

Ein Leben ohne alles zu führen ist schon nicht einfach, aber für mich als siebenjähriges Kind fast schon eine Unmöglichkeit. Ich lebte von dem was andere weg geschmissen hatten und das reichte grade mal um mich am Leben zu halten. Aber was sollte ich machen, im Stich gelassen von den Eltern und in Dublin schien keiner für mich zuständig sein zu wollen. Vielleicht dachten die ja alle, dass ich es dann schnell hinter mir hätte, aber nachgeben wollte ich nicht. Älter geworden musste ich schnell erkennen, dass man Geld zum leben brauchte, aber auch hier hatte ich so meine Probleme. Keiner würde mich einstellen, wo ich doch nicht lesen, nicht schreiben und somit schon gar nicht eine Ausbildung hatte. Wo sollte ich also Geld herbekommen, außer bei Straßenkämpfen, worauf ich auch nur durch Zufall aufmerksam wurde.

Ausgerechnet das war es auch, worin ich mich gut anstellte. Ich trainierte eisern und auch wenn ich in der ersten Zeit einiges an Schlägen und Niederlagen einstecken musste, so lernte ich doch schnell auf was es ankam und konnte somit auch die ersten Siege erzielen. Das brachte nicht nur meinem Selbstvertrauen einen imensen Schub, sondern konnte ich mir auch endlich mal was vernünftiges zu Essen leisen. Für einen Ort zum Leben reichte es aber leider noch immer nicht. Auch wurde ich immer mehr ein Dorn im Auge derer dessen Kämpfer gegen mich verloren, denn es machte ja kein gutes Bild wenn ein Mann gegen eine Frau verliert. Daher schlossen sich einige zusammen und organisierten einen gegen den ich nicht gewinnen konnte und so kam es dann auch. Was ich allerdings nicht wusste und auch nicht ahnte war, dass sie mir gleich vollkommen ein Ende setzen wollten. Nachdem ich schon am Boden lag schmissen sie ihm ein Messer zu. Ich wollte mich wehren, aber ich konnte einfach nicht mehr. Die Blöße zu schreien vor Schmerzen gab ich mir nicht, als der das Messer am linken Fußgelenk ansetze und mich bis zum Schultergelenk mehr oder weniger aufschnitt. Es war in deren Sinne mich verbluten zu lassen. Einzig meines Lehrmeisters Damon Black, einem recht altem Vampir, hatte ich es zu verdanken, dass ich überlebte.

Als ich genesen war begann er mir alles beizubringen was er wusste. Zunächst aber die Grundlagen wie lesen, schreiben und rechnen. Dann erst konnte er mir alles andere an Kampfsport und so weiter beibringen. Ich lernste sehr fleißig und es mangelte mich auch wahrlich nicht an Auffassungsgabe. Es war aber auch kein Wunder, dass ich in Damon nach und nach immer mehr sowas wie einen Vater gesehen habe, wo mein Erzeuger sich doch nicht sonderlich um mich geschert hatte.Im Grunde machte er aus mir das was ich jetzt bin... eine Auftragsmörderin und endlich konnte auch ich mir mal eigene vier Wände leisten. Lange hielt es mich nach dem ganzen lernen und den ersten Aufträgen nicht mehr in Dallas, zumal mich meine ersten Auftraggeber ständig in andere Länder, hauptsächlich aber Amerika, schickten. Daher und Damon konnte das auch gut verstehen, beschloss ich nach Amerika zu gehen, aber nicht ohne vorher noch ein paar Länder zu bereisen und so lernte ich nach und nach auch noch die ein oder andere Sprache.  

In Amerika angekommen ließ ich mich in Dallas nieder. Ich dachte hier könnte ich gut leben und meine Jobs machen, aber die Zeit sollte mir zeigen, dass dem nicht so war. Vielleicht war es auch mein Fehler oder einfach nur der kleine Teil Naivität in mir, dass ich dachte alle Geschehnisse händeln zu können, aber naja... es sollte halt nicht so sein. Vor allem nachdem ich mich aus Liebe zum Ghul wandeln ließ musste ich erkennen, dass meine Welt bei weitem nicht so heile war wie ich dachte, als ich von Damon weg ging. Der Schein tügte halt doch immer wieder und nach meiner Verhaftung beschloss ich Dallas den Rücken zu kehren. Meinem engsten Vertrauten kotzte es langsam aber sicher an, dass ich nicht an einem Ort blieb, dennoch folgte er mir immer wieder. Lange blieb ich aber nirgendwo und so zog es mich zurück nach Dallas. Eine gute Idee war das aber wieder nicht, wie ich feststellen musste und lange blieb ich da auch nicht, da es aus meiner Sicht einfach keinen Sinn machte.

So ging ich nach Kanada, genauer gesagt nach Rochester. Meinen Auftraggebern war es egal, denn sie schickten mich ja eh meist um die halbe Welt. Es gab da aber einen Auftrag, den ich nicht machen konnte, oder eher gesagt ich wollte den nicht machen. Ein Auftraggeber wollte von mir, dass ich von seinem Partner die Frau und das Kind umbringe. Ich war ja skrupellos, aber das war dann doch nichts was ich machen würde. Mir war aber auch vollkommen bewusst, dass das Konsequenzen haben würde, welche ich auch wenig später erkannte. Rick, mein engster Vertrauter, sagte mir, dass nach mir gesucht wurde und auch warum. Allerdings wollte der ehemalige Auftraggeber zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und sowohl den Mann als auch mich töten, was ich aber zu verhindern wusste. Allerdings und das kotzte mich an der ganzen Sache am meisten an, musste ich aus Rochester raus und wie könnte es anders sein... es zog mich erneut nach Dallas, wo ich nun schon wieder eine Weile bin und versuche allem aus dem Weg zu gehen, was mir einen Strich durch mein Leben machen könnte... nur so ganz wird das wohl nicht klappen. Also sehen was passiert und das beste draus machen.


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Damon hatte mich im Zuge meines Unterrichts bei ihm über nahezu alle Wesensarten unterrichtet. Das einzige von denen er nichts wusste waren Hexen. Weitestgehend komme ich auch mit allen klar, außer mit Vampiren, aber dass kann man mir seit meinem ersten Dallas Besuch wohl kaum verübeln. Es ist aber nicht so, dass ich sie anfeinde, schließlich kann man ja auch nicht alle über einen Kamm scheren.

Schreibprobe:

Shaya war grade fertig damit ihr Apartment einzurichten. Ein Sicherheitselektroniker war schon da gewesen um eine Alarmanlage zu installieren, welche auf dem neusten Stand war. Nun konnte die Ghula erstmal entspannen und überlegte was sie mit dem Rest der Nacht machen sollte. Das Klingeln ihres Handys brauchte Shaya aus den Gedanken.
" Ja bitte?", fragte sie und die Stimme ihres engsten Vertrauten hallte durch das Handy.
" Hi Shaya. Ein Klient hat sich gemeldet und will wissen ob du den Auftrag erledigt hast", meinte dieser in einem sehr ruhigen Ton. Still seufzte sie und nickte eher unbewusst. Dass Rick dies nicht sehen konnte, war ihr in dem Moment vollkommen entfallen.
" Es ist alles erledigt, ohne Zeugen und Beweise für meine Tat." Shaya hasste es so sehr, wenn ihre Auftraggeber so ungeduldig waren. Schließlich bekamen sie die Informationen eigentlich immer zum vereinbarten Zeitpunkt. Allerdings war das ein neuer und daher kannte er ihre Gepflogenheiten wohl noch nicht so ganz.
" Gut, dann werde ich ihm gleich beschied geben."Kurz redete sie mit ihm noch weiter ehe sie sich verabschiedete und das Handy dann in die Hosentasche steckte. Nun wusste sie auch was sie machen wollte und auch wenn die Idee nicht sonderlich gut war, würde sie es dennoch machen... mehr als das es eine Prügelei gab könnte ja nicht passieren.


Avatarperson:

Kristanna Loken

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Bin hier schon ne Weile anwesend

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Shaya Steen - Kurzzeitcharakter
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