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 Chris Grayson - Kurzzeitcharakter

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AutorNachricht
Chris Grayson
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Anzahl der Beiträge :
34

BeitragThema: Chris Grayson - Kurzzeitcharakter    Di 1 Nov 2016 - 13:15

Chris Grayson


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Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich


Name:

Chris: Chris ist in meinem Fall die Kurzform des Namens Christopher. Es ist nicht so, dass ich meinen ganzen Vornamen nicht mag, aber Chris lässt sich nun mal einfacher merken und ist kürzer auszusprechen. Die Bedeutung des Namens ist zu unterteilen in Christos (der Geweihte, der Gesalbte) und Pherein (tragen, bringen (altgrischich))

Grayson: Dieser Nachname wird eigentlich eher als Vorname genutzt und bedeutet so viel wie 'Der Sohn von Grave'. Wie es dazu kommt, dass meine Familie diesen Namen als Nachnamen habe ist mir nicht bekannt und auch meine Eltern, oder Großeltern konnten mir nicht erläutern wie es dazu gekommen ist.

Spitzname/Pseudonyme:

Trotz dessen das ich schon einigen Schaden angerichtet habe und somit auch vielen Leuten schon Leid zugefügt habe wurde ich nie erwischt und keiner ahnt im Geringsten dass ich hinter all diesen Taten stecke. Daher erachte ich es auch nicht für notwendig mir ein Pseudonym zu zulegen

Wesens-/ Menschenart:

Mutter: Meine Mutter ist eine Hexe. Eine die ihre magischen Fähigkeiten ausschließlich nur für gute Dinge einsetzt und es nie zulassen würde, dass jemanden etwas schlimmes passiert.

Vater:  Auch mein Vater ist ein Hexenmeister und auch wenn seine magischen Fähigkeiten und Möglichkeiten die meiner Mutter übersteigen so setzt auch er sie nur für das Gute ein.

Chris: Somit bin ich auch ein Hexenmeister, aber nicht so wie meine Eltern. Meine magischen Fähigkeiten sind sehr ausgeprägt, aber bei weitem noch nicht so stark wie bei meinem Vater.

Alter:

Ich habe das Licht der Welt am 19. Dezember 1911 in New York erblickt. Es war eine sehr komplizierte Geburt, da ich nicht so lag wie es eigentlich sein sollte. Nach etlichen Versuchen entschieden sich die Ärzte um 2 Uhr nachts einen Keiserschnitt zu machen. Leider überlebte meine Mutter diesen Eingriff nicht.

Damit beträgt mein Alter 105 Jahre.

Beruf:

Ich verdiene mein Geld hier und da mal durch Arbeit die Anfällt. Ich denke mal das könnte man als Tagelöhner bezeichnen.

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe Schwarz
Augenfarbe Braun
Größe 1,83 m
Gewicht ca. 83 kg
Statur Durchtrainiert

Auftreten:

Größe und Statur: Meine Größe, die 1,83 Meter beträgt ist für einen Mann gesehen eher durchschnittlich. Ich finde es vollkommen in Ordnung, denn bisher ist mir noch kaum einer übern Weg gelaufen zu dem ich hochschauen musste.

Was meine Statur betrifft, so ist sie durchtrainiert. Ich achte sehr auf mein Aussehen, weshalb ich auch jeden Tag mindestens 2 Stunden trainiere. Dazu gehört nicht nur joggen, schwimmen und Radfahren, sondern auch Krafttraining mit Gewichten.

Augen: Die Farbe meiner Augen ist braun, aber zuweilen nutze ich auch gerne mal Kontaktlinsen um diese Farbe zu ändern. Je nach dem was grad los ist können meine Augen auch einen sehr durchdringenden Blick haben, was den einen oder anderen ab und an auch mal einschüchtert. Für meine Geschäfte kann das nur gut sein.

Haare: Meine Haare sind derzeit kurz geschnitten, aber zum Gesicht hin etwas länger, weshalb sie mir ins Gesicht fallen, was vollkommen gewollt ist. Die eigentliche Haarfarbe von mir ist schwarz, aber auch das ändert sich hin und wieder. Im Moment haben meine Haare rote Strähnen, links und rechts habe ich je einen fein geflochtenen Zopf.

Zu den Haaren zählen ja nicht nur die Haare auf dem Kopf sondern auch die im Gesicht. Dazu sei gesagt, dass ich mich nicht sonderlich gerne rasiere, man könnte beinahe sagen ich hasse es. Daher kann es durchaus auch mal vorkommen, dass ich einen Vollbart trage, bis mich jemand dazu drängt mich zu rasieren.

Kleidung: Am liebsten trage ich Jeans und alle möglichen unterschiedlichen Shirts. Oftmals wirkt meine Kleidung alt und verschlissen, was sie aber nicht ist. Ich mag halt Jeans die an den Beinen Risse haben, oder Shirts mit dem Wirken als hätte man die Ärmel abgerissen. Jacken trage ich eher selten, aber wenn ich dann doch mal eine trage unterstreichen selbst die Jacken noch dieses verschlissene Wirken.

Aber nur weil ich diese Sachen am liebsten trage heißt es ja nicht, dass ich mich nicht auch vernünftig kleiden kann. Je nach Anlass fühle ich mich auch in einem Anzug wohl. Eins ist aber in beiden Fällen gleich. Ich trage kaum helle Farben, wenn es nicht grade weiß ist. Schwarz ist mir am liebsten und das merkt man auch deutlich.

Schmuck: Ich bin keine Frau, aber dennoch trage ich sehr gerne Schmuck. Silber vertrage ich nicht und Gelbgold mag ich nicht sonderlich. Deswegen besteht mein Schmuck zumeist aus Weißgold, mit etlichen Steinchen darauf. Es ist sehr selten, dass ich ohne Schmuck unterwegs bin, denn ich liebe dieses Klappern des Schmucks.

Zu dem was ich so trage gehören zwei bis drei Ketten. Mehr als drei trage ich nie, aber auch nie weniger als zwei. Ohrringe habe ich pro Ohr drei Stück, aber ich trage sie nicht immer. Das ist bei mir eine Frage der Laune. An meinen Handgelenken trage ich oftmals links eine Uhr und ein Armband, rechts zwei Armbänder. Bei den Ringen sieht es da so aus, dass ich an manchen Tagen nur drei pro hand trage und an anderen Tagen ziehrt an jedem Finger ein Ring.

Besondere Merkmale:

Ich habe Tätowierungen, hauptsächlich an den Fingern. Da wäre eine Skulcrown, römische Ziffern und die Initialen meiner Eltern. Auf meinem rechten Oberarm habe ich ein Branding in vorm eines A in einem Kreis.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

Wie andere mich sehen:  Wenn ich anderen begegne, dann wirke ich oftmals auf sie Gefühlskalt und unnahbar, auch wenn dem nicht so ganz ist. Klar lasse ich Fremde nicht gerne nahe an mich ran und wirke gefühlskalt, weil ich meine Gefühle verberge. Dies habe ich mir angewöhnt, weil ich als emotionaler Hexenmeister zu oft erlebt habe wie negativ darauf reagiert wird. Daher zeige ich auch nur den Leuten, die mir nahe stehen, wie ich mich fühle. Die Unnahbarkeit beruht darauf, dass ich in den 105 Jahren, die ich schon lebe, einfach zu oft einen Tritt in den Arsch bekommen habe. Ich bin wie ich bin und werde mich nie ändern... nicht mal für die Liebe meines Lebens, wenn ich sie denn mal finde.

Charakter: Entgegen dieser Gefühlskälte und Unnahbarkeit ist mein Auftreten, was nur wenigen richtig auffällt, recht stolz. Schon als Kind war ich sehr ehrgeizig, was das lernen betrifft und das was ich machen wollte... zumeist anderen das Leben schwer machen. Ein Perfektionist bin ich und daher arbeite ich an meinen Sachen so lange bis es so ist wie ich es will. Ich weiß mit Frauen umzugehen und wirke auf die, an denen ich Interesse habe, charismatisch, aber zumeist nur um mein Ziel zu erreichen, dass ich mir bei ihnen gesteckt habe. Zumeist will ich von ihnen nur das eine, denn die Frau, die mein Leben auf den Kopf stellt, ist mir noch nicht begegnet. Den wenigen Freunden, die ich habe, bin ich stets loyal gegenüber und würde sie nie verraten oder hintergehen. Das liegt einfach nicht in meiner Natur. Bei mir muss jedes Kleidungsstück, jedes bisschen Schmuck, oder was auch immer an dem Platz liegen der für die Sachen vorgesehen ist, denn ich bin sehr ordnungsliebend. Ich kann es nicht mal leiden, wenn ich Besuch bekomme und dieser z.B. seine Jacke einfach über den Stuhl oder auf die Couch packt.

Die Frau, die es irgendwann mal schafft mein Herz für sich zu gewinnen wird es mit mir nicht einfach haben, denn ich schaffe es einfach nicht treu zu sein. Vielleicht kann sie ja damit leben und wenn nicht... nun dann hab ich einfach mal Pech gehabt. Auch mit meiner lebensmüden Art kommen nur die wenigsten klar, denn ich begebe mich nur zu gerne in Gefahr und scheue auch keine verbale oder nonverbale Konfrontation. Ich setze alles durch was ich will, mit allen Mitteln die mir zur Verfügung stehen, ohne Rücksicht auf Verluste... bin eben Rücksichtslos. Sollte jemand mal auf die Idee kommen mich zu hintergehen oder mir einfach nur böses zu wollen, so sei derjenige gewarnt. Ich bin äußerst Nachtragend und habe die Mittel jemanden das Leben sehr schwer zu machen. Womit ich auch nicht hinterm Berg halte ist meine rechthaberische Art. Ich will einfach immer recht habe und beharre auch oft auf meiner Meinung.

Besondere Fähigkeiten:

Da ich ein Hexenmeister bin beziehen sich meine besonderen Fähigkeiten natürlich auf die magischen Dinge im Leben. Mit meinen Fähigkeiten umzugehen habe ich von meinem Vater gelernt. Allerdings habe ich mir die folgenden Sprüche und Tränke selber beigebracht. Nicht auszudenken wäre wenn mein Vater wüsste was ich mir beigebracht habe.

The earth is shaking

Es brauch nur die Worte Commovet terram um die Erde unter mir und um mich herrum wackeln zu lassen. Daber kommt es auf die Aussprache der Worte, also wie fest oder wie weich ich die ausspreche, an wie stark es dabei den Boden durchschüttelt.So ganz ausgefeilt ist es noch nicht und zuweilen trifft es auch mal mich, denn wenn ich ein Haus einstürzen lassen will muss ich schon fast daneben stehen, was für mich kein Problem darstellt mit meiner lebensmüden Art. Eine Stadt könnte ich theoretisch beben lassen, aber da ich halt noch üben muss würde es wohl im Moment nur ein leichtes, aber spürbares, wackeln sein.

Dieser Zauber zehrt sehr an meinen Kräften und daher wende ich ihn meist nur leicht an im direkten Umfeld. Ich könnte auch mehr, aber das würde mich für mindestens 24 Stunden vollkommen außer Gefecht setzen und wer will schon irgendwo rumliegen ohne sich bewegen zu können und vor allem nicht mal wach zu sein.



Let's splash

In meiner Nähe sollte niemand Wasserscheu sein, denn es bedarf nur der Worte ludum aqua und schon ist es passiert. Es sei hier aber gesagt, dass ich kein Wasser aus dem Nichts entstehen lassen kann... so gut bin ich noch lange nicht. Vielmehr muss Wasser irgendwo in der näheren Umgebung vorhanden sein. Das Wasser vermehren ist kein Problem und ehrlich ich spiele so gerne mit Wasser. Die dummen Gesichter wenn jemand nass geworden ist und nicht weiß woher es kommt... einfach herlich.

Wenn ich mit diesem Zauber nur mal ein Glas Wasser leere um seinen Besitzer nass zu machen, habe ich keine Konsequenz daraus. Wenn ich jedoch das Wasser vermehre und dadurch halt vielleicht mal einen Raum ein wenig füllen will, dann sollte ich aufpassen, dass ich nicht in diesem Raum bin... ich könnte ertrinken. Denn irgendwann, an einem Punkt den ich selber nicht genau nennen kann, verliere ich die Kontrolle darüber... was das bedeutet dürfte jedem klar sein.


Tell the truth

Das ist ein Trank, den ich wirklich sehr liebe, aber nie im Leben bei mir selber anwenden würde. Dafür mach ich es aber mich wachsender Begeisterung bei anderen, vor allem bei denen, dennen man ansieht, dass sie was zu verberegen haben. Ich mische diesen Trank einfach in das Getränk des Opfers und schon etwa 5 Minuten später. Wirken tut der Trank je nach Intensität von 30 Minuten bis 2 Stunden.


Try to remember

Dieser Trank macht auch so richtig Spaß, jedenfalls mir. Bei der Einnahme des Tranks bewirkt es beim Opfer, dass er für gut 5 Stunden das wichtigste in seinem Leben vergisst. Wenns z.B. die Ehefrau oder Freundin ist, so erkennt das Opfer, dass er was mit ihr zu tun hat, aber kann sich einfach nicht erinnern in welchem Bezug sie zu demjenigen steht. Für jeden ist was anderes im Leben sehr wichtig und so können die Reaktionen sehr unterschiedlich sein. Man versucht sich zu erinnern, aber kommt einfach nicht drauf, bis die Zeit rum ist... aber meist sind dann auch die Beziehungen oder was auch immer es war am Ende.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Im laufe der vielen Jahre, die ich schon lebe sind mir natürlich schon etliche Wesen begegnet. Auch hat mein Vater mir schon von einigen erzählt und so weiß ich von den Unterarten der Menschen. Werwölfen bin ich schon mal begegnet. Ich kann icht sonderlich viel mit ihnen anfangen, weil sie mir einfach zu angrifslustig sind, aber eine direkte Abneigung gegen sie habe ich nicht. Anders ist es da bei Vampiren. Ich schaffe es mich vernünftig mit ihnen zu unterhalten ,wenn sich die Möglichkeit ergibt, aber mögen tu ich sie absolut nicht. Einem Ghul bin ich bisher noch nicht begegnet, aber ich würde mich freuen mal einen zu Gesicht zu bekommen um einfach mal zu erfahren wie es ist als mehr oder weniger untoter zu leben.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Beverly Grayson geb. Mason/Mutter (39 Jahre,verstorben): Leider hatte ich nie eine Chance meine Mutter kennenzulernen. Das einzige was ich über sie weiß habe ich von Erzählungen meines Vaters. Demnach soll sie eine herzensgute Frau gewesen sein, die immer alles getan hat, damit es ihrer Familie gut geht.

John Grayson/Vater (150 Jahre): Er zog mich auf, brachte mir alles bei was ich wissen musste. Mein Vater wollte aus mir einen genauso guten Magier machen wie er war. Ihm zuliebe habe ich mitgemacht, aber die Wahrheit die er nicht weiß ist, dass ich viel gemeiner und bösartiger bin als er je vermuten würde. Dennoch ist er eine der wichtigsten Personen in meinem Leben und ich würde nie etwas auf ihn kommen lassen.

Jeffrey Grayson/Bruder (108 Jahre): Mein großer Bruder ist im Kopf noch wahrlich Kind geblieben. Er ist der einzige in unserer Familie, der sein Leben vollkommen ohne Magie bestreitet, denn er hatte noch nie einen Sinn dafür. Wiederum ist er aber auch der einzige der weiß was ich so anstelle... irgendjemanden muss ich mich ja anvertrauen.

Sandra Grayson/Tante (180 Jahre): Meine Tante ist wahrlich ein Thema für sich. Schon immer und selbst jetzt im hohen Alter macht sie noch immer das was sie will. Sie ist nicht vollkommen gut, aber auch nicht vollkommen böse. Sie macht einfach wonach ihr der Sinn steht mit ihren magischen Fähigkeiten.


Vorgeschichte:

Geboren wurde ich in New York und bei meiner Geburt verlor ich schon eine Person, die mir wahrscheinlich sehr wichtig gewesen wäre. Somit zog mich mein Vater auf, aber nicht ohne dass ich auch mehr oder weniger Erinnerungen an meine Mutter aufbauen konnte, wenn man denn Erzählungen zu Erinnerungen werden lassen kann. Wie auch immer ich wuchs also bei meinem Vater auf und ging auch zur Schule, die ich mäßig schaffte. Mein Interesse an den Sachen die einem da beigebracht wurden war nicht sonderlich hoch. Dennoch schien ich wohl ein Talent zu haben mir den ganzen Kram gut merken zu können und daher waren meine Noten auch meist relativ gut. Alles was die Magie betraf wurde mir von meinem Vater gelehrt und wahrlich er war sehr geduldig dabei, denn ausgerechnet mit den Sachen die mir im Blut lagen konnte ich nicht so gut umgehen.

Dennoch nach einer gewissen Zeit wusste ich wie ich die Fähigkeiten einsetzen konnte und lernte auch erstmal das was mein Vater konnte. Dies vergaß ich allerdings alles wieder in dem Moment wo ich auszog um die Welt kennenzulernen. So manches Mal bewunderte ich meinen Bruder und seinen Willen vollkommen ohne seine Fähigkeiten zu leben. Kaum das ich ausgezogen war begann ich mir die Sachen beizubringen, die ich wollte und testen tat ich es meist an den Leuten, denen ich begegnete. Irgendwie war es schon interessant zu sehen wie sie mit dem umgingen was ich ihnen angedeihen ließ. Aber mal abgesehen davon war mein Leben die meiste Zeit auch von harter Arbeit geprägt und da ich zu der Zeit noch ein recht sparsamer Typ war konnte ich mir ein kleines Vermögen ansparen. Alles in allem arbeitete ich in vielen Ländern, lernte einige Sprachen und verfeinerte meine Fähigkeiten, bis zu dem Tag wo ich ein Haus einstürzen ließ. Um die Personen darin wäre es aus meiner Sicht nicht schade gewesen, wenn da nicht ein Kind bei gewesen wäre. Denn das ist das einzige was ich eigentlich nie machte... Kindern Leid zufügen. Dementsprechend warf mich das eine Zeit lang so aus der Bahn, dass ich meine magischen Kräfte nicht mehr nutzt. Erst als ich eine absolute Ungerechtigkeit gegenüber einer Frau brachte mich dazu sie wieder einzusetzen und naja... ich zerstörte die Beziehung zu ihrem Kerl, aber das war auch ganz gut so, denn er schlug sie.

Irgendwann wollte ich aber auch mal sesshaft werden und vielleicht auch mal die Frau meiner Träume finden. Das eine erfüllte ich mir in Dallas, wo ich ein Zuhause fand in dem ich mich auch wohl fühlte. Auf das andere warte ich noch immer, denn leider ist mir noch keine Frau begegnet, die mich vollkommen umhaute.

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

Kaum sein Heim in Dallas bezogen hatte Chris Lust irgendwas anzustellen. Allerdings wusste er nicht was er machen sollte, denn er kannte die Stadt ja noch gar nicht. Also stromerte er durch die Straßen bis er auf ein Taxi traf.
Können sie mich dahin fahren, wo man hier richtig Spaß haben könnte?“, fragte er den Mann hinterm Steuer.
Sicher kann ich das, aber welchen Spaß suchen sie denn?“ Schon beim Anfang des Satzes war Chris eingestiegen und schaute den Taxifahrer an. Einen Augenblick musste er überlegen, aber letzenendes war es doch egal um welchen Spaß es sich handelte, denn Spaß machte ihm am meisten das was er anstellte.
Welcher Spaß ist mir egal. Hauptsache mir wird nicht langweilig“, meinte er abschließend und somit fuhr der Mann los. Auf dem Weg zu wo auch immer hin schaute sich Chris draußen alles an wo sie vorbei kamen. Bei dem ein oder anderen bekam er schon Ideen, aber er wollte die Stadt nicht gleich schon am Anfang vollkommen durcheinander bringen. Dennoch erkannte er das Potential dieser Stadt und was man damit so alles anstellen konnte... vielleicht würde er ja mal das Department oder das Stadion durchschütteln.


Avatarperson:

Criss Angel

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Mundpropaganda

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