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 "Holy Cow" Indian Food Restaurant

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Chiron Jung
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BeitragThema: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 24 Mai 2013 - 15:43


___________________
Quellen: Personenbilder - worldbigeastcassiopeia.com Schriften - Corbel

~ Fox on the run ~
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Mi 17 Jul 2013 - 21:45

Auf seinen scherzhaften Vorschlag war Erec nicht weiter eingegangen, aber das fand er nicht sonderlich seltsam, schließlich war das Hündchen schon den ganzen Abend nicht besonders gesprächig gewesen. Dafür nahm der Köter was von dem Khaman, wohingegen die Wölfin ablehnte. Da blieb ihm nur zu hoffen, dass Noel bald wieder zurückkam und noch ordentlich Hunger hatte, sonst würde es noch an ihm hängen bleiben, alles zu essen. Und obwohl sein Appetit zurückgekommen war, wäre das dann doch zu viel des Guten. Da konzentrierte er sich lieber erst einmal auf sein Gemüse-Curry. Zwischendurch tat er es Maeve gleich, prostete ihr zu und trank einen Schluck Wein, während die Frau ihr Glas ganz leerte und dann Anstalten machte, zu gehen, nicht ohne ihm vorher Geld für den gemeinsamen Rotwein zuzuschieben. „Ich habe zu danken“, meinte er ob ihrer Einladung. „Einen schönen Abend noch und bis demnächst“, fügte er noch schnell hinzu, bevor die Flohträgerin verschwinden konnte. Ihr etwas plötzlicher Aufbruch machte eine ausschweifendere und freundlichere Verabschiedung ja unmöglich und von Noel konnte sie sich so auch nicht verabschieden. Allerdings war ihr das wohl gerade recht gekommen, denn einen wirklichen Draht schien auch sie nicht zu dem Jungen gehabt zu haben. Eigentlich merkwürdig, dass ausgerecht sein Hündchen super mit dem Kleinen zurechtkam, da der Köter eher nicht ‚kommunikativ‘ im herkömmlichen Sinne war. Doch das hatte er mit Noel gemein. Gleich und gleich gesellte sich scheinbar wirklich gern.

Er wandte sich nach Maeves Abschied wieder seinem Essen zu und war beinahe fertig, als Erec unerwartet das Wort an ihn richtete. Wen hätte er auch sonst ansprechen sollen, Noel war nämlich immer noch auf dem WC, aber die Unvermitteltheit, mit der der Werwolf anfing, das zu erzählen, was ihm auf der Seele lag, überrumpelte ihn anfangs etwas. Und der Inhalt seiner Worte sickerte nur langsam durch. Er wollte das auch gar nicht verstehen. Aber leider tat er es. Er verstand es gut, zu gut. Ein perfekt einstudiertes Lächeln zierte seine Lippen, als Erec den Blick hob und ihn ansah. „Warum hast du die Gelegenheit jetzt dann nicht gleich genutzt? Mensch, da hast du schon mal die Chance, diese verpasste Möglichkeit nachzuholen und dann lässt du sie einfach so weggehen?“ Er schüttelte übertrieben entsetzt den Kopf und lachte dann leise. „Statt dein Essen in Matsch zu verwandeln solltest du ihr vielleicht nachlaufen, hopp hopp! Um Noel brauchst du dir keine Gedanken machen, der kommt alleine klar und ich bin ja auch noch da und passe auf ihn auf. Also eigentlich hält dich Nichts ab, die Nacht zu ‚genießen‘…“, er betonte das mit dem genießen besonders und zwinkerte dem Köter vielsagend zu, „Falls du auf mein Okay wartest, das hast du! Ist ja nicht so, als wären wir irgendwie aneinander gebunden.“

Noels Rückkehr enthob ihn zum Glück eines weiteren Theaterspiels und beinahe dankbar strahlte er den Jungen an. „Willkommen zurück. Du siehst sehr erfrischt aus“, begrüßte er den Kleinen überschwänglich, der mit vollkommen nassgespritzten Klamotten am Tisch stand. Okay, der Witz war in etwa so lahm wie eine einbeinige Ente mit Asthma. „Maeve musste sich leider schon verabschieden, aber sie lässt dich grüßen“, behauptete er lächelnd. Es war nicht gerade höflich, einfach so zu gehen, wenn die Gesellschaft, mit der man unterwegs war, nicht komplett beisammen war. Noel sollte allerdings keinen schlechten Eindruck von der Wölfin gewinnen, sodass er ihren Abgang ein wenig schönredete. Doch dass der Junge die Frau unhöflich finden würde, wäre ihm persönlich momentan sogar recht gewesen, denn nach dem was Erec da eben erzählt hatte, empfand er eine neuerliche Abneigung gegen die Flohfängerin. Bloß gut, dass die nun schon weg war…

„Ich muss dann auch langsam mal los… Es hat mich gefreut, dich kennenzulernen, Noel. Ist übrigens noch ganz viel Khaman da, also lang ruhig zu“, meinte er dann an das Kind gewandt. Von seinem Köter musste er sich aber auch verabschieden. Allerdings wollte sein Körper nicht so richtig. Er wollte sich wirklich nicht von Noel weg- und dem Wolf zudrehen. „Deine Jacke ist übrigens noch trocken – immerhin“, stellte er fest, weil er einen Grund brauchte, weshalb er immer noch dem Kleinen zugewandt war. Dann drehte er sich schwungvoll zu Erec um und knipste ein strahlendes Zahnpasta-Lächeln wie eine 1000-Volt-Glühbirne ein. Er legte einige Dollar für sein Essen und den Khaman zu Maeves Geld und schob die Scheine zu dem Köter. „Einen schönen Abend noch. Und tschüß.“ Ein ‚Auf Wiedersehen‘ würde er sich ganz sicher nicht wünschen. Ohne noch lange eine Reaktion abzuwarten drehte er sich um und verließ das Restaurant. Nie wieder Indisch!, dachte er und war froh, als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel.

tbc ~ Zeitsprung ~ Geschäftsviertel ~ Reunion Tower ~ Five Sixty Restaurant ~ Parkplatz


Zuletzt von Jonathan Corbett am So 21 Jul 2013 - 19:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Mi 17 Jul 2013 - 22:36

Ungläubig – nein entsetzt (!) sah er Jonathan bei seinen Worten an. Er konnte wirklich nicht glauben, was er da hörte. Hatte er wirklich so falsch damit gelegen, dass er sich dazu in der Pflicht gesehen hatte, Jonathan von seinem fast – Fehltritt zu berichten? Aber es hatte ihm so sehr auf der Seele gebrannt und und sein Gewissen belastet … Doch wahrscheinlich war nur er fälschlicherweise davon ausgegangen, dass sie eine Verbindung zueinander hatten, die dieser Ehrlichkeit bedurfte? Jonathan schien ja, wie er ihm eindrucksvoll vermittelte, nichts Schlimmes daran zu finden … Jetzt war der Moment wo er erleichtert sein und sich freuen sollte, das er so glimpflich davon gekommen war. Doch die Freude wollte sich einfach nicht einstellen und Erec wusste genau weshalb. Er hatte ihrer Beziehung mehr Gewichtung zugesprochen als Jonathan und dies nun auf solch einem Wege zu erfahren schmerzte. Was würde er darum geben eine tobenden, traurigen und von ihm aus auch, am Boden zerstörten Jonathan zu sehen. Alles war besser als diese Gleichgültigkeit oder schlimmer noch, seine Ermutigung. Jonathans  Worte waren wie Gift für Erec. Er sah Jonathan lange an, ohne etwas zu sagen. Er wusste nicht genau was, doch irgendetwas störte ihn an Jonathans Reaktion. Wenn er doch nur geübter in solch zwischenmenschlichen Dingen wäre ...Eines war jedenfalls sicher. Zum Lachen war Erec definitiv nicht zumute und das sah man ihm wahrscheinlich auch an. Er gab sich allerdings auch keine Mühe seine Irritation und sein Leid zu verbergen.
Erec bemerkte, die aufkommende Unruhe im Restaurant, wusste sogar, wo der Ursprung ihrer war, hörte das Plätschern des Wassers und die aufgeregten Stimmen des Personals. Doch das alles war nicht wichtig. Wie gern hätte er Jonathan gefragt, ob das sein Ernst war, doch er fürchtete dessen niederschmetternde Antwort zu sehr, als das er es wagte.
Dann kam auch bereits Noel zurück – pitschnass und … ja... Erecs Hirn kam nicht umhin, ihm vor seinem geistigen Auge das Wort 'Süß' zu infiltrieren. Erec war jedoch nicht erstaunt über dessen Auftritt, er hatte ja am Rande mitangehört was auf der Toilette vorgefallen war. Zwar konnte er nicht jedes Geräusch, welches sein Kleinhirn verarbeitete hatte, zuordnen, doch das irgendwas mit den Rohren im Sanitärbereich nicht in Ordnung war und Noel sich auf diesen befunden hatte, wusste er.
Gemessen an den Vorkommnissen des heutigen Abends und der jüngsten Ereignisse war es wahrlich ein Wunder als Erec unvermittelt zu grinsen begann. Er mochte Noel. Sein wacher Verstand, seine Reife, die Diskretion die er an den Tag legte und nicht zuletzt dessen Humor, waren Attribute, die Erec wirklich zu schätzen wusste. Mit einem normalen Kind in Noels Alter hätte er zudem reichlich wenig anfangen können. Erec hatte 0 Erfahrung im Umgang mit Kindern, da war es sehr hilfreich, dass man es Noel nicht anmerkte, dass dieser vor dem Gesetz noch kein Auto fahren – und keinen Alkohol trinken durfte … Nach kurzer Zeit hatte Erec allerdings die Realität wieder ein und sein Grinsen schwand.
Als Jonathan dann ebenfalls Hals über Kopf das Restaurant verließ hätte Erec ihn gern aufgehalten. Aber was hätte er sagen sollen um dessen Aufbruch zu verhindern? Zudem bemerkte er erneut, dass ihm irgendwas seltsam vorkam.Merk dir bitte jedes Detail so gut es geht. instruierte er seiner zweiten Seele, die sich momentan ziemlich bedeckt hielt Ich möchte dem später noch einmal nachgehen.
Nachdem auch Jonathan gegangen war, fiel Erec auf, dass dieser seinen Einkauf vergessen hatte, die Müslischale, über die er zu Beginn des Abends noch voller Stolz berichtet hatte. Als er daran zurückdachte, wie ausgelassen die Stimmung – zumindest für einen Teil der Runde – am Anfang noch gewesen war, versetzte ihm dies einen Stich. Aber noch würde er sich zusammen reißen, um wenigstens ein einigermaßen angenehmer Begleiter für den Rest des Abends zu sein.
„Da warens nur noch zwei. Wollen wir vielleicht auch langsam los, es ist schon spät? Ich bring dich noch Heim, wenn du mich lässt. Und wenn nicht tu ichs trotzdem. Du hast die Qual der Wahl.“ er grinste. Es war ein Mischmasch aus Echtheit und Schauspiel. Noel würde die Anspannung, die ihn weiterhin umgab aber sicher bermerken, jedoch wieder taktvoll genug sein, dies nicht anzusprechen. Eine wirklich angenehme Gesellschaft ...
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Sa 20 Jul 2013 - 16:12

Die Welt sah viel heller aus, wenn einem nicht ständig Haare ins Gesicht hingen, stellte Noel gerade fest, aber die würden eh wieder machen, was sie wollten, wenn sie erst mal wieder trocken waren, was nun mal leider sehr schnell ging. Doch, es ging ihm deutlich besser jetzt und da störte das Wasser nicht groß. Irgendwie war die Stimmung ein bisschen komisch, schon die ganze Zeit eigentlich - Lockenkopf war am Dauergrinsen und Erec schien verwirrt oder unangenehm berührt. Tolle Bekanntschaft die Erec da hatte, aber trotz dieses Blendegrinsens war es gerade schon in Ordnung. Silberhaar war weg, joa, hatte ja sowieso nicht viel beigetragen die Gute, trotzdem Nickte Noel deutlich (tropfte ein bisschen von seiner Stirn), als Zeichen dass er verstanden hatte.
Noel hatte durchaus noch Hunger, jetzt mehr als zuvor, und freute sich daher über das Khaman-Angebot, lächelte leicht und prüfte dann nach, ja, Jacke war noch immer trocken, sehr schön, er dürfte sich halt nur nicht daran lehnen.
"Kommen Sie gut nach Hause, Sir."
Und damit war auch Lockenkopf weg und sie hatten den Tisch und die noch anwesenden Speisen für sich. Noel kletterte auf seinen Stuhl, der trocknete schon wieder, und mampfte schnell noch ein wenig von seinem Curry, war ja nur eine kleine Portion, und diesmal achtete er auch darauf, sich nicht zu verschlucken. Er wäre fast fertig geworden, als auch Erec sich zu Wort meldete - ja, er hatte geschlungen.
"Über den Zaun klettern kann ich allein, aber wenn du noch spazierengehen willst, werde ich dich nicht aufhalten können, was?", meinte er noch immer kauend. Oh doch, Noel KÖNNTE, aber er hatte gerade geduscht um das Anfackeln von anderen Leuten zu vermeiden, da brauchte er jetzt nicht damit anfangen, "Das Khaman noch, probier schon! Ich will auch noch was dann."
Wenigstens wirkte dessen Grinsen nicht mal halb so gespielt wie das Business-Lächeln von Lockenkopf gerade eben. Erec hatte echt unangenehme Bekannte, nicht unbedingt schlechte Menschen, aber doch derart ... er konnte es nicht ganz beschreiben, sowohl Maeve als auch Jonathan hatten so ein Talent, ein wirklich komisches Klima zu schaffen, zumindest hatten sie es mit Konduktor Erec geschafft. Hoffentlich war der jetzt wieder besser drauf.
"Hmm, aber hast Recht, ich sollte zurück.", meinte Noel dann und keuchte leise, jetzt war er wirklich satt und auch langsam müde. Bilanz des Abends: ein Hemd, einen neuen Bekannten und zwei komische Begegnungen plus eine unorthodoxe Dusche. Hätte schlechter aussehen können. Noel steckte sene trockene Jacke zu dem Hemd in die Einkaufstasche und winkte dann nach einem Kellner, huhu, ich will nach Hause. Naja, nicht wirklich, aber in ein Bett.

(ooc: Nimm mich bitte mit in den ZS^^)
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   So 21 Jul 2013 - 12:51

„Richtig!“ bestätigte er dem Jungen, mit einem leichten Schmunzeln. Einer der wenigen Augenblicke, in denen Erec mal rigoros war.
Nachdem Erec von dem Khaman gekostet hatte – schmeckte wirklich ganz gut – und sie aufgegessen hatten – auch wenn Erec eigentlich gar keinen wirklichen Apetit mehr hatte, nach den Ereignissen des heutigen Tages – brachte er Noel, wie angekündig zu seinem Internat zurück, wo dieser noch einmal sportliche Höchstleistungen zeigte, in dem er, eindrucksvoll für seine Größe und Alter – über den Zaun kletterte. Sie verabschiedeten sich und Erec gab Noel noch seine Telefonnummer. Er hatte nichts dagegen mit dem Jungen noch einmal etwas zu unternehmen.

Nachdem seine Eskortion erfolgreich beendet war, nahm er den schnellsten Weg zum Rand des Waldes. Dort verwandelte er sich und keine fünf Minuten später, jagte der große, braune Wolf durch den Wald, ohne Ziel und Rast, bis seine Pfoten brannten und er irgendwann nicht mehr weiter konnte(Sein Handy hatte er vorher an einer Stelle vergraben,zusammen mit seiner Hose und Shirt, die er wiederfinden würde). Im tiefsten Dickicht legte er sich nieder und schlief viele Stunden auf dem ausgetrockneten, moosbedeckten Waldboden.

tbc ~ Zeitsprung (+Noel)
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Sa 1 Feb 2014 - 19:20

cf ~ Zeitsprung ~ Maskenball alla de la Serenata ~ Gästezimmer II. + Fabienne de la Serenata

Gemeinsam mit Fabienne im Arm hatte er das Anwesen ihres Bruders am Morgen verlassen. Sie war still und schön und allein mit Blicken hatten sie sich zu verstehen geben können, wie sehr sie einander verfallen waren. Dennoch war er, schließlich allein in seinem Hause angekommen, erleichtert, als die Wohnungstür hinter ihm ins Schloss fiel. Den Anzug und die Maske ließ er achtlos zu Boden gleiten, duschte sich und zog frische Kleider an. Er brühte sich einen frischen Earl Grey auf und genoss die Ruhephase, die ihm durch den genussvollen Verzerr des Getränks gegeben war. Er dachte nach. Über sich selbst und wie er mit seiner Vergangenheit in der Lage sein konnte, einen anderen Menschen derart angemessen zu lieben, wie dieser es verdient hatte. Fabienne war eine wunderbare Frau, die es verdient hatte, dass man ihr Achtung und aufrichtige Liebe entgegenbrachte und er war sich nicht mehr sicher, ob er der Mensch sein konnte, der dies zu tun vermochte. Nicht, solange er ihr gegenüber nicht vollkommen ehrlich war. Darum fasste er den Entschluss, sich mit ihr zum Essen zu treffen und zu reden, ein Vorhaben, das ihm viel abverlangte, war doch Konversation alles andere als sein Steckenpferd. Dennoch schrieb er Fabienne eine SMS, lud sie zum Essen in ein Indisches Restaurant ein und wartete, eine dunkle Hose und einen weinroten Pullover tragend, in ebenjener Lokalität auf ihr Erscheinen.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Sa 1 Feb 2014 - 21:31

Als sie am morgen zusammen die Villa verlassen hatte, sie hatte sich noch bei Christiano kurz entschuldigt, da sie einfach noch Zeit mit Taranis verbringen wollte, waren sie zusammen hinaus gegangen. Taranis hatte sie irgendwann doch alleine gelassen, um sich eben frisch zu machen und sie hatte die Zeit für einen Spaziergang genutzt um ihre Gedanken und ja auch Gefühle zu ordnen. Sie lief ziellos durch die Straßen von Dallas, da sie noch nicht wieder zurück in die Villa wollte, sich vielleicht den Fragen ihres Bruders entgegen setzen. Wie habe ich nur diesen Mann verdient. Er ist so anders, liebevoller als die, die ich in der Vergangenheit um mich hatte. Ist es das, was ich wirklich will? Ihn will? ging es ihr auf dem Weg in den Park durch den Kopf. Gerade saß sie auf einer Parkbank und war dort alleine gewesen, als ihr Handy ging und sie die SMS von Taranis bekam, in der er mit ihr Essen gehen wollte. Würde ihr Herz noch schlagen, würde es nun um einiges schneller gehen. Ja ich will dich schnell wieder sehen. Dachte sie erfreut und machte sich auf den Weg in das Restaurant, welches er für sie ausgesucht hatte.

Kurze Zeit später betrat sie das Holy Cow und sah Taranis schon und musste auch gleich lächeln als sie ihn erblickte. Langsam ging sie näher. Wie immer war sie in Schwarz gekleidet, dazu trug sie ihre schwarzen Stiefel und legte ihre Hand auf seine Schulter, als sie bei ihm ankam. " Hallo Taranis." Hauchte sie ihm entgegen und konnte ihre lächeln bei seinem Anblick nicht abstellen, wollte es auch garnicht, jeder sollte schon sehen, wie gerne sie gerade hier bei ihm war. " Schön dich so schnell wieder zu sehen. Hast du schon einen Tisch bekommen?"
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   So 2 Feb 2014 - 19:39

Es war nicht viel Zeit vergangen, da betrat Fabienne ebenfalls das Restaurant. Sie begab sich gemäßigten Schrittes auf ihn zu, doch Eile war ohnehin nicht angebracht, hatten sie doch den Abend für sich. Die dunklen Farben ihrer Kleidung umschmeichelten ihren Körper und betonten ihre schöne Figur auf elegant Art und Weise und im Bewusstsein dessen, was sich unter ihr verbarg, wurde ihm warm, sodass der Pullover vielleicht die falsche Kleiderwahl gewesen war. Er war geistesabwesend, als er sie zur Begrüßung in die Arme nahm, denn sein Kopf spielte ihm einen bösen Streich, indem er ihm die Bilder der vergangenen Nacht stetig aufs Neue gegenwärtig machte.

„Guten Abend, Fabienne“, entgegnete er ihrem Gruß und erwiderte ihr Lächeln. „Es war in der Tat ein schnelles Wiedersehen und doch hat es viel zu lange gedauert“, meinte er ehrlich und nickte auf ihre Frage hin, führte sie an ihren Tisch, zog einen Stuhl für sie hervor, auf dem sie sich niederlassen konnte und nahm schließlich selbst ihr gegenüber Platz. „Ich möchte etwas mit dir besprechen, doch lass uns zuerst essen“, teilte er ihr sein Anliegen mit und reichte ihr eine der Speisekarten, die bereits auf dem Tisch lagen. „Ich hoffe, du magst Indisch?“, erkundigte er sich und die Frage entsprang nicht nur bloßer Rücksichtnahme, sondern war von eigenem Interesse für ihn, denn ihm war wichtig zu wissen, was Fabienne mochte und was nicht.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   So 2 Feb 2014 - 20:04

Fabienne hatte die Umarmung in vollen Zügen genossen und hätte sie am liebsten noch weiter fort geführt, was aber komisch aussehen würde hier in diesem Restaurant. Zuvorkommend wie immer, und nur so kannte sie ihn, hatte ihr Taranis ihren Stuhl hervorgezogen und sie setzte sich, ihre Jacke zuvor abgelegt und wartete, bis er ihr gegenüber saß. Ihre Hände hatte sie im Schoß gefaltet und sah ihn an. Die Bilder der vergangenen Nacht waren wieder da und die schauderte wohlig, als sie seinen Körper betrachtete, welcher sie vor ein paar Stunden noch voll und ganz eingenommen hatte. In ihren Gedanken versunken an die Nacht, schaute sie dann doch wieder auf und schenkte ihm ein lächeln, welches von Herzen kam. " Sicher, ich liebe das Essen." Meinte sie ehrlich und erinnerte sich an die kurze Zeit, in der sie damals in Indien nach ihrem Bruder gesucht hatte, es aber nicht erfolgreich war, wie sie ja nun wusste, war er schon eine Weile hier in Dallas. " Du möchtest noch über was reden? Ich hoffe, die letzte Nacht war für dich genauso schön, wie für mich." Eine Bedienung kam zu ihnen an den Tisch. " Kann ich ihnen schon etwas zu trinken bringen?" Fragte die Frau freundlich nach und Fabienne entschied sich für einen satten Rotwein. " Ich hätte gerne einen Rotwein, halbtrocken. Taranis?" Sie sah ihn an und wollte nun auhc gerne mehr erfahren, was dieser in ihren Augen wunderbare Mann gerne mochte, hoffte innerlich schon, es sei auch Rotwein, was sie aber nicht wusste, ihn daher alleine bestellen ließ, und die angebotene Karte zur Hand nahm, die man ihr dabei auch reichte. " Vielen dank." Kurz schweiften ihre Gedanken zu seinen Worten von eben, fragte sich schon, was er noch besprechen wollte. Ob er die Nacht vielleicht doch nicht gut gefunden hat? Ich kann mir das so einfach nicht vorstellen, sein Blick gerade sagt etwas ganz anderes. Ging es ihr durch den Kopf, konnte aber ihren Blick nicht von ihm abwenden.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Mo 3 Feb 2014 - 21:15

Dass Fabienne die Hände im Schoss gefaltet hatte, entging ihm, war es ihm doch durch den Tisch, der sich zwischen ihnen befand, unmöglich, dies zu sehen. Hätte er es wahrgenommen, wäre ihm vermutlich zügiger gewahr geworden, dass sie sich in einer Hinsicht unwohl fühlte und hätte er selbst nur mehr Taktgefühl besessen, wäre ihm es selbst längst aufgefallen, dass er ihr nicht mitgeteilt hatte, wie sehr er für sie empfand und wie wichtig und wundervoll ihre gemeinsame Nacht für ihn gewesen war. Es wurde ihm erst bewusst, als Fabienne sich nach ihrer zusammen verbrachten Zeit erkundigte und seine Wangen verfärbten sich leicht rötlich. Nicht, weil ihm die Frage unangenehm war, sondern weil er es bisher versäumt hatte, ihr seine Gefühle offenzulegen. Bevor er antwortete, warte er jedoch zunächst die Getränkebestellung Fabiennes ab, dann orderte er für sich ebenfalls einen Wein, allerdings einen trockenen Rose. Da er für gewöhnlich Tee trank, war ein Rotwein mitunter zu schwer und ein Rosewein mundete ihm oft besser.

Nachdem die Bedienung ihre Wünsche notiert und sich zugezogen hatte, legte er die Hand mit dem Handteller nach oben auf die Tischplatte, Fabienne damit bedeutend, dass sie seine Hand ergreifen sollte. „Verzeih, dass ich es bisher versäumt habe, es dir zu sagen, doch sollst du wissen, dass du mir lieb und teuer bist und ich die letzte Nacht wunderschön fand. Das ist ein wichtiger Grund, weswegen ich mit dir sprechen wollte“, erklärte er ruhig und lächelte kurz und liebevoll. Die Hand zog er erst von der Tischplatte zurück, als der Wein kam. Er ergriff sein Glas und stieß mit Fabienne an. „Auf den Abend; auf uns“, meinte er und fühlte sich augenblicklich an die gestrige Nacht erinnert, als sie einander einen ähnlichen Toast entgegengebracht hatten.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Di 4 Feb 2014 - 0:07

Gleich als die Ghula sah, was er mit seinen Händen machte, legte sie ihre Hände in die Seinen und ließ sich damit berühren. Sofort waren wieder die Bilder der letzten Nacht mit ihm präsent und sie sah ihm in seine grünlichen Augen, welchen sie von Anfang an verfallen war, wenn man sie nun danach fragen würde. Als sie seine Worte vernahm, legte sich ein lächeln auf ihre Lippen und sie lauschte ihm aufmerksam. " Ja die Nacht war wunderschön. So kannte ich es einfach nicht, mit einem Mann zu schlafen." Gab sie ehrlich zu, da es so war. In ihrer Vergangenheit, seit sie vor sovielen Jahren von ihrem Bruder getrennt wurde, in Gefangenschaft geriet und dort zur Prostitution gezwungen wurde, kannte sie nur Brutalität in solch einer Situation. Der Wein kam und sie lächelte der Bedienung freundlich zu und erhob ihr Glas und stieß mit ihm an, sah ihm dabei tief in die Augen. " Auf uns und den Abend." hauchte sie leise und erinnerte sich an den gestriegen Abend. Sie griff wieder nach seiner freien hand und stellte ihr Glas auf den Tisch und kam auf seine Worte zurück. " Ich kann für mich schon jetzt sagen, ich schätze dich, dein ganzes Wesen, und ja deine Berührungen haben mir meine Seele zurück gegeben. Ich dachte immer, ich sei verloren. Doch seit gestern, lebe ich wieder auf." Na jedenfalls mehr oder weniger. Schob sie nur für sich in Gedanken nach und streichelte seine Hand mit ihrem Daumen. " Welchen Grund gibt es denn noch, dass wir nun hier sitzen? Fragte sie ihn mit sanfterer Stimme und schenkte ihm ein lächeln. Keinesfalls hatte sie schlechte Gedanken, dass er sich dafür schämte, seine Worte sagten ihr die Wahrheit.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 11:47

CF Waldgebiet - Gebrochener Baum (+ Kayla Hale)

Ethan war schon ewig nicht mehr essen gewesen und er fragte sich auch, ob sein Magen das denn wirklich schon wieder vertragen würde, nachdem er doch gestern auch an der Pizza gescheitert war. Aber die Lust auf indisches war gerade unglaublich groß und man sollte doch essen worauf man Lust hatte, oder? Der Texaner beglich die Rechnung des Taxis und wartete dann auf Kayla am Eingang zum Inder. Vielleicht wird es ja doch  noch ein schöner Abend, so spontan und wo jetzt alle Missverständnisse ausgeräumt sind. dachte er sich während er der nahenden Kayla die Eingangstür offen hielt und nach ihr ins Lokal trat.

"Also da wären wir." sagte er im inneren und nahm Kayla ihre Jacke ab. Das Kleid gefiel ihm auch wenn es etwas ungewöhnlich war, aber Ethan meinte sich daran zu erinnern, dass Werwölfe grundsätzlich >anders< waren. "Es soll das beste in der Stadt sein." fügte er noch während er die Jacken an einen Bediensteten weiter gab, der sie wiederum in einer Garderobe verstaute um ihnen dann einen Platz nahe bei einem anderen Pärchen zuwies. Da Ethan ihm die anderen beiden unbekannt waren, war es ihm relativ egal, dass er und Kayla den Tisch neben ihnen bekamen.

Ganz Gentleman zog er Kayla den Stuhl zurück und wartete bis sie sich setzte eher den Stuhl wieder ein Stück vorschob und damit sehr gut unter ihrem Hintern platzierte. Jetzt konnte er selbst ihr gegenüber Platz nehmen. "Ich hoffe Du magst es." sagte er lächelnd und reichte ihr eine der beiden Speisekarten auf dem Tisch weiter.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 17:33

Kayla kam mit Ethan an. Sie wusste zwar immer noch nicht so genau warum, wieso sie Ja gesagt hatte aber nun war sie hier mit IHM. Sie war auch immer noch verwirrt davon das sich ihr Wolf einfach so zurück zog in seiner Gegenwart aber das raus zu finden verschob sie erst mal auf später. Sie hatte wirklich Hunger und mörderischen Durst. Kayla sah sich das Lokal von aßen an. Eigentlich sah es wirklich gut aus und sie hatte auch schon einiges darüber gehört. Nur essen war sie hier ebend noch nie. Gut das lag vielleicht auch daran das sie es sich nicht Leisten konnte essen zu gehen außer mal zu Mc Donald oder so! Sie lächelte leicht als er ihr die Tür auf hielt und ging rein.

Drinnen angekommen sah sie sich erneut um. Wow, was für ein Laden! Ging es ihr durch den Kopf. Sie nickte leicht bei seinen Worten und ließ sich die Jacke abnehmen. Ganz Gentleman! Sie grinste leicht und strich ihr Kleid glatt. Sie sah ihn an und nickte leicht. „ Ja das habe ich auch gehört!“ Sie folgte ihm und dem Kellner zu einem der Tische wo auch schon andere Pärchen an Tischen saßen. Sie schmunzelte kurz darüber das der Kellner sie anscheinend auch für ein Pärchen hielt.

Kayla setzte sich als er ihr den Stuhl zurecht rückte. „ Danke sehr!“ Sagte sie und beobachtet wie er sich ihr gegen über setzte. Sie nahm die Karte von ihm entgegen und lächelte ihn an. „ Bis jetzt ja es sieht sehr nett hier aus, wenn das essen auch so gut ist!“ Sagte sie schmunzelnd und öffnete ihre Karte. Sie überflog sie kurz und schluckte leicht als sie die Preise sah. Oh Gott das kann ich mir ja nie leisten. Sie suchte nach dem günstigsten was auf der Karte stand und sie sich noch leisten konnte. Später würde sie dann einfach noch einen Bürger oder so essen. Juhu einen Salat kann ich mir leisten und dann Hungere ich den Rest des Monats oder futtere mich auf Arbeit durch! Sie sah auf zu ihm. „ Und hast du dir schon was aus gesucht?
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 20:33

Ethan studierte die Karte im Grunde hatte er schon bei betreten des Lokals ganz genau gewusst was er essen würde oder worauf er so richtig Lust hatte. "Also vorweg muss auf jeden Fall die Apfel-Curry Suppe sein und dann als Hauptgericht unbedingt Aloo-Gobi!" ein jungenhaftes Grinsen trat in sein Gesicht. Auf einmal hatte der Texaner so richtig Hunger. "Für Dich dasselbe? Also ich kann es wirklich empfehlen und es ist durch und durch vegetarisch." damit schlug er die Karte zu und legte sie an den Rand des Tisches - das sicherste Zeichen für einen Kellner, dass man fertig mit aussuchen war. Irgendwie machte Kayla in diesem Moment einen recht unglücklichen Eindruck auf ihn weshalb Ethan entschied nachzufragen "Hey? Alles in Ordnung bei Dir?" während er so auf eine Antwort von ihr wartete fragte er sich ob es purer Zufall war, dass sie seinen Weg gekreuzt hatte oder es Schicksal war und wenn letzteres ob in seinem etwas von Werwölfen geschrieben stand....
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 20:46

Kayla sah ihn mit offenem Mund an als er sagte was er essen wollte. Sie schüttelte leicht den Kopf bei seiner frage. „ Ähm nein ein Salat reicht mir völlig und ein Glas Wasser!Hoffentlich ist Wasser umsonst hier! Sie verdiente nicht genug als Kellnerin um sich das hier leisten zu können. Mit Miete und allem was so anstand hatte sie grade mal noch 200 Dollar im Monat übrig. Daher war es nicht selten das sie auf Arbeit aß. Sie legte ihre Karte auch an den Rand und sah ihn an. „ Ja sicher alles bestens!“ Sie lächelte ihn fröhlich an. Sie würde sicher nicht zu geben das sie es sich nicht leisten konnte hier etwas zu essen. Sie spielte nervös mit ihren Fingern. Sie beugte sich leicht über den Tisch, Sie wollte nicht unbedingt das das was sie nun sagte jeder hier mit bekam. „ Woher weißt du von Werwölfen und dem allen?“ Sie sah ihn fragend an. Eigentlich hatte sie damit gerechnet das er ihr einfach nicht glauben würde und sie für verrückt hält. Aber das er daran glauben würde und nun auch noch mit ihr essen ging damit hatte sie nie gerechnet.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 21:30

Ethan glaubte ihr nicht, aber da er sich nicht sicher sein konnte wo genau der Ausdruck von Unwohlsein in ihren Augen herkam musste er das so hinnehmen wie sie es im sagte und demzufolge war angeblich alles in Ordnung. Als nächstes erschien der Kellner an ihrem Tisch und entband Ethan damit vorerst von der Pflicht auf ihre Frage antworten zu müssen. "Die Apfel-Curry Suppe bitte vorweg und als Hauptgericht hätte ich gerne Aloo-Gobi und für die Dame bitte....." der Kellner wartete bis Kayla ebenfalls mit ihren Wünschen fertig war und ließ sie dann wieder alleine am Tisch. "Jetzt ernsthaft? Salat und Wasser?" fragte Ethan und zuckte gleich darauf mit seinen Schultern "Entschuldige bitte, es geht mich ja nichts an." er machte eine Pause in der er versuchte einen Weg für sich aus der misslichen Lage zu finden und schließlich fiel es ihm wieder ein. Sie hatte eingangs eine nicht ganz unwichtige
Frage gestellt "Um auf Deine Frage zurück zu kommen.... meine Freundin war eine Werwölfin." seine Stimme war ebenso gedämpft wie ihre als sie die Frage gestellt hatte, es musste nun wirklich niemand von ihrer Unterhaltung mitbekommen. Selbst wenn das Pärchen neben dran sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein schien, konnte man doch nicht wissen ob er oder sie einen ungünstigen Fetzen ihrer Unterhaltung auffing...
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 21:46

Kayla sah zum Kellner und lächelte schwach. Junge Junge kam sie sich blöd vor in diesem Moment. „ Einen Salat und ein Wasser, Bitte!“ Sie sah zu Ethan bei seiner frage. Kayla nickte leicht und lächelte ihn an. „ Ja mein ernst, ich muss auf meine Figur achten!“ Nun das war zwar eine Lüge den sie konnte essen was sie wollte aber das ging ihn nichts an und er würde die Lüge auch sicher einfacher schlucken als die Sache sie habe kein Geld. Vielleicht würde sie noch Almosen von ihm an nehmen. Nun zuckte sie leicht mit den Schultern. „ Schon gut es ist ja nichts passiert!“ Versuchte sie die Situation irgendwie zu ändern. Sie nahm sich eine Brotstange und knabberte daran. Vielleicht würde sie ja davon etwas satt werden. Bei seiner Antwort verschluckte sie sich und fing an zu Husten. „ Du..deine?...“ Als sie sich nun wieder beruhigt hatte von ihrem Hustenanfall sah sie ihn an. „ Du warst mit einer Wehrwölfin zusammen?“ OK das musste sie nun doch erst mal verarbeiten. Aber das erklärte auch wiederum warum er ihr geglaubt hatte und nicht weg gelaufen war. Sie sah ihn weiter an. „ Wieso war?“ Fragte sie interessiert. „ Oh tut mir Leid das geht mich nichts an, es ist nur so..“ Wie sollte sie das nun erklären? So was hatte sie noch nie erlebt und es interessierte sie einfach wie das möglich war.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Do 6 Feb 2014 - 22:27

Natürlich kam die Frage die kommen musste und natürlich hatte Ethan das auch im Vorfeld gewusst, aber jetzt so direkt und ausgesprochen, war es doch noch mal irgendwie etwas anders. Seine Kehle wurde trocken und sein Brustkorb fühlte sich an als würde er zusammengepresst werden. Das Atmen fiel schwerer und der Raum erschien ihm plötzlich sehr viel kleiner. Ethan schluckte mehrmals ehe er zu einer Antwort ansetzte und seinen Mund öffnete und wieder schloss. Es war gar nicht so einfach es auszusprechen und bisher hatte er das auch gar nicht gebraucht. "Sie ist.... tot...." es hinterließ einen faden Beigeschmack in seinem Mund und beschwor die Erinnerungen wieder herauf und den Hass auf einen Mann, den Ethan wohl früher oder später zur Strecke bringen würde auf dieselbe Art und Weise wie jener es mit Shax gemacht hatte!

Für einen Moment in seiner eigenen Welt gefangen, räusperte Ethan sich schließlich "Entschuldige. Hattest Du noch etwas gefragt?"
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 8:42

Kayla legte den Kopf leicht schief. Was hatte sie den nun gemacht? Ethan schien grade die ganze Farbe aus dem Gesicht zu weichen. Auch sonst schien er grade wieder auf eine Panikattacke oder der gleichen zu zu steuern. Sie kaute nervös auf ihrer Lippe rum. Und dann hörte sie seine Worte. Sie ist tot!! Warum? Wie? Tausend fragen gingen ihr durch den Kopf. Wie war sie gestorben und warum? War es ein Unfall oder Mord? Kayla kannte zwar den Wolf nicht aber ihr Wolf heulte leise auf. Bedauerte den Verlust eines Artgenossen. Als er sich räusperte sah sie ihn wieder an. Was sollte sie jetzt sagen? Sie konnte ihn ja kaum mit fragen Löschern auch wenn es sie sehr Interessierte. Sie griff über den Tisch und nahm seine Hand. Ein typisch Menschliches Verhalten um jemanden zu trösten. „ Es tut mir Leid, ich wollte keine Wunde auf reisen.“ Sie sah ihn entschuldigend an. Er sah so verloren aus. Kayla fühlte sich sichtlich unwohl das sie das Thema an gesprochen hatte. Auch wenn sie es ja nicht mit Absicht gemacht hatte. Kayla konnte ja nicht Ahnen was passiert war und wie schlimm es für Ethan war. Nur wusste sie auch nicht wie sie das Thema auf etwas anderes bringen sollte.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 18:59

Ethan sah in Kaylas Augen und doch für eine ganze Weile durch sie hindurch "Du kannst keine Wunden aufreißen, es ist erst ein paar Wochen her." jedenfalls nach seiner persönlichen Einschätzung. In der Zelle hatte er jedes Zeitgefühl verloren, es konnte durchaus sein, dass es sogar erst ein paar Tage her war. Der Kellner kam und brachte für sie beide Wasser sowie Ethans Suppe. Lustlos sah er auf den Teller und von dort wieder hoch zu Kayla "Magst Du vielleicht essen? Ich glaube mein Hunger darauf ist vergangen und dafür, dass es weggeschmissen wird, ist es eigentlich zu schade." da kam seine christliche Erziehung durch, wenngleich er es zurück gehen lassen würde sollte Kayla ablehnen. Den Kellner schickte er mit einem trockenen Danke wieder fort.

Der Texaner sah wohl, dass Kayla sich unwohl fühlte, aber er war ausser Stande ihr zu helfen oder es angenehmer für sie zu gestalten. Die Geister, die man rief wurde man selten genau so leicht wieder los wie man sie herauf beschworen hatte und trotzdem wollte Ethan sich Mühe geben. Er mochte Kayla, sie war unkonventionell, folgte keinen Regeln und hatte eine offene, ansprechende Art an sich, der Ethan sich nicht verschließen konnte. "Was ist Dein Lieblingsessen?" fragte er aus heiterem Himmel und vor allen Dingen auch zu seiner eigenen Überraschung.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 19:16

Kayla schluckte leicht bei seinen Worten. Erst ein paar Wochen!  Jetzt kam sie sich noch dümmer vor. Kayla bedankte sich beim Kellner und sah ihm kurz nach. Bei Ethans Worten sah sie ihn wieder an.  Ok sie hatte wirklich Hunger ihre letzte Mahlzeit lag schon einige Stunden zurück. Wenn man ein paar Kräcker als solche bezeichnen konnte. Sie rang kurz mit sich. „ Las sie uns teilen ok?“ Schlug sie vor den er hatte sich ebend noch auf das essen gefreut bis sie diese dumme frage gestellt hatte. Sie hoffte sehr das er zustimmen würde, ansonsten würden sie wohl beide hungern!

Kayla trank einen Schluck Wasser und hoffte sehr das es gegen ihren trocknen Mund etwas aus richten würde. Wenn sie nur wüsste was sie sagen sollte um das Thema zu ändern. Sie kaute leicht auf ihrer Lippe rum. Sie wollte nicht das Ethan traurig war, irgendwie mochte sie ihn. Bei seiner frage sah sie ihn überrascht an. „Mein Lieblingsessen? Ähmm ich liebe sämtliche Arten von Nudeln.Egal in welcher Form oder Variation.“ Sie lächelte ihn an. „ Und deins?“  Fragte sie nun.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 19:30

Es hatte nicht mal eines Augenblicks bedurft, da lag Fabiennes Hand schon in der seinen. Es war ein wunderbares Gefühl, sie nah bei sich zu wissen und sie berühren zu können, doch mehr noch war es ihm wichtig, dass sie selbst die Nähe zu ihm suchte und den Kontakt zu ihm gerne aufnahm. Ihre Worte waren zusätzliche Bestärkung und das Lächeln und der Blick, mit dem sie ihn bedachte, erfüllten ihn mit Zuversicht und gaben seinem Vorhaben Sinn. Wäre Fabiennes Reaktion anders ausgefallen, wäre das Folgende zumindest in der Hinsicht hinfällig gewesen, als dass er die Frau dann nicht mit zu involvieren versucht hätte.

Er stieß mit ihr an, nahm einen kleinen Schluck zu sich und stellte das Glas dann auf den Tisch, die Verbindung zu Fabienne wiederherstellend, die ihm mit den Daumen über die Handfläche streichelte, eine schlichte Geste und doch vermochte sie, Liebe auszudrücken und ihm die Furcht vor dem zu nehmen, was er Fabienne offenbaren wollte, obgleich es ihn kurz verunsicherte, was sie über ihren bisherigen Umgang mit Männern verlautbaren ließ. Sie schien wie er selbst eine unangenehme Vergangenheit zu haben, doch stand es ihm nicht im Sinn, sie diesbezüglich zu bedrängen, sich ihm anzuvertrauen. Ob und wann es dafür einen geeigneten Zeitpunkt gäbe, hatte Fabienne ganz allein zu bestimmen. Für ihn selbst war heute dieser Moment.

Er holte noch einmal Luft und drückte Fabiennes Hand zur Gänze, bevor er zum Sprechen ansetzte. Von dem Pärchen, das sich zwischenzeitlich neben ihnen niedergelassen hatte, ließ er sich indes nicht ablenken, sondern widmete seine volle Aufmerksamkeit der Frau, der er nun mit leiser Stimme von seiner Vergangenheit erzählte. Von seiner Mutter, die die meiste Zeit im Krankenhaus zugebracht hatte und von seinem Vater, der dies zu verantworten hatte und wie er selbst von ihm gequält worden war. Er erzählte Fabienne von der Angst und den Schmerzen, die er erlitten hatte und senkte den Blick. Ihr waren, wenn ihn sein Gefühl nicht trog, ähnlich schlimme Geschehnisse zuteil geworden und es sorgte ihn, sie mit seiner Geschichte zu bekümmern, gleichgültig, ob sie es um seinetwillen wäre oder weil sie sich durch seine Ausführungen an ihren eigenen Leidensweg erinnert fühlte.

„Verzeih, dass ich dir das zumute“, bat er und setzte dennoch seine Erzählung fort, denn er wollte ihr alles sagen. Seine Stimme wurde immer unruhiger, zitterte schließlich sogar leicht, als er Fabienne offenbarte, dass er Schuld am Tod seines Vaters war und wie er danach in Dallas einen Neustart versucht hatte. „Danke, dass du mir zugehört hast“, beendete er seine Ausführungen und sah Fabienne teils erleichtert, teils furchtsam an. Wie mochte sie darauf wohl reagieren? Es war ihm ein Bedürfnis, sich noch weiter zu erklären, darum fügte er seinen Worten noch hinzu, aus welchem Grund er sie gesprochen hatte. „Es ist mir wichtig, diese Vergangenheit wirkllich hinter mir zu lassen. Bisher ist mir das nicht gelungen, doch für dich möchte ich es schaffen. Ich möchte ein Mann sein, den du lieben kannst und ein Mensch, der die Liebe eines anderen verdient. Ich will meinen Frieden schließen…Dazu muss ich zurück nach England, zurück nach Swansea. Ich werde schon morgen abreisen, jedoch… Ich würde mich freuen, wenn du mich begleiten würdest, Fabienne. Wenn du mich unterstützt, kann ich gewiss mit der Vergangenheit abschließen, denn dann habe ich meine Zukunft vor Augen“, meinte er ernst. Nun war es an Fabienne zu entscheiden. Vielleicht wollte sie mit einem Mörder, wie er es war, nichts zu tun haben. Er könnte es ihr nicht verdenken.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 20:09

Teilen?! "Okay...." er griff nach dem Löffel, füllte ihn ein klein wenig mit der Flüssigkeit und ließ diese dann schließlich in seinem Mund verschwinden. Unterdessen drangen Wortfetzen des Nebentisches wie >ein Mann sein< oder >Frieden schließen< an sein Ohr. Ethan sah zu Kayla hoch, für sie als Wölfin war es mit Sicherheit eine Leichtigkeit dem Gespräch nebena in Gänze zu folgen. Ob das unter lauschen fällt? Auch wenn man gar nichts dafür kann, dass man die besten Ohren der Welt hat? bei Shax hat er sich das auch schon immer gefragt gehabt und vielleicht würde er ja irgendwann mal eine Antwort darauf finden. "Der Rest ist für Dich." eigentlich hätte die Suppe köstlich schmecken sollen, aber Ethan empfand sie in diesem Augenblick als pfad und geschmacklos.

Der Texaner griff nach dem Wasser, wenigstens wusste er da, dass es das nur in pfad gab und es nicht an seinem emotionalen Zustand lag wie er es letztendlich schmecken würde. "Ich hoffe Du magst die Apfel-Curry Kombination." sagte er an Kayla gerichtet. Von ihrem Hunger ahnte er nichts, genau so wenig von ihren finanziellen Verhältnissen. "Mein Lieblingsessen?" griff er ihre Frage auf und lehnte sich etwas mit seinem Oberkörper über den Tisch in ihre Richtung um einen verschwörerische Atmosphäre zu schaffen "Steaks!" ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht "In jeder Variation und Gemüse ist keine Pflicht!" dem folgte ein Augenzwinkern, da ihm sehr wohl bewusst war, dass er den gleichen Ausdruck (Variation) wie sie genutzt hatte um klar zu stellen, dass nichts über dieses Gericht ging. "Man könnte sogar sagen Fleisch ist mein Gemüse....." fügte er noch in einem ebenso verschwörerischen Ton an und ließ sich dann wieder zurück auf seinen Stuhl sinken.

Plötzlich fing Ethan an zu lachen. Es war ein freies, ungezwungenes Lachen. Mit rechts griff er über den Tisch und berührte Kayla flüchtig an ihrem rechten Unterarm bevor er sie wieder zurück zog "Mir fällt gerade auf, wir sind im völlig falschen Restaurant!"
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 20:25

Sie lächelte bei seinem Okay! Sie sah zu wie er nach dem Löffel griff und etwas aß. Kayla runzelte leicht die Stirn als er ihr den Teller rüber schob. „ Aber du..“ Sie unterbrach ihren Satz und aß ein wenig von der Suppe. Sie war wirklich recht lecker aber irgendwie wollte der Geschmack nicht bis zu ihr durch dringen. Kayla lächelte leicht als sie das Gespräch vom Nachbar Tisch mit bekam. Es war schon furchtbar wenn man besser hörte als andere und so einiges mit bekam was nicht für einen bestimmt war. Oh wie süß er will das sie mit ihm geht! Kayla sah Ethan irritiert an bei seinen Worten. „ Was bitte!“ Sie hatte sich so auf den Nachbartisch konzentriert das sie ihn gar nicht mehr richtig wahr genommen hatte. Sie runzelte leicht die Stirn als er sich zu ihr rüber beugte. Was hatte sie jetzt getan? Bei seinen Worten schmunzelte sie ihn an. Sie sah sein Augenzwinkern und fand ihn in dem Moment richtig süß. „ So so ein wahrer Fleischfresser also!“ Kayla verschluckte sich fast an ihrem Wasser als er anfing zu lachen. Dieser Mann wechselte wirklich von einer Stimmung in die nächste ohne jede Vorwarnung. Er berührte sie kurz am Unterarm und es war als würde sie einen Schlag bekommen. Bei seinen Worten lachte sie kurz. „ Und das fällt dir jetzt auf?
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 21:20

Die Atmosphäre hier in dieser Lokalität war ruhig und ja auch Intim, wie es die Ghula fand und sah immer wieder auf ihre Hände, welche mit denen von Taranis verbunden waren und ein lächeln schlich sich immer wieder auf ihre Lippen. Diese Berührungen waren so anders, schon am gestrigen Abend, dass sie diese schon nicht mehr missen wollte, wenn sie danach gefragt werden würde. Sie hörte ihm in der Erzählung, welche er ansetzte aufmerksam zu und innerlich litt sie mit diesem Mann, der für sie etwas besonderes war, und auch wohl noch bleiben würde, so wahr Gott ihnen bestehen würde. Ihre Hand legte sie auf die von Taranis und streichelte sanft darüber. Das er so offen zu ihr war, nach der kurzen Zeit, die sie sich kannten, überraschte sie aber sie fühlte sich mit jedem seiner Worte mehr zu ihm hingezogen und ja auch ein wenig verbunden, da er ihr aus der Seele sprach.

Der Nebentisch bekam auch zuwachs und sie sah nur kurz herüber zu dem Päarchen und widmete sich weiter Taranis. " Nein du mutest mir nichts zu, ich merke, es brennt dir auf der Seele mich daran teilhaben zu lassen." Sprach sie mit sanfter Stimme zu ihm und lächelte. Zu gut konnte sie seinen Schmerz, welchem er durch seinen eigenen Vater ausgesetzt war verstehen und das stimmte sie traurig auf der einen Seite. Sicherlich vermisste sie ihren Vater auch, nur froh war sie, jetzt ihren Bruder wieder in ihrem Leben zu wissen. Die nächsten Worte ihres Begleiters stimmten sie trauriger und sie sah ihm in seine wunderschönen grünen Augen. Sie verstand ihn nur all zu gut und lauschte seinen Worte weiterhin aufmerksam.

" Ich solle dich begleiten nach England?" Fragte die dunkelhaarige leicht überrascht nach, was man auch in ihrer Stimme hören konnte und schenkte ihm ein lächeln. Diese Worte, dass er sie, Fabienne bei sich haben wollte, um mit seiner Vergangenheit abzuschließen und mit ihr die Zukunft neu gestalten zu können, es würde ihr Herz, wenn sie noch ein schlagendes besitzen würde, zum rasen bringen. Sie schluckte und vielleicht war es genau das, was auch sie brauchte, jetzt wo sie wusste, dass ihr geliebter Bruder noch lebte und sie ihn gefunden hatte. " Taranis, ich würde dich gerne begleiten für eine weile. Ich denke, es würde auch mir gut tun, mit meiner Vergangenheit ins reine zu kommen. Bei mir war auch nicht alles Friede-Freude wie man so schön sagt." meinte sie und ihre Stimme drohte dabei zu versagen und sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas und sah ihn wieder an.

" Ich wurde vor Jahren von meinem Bruder getrennt, verschleppt und vergewaltigt. Die letzte Nacht, so kannte ich das Liebesspiel nicht. Die Männer hatten mich damals zur Prostitution gezwungen und ich musste für sie Geld anschaffen, bis mir die Flucht gelang und ich nur noch meinen Bruder finden wollte." erklärte sie mit gedämpfter Stimme, da das hier das erste Mal war, darüber zu reden, sie es ihm aber nach der kurzen Zeit und auch seinem Geständnis, für den Tod seines Vaters verantwortlich zu sein, nur fair gegenüber war. " Ich würde dich gerne begleiten um vielleicht auch mit meiner Vergangenheit abschließen zu können für dich." Sprach sie nun nach einer kurzen Pause, welche sie brauchte um nicht in Tränen an das Erlebte fließen zu lassen und drückte seine Hand neuerlich. Taranis war ein Mann, der es in ihren Augen wert war, dass hatte so noch keiner zuvor geschafft. " Ich empfinde sehr sehr viel für dich und möchte es schon jetzt nicht mehr missen." Dabei beugte sie sich zu ihm über den Tisch, dank ihres längeren Lebens in der heutigen Zeit, war sie auch offener geworden und hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen.
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BeitragThema: Re: "Holy Cow" Indian Food Restaurant   Fr 7 Feb 2014 - 21:34

"Ja." sagte er und grinste von einem Ohr zum anderen "Naja, vorher haben wir uns auch nicht wirklich über Essen unterhalten." immerhin wenigstens schien ihr die Suppe zu schmecken. Er deutete darauf "Iss ruhig auf - dann kann der Salat und der Rest von meinem Gericht kommen." Ethan gab sich redlich Mühe den Enthusiasmus für das indische Essen wieder zu finden, aber es wollte ihm einfach nicht so recht gelingen. "Hmm..." sagte er gut hörbar "vielleicht sollten wir uns nächstes Mal zuerst über unsere Lieblingsgerichte unterhalten."

Es dauerte auch gar nicht lange bis der Kellner mit dem jeweiligen Hauptgang kam. Etwas skeptisch sah Ethan auf Kaylas Teller "Davon wirst Du satt?! Ich meine Figur hin oder her.... aber...." er brachte den Satz nicht mehr zu Ende wäre ja auch unhöflich gewesen und sah statt dessen wieder auf seinen Teller. "Also.... falls Du danach noch Hunger hast.... und bevor Du etwas sagst: ich esse soweit ich komme." ein hübsches Lächeln folgte seinen Worten und er verinnerlichte sich die erste Gabel voll indisch gewürztem Gemüse.
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"Holy Cow" Indian Food Restaurant
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