Dallas bei Nacht
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 Sung-Ha Kyeong

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Sung-Ha Kyeong
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BeitragThema: Sung-Ha Kyeong   Sung-Ha Kyeong EmptySo 13 Nov 2022 - 20:58

Kyeong Sung-Ha

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Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Kyeong Sung-Ha

Spitzname/Pseudonyme:

Meinem akademischen Titel folgend kann man mich ‚Hey Doc‘ rufen. Ansonsten darf man meinen Namen gern amerikanisiert frei verhackstücken, muss aber damit rechnen, dass ich mich nicht angesprochen fühle.

Wesens-/ Menschenart:
Ferrokinetiker

Alter:
35 Jahre; geboren am 5. September

Beruf:
Ich bin Arzt, genau genommen Chirurg mit Doktortitel.

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
schwarzbraun
Augenfarbe
aschbraun
Größe
1,84m
Gewicht
79 kg
Statur
schlank

Auftreten:

Spoiler:
Mit meiner Größe entspreche ich ungefähr amerikanischem Durchschnitt, meine Gewichtsklasse tut das nicht. Das Breiteste an mir sind meine Schultern, der Rest ist schmal und nur moderat bemuskelt. Ich trainiere regelmäßig, aber mit Fokus auf Kräftigung und Mobilität des Bewegungsapparats, um Rückenschmerzen und den üblichen Wehwehchen vorzubeugen, nicht dem Aufpumpen sperriger Muskeln. Mit einem Taillenumfang  von 66 cm und recht langen Beinen ergibt sich daraus eine bewusst unterstrichene, schlanke Linie, da mir meine Vorbildfunktion wichtig ist als Arzt. Entsprechend selten wird man mich mal in eingesunkener Haltung oder mit ungesundem Essen sehen, und auch im Beruf ist ein professionelles Auftreten unabdingbar. Es wiegt ein wenig meine eher jungen Züge auf, was ansonsten nur Hindernisse im Umgang mit Patienten bedeutet. Mein Gesicht ist oval, symmetrisch und mit hoch angesetzten Augen, gerader Nase und gleichmäßig geschwungenen Lippen, und dank Grundkenntnissen in Restauration kann ich mir auch eine Doppelschicht samt Augenringen kaschierend wegschminken.
Ansonsten bin ich bei Frisuren(farben) und Kleidung durchaus experimentierfreudig, wobei der Grundtonus eigentlich immer adrett oder schlicht ist. Zuhause darf es gern auch mal der Schlabberlook sein, aber ich betrete nicht einmal den Hausflur ohne angemessene Staffage. Souveränes Auftreten gehört bei mir einfach dazu und ist unabdingbar, um ernst genommen zu werden.

Besondere Merkmale:

Ich habe in jedem Ohrläppchen Platz für zwei Stecker und trage auch auf Arbeit dezenten Schmuck. Ebenso bin ich mir für ordentliche, aber unorthodoxe Frisuren nicht zu schade und trage generell gern Schmuck, wenn möglich. Selbst habe ich zwei Narben, die beide von Operationen in Kindheit und Jugend stammen – ein Leistenbruch und ein offener Bruch am linken Schienbein, die beide lang verheilt sind.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

Grundsätzlich gibt es einige Kernelemente, die mich sowohl im Privaten als auch beruflich auszeichnen, lediglich in je etwas anderer Ausprägung. Ich bin perfektionistisch in dem, was ich tue – nur die Definition variiert, abhängig davon, ob ich gerade versuche Nudeln zu kochen oder einen Trümmerbruch zu richten. Während ich im Beruf stets das bestmögliche Ergebnis unter gegebenen Umständen für Patienten und Team zu erreichen versuche, darf es im Privaten auch mal etwas weniger streng sein. Kleines Bisschen. Keine Abstriche mache ich in puncto Sauberkeit, und böse Zungen behaupten, es wäre ein Putzzwang. Beschwert hat sich allerdings bislang auch niemand über sterile Oberflächen und saubere Hände im OP?
Ein alltäglicher Balanceakt für mich als Oberarzt der Chirurgie ist der zwischen den Regeln des Gesundheitssystems und des Krankenhauses, und der Menschlichkeit, ohne die man diesen Job nicht machen kann. Im Zweifel entscheide ich immer zum Wohl des Patienten, zwar streng, aber auch wohlwollend. Die Achtung der Eigenständigkeit ist mir wichtig, sowohl bei mir selbst als auch bei Patienten und Mitarbeitern – niemand möchte missachtet und übergangen werden, das gilt bei medizinischen Entscheidungen genauso wie überall sonst auch. Meine Toleranz dafür, veräppelt zu werden, ist dafür äußerst, äußerst gering. Wer sich den Anweisungen des Personals widersetzt oder meint, ein Krankenhaus ist ein Hotel, kann damit rechnen, zum Wohle aller anderen wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Auch den Staff in welcher Form auch immer anzugehen gibt in der Regel keine zweite Chance. Ich merke üblicherweise schnell, wenn man versucht, mit mir zu spielen.
Mein Beruf erfordert entweder außerordentliches Talent, unermesslichen Fleiß, hohe Intelligenz, oder aber einfach eine gesunde Mischung aus diesen Bestandteilen. Man ist für das Leben anderer verantwortlich, und das ist etwas, das ich sehr ernst nehme und auch von allen Mitarbeitenden erwarte. Dafür lasse ich auf mein Team (und auch sonst niemanden, der nichts verbrochen hat) etwas kommen – meine Prinzipien sind meine eigenen, und seit ein Oberarzt sich sinnlosen Regelungen zu sichtbarem Schmuck widersetzt, beschwert sich seltsamerweise auch bei den Schwestern niemand mehr. Im OP hat das Verbot einen Sinn, aber das war es dann auch. Genauso gibt es in meinem Umfeld keinen Platz für Diskriminierung, Benachteiligungen oder andere Frechheiten; vor denen bin ich selbst - als nicht amerikanischstämmiger, recht junger Arzt – nicht gefeit, aber bei mir selbst auch toleranter als wenn es irgendjemand anders betrifft. Es gibt nichts Schlimmeres, als zu merken, dass nichts getan wird, wenn so etwas passiert – was bedeutet, dass der Sicherheitsdienst immer mal wen hochkant rausschmeißt. Wie man mit gebrochenem Fuß nach Hause kommt, hätte man sich vor Ausformulierung des N-Wortes gegenüber der hilfsbereiten Schwester überlegen sollen. Einer der wenigen Vorteile am Gesundheitssystem der USA … ich bin Dienstleister und kann meine Dienste durchaus verweigern aus moralischen und ethischen Gründen. Den Rest der Zeit verbringe ich dann damit, geduldig auf Impfgegner einzureden. In den letzten 5 Jahren gab es keine Gelegenheit, wo ich meinen sogenannten ‚Chill‘ verloren hätte, und beharre auf respektvollem und höflichem Umgang. Selbst, wenn ich aktiv gerade Reglementierungen ‚von oben‘ demontiere.

Auch im privaten Bereich kann man mich aufmerksam und überlegt im Verhalten bezeichnen. Zwar neige ich mittlerweile nicht mehr so sehr dazu, die Probleme Anderer zu meinen zu machen, bis darum gebeten wird, aber auffallen tut es mir oft frühzeitig, wenn etwas nicht stimmt. Seit einer Phase Burnout im zweiten Jahr nach der Uni achte ich penibel darauf, das Beste aus der mir zur Verfügung stehenden Zeit zu machen. Sieben Stunden Schlaf, gesunde Ernährung, und eine Wochen- bzw. Monatsliste der Dinge, die ich gern tun würde in dieser Spanne – auch wenn bei den Schichten mal wieder alles drüber und drunter geht.  Meist schaffe ich das auch, und kann deshalb eine hervorragende Belastbarkeit und Flexibilität mein Eigen nennen – zusätzlich zu sehr vielen Dingen, in die ich schon mal hereingeschnuppert habe. Am Geld scheitert es nicht, alles auszuprobieren, was mich interessiert, vom Handarbeitsschnupperkurs bis hin zum Bungee-Sprung (beides sehr zu empfehlen). Auch gegenüber meinen Mitarbeitern achte ich darauf, dass diese sich nicht übernehmen, und segne keine Dienstpläne ab, die ich für nicht vertretbar halte. Engpässe dürfen keine Norm sein, auch wenn sie natürlich vorkommen.
Darüber hinaus schätze ich Gesellschaft zu gleichen Teilen wie auch meine Ruhe, je nachdem was ich gerade dringender benötige, behalte Privates bevorzugt für mich (der Tratsch im Krankenhaus regelt den Rest) und neige seit den Collegephasen in Unterstützung der Notarzt-Truppe zu etwas zu schnellem Fahren. Berufsbedingt kann ich ausnahmslos überall schlafen, und auch nicht wirklich den diagnostischen Blick ausschalten, auch in der Freizeit. Böse Zungen behaupten, dass ich Dinge zuweilen zu wörtlich nehme, und manchmal nicht begreife, wieso etwas nun lustig gewesen sein soll, wenn es unlogisch ist. Nun gut. Niemand ist perfekt.


Besondere Fähigkeiten:


Meine ferrokinetischen Kräfte sind wie üblich bei dieser Abstammung schon seit frühester Kindheit unter Kontrolle und leisten mir gute Dienste. Seit Beginn meiner medizinischen Ausbildung habe ich mich auf hochpräzises Manipulieren von Metallen spezialisiert und es ist mit ein Grund, weshalb ich eine hervorragende Quote habe, was chirurgische Ungenauigkeiten und Fehler angeht. Es kann trotzdem passieren, ja, aber dass mir ein Skalpell irgendwo hingeht, wo es nicht hin soll, ist ausgeschlossen. Im Umkehrschluss habe ich mit großen, dichten Massen ein Problem und bin vermutlich der letzte Ferrokinetiker, der in Dallas mit Autos werfen würde. Die Art des Metalls ist mir relativ gleich, sobald es nur klein genug ist kann ich damit hervorragend manipulieren – auch so, dass keiner merkt, was gerade passiert. Es ist im Übrigen auch weder hilfreich noch empfehlenswert, technische Geräte oder Feuerzeuge in die Klinikbetten zu schmuggeln – ich merke das.
Da ich pedantisch auf meine Ernährung und ausreichend Bewegung achte, befinde ich mich in hervorragender körperlicher Verfassung. Für einige Jahre meiner Kindheit habe ich – wie vermutlich jedes asiatische Kind – Kampfsport gemacht und achte bis heute auf gute Grundbeweglichkeit und Reflexe, wenn auch nicht mehr über solches Training. In meiner Selbstfindung und dank meiner diversen ausprobierten Interessensfelder habe ich sowohl klettern, Ballsportarten, Schusswaffen, Kanufahren und dutzende weitere Sachen ausprobiert, die ich mehr oder weniger gut beherrsche, aber in jedem Fall einen Plan habe, was physiologisch dabei passiert. Hilft bei der Arbeit. Hierbei hilft auch meine sehr gute Augen-Hand/Gefühl-Koordination, ohne die mir meine ferrokinetischen Skills in der Chirurgie nichts nützen würden.
Ein großes Manko habe ich dennoch, und das ist meine schwere Tierhaarallergie. Vollkommen gleich ob  Hund, Katze oder Kaninchen, ich vertrage den direkten Kontakt mit Tieren nicht und könnte theoretisch ersticken, würde es nichts so Schönes wie EpiPens geben. Hie und da ein Härchen an Kleidung von Patienten ist okay, ab einer sichtbaren Menge passen die Schwestern auf, dass ich nicht unvorbereitet in Kontakt mit Fell auf Kleidung komme.
In Hinblick auf meinen Doktortitel behaupte ich, einen guten Überblick über diesen ‚Medizinkram‘ zu haben und erwarte sowohl von mir als auch meinen Mitarbeitern die Bereitschaft, stetig dazu zu lernen. Ich schaue auch gern über den Tellerrand und interessiere mich nicht nur für meinen Fachbereich, und bin mir nicht zu schade, um Hilfe zu bitten oder etwas mit einem Therapeuten zu besprechen, egal ob im Beruf oder nicht. Mit meiner lösungsorientierten Art und einem guten Sinn für Muster und typische Abfolgen  bleibt mir normalerweise nicht lang etwas verborgen, wenn ich mich darauf fokussiere. Ich kann gut zwischen ehrlicher Empathie und Workmode wechseln, ohne dass das eine das andere behindert – jedes Leben ist kostbar, aber es zu retten auch einfacher ohne Tränen in den Augen.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Die Existenz von Ferrokinetikern und Pyrokinetikern ist mir bekannt, da beides in der Familiengeschichte vorkam. Alles andere kenne ich nicht, habe aber die Vermutung dass es mehr gibt als das, was mir schon als Kind erklärt wurde – als Mediziner bleibt es nicht aus, besondere Phänomene zu beobachten, und ich habe bereits mehrere Studien entweder begleitet oder selbst begonnen, um bestimmte wiederkehrende Besonderheiten zu ergründen. Antworten habe ich jedoch noch keine – und ich kann mich auch irren. Körper sind ein Wunderwerk in sich selbst.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Busan:

Akademische Laufbahn:

Vom Einsteiger zum Oberarzt:


Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

Sung-ha unterdrückte ein Gähnen, und klappte den Laptop zu. Es hatte eine extra halbe Stunde gebraucht, noch die liegen gebliebenen Dokumente zu überprüfen und gegebenenfalls zu unterzeichnen, würde morgen jedoch viele Rückfragen sparen, wenn dafür keine Zeit war. Außerdem wollte er wissen, was den Tag über auf der Station gelaufen war, wenn er selbst schon den halben Tag im OP verbracht hatte. Doch für heute war es genug. Der Rest war Prio B bis D, und lief nicht weg.
Der Chirurg stand also auf, löschte das Licht und nahm seine Jacke vom Garderobenhaken an der Tür, ehe er auf den Gang hinaustrat. Die Spätschicht war schon weg, nur noch die Nachtbesetzung da. Trotzdem hielt er kurz noch beim Schwesternzimmer an.
„Ich bin für heute weg.“, informierte er die Nachtschwester, und hob verabschiedend die Hand, „Entspannte Schicht noch, Gavin, bis morgen.“
Damit machte er sich auf den Weg zum Fahrstuhl und fuhr in die Tiefgarage, wo sein Wagen wartete. Bis nach Hause war es nicht weit, sodass er damit rechnete, nach einem kurzen Stop beim Italiener zum Abendessen abholen binnen einer Stunde zuhause zu sein. Der Abendplan sah einen Film vor, den Sung-Ha bis dato nicht kannte und das zu ändern beabsichtigte. Vielleicht schob er auch noch ein Bad ein? Zu lange würde der Tag jedoch nicht mehr andauern, bis es Zeit war, ins Bett zu gehen.


Avatarperson:
 Park Seong-Hwa

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Chiron Jung
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Chiron Jung

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Sung-Ha Kyeong Empty
BeitragThema: Re: Sung-Ha Kyeong   Sung-Ha Kyeong EmptySa 19 Nov 2022 - 17:41

hurra mega-geil hurra

endlich wieder ein Arzt! Yessedia... (nein, wir sind kein Dorf, aber trotzdem irgendwie in diesem Berufsfeld dünn besiedelt. Bis jetzt musste ein Apotheker [!] aushelfen, wenn Du verstehst, was ich meine...)

Lange Rede und noch kürzerer Sinn... Du bist nicht neut, Du weißt wo der Hase im Pfeffer begraben liegt UND Du hast bereits alles vorbereitet ergo ab in den Farbtopf und viel Spaß beim Zusammenfl... kurieren der diversen chirurgischen Not-und Fälle.

LG
Chiron Jung
für das Team von Dallas bei Nacht.

___________________
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Quellen: Personenbilder - Pinterest.com Schriften -  Chanson d'Amour

~ Fox on the run ~
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Sung-Ha Kyeong
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