Dallas bei Nacht
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 Foyer - Meyerson Symphony Center

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BeitragThema: Foyer - Meyerson Symphony Center   Foyer - Meyerson Symphony Center EmptyMi 24 Aug 2016 - 12:43

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BeitragThema: Re: Foyer - Meyerson Symphony Center   Foyer - Meyerson Symphony Center EmptySo 16 Okt 2016 - 17:33

CF | Zeitsprung | :: Dallas :: Waldgebiet :: See im Wald

Seit ihrem Treffen mit dem anderen Werwolf am See waren mittlerweile einige Tage vergangen. Cleo hatte sich noch nicht bei ihm gemeldet und war sich unsicher, ob sie es überhaupt tun sollte. Und wenn ja, wie. Wie ging man mit jemandem um, den man gerade erst kennengelernt hatte? Sie fühlte sich überfordert und verunsichert, schliesslich wollte sie ihm auch nicht auf die Nerven gehen. Siehst du? Dann lass' es einfach. Vergiss ihn. Lösch' die Nummer und konzentrier' dich auf deine Arbeit. Cleo stiess ein unwirsches, leises Knurren aus. Oh natürlich würde das der misstrauischen Wölfin in ihrem Innern wohl gerade so in den Kram passen, wenn sie den ersten sozialen Kontakt ausserhalb ihrer Familie so mirnichts dirnichts und dann auch noch auf so eine widerwärtige Art und Weise abservierte. "Das kommt gar nicht in die Tüte", murmelte sie und hielt erschrocken inne. Aufmerksam schaute sie sich im Foyer des Symphony Center um, wo sie gerade eine kurze Probepause einlegte. Glücklicherweise war sonst niemand zu sehen.

Mister Parsons hatte Recht behalten, als er ihr angeboten hatte, auch ausserhalb der regulären Probezeiten im Symphony Center proben zu können, solange sie noch nichts Eigenes hatte. Es war wirklich ruhig und angenehm. So hatte sie sich bereits ein wenig mit dem grossen Konzertsaal, den Proberäumen und den übrigen Örtlichkeiten ihrer neuen Arbeitsstelle vertraut machen können, ohne dass sie unter ständiger Beobachtung stand. Sie war froh um das Vertrauen, das man ihr entgegenbrachte und wunderte sich lediglich ein wenig darüber, dass sonst niemand der Orchesterkollegen auf die Idee gekommen waren, alleine hier zu proben. Doch eigentlich war sie froh darum, dass es wohl offensichtlich nicht so war und sie hier Zeit für sich alleine hatte. Mit einem leisen Seufzen lehnte Cleo sich in ihrem Stuhl zurück und warf einen Blick durch die grosse Glasfront nach draussen, wo es bereits zu dämmern begann. Bald würde die neue Spielzeit beginnen. Bald würde es um diese Tageszeit nicht mehr ansatzweise so ruhig hier zugehen. Nicht, dass sie es wirklich wusste, es war schliesslich die erste Spielzeit, die sie ausserhalb von New York zubringen würde, jedoch war sich sich ziemlich sicher, dass es hier in Dallas auch nicht wirklich anders zugehen würde, als Zuhause. Gedankenverloren strichen ihre langen, schlanken Finger über das ebenmässige dunkle Holz der Violine, die auf dem Tisch vor ihr lag.
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BeitragThema: Re: Foyer - Meyerson Symphony Center   Foyer - Meyerson Symphony Center EmptyDi 18 Okt 2016 - 17:42

CF:ZEITSPRUNG// Dallas/Flughafen/Eingangshalle

Nachdem er am Vorabend in eine Mordermittlung gestolpert war, hatte es immerhin keine weiteren Ereignisse negativer Natur gegeben; Stanley hatte die gewünschte Suite erhalten und auch ansonsten hatte es an keinem Komfort gemangelt. Gegen frühen Nachmittag war er aufgestanden und hatte in einem kleinen Diner gefrühstückt – normalerweise stand er ja bedeutend früher als seine Artgenossen auf, da er über die Jahre eine Methode entwickelt hatte, mit der Sonnenstrahlung umzugehen, aber bei der aktuellen Hitze war es nicht allzu angenehm mit dem hochgestellten Mantelkragen durch die Stadt zu wandeln, sodass er sich zunächst einen leichteren, aber nicht weniger stilvollen Mantel zulegte und nach einem kurzen Zwischenstopp an seinem neuen Ladenlokal aufmachte, um eine der kreativen Schaffensstätten der Stadt zu besuchen. Für das Texas Ballett Theater hatte er bereits eine Einladung zur Nacht der Künste und somit stand für heute das Meyerson Symphony Center auf dem Plan. Der Intendant des Hauses hatte ihm einen Schlüssel überlassen, nach dem er – Mr.Rutherford – als neuer möglicher Gönner des Hauses aufgetreten war.
Stanley parkte den Rolls nahe dem Eingang ab und wunderte sich, als er eine der Türen des Haupteinganges unverschlossen vorfand – Mr.Parson hatte nicht erwähnt, dass jemand vor Ort sein würde und es erschien ihm auch eher unwahrscheinlich, da die neue Spielzeit noch nicht begonnen hatte. Schemenhaft konnte er durch die Glasfront eine Person wahrnehmen, die an einem der Tische saß. Vorsichtig trat er ein und stellte fest, dass es sich um eine junge Musikerin handelte, welche gedankenverloren mit ihren Fingern über das vor ihr liegende Instrument strich. Vielleicht hatte Mr. Parson sie gebeten, ihm bei seinem Besuch Gesellschaft zu leisten. Ehe er zu ihr stieß, ließ er jedoch den Blick durch das helle und offen gestaltete Foyer, in welchem er kalte Materialien – Stein, Beton und Glas – verwendet worden waren, schweifen.

„Guten Abend, entschuldigen sie bitte, sollte ich sie gestört haben“, sprach er die junge Musikerin an, er wusste zwar nicht wobei er sie gestört haben sollte, aber die in seiner strengen Erziehung besonders beachtete Höflichkeit gebot es. „Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, hier jemanden anzutreffen. Mr.Parson versicherte mir, dass zu diesem Zeitpunkt keine Probe sei und ich mich in Ruhe umsehen könnte, wobei ich etwas Gesellschaft nicht abgeneigt bin. Erlauben sie mir mich vorzustellen, mein Name ist Rutherford, Stanley A. Rutherford.“ Sein Blick fiel auf die Violine, welche aus einem feinen Holz gearbeitet und in einem dunklen Ton gebeizt worden war; es schien keine Stradivari zu sein, aber sie war definitiv nicht aus irgendeinem Homeshopping- oder Kaufhausangebot.
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BeitragThema: Re: Foyer - Meyerson Symphony Center   Foyer - Meyerson Symphony Center EmptyMi 19 Okt 2016 - 19:56

Instinktiv wandte Cleo den Kopf in Richtung Eingangstür, als sie hörte, wie diese sich - nahezu lautlos - öffnete und wieder schloss. Sie hatte bewusst einen Platz gewählt, von dem aus man den Eingangsbereich gut im Blick hatte, selbst aber nicht sofort gesehen wurde. Der Mann, der das Gebäude betrat, wirkte nicht wie jemand, der nur zufällig zur falschen Zeit gekommen war, um sich nach dem Programm der kommenden Spielzeit zu erkundigen oder sich Karten zu kaufen. Erst auf den zweiten Blick fiel ihr der Wagen vor dem Eingang auf, der bis vor wenigen Momenten noch nicht dort gestanden hatte. Folglich gehörte er dem Mann, der sie wohl doch entdeckt hatte und nun auf sie zusteuerte. Der britische Akzent des Mannes entging ihren feinen Ohren nicht, während er sie ansprach, höflich und freundlich - wie es dem Klischeebild, das man von Briten im Kopf hatte, eben entsprach. Einen kurzen Moment verkrampften sich die noch immer aus der Violine ruhenden Finger der Werwölfin, während sie dem Mann ein scheues, schmales Lächeln schenkte.

"Guten Abend, Mister Rutherford", entgegnete sie leise und beinahe ein wenig schüchtern, schüttelte dann aber kurz den Kopf. "Nein, Sie stören nicht." Doch, das tut er! - Sei still. "Falls Sie Mister Parsons suchen, werde ich Sie enttäuschen müssen, er ist heute Abend nicht hier." Was dieser Mister Rutherford wohl hier wollte? Er machte auf Cleo zumindest nicht den Eindruck eines Musikers. Sie hatte bei weitem noch nicht alle Mitglieder des Orchesters kennengelernt, geschweigedenn, dass es ihr gelang, sich all die Namen ihrer neuen Kollegen zu merken oder diese mit all den fremden, neuen Gesichtern in Verbindung zu bringen. Doch weder war ihr in irgendeiner Liste der Name Rutherford aufgefallen, noch hatte sie das Gesicht dieses Mannes schonmal irgendwo gesehen. Sie erhob sich, um Mister Rutherford die Hand zu reichen und sich selbst vorzustellen, da sie sich nun im Zugzwang wähnte, auch wenn es ihr widerstrebte. Andererseits wäre es wohl ein Leichtes, ihre Identität in absehbarer Zeit herauszubekommen, schliesslich brüstete sich das Dallas Symphony Orchestra damit, die virtuose Violinistin zumindest für die nächste Spielzeit im Team begrüssen zu dürfen. "Mein Name ist Cleo O'Connell." Ein "sehr erfreut" sparte sie sich allerdings, zumal sie noch nicht recht wusste, wie wenig erfreut sie über den unangekündigten Besuch wirklich war. "Zurzeit finden hier auch keine Proben statt, das ist richtig. Ich finde mich so nur leichter zurecht, wenn ich mich alleine und in Ruhe umsehen und auch alleine proben kann. Mister Parsons war so entgegenkommend, mir die Räumlichkeiten hier zur Verfügung zu stellen, solange ich noch keinen eigenen Proberaum habe." Oder eine eigene Wohnung...
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BeitragThema: Re: Foyer - Meyerson Symphony Center   Foyer - Meyerson Symphony Center EmptySa 29 Okt 2016 - 11:42

Der Hexer bemerkte, wie sich die Finger der jungen Musikerin verkrampften, ehe sie ihm leise und beinahe schüchtern antwortete. Glücklicherweise störte er sie nicht, auch wenn ihre Antwort nicht sonderlich glaubhaft war; das Mr.Parson nicht anwesend war, verwunderte ihn nicht, schließlich hatte er ja mit eben jenem seinen Besuch abgestimmt. "Mr.Parsons Abwesenheit ist mir bewusst, ich bat ihn darum", merkte er kurz mit ruhiger Stimme an. Er wollte sich schließlich in Ruhe einen Eindruck der Ausstattung des Symphony Centers begutachten, ohne das ihm ein voreingenommener Intendant oder ein speichelleckender Pressesprecher versucht einzuwickeln, um an eine Spende zu kommen - klar es gab schon andere Gönner, aber Geld genug hatten künstlerische Institutionen meist nicht. Des Weiteren hatte er ja nicht nur vor, etwas von seinem Reichtum abzugeben, sondern auch ein Geschäft abzuschließen.

Während er ihr zuhörte, prüfte er gewohnheitsmäßig die Aura seiner Gesprächspartnerin - eine Werwölfin. Er war noch keine zwei Tage in Dallas und hatte schon eine Ghula und nun eine Werwölfin kennengelernt, die Gerüchte über die hohe nicht menschliche Variation in Dallas schienen sich zu bestätigen. Miss O'Connell - sein Namensgedächtnis fing an zu rotieren, im Hotel hatten neben einer tagesaktuellen auch mehrere ältere Ausgaben eines lokalen Klatschblattes gelegen; in einer davon ging es um eine junge Violinistin, welche gerade aus New York nach Dallas gewechselt war. Ihre weiteren Worte bestätigten seine Vermutungen, sie war tatsächlich neu hier. Er reichte ihr seine Hand zur Begrüßung: "Sehr erfreut, Miss O'Connell, gehe ich recht in der Annahme, das sie vor kurzem von New York hergewechselt sind? Ich meine etwas diesbezügliches vor kurzem gelesen zu haben. Mr.Parson zeigte sich mir gegenüber auch sehr zuvorkommend."

Stanley überlegte kurz: "Sie haben sich hier also schon umgesehen? Dann könnten sie mir ja vielleicht ihre kundige, professionelle Meinung zur Ausstattung des Ensembles und deren Zustand geben, es sei den sie möchten gerne weiterproben, dann würde ich sie nicht weiter in Anspruch nehmen und mir selbst ein Bild machen."
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