Dallas bei Nacht
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 Bordell im Keller

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BeitragThema: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySa 22 Jun 2013 - 0:13

das Eingangsposting lautete :




Bordell im Keller - Seite 2 714cc410

Illegal geführtes Mittelklasse-Etablissement; für jeden Geschmack etwas dabei.

Quelle: londonnightguide.com


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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 11:46

Cf showbereich (mit Christian holmes)

Das Warten Vertrieb sie sich damit, ihren neuen Kunden mit den Augen auszuziehen und ihm noch einige streicheleinheiten zukommen zu lassen.
Als sie dann aber endlich auf dem Weg nach unten waren, kam wieder die bekannte kribbeln de Aufregung in ihr auf. Vorallem, weil sie nicht wusste, was sie erwartete. Und weil sie sicher war, dass etwas nicht mit ihm stimmte. Sie spürte es. Und es reizte sie nur noch mehr, denn sie war sicher, dass er weder blutsauger noch Werwolf war. In deren Gegenwart stellten sich ihre Nackenhaare auf. Aber dieser hier... War anders.
"Da wären wir", sagte sie und öffnete die Tür zu ihrem Zimmer. Sie warf ihm einen Blick zu, erkannte, dass er den Anblick auf ihre Kehrseite genoss und trat vor ihm ein. Geschmeidig schloss sie die Tür hinter ihnen. Im nächsten Moment tigerte sie auch schon wieder auf ihn zu.
"Also? Sag mir, was du willst... Dann erfülle ich dir jeden Wunsch... " naja... Nicht jeden, aber so sagte man das schließlich, nicht wahr?
Sie schmiegte sich der Länge nach gegen ihn und zog seine Hände an ihre Hüften, bewegte sich wieder leicht, als tanzte sie erneut zu einer lautlosen Musik.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 12:06

Wie intensiv SIE sich mit ihm beschäftigte! Es beeindruckte ihn fast, aber eben nur fast. "Du brauchst jetzt nicht weiter über mich nachdenken. Alles was zählt ist das hier und jetzt." wenn er schon selbst nicht an so einen Mist glaubte, konnten es wenigstens die anderen. Christian hörte ihre Frage und hob seinen Blick um in ihre Augen zu sehen. Anschließend sah er über ihre linke Schulter zu der Stange im Raum. "Stell Dich dort ran, Hände nach oben und einfach still stehen." war ja wohl der einfachste Wunsch den sie jemals gehört haben sollte und damit einfach zu erfüllen für SIE.

Während er sie nun dabei betrachtete wie sie die von ihm gewünschte Position einnahm, zog er sich sein Hemd über den Kopf, sodass er mit nacktem Oberkörper vor ihr stand. Abstand war schnell überbrückt. "Du solltest mir lieber sagen, was Deine Tabus sind." entgegnete er galant, selbst wenn sie das aller Wahrscheinlichkeit in dieser Nacht nicht bleiben würden, wenn es ihm nicht gefiel was er hörte. Seine Hände legten sich derweil an ihre runden festen Brüste um diese zu kneten. Christian neigte seinen Kopf und fuhr mit seinen Lippen ihren Hals entlang "Du sagst mir ohne Hemmung alles was Du nicht magst." damit auch wirklich nichts verborgen blieb.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 12:28

Amy gehorchte und nahm die gewünschte Pose ein. Den Rücken drückte sie durch und ein wohliges seufzen entfuhr ihr, als seine Hände sich um ihre brüsten legten. Tabus... Davon gab es bei richtiger Bezahlung nicht viele. Schon gar nicht, wenn sie hier war. Denn hier war sie sicher.
"Ohne Gummi läuft gar nichts und ich lass mich nicht verstümmelt. Alles, was mich für den Rest der Nacht außer Gefecht setzt kostet extra. Genauso jede entstellung - Blutergüsse, striemen, bissspuren und so weiter... " sie dachte kurz nach, allerdings fiel ihr spontan nichts weiter ein. Das sollte auch reichen, wie sie fand. Und zumindest sollte ihm diese doch recht kurze Liste von extremen zeigen, dass sie für einiges zu haben war.
Wieder bog sie den Rücken durch, brachte sich seinen Berührungen entgegen und musterte seinen Körper. An sich war er nichts besonderes in seiner Erscheinung. In ihrem Business bedeutete das allerdings immer was gutes, denn immerhin war er auch nicht übermäßig fett oder sonst irgendwas.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 12:41

Sie roch gut. Christian hob bei Verstümmelungen eine Augenbraue, gut, dass er sie gerade nicht ansah. "Und was... magst Du am Liebsten?" fragte und gab in ihrem Kopf seiner Frage den nötigen Druck um eine korrekte Antwort zu erhalten während er seine Zunge entlang ihres Halses tänzeln ließ hinab bis zur ersten Brust um dort an ihrem Nippel zu beißen, saugen und zu lecken während beide Hände weiter geschäftig waren. Trotz seiner 1,83m schaffte er es dabei nicht sonderlich in die Knie zu gehen. Es war praktisch, dass ihm ihren Körper entgegen bog. Eine echte käufliche Ware. Ein Stich.

Christian befreite sich, in erster Linie von sich selbst. Dann setzte er den Link tiefer zu ihr und versorgte sich zu ihren Aussagen mit Bildern ihrer letzten Kunden. Sie beherrschte also das Feuer. Dass sie keine Telepathin war, hatte er beim ersten Link schon gemerkt. Er wechselte die Brustseite und ließ dort ebenfalls dieselbe genießerische Sorgfalt walten wie schon zuvor auf der anderen Seite. Teufel, sie schmeckte auch gut. In dieser Weise würde es sicherlich interessant werden, es war ein einfaches für ihn alte Erinnerungen von sich für sich zu neuem Leben zu entfachen. Es konnte los gehen.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 13:00

Amelia stöhnte hell auf. Gab es etwas besseres als Kunden, die s8ch für Ihre Vorlieben interessierten? Wohl kaum. Und dieser hier schien sich auch noch Zeit zu nehmen, ungeachtet dessen, dass es dann nur teurer wurde. Nur kurz flammte der Verdacht auf, dass die Sache einen haken haben musste, dann Vertrieb er jedes klare denken auch schon mit einem erregenden biss in ihre brustwarzen. Ihre Hände schlossen sich fester um die Stange und ihr Kopf sank nach hinten. Nur mit Mühe konnte sie sich davon abhalten, nicht die Beine um ihn zu schlingen und ihr Zentrum wieder gegen seines zu pressen.
"Ich mag Männer, die wissen was sie wollen", kam die prompte Antwort. Starke Männer, keine schwachen. Wille und Vernunft. Keine Zurückhaltung. "Und ich liebe es... Wenn Mann sich Zeit lässt und schließlich doch die Beherrschung verliert." beherrscht werden zum Schein. Selber beherrschen, weil sie nun mal die Macht hatte. Die Wahl Nein zu sagen und es doch nicht zu tun und Männer den Verstand rauben. Das war es, was sie mochte,egal auf welchem weg sie dieses Ziel erreichte.
Ihre Augen funkelten, als sie ihn wieder ansah. Sie leckte sich die Lippen und schnurrte zufrieden. "Lass mich dich verwöhnen und ich zeig dir, was ich besonders mag."
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 13:32

Die Beherrschung verlieren? Die verloren andere. Er zuckte mit den Schultern und schloss seine imaginäre Hand fest um ihre Gedanken. Dann wollten sie alles mal auf Instinkte reduzieren und gucken was passierte. Er liebte Experimente und wenn sie zielführend waren auch. Christian stellte sich näher an sie, presste seinen Körper kurz gegen ihre und ließ seine Hände fest zugreifend über ihren durchgebogenen Rücken wandern bevor er abruppt von ihr wegtrat.

Ganz genau betrachtete er sie, prägte sich ihr Aussehen ein. Den Blick aus ihren Augen. Er konnte den alten ersetzen, definitiv überholt. Langsam schritt er um sie und die Stange herum. Ihre Kehrseite konnte gar nicht oft genug betrachtet werden. Dort blieb er auch stehen und verkürzte den Abstand auch wieder zu ihr, allerdings ohne sie zu berühren. Er brachte seinen Mund ganz nah an ihr Ohr. "Stell Dir vor, wie Du meine Hände und meinen Mund quasi zur selben Zeit spürst. Wie Flammen die von Deinem ganzen Körper Besitz ergreifen und lass mich hören wie Du reagieren tätest ohne Dich zu bewegen." er genoss das prickelnde Gefühl. Der Link in ihrem Kopf versorgte ihn mit ihren Gedanken und Bildern, die aufgrund seiner Worte hervor gerufen wurden. "Du brauchst das nicht mal mit anderen Männern aus Deiner Erinnerung vergleichen. Hier und jetzt." mit diesem geschickten Riegel sorgte er dafür jetzt nicht von anderen "gestört" zu werden.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 14:24

Amy schloss die Augen, als sie seine Lippen so nah am ihrem Ohr spürte. Ein schauen lief ihr über den Rücken als sie seine Worte vernahm. Feuer... Flamme... Er wusste es? Oder war es nur Zufall, dass er seine Worte so gewählt hatte? Sie spürte, ihr verlangen weiter wachsen, spürte die Hitze in sich aufwallen. Nein. Auf keinen Fall. Sie durfte di3 Kontrolle nicht verlieren. Ihre Beherrschung war lebenswichtig, sofern sie hier keinen Pyro hinter sich hatte.
Das selbe feingespür, dass sie warnte, wenn ein Vampir sie zu bezirzen versuchte, sagte ihr auch jetzt, dass dieser Mann etwas mit ihr Tat, das ein böses Ende nehmen würde. Mit aller Kraft wehrte sich ihr Geist dagegen. Gegen das verlangen, loszulegen. Gegen die Stimme in ihrem Kopf. Es reichte aus, um das Feuer zu bändigen, nicht aber, um ihr kopfkino einzuschränken und sich vorzustellen, wie er sie nahm. Wild und hart, die Finger in ihren Hüften vergraben und wild stöhnend dass die funken aus ihren fingern stoben und die Wand versenken, an der sie sich in ihrer Fantasie abstützen. Kein Vergleich. Kein anderer Mann schaffte es noch in ihr denken. Es gab nur ihn... Den Kerl mit dem durchdringenden Blick, dem sie vertraute wie keinem sonst, auch wenn sie nicht wusste wieso. Sie stöhnte ungehalten auf, räkelte sich an der Stange und klammerte sich daran bis das warme Metall ihre pobacken auseinander drückte.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 15:32

Was für ein Anblick. Mittlerweile hatte Christian wieder etwas Abstand zu ihr genommen und konnte ausgezeichnet betrachten wie sie sich an der Stange räkelte und ihren Pfirsich gegen selbigen drückte. Er sog zischend die Luft ein. Ihm war auch nicht entgangen, dass die Temperatur im Raum deutlich angestiegen war. Aber es reichte einfach noch nicht. Ihr Kopfkino war sagenhaft gut. Es spiegelte was er sich lange gewünscht hatte. Christian filterte seinen eigenen Anteil heraus, damit nur noch der Link in seinem Kopf bestand hatte und das was über ihn herein kam oder er gedachte hinüber zu schicken, und wurde konzentrierter.

Seine Hände legten sich ohne Vorwarnung auf ihre runden Brüste und zogen ihren Oberkörper rücklings an die Stange. Christian spitzte seine Lippen und blies kalte Luft über ihre Schulter hinweg über ihr linkes Schlüsselbein. Das wiederholte er auch auf der anderen Seite. Ihre Brüste passten genau in seine Hände. Massierend hielt er den Druck auf ihren Körper aufrecht "Die Flammenwand treibt Dich auf die Klippe zu. Kein entrinnen. Küsse, Zärtlichkeiten alles verschmilzt zu glühender Lava die Dich voran treibt." hauchte er in ihr Ohr und bediente sich einfach dessen was er aus dem Link von ihr bekam. Er heizte sie also eigentlich mit ihrer eigenen Lust einfach nur weiter an.

Trotzdem blieb er von dieser Art des Spiels nicht unberührt. Sein Glied presste sich bereits hart gegen den Reißverschluss seiner Hose und er selbst konnte es kaum erwarten ihm nachzugeben und sie endlich zu ficken. Alles war wieder da, jedes kleine Spektrum von damals. Eine seiner Hände ließ von ihrer Brust ab und wanderte über ihren flachen Bauch. Sie fühlte sich gut an. Glatt. Perfekt. Nach ihr. Seine Trennung von sich selbst und dem hochholen der Erinnerungen aus der Vergangenheit zeigte Wirkung. Christian hatte keine Gewissensbisse, keine Reue. Keinen Gedanken an die kommende Zeit.

Jetzt ließ er auch von der anderen Brust ab und legte sie gegen die Schulter der Tänzerin um sie dazu zu bringen sich nach vorne zu beugen ehe er mit der Stange die Plätze tauschte.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 15:49

Die Hitze brodelte in ihrem Inneren. Sie stöhnte immer wieder hell auf. Dass sie es war, die die Beherrschung verlor, war sie nicht gewohnt. Im Gegenteil. Oft musste sie ihre schauspielerischen Fähigkeiten in Anspruch nehmen, damit die Kunden das Gefühl hatten, Erfolg zu haben. Nicht hier. Nicht jetzt. Jetzt müsste sie nur aufpassen, dass sie den neuen Kunden nicht vor Erregung in Flammen aufgehen ließ.
Ihre Haut glühte, genau wie die heißer werdende Stange, an die ihre Hände die Hitze weitergaben. Konzentration. Bei sinnen bleiben. Sonst würde sie ihn verbrennen, sobald er...
Wieder stöhnte sie verlangend auf, als ihr Oberkörper nach vorne gedrückt würde. Plötzlich spürte sie nicht mehr die Stange hinter sich, sondern den harten Pfahl ihres freiers, der sich gegen sie drückte. Ob er durch die Hose die unnatürliche Hitze spüren könnte? Ob ihm bewusst war, mit WAS er hier gerade seine Spielchen trieb.
"Haa... Vorsicht mit... Dem Feuer. Du könntest dich verbrennen... " Gott, wie wörtlich sie das meinte! Aber sie wollte es. Sie wollte ihn verbrennen, ihn mit ihrem Feuer umschließen und ihn alles spüren lassen, was sie war. Nein... Sie. Dürfte nicht. Wenn Sie das tat... Sie wurde ihn verletzten. Sie würde... Wieder stöhnte sie, bewegte das Becken nach hinten gegen ihn, rieb sich wolllüstig an seiner harten Beule und leckte s8ch dabei die Lippen. Scheiße! Kein Kondom würde dieses Feuer in ihr überstehen.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 16:14

"Mach Dir keine Sorgen um das Feuer, ich habe das passende Wasser zur Verfügung." raunte er während er mit seiner Zunge die Perlenkette, ihre nach vorn gebogene Wirbelsäule, entlang leckte und er meinte damit ganz sicher nicht seine Männlichkeit, die darauf wartete endlich frei zu kommen. Gleich, nur noch ein bisschen. Es war kaum zu beschreiben wie sehr er diese Situation genoss. Wie wenn man jahrelang auf etwas wartete und es endlich bekam ohne in der Zwischenzeit das Interesse daran verloren zu haben - auch wenn hier, zugegebener Maßen der Vergleich etwas hinkte.

Seine Hand zog er von ihrer Schulter zurück und öffnete damit seine Hose unterdessen wechselte die andere Hand zur anderen Brust. In ihrem Kopf setzte er sie davon in Kenntnis, vermittelte ihr also die absolute Überzeugung, dass sie ihr Feuer trotz ihrer enorme Erregung im Griff hatte. Christian behielt immer jede kleine Eventualität im Auge und davon abgesehen hing er an seinem scheiß bisschen Leben. Keine Hure dieser Welt war es wert es zu verlieren nicht mal SIE.

Mittels seiner beiden Hände brachte er sie vor sich in Position und zog ihre Pobacken auseinander. Der enge Muskel lachte ihn gerade zu an. Dies war der Moment in dem Christian alles bis auf den Link los ließ und mit einem einzigen Stoß, der jede Rücksichtnahme ausklammerte, tief in sie eindrang. Er stöhnte tief und laut auf als er von ihren heißen Enge umschlossen wurde. Teufel, wie geil. "Ahhh...." er warf seinen Kopf in den Nacken und begann sich in ihr zu bewegen vor und zurück, seine Hände griffen rechts und links fest an ihre Hüfte. Besser als jede veraltete Vorstellung. Im Link verwendete er weiter ihr eigenes Begehren um sie immer weiter in Ekstase zu steuern.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 17:00

Die Stange, die sie inzwischen vor s8ch hatte und an der sie s8ch weiter fest klammerte, glühte inzwischen. Die Luft um sie her flimmerte. Sie musste die Hitze rauslassen, damit sie ihn nicht verbrannte. Der Schweiß perle ihr über den nackten Rücken, sie stöhnte wild auf. Das passende Wasser... Das sie nicht lachte. Aber jetzt war sie sicher, dass er wusste, was sie war. Was sie konnte.
Als er sich endlich in ihr versenkte, schrie sie lustvoll auf, bog den Rücken weiter durch und drückte sich gegen seine Hand an ihrer Brust.
Überall schien er zu sein, sie zu beherrschen. All ihre Lust zu lenken. Es fühlte sich unglaublich an, berauschend, überwältigend. Hart und rücksichtslos eroberte er sie, gab keine Hoffnung auf Erlösung, doch das war sie gewohnt. Sie stöhnte heiser, ließ den Kopf wieder nach vorne fallen und brachte sich seinen Stößen entgegen. Das Feuer lodert ungesehen in ihren Augen.
Verdammt, er wusste wirklich, was er wollte. In diesem Moment, in diesem Augenblick, hatte sie das Gefühl,sich nie so vollkommen gefühlt zu haben. Ungezugelt ließ sie ihrer Lust freien Lauf, schrie und stöhnte sie heraus, brachte ihr Becken dem Mann hinter ihr entgegen und klammerte sich so fest an die Stange, dass sie kurz sorge hatte, das Metall könnte unter ihrer Hitze wegschmelze. Eine sorge, die schon mit dem nächsten stoß wieder vertrieben wurde.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 20:21

Oh ja und wie er sie nahm! Mit jedem Stoß brachte er sich näher an die Erlösung, die Genugtuung. Und sie? Sie hielt er durch den Link auf dem höchst möglichen Level vor dem Absprung. Sie wusste, dass sie nicht kommen würde, das konnte er hören, aber sie wusste nicht, dass sie es auch dann nicht tat, wenn er jetzt wechselte. Christian nahm eine Hand von ihrer Hüfte und drückte sie mittig ihres oberen Rückens noch weiter nach unten gleichzeitig entfachte er mittels dem Link und dem drücken der richtigen Knöpfe weiter ihre Lust, falls das überhaut noch möglich war. Er genoss jeden Stoß in ihre Enge ausgiebig bevor er sich ganz aus ihr zurück zog, mit rechts fest auf ihre Pobacke schlagend, versenkte er sich noch bevor er es richtig verhallt war in ihre weiche Mitte. "Jaaaaa..." er sog zischend die Luft ein, die Hitze war schlicht und ergreifend geil. Vor Kontrollverlust ihrerseits hatte er keine Angst dafür war er sich seines Könnens zu sicher. Mit festen kräftigen Stößen trieb er sich immer heftiger in sie, darauf achtend, dass sie am Rand stehen blieb.

Mit dem nächsten Stoß kam er heftigst. Christian schrie seinen Höhepunkt mit ihrem Namen heraus. "Amelia..." noch ein paar Mal drang er tief in sie um es auszukosten bevor er sich aus ihr zurück zog und sie auf das nahe liegende Bett schubste. Während sie sich in der Bewegung fand löste er den Griff aus dem Link und ließ sie über ihre Klippe springen. Der Link blieb weiter bestehen. Immerhin war er hier noch nicht fertig. Sie beobachtend zog er seine Hose wieder hoch und verstaute alles.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 20:31

Amy schrie und wandt sich an der Stange, klammerte sich daran. Inzwischen fehlte ihr jede Orientierung, Sie wusste nicht mehr, wo oben und wo unten war, wer von ihnen sich mehr bewegte oder lauter war. Es gab nur noch ihre Lust, seine Stöße, das glühende Feuer, dass sie rauslassen musste und dass die Stange inzwischen gefährlich glimmen ließ.
Als er aus ihrer Enge auftauchte un dgleich darauf in ihren feuchten Schoß drang, wurde ihr schwindelig vor Lust. Sie kam nicht mal mehr dazu, sich zu fragen, was zum Henker hier gerade mit ihr geschah. Die ganze ZEit über schwebte sie auf diesem schmalen Grad zwischen Wahnsinn und Erlösung. Eine Folter, die ihr die Tränen in die Augen trub. Ein Höhepunkt, der keiner war. So nah und doch so unendlich fern.
Dann ... endlich ... Sie spürte ihn kommen, spürte, wie er in sie spritzte und nicht mal der Schock drang bis zu ihr durch. Sein Erguss fühlte sich fast herrlich Kühl an ihren heißen Innwänden an.
Der Name drang an ihre Ohren, ließ sie abwesend stutzen, dann flog sie. Nicht nur aufs BEtt sondern direkt in den Himmel. Noch bevor sie die Laken erreichte, krampfte ihr Körper in einem heftigen Höhepunkt. Sie krümmte sich zusammen, presste die Hände in den glühenden Schoß und kam so heftig, dass ihr kurz schwarz vor Augen wurde.

Schwer atmend blinzelnte sie die Augen auf. Was zum Henker war hier gerade passiert? Wie war es möglich, dass sie ... SO kam? Wie war es möglich, dass ...
Sie sah zu ihm empor, strich sich das Haar aus dem GEsicht und rang noch immer nach Atem.
Mein Name ... Er kennt meinen Namen ...
Und wieder beschlich sie der Verdacht, dass sie ihn kannte. Diese Augen. Dieses Gesicht ...
"Woher ...", begann sie atemlos. Woher kannte er ihren Namen? Hier kannte sie jeder nur als "Amy" - die Tänzerin, die für fast alles zu haben war. "Wer ... bist du?"
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 20:43

Man musste sich das Gehirn eines Menschen nur als einzige Schublade voller Karteikarten vorstellen. Gut sortiert und immer alles griffbereit. Über den Link zog er nun an der entsprechenden Karteikarte auf der "erste große Liebe" geschrieben stand. Sein Kindheitsbild. Gleichzeitig teilte er ihr mündlich mit wer er war, es gab keinen Grund, dass sie wusste was er konnte. "Christian Holmes. Weißt Du noch?" jetzt hatte es für sie den Eindruck, dass sie sich selbst erinnert hatte. Und schon stand Christian in einem funkelnden Regen aus Bildern ihrer Kindheit, zu denen sie jetzt selbst in der Lage war sie aus der großen Schublade zu ziehen. Für einen winzigen Moment ließ er sich davon überwältigen. Fühlte wieder und dann war es vorbei. Er nahm sich aus der Gleichung raus. Das war gewesen. Die Verbindung war verschwunden wie seine Wunden geheilt waren. Ihre Erinnerung war nur der erste Schritt.

Während sie also fleißig ihr 9. Lebensjahr zusammen puzzelte genoss Christian den Anblick den sie ihm bot. Am Ende hatte er sie doch gefickt. Was ER wohl dazu sagen würde? Schade, dass ER nicht hier gewesen war. Aber es an IHR auszulassen war fast genau so gut. Endlich kam sie an den Punkt ihres letzten Treffens. "Nur fürs bessere Verständnis nach Jahren: warum hast Du mich nicht im Krankenhaus besucht?"
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 20:55

Amy hatte keine Gelgenheit zu Atem zu kommen, als die Erinnerungen, die Bilder und Gefühle aus der Vergangenheit sie wieder nach Luft schnappen ließen. Nein, das konnte unmöglich ...
"Chris ...", entfuhr es ihr leise - nur ein benommenes Flüstern, während sie weite rzu ihm aufsah. Er hatte sich so sehr verändert. Sein Blick war lange nicht mehr der liebende und fürsorgliche, der er früher gewesen war. Alles an ihm war anders. Hart und willensstark. Abschreckend - wenn man den Vergleich hatte.
Gott ... 20 Jahre war es her, dass sie ihn durch den Schleier von Tränen das letzte Mal gesehen hatte und auch jetzt wurden ihre Augen feucht. Sie atmete bebend durch.
"Du ... du weißt wieso. Er hat mich nicht gelassen ... Er hätte mich nie ..." Sie bildete sich den Schmerz ihrer Fäuste ein, wie sie ihn damals empfunden hatte, nachdem sie stundenlang gegen die verschlossene Zimmertür getrommelt hatte. Bis sie keine Kraft mehr gehabt hatte und zu Boden gesunken war. Sie erinnerte sich an ihre Verzweiflung und den Hass, den sie ihrem eigenen Vater entgegen gebracht hatte. Und sich. Und Christian. Einfach allen ...
Mein Bruder .... Mein Bruder .... Damals waren das lange Zeit die einzigen Gedanken gewesen, die Platz in ihrem Kopf gehabt hatten - genau wie jetzt. Er ist mein Bruder...
Doch er war noch viel mehr als das. Er war ihre erste große Liebe. Er war der Grund, weshalb sie nie wieder wirklich geliebt hatte. Er war der Grund, weshalb sie ihren Vater hasste und er war die Ursache für den zweitgrößten Schmerz in ihrem gesamten Leben. Doch das schlimmste war, dass er ... in den untiefen ihres Verstandes verschwunden war. Sie hatte angefangen ihn zu vergessen. Sie hatte ihn nicht mal erkannt. Zwanzig Jahre ...
"Er hat mich ... nicht zu dir gelassen und dann ..." Sie schluckte die Tränen hinunter, konnte aber nicht aufhören, ihn anzustarren. Ihr Bruder. Sie hatte sich von ihrem Bruder ficken lassen! "... dann sind wir nach Amerika gezogen. Chris, ich ..." Ihr Bruder. Seit sie es wusste hatte sie kein Wort mit ihm gewechselt. Hatte ihn geliebt, vermisst, verflucht. Aber nie wieder gesprochen. Sie hatte nicht mal nach ihm gesucht. Sie hatte nur ... vergessen wollen.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 21:19

Ah so. Ja. Immerhin hatte Daddy noch die Größe gehabt zu sagen, dass er ihr Bruder war. Fantastisch und leider auch irgendwie schade, es nahm ihm doch einen gewissen Teil seiner Vergeltung, die er endlich bekam. Nach 20 Jahren. "Natürlich und sonst hätte es keine Gelegenheit gegeben zu mir zu kommen." Christian wandte sich einen Augenblick ab und hob sein Hemd vom Boden um es sich über den Kopf zu ziehen und die Enden in seiner Hose zu verstauen. Laut ihrer eigenen Gedanken hatte sie ihn ohnehin vergessen gehabt, insofern gab es nicht mal Anlass irgendwas anders zu sehen als vor 20 Jahren.

Als er wieder aufrecht stand verschränkte er seine Arme vor seiner Brust und sah sie an "Aber Kompliment Schwesterchen. Du fickst wirklich gut." seien Lippen verzogen sich kurz zu einem anerkennenden Lächeln bei dem er durch den Link an ihren Erinnerungen zu der vergangenen halben Stunde zog. Was einfach war, da es es ihr gerade selbst im ganzen Umfang bewusst wurde. Es bereitete ihm unmenschliches Vergnügen. "Du bist wirklich jeden Cent wert" noch mehr Anerkennung für sie. Seine Augen funkelten während sein Blick weiter auf ihr haftete. Wie schön sie war nachdem sie so genommen worden war und einen derart heftigen Höhepunkt erlebt hatte. Leider wusste er nicht mehr, wie er sich das als verliebter Teenager immer vorgestellt hatte. Vermutlich gar nicht, weil er damals völlig unerfahren gewesen war und einfach nur schrecklich verliebt. In den folgenden Jahren war er von solchen Duseleien zum Glück verschont geblieben.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 21:28

Die Worte schmerzten, bohrten sich in ihr Herz, ihre Lungen, ihren Unterleib. Ihr Bruder. Sein Sperma klebte noch zwischen ihren Schenkeln, weil er ... kein Kondom benutzt hatte. Ihr Bauch verkrampfte sich bei dieser Erkenntnis. Vor Krankheiten musste sie keine Sorge haben. Nicht bei der Hitze, die nun erneut in ihr aufwaalte. Vor Schwangerschaften schon ... Doch im Augenblick schmerzte die Erkenntnis, wie sehr er sie hassen musste, viel mehr als alles andere.
"Was ist mit dir passiert? Wieso ..." Sie schluckte und fasste ihre Selbbeherrschung allmählich wieder. Dass sie immer noch vollkommen nackt vor ihm saß, scherte sie nicht. Was unmittelbar hinter ihnen lag war so viel persönlicher als der Anblick, den sie jetzt bot. "Ich kann nichts für das, was passiert ist, Christian! Ich war neun, verflucht noch mal!" Noch bevor sie sich dazu hätte entschließen können, war sie auf den Beinen und baute sich vor ihm auf. "Es tut mir leid, dass ich dich nie besucht habe - dass ich nie nach dir GEsucht habe. Aber verdammt noch mal, was passiert ist geht nicht auf meine Kappe, sondern auf SEINE!"
So war es und so hatte sie es immer gesehen. Ihr Vater - ihr gemeinsamer Vater - war Schuld gewesen an der Trennung. Für Amy hatte ein Lebensabschnitt aufgehört und ein neuer begonnen. Der Umzug nach Amerika ... Er hatt geholfen über den Schmerz und den Verlust hinwegzukommen. Ihr zumindest ...
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 21:43

Die einzige Regung, die sie bekam und die man als "Gefühlsregung" werten konnte war das heben einer Augenbraue und der Blick den er ihr beimaß. Wollte er auch für eine wütende Hure bezahlen? Eher weniger. Christian erwiderte den Blick aus ihren Augen und setzte über den Link einen anderen Willen als den der Wut in ihren Kopf "Du entspannst Dich, Du bist auf der Arbeit und die macht Dir Spaß." das war das was er alles bei ihr gefunden hatte bezüglich dieses Bordelles. Es musste sich grotesk für sie anfühlen: voller Wonne den Freier gefickt, der zu ihrem Bruder wurde, die Wut über ihr eigenes Vergessen und dann die wieder einsetzende Befriedigung über die Ausübung ihres Jobs. Wenn das keine ereignisreiche Nacht für eine Nutte war! Schade, dass er seine Emptahie nicht weiter ausgebildet hatte, so konnte er ihr nichts davon nachfühlen über den bestehenden Link.

Er wandte sich zur Tür "Was die Bezahlung angeht, sind wir quitt schätze ich." sagte er salopp und zuckte mit den Schultern, dann drückte er die Klinke herunter. "Genieß das Nachbeben Schwesterchen, der nächste ist vielleicht nicht so gut." er lächelte dünn und löste den Link. Wieder keine Verbindung mehr zu ihr. Im ersten Moment wieder ein irritierendes Gefühl für ihn, aber dieses Mal würde es keine Jahre dauern sich daran zu gewöhnen sondern nur Sekunden.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 21:51

Wieder dieses eigenartige Gefühl. Wieder etwas, das auf ihren Geist zugriff, doch dieses Mal hinterließen die Manipulationen einen bitteren Nachgeschmack und sie wehrte sich mit aller Kraft gegen das Fremdartige in ihrem Inneren. Was tat er mit ihr? Was WAR er?!
"Christian - nicht! Tu das nicht!" Doch er öffnete die Tür. Er wandte ihr den Rücken zu und war bereit zu gehen, nichts als Schmerz hinterlassend.
Sie wollte ihm nachsetzen, wollte ihn festhalten und sich an ihn klammern, wollte reden und wissen, was mit ihm passiert war. Doch alles was sie tun konnte war, ihm nachzustarren. Zu sehen wie er ging, so wie sie damals gegangen war.
Ungehindert liefen die Tränen nun über ihre Wangen. Es war nichts neues für sie, dass sie sich wertlos und schmutzig fühlte. Es war Teil von ihr geworden wie dieser Job. Wie die Jagd auf Vampire und Werwölfe. Doch dieses Mal war es anders. So ganz anders als sonst.
Christian .... Oh Gott ... Was ist mit dir passiert? Was ... ist nur passiert?
Ihr war schreckliches widerfahren in den letzten Jahren. Ob es ihm ähnlich ergangen war? Aber wieso sollte er ihr dann SO entgegentreten? Wieso ... Hatte dieser Tag vor 20 Jahren ihn dermaßen verändert? Hatte es ihn so sehr zerstört?
"Chris...tian..."
Das war es für heute mit der Arbeit - definitiv.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 10 Mai 2015 - 22:03

Er hörte sehr wohl ihren Ruf, immerhin war die Tür noch nicht zu und für einen kaum wahrnehmbaren Sekundenbruchteil zögerte er bevor er seinen Weg fortsetzte und das Klacken in ein paar Schritten Entfernung hinter ihm zu vernehmen war.

Was sollte er mit dem Reste des Abends machen? Nachdem ihm das Glück so unerwartet geküsst hatte? Unten an der Treppe stehend sah er nach oben. Er empfing diverseste Gedanken und Bilder der anderen Gäste. Vielleicht fand sich ja noch etwas um den Abend hier ausklingen zu lassen. Vor die Bühne brauchte er jedenfalls nicht zurück, er hatte alles gesehen was dieser Laden in der Hinsicht zu bieten hatte. Jetzt wirklich. Seltsam, dass er bis heute Abend nicht eher auf sie gestoßen war. Dass sie länger hier tätig war, hatte er in ihrem Kopf gesehen. Die Anzahl der Freier war beachtlich gewesen.

Christian setzte einen Fuß auf die Treppe. Die Bar schien ein lohnendes Ziel zu sein.


tbc bar
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptyMo 11 Mai 2015 - 20:47

Amelia brauchte noch eine ganze Weile, bis sie sich wieder gefangen hatte. Solange, dass schließlich einer der Wachhunde ihres Chefs nach ihr sehen kam, den sie unwirsch wieder vor die Tür scheuchte, bevor sie sich frisch machte und schließlich in die Kleider hüllte, in denen sie gekommen war.
Im Bad starrte sie noch eine Weile ihr Spiegebild an. Ihre Augen waren gerötet. Hatte sie wirklich so viel geweint? Oder war ihre Netzhaut das salzige Nass einfach nicht mehr gewohnt? Sie wusste es nicht.
Schließlich zog die den Gürtel ihres Mantels eng zusammen und verließ stolz erhobenen Hauptes den Raum. Dieselbe Ausstrahlung, die sie immer an den Tag legte. Und kein Mann würde auf ihre Augen achten, wenn er stattdessen die nackten Beine unter dem Mantel begutachten oder ihre Taille mustern konnte. Nicht hier - und auch sonst nirgends auf dieser Welt.
Sie meldete sich bei ihrem Chef ab und händigte ihm ohne jede Widerworte einen Teil ihres Trinkgeldes aus, um den Schichtausfahl zu entlohnen. Dann verschwand sie aus diesem Höllenloch, das sie eigentlich so sehr liebte und das jetzt, heute, von ihrem unheimlichen Bruder heimgesucht worden war. Wo war er hergekommen? Wie hatte er sie gefunden? War er ihretwegen hier? Wie lange war er schon in der Stadt?!
Fragen über Fragen, doch die Antworten ... würde sie wohl nie bekommen.

TBC (Zeitsprung) :: Waldgebiet :: See im Wald
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySo 14 Jun 2015 - 21:19

Hurrikan FRED zieht über Dallas!

Wie es in vielen Kellern der Fall ist, steht auch hier das Wasser. Polster, Teppiche und Möbel haben sich mit Wasser vollgesogen.

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― Linda Daly


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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptyDo 21 Jan 2016 - 21:18

CF: Bar (+Keith Belshaw)

Noch immer mit diesem wissenden, geheimnisvollen Lächeln auf den Lippen, ging Vivienne ein paar Schritte voraus. Gerade so, dass sie sich ihrem Kunden nahezu perfekt präsentieren konnte. Sie achtete penibel darauf, dass der Schwung ihrer Hüften zu den übrigen Gesten passte - stets kokett, ein wenig geheimnisvoll und anziehend, aber nicht billig. Die mörderischen Absätze ihrer kniehohen schwarzen Stiefel klackerten auf den Stufen, während sie die Treppe hinabstieg und ihre Begleitung in ein freies Zimmer am Ende des Ganges führte. Sobald er nach ihr das Zimmer betreten hatte, schloss sie die Tür.
"Nun...", schnurrte sie und kam mit langsamen, ausgedehnten Schritten auf ihn zu, "Womit kann ich dienen?" Ein Blick in seine Augen verriet ihr, dass ihre bisherigen Bemühungen durchaus gefruchtet hatten. Oh ja, wie sie diesen Blick kannte! Allerdings musste sie sich eingestehen, dass sie doch ein wenig überrascht über seine Gefasstheit war. Sie hatte schon Kunden erlebt, die es kaum die Treppe runter geschafft hatten - entsprechend enttäuschend waren letzten Endes die Begegnungen mit diesen Männern verlaufen. Doch das hier versprach interessant zu werden.

Sie leckte sich über die Lippen, während sie ihn erneut abschätzend musterte - diesmal allerdings wesentlich intensiver, als die Male zuvor. Sie kam direkt vor ihm zum Stehen und zum ersten Mal nahm sie diesen rauchigen Geruch wahr, den seine Kleidung zu verströmen schien. Welcher Tätigkeit er wohl nachging, dass sich der Geruch derartig in seiner Kleidung festsetzte? Letzten Endes war es auch völlig egal. Kurz warf sie einen nachdenklichen Blick auf das Bett, anschliessend auf den Stuhl, der in der Mitte des Raumes stand und beschloss, ihn auf diesen zu bugsieren, was sie auch gekonnt und mit nur wenig Kraftaufwand tat. Dann trat sie einen Schritt von ihm zurück. "Was hältst du von einer kleinen Privatvorstellung, zum warm werden?" Eigentlich hatte Vivienne keinerlei Bedenken daran, dass ihm bereits jetzt ziemlich warm war.


Zuletzt von Vivienne Labeth am So 24 Jan 2016 - 11:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Keith Belshaw
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySa 23 Jan 2016 - 14:51

Keith nickte. Privatvorstellung hörte sich gut an, besonders um warm zu werden, nicht dass er das eh schon war, bei dem lassiven Anblick, den sie bot. Um genau zu sein war sie eine Wucht, rein äußerlich, bis jetzt.
Der Pyrol stellte seine Beine hüftbreit auseinander. Seine Hände ruhten auf seinen Oberschenkeln nahe seiner Knie. Es konnte losgehen, er war entspannt, fast schon zu sehr. Die Haltung, die er jetzt einnahm, war deutlich bequeme als jene noch vor wenigen Minuten oben an der Bar. Seine Gedanken, die nichts mit Sex oder dem was gleich kommen würde zu tun hatte, schaltete er einfach ab. Dazu gehörte zwar etwas Übung, aber andererseits überlebte er auch nur, weil er sich nicht ablenken ließ, insofern konnte man ,das hier gerade, die Vorbereitung, auch als kleine Freizeitübung sehen.
Keith spürte, wie es in ihm zu kribbeln begann und genoss die Vorfreude, die ihm allein ihr Anblick verschaffte, in vollen Zügen. "Dann mach mich mal warm." sagte er und sah sie mit einem herausfordernden Blick an, nicht dass er ohnehin im eigentlichen Sinne schon war war, aber das zählte hier nicht und außerdem war jetzt eine andere Art von Hitze gefragt, am Besten eine die anstecken war und wie eine Inferno alles mitriss.

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Quellen: Personenbild: karlurban.net Schriften: John Handy LET & ERASER & Champagne & Limousines
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller - Seite 2 EmptySa 23 Jan 2016 - 17:36

Oh Schätzchen, viel wird es dazu nicht brauchen, dachte sie amüsiert und schaltete mithilfe der Fernbedienung, die auf dem kleinen Schränkchen neben dem Bett lag, die Stereoanlage an. Leise Musik erfüllte den Raum, ohne störend zu wirken, gerade laut genug, dass man sie zwar wahrnehmen, sich aber dennoch problemlos auf wichtigere Dinge konzentrieren konnte. Für ihre Showeinlagen bevorzugte sie überwiegend elektronische Musik und eher langsamere Rhythmen, denen sie ihre Bewegungen anpasste. Wie ein Raubtier, das seine Beute fixierte, liess sie den Mann nicht mehr aus den Augen, während sie sich vor ihm lasziv räkelte und sich in quälend langsamen, perfekt einstudierten Bewegungen von dem ohnehin überflüssigen Rock befreite.
Dann kam sie in ebenso quälend langsamen Schritten näher, platzierte ein Bein zwischen seinen leicht geöffneten, das andere neben seinem rechten, jedoch ohne ihn zu berühren. Die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass diese Methode einen Mann nahezu um den Verstand bringen konnte, wenn sie ihm derart nahe kam, ohne Körperkontakt herzustellen. Meistens verzehrten sie sich danach, sie zu spüren und sei es nur ihre Hand auf deren Haut - selbstverständlich wollten sie alle mehr, viel mehr.
Die Kunst der Verführung bestand darin, einem Mann nicht immer sofort das zu geben, was er wollte. Vivienne liebte es, sie zappeln zu lassen, bis sie des denkens nicht mehr fähig waren und diese Form der Macht auf das ach so starke Geschlecht auszuüben. So auch hier. Ein Blick in die dunklen Augen des Mannes verriet ihr, dass das glühende Verlangen langsam, aber stetig immer mehr Besitz von ihm ergriff und in einer geschmeidigen Bewegung schob sie seine Hände, die auf seinem Schoss geruht hatten, beiseite und nahm breitbeinig auf ihm Platz. Langsam öffnete sie die Knöpfe seines Hemdes und rutschte schliesslich auf seinem Schoss ein wenig weiter nach oben, sodass sich ihre beiden Oberkörper berührten und sie ihn fast schon beiläufig mit der Bewegung ihrer Hüfte neckte.

Himmel, dieser Kerl war verdammt heiss! Mit diesem Ausdruck konnte sie nur wenige ihrer Kunden bezeichnen, doch wenn ein Mann dieses Prädikat verdient hatte, dann er. Verdammt, seine Haut glühte förmlich! Ob das noch gesund war? Für einen kurzen Moment huschte ein irritierter Ausdruck über ihr Gesicht, ehe sie sich wieder fing und die Beherrschung wieder erlangte. Während ihre Fingerspitzen federleicht über den Körper des Mannes strichen, beugte sie sich weiter vor. "Heiss genug?", raunte sie ihm leise ins Ohr, ehe sie mit den Zähnen über seinen Hals hinunter bis zur Halsbeuge strich. Dieser rauchige Geruch haftete noch immer an ihm und machte es ihr wirklich nicht leicht, sich auf ihr Werk zu konzentrieren. Wie konnte ein Mensch nur derartig nach Feuer riechen?! Glücklicherweise hatte sie ihr Gesicht gerade in seiner Halsbeuge vergraben, sodass er den abermals irritierten Ausdruck auf ihrem Gesicht nicht sehen konnte.
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Bordell im Keller
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