Dallas bei Nacht
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 Bordell im Keller

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BeitragThema: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptySa 22 Jun 2013 - 0:13




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Illegal geführtes Mittelklasse-Etablissement; für jeden Geschmack etwas dabei.

Quelle: londonnightguide.com


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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 17:43

CF Showbereich (+ Amelia Carlson)

Schnapp sie Dir Tiger hallte es in seinem Kopf nach, ein fader Beigeschmack auf dem Weg nach unten, der aber Gott sei Dank nicht lang genug anhielt um ihn wirklich zu ärgern.

Unten kannte er die Wege sehr genau, weswegen sein Weg zu dem Trakt mit den Zimmern sehr bestimmt war. Lediglich bei der Frage für welche Tür sie an diesem Abend vorgesehen war, musste er gezwungener Maßen innehalten bis sie schließlich stehen blieb und einen der Räume öffnete.

Zu seinem persönlichen Vergnügen, war es ein Zimmer mit der Standardausstattung. Tanzstange für private Tänzchen nebst Bett und einem Stuhl, der in ein bisschen Abstand zur Stange platziert war. Keith gab der Tür hinter ihnen einen kleinen Kick, so dass sie von allein ins Schloss fiel. Anschließend drückte er einen kleinen Schalter, der im Flur ein kleines rotes Licht für besetzt entzündete. Als Stammkunde wusste man eben nach einer gewissen Zeit, was vorweg zu erledigen war.

Seine Erregung presste sich bereits hart gegen den Reißverschluss seiner Hose als er es sich auf dem Stuhl nieder ließ. "Da Du mich nicht kennst - erst was ich nicht will." begann er direkt "Keine Küsse, kein unterbrechen des Blickkontakts, es sei denn es lässt sich nicht vermeiden wie zum Beispiel, wenn ich Dich von hinten ficke, sollte mir der Sinn danach stehen." sein Blick lag aufmerksam auf ihr "Üblicher Weise zahle ich Bar entweder oben oder gegen Quittung direkt bei Dir. Wenn es mir gefällt, mit gutem Trinkgeld, wenn nicht dann ohne." sprach er geschäftlich weiter "Und jetzt solltest Du mir sagen was Deine No Go's sind." immerhin wollte er nicht die ganze Zeit mit Reden und Verhandlungen beschäftigt sein sondern endlich Sex haben. Ungezügelt, frei von jeglicher Hemmung und vor allen Dingen bar jeder Verantwortung von dem was folgen konnte.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 18:01

Noch während er sprach, schlich sich ein anzügliches Grinsen auf ihre Züge. Sie leckte sich die Lippen, während sie seinen Körper mit den Augen abfuhr und schließlich wieder in seinem Gesicht hängen blieb. Wie er zahlte war ihr egal, hauptsache er tat es, also gab sie keinen Einwand mehr zu seinen Bedingungen. Der Kunde war König - besonders hier.
Ohne lange zu zögern kam sie näher, heftete den Blick in seine Augen und ließ sich katzengleich auf seinem Schoß nieder, wobei sie es sich nicht nehmen ließ, mit ihrem eigenen Zentrum über seines zu fahren. Ein zufriedenes Seufzen entkam ihr, als sie seine Härte spürte.
"Ich lasse mich nicht in Ketten legen und nicht ohne Gummi ficken. Sonderwünsche gegen Aufpreis - das Übliche eben." Spätestens seit sie das Zimmer betreten hatten, war ihr klar, dass er genau wusste, was die Standards waren. "Der Chef weiß, dass ich nichts gegen die harte Tour habe, also brauchst du dir in der Hinsicht keine Gedanken machen." Ihre Hand fuhr seine Brust empor, befühlte die stattlichen Muskeln, glitt in seinen Nacken und schließlich in sein Haar, um mit sanfter Gewalt seinen Kopf etwas zurück zuziehen. Leise schnurrend beugte sie sich vor, küsste und leckte sich über seinen Hals und bewegte das Becken dabei aufreizend auf seinem. Dass sie IHN nicht küssen durfte, hieß nicht, dass sie nicht die empfindliche Stelle am Übergang zwischen Hals und Schulter mit der Zunge massieren durfte.
"Was ... willst du?", wisperte sie. Neue Kunden waren doch immer wieder schön. Neue Erfahrungen und neue Herausforderungen. Neue Machtkämpfe, wenn man die richtigen Männer erwischte.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 20:36

Die harte Tour.... Keith entschied sich, sich nicht vorzustellen was für eine Prostituierte 'die harte Tour' alles bedeuten konnte. Ketten waren ohnehin nicht sein Fall und daher absolut zu verschmerzen. Wusste sie alles nicht, aber wenn sie gut war, würde sie es bald wissen. Von seinem Stammkunden wusste man das meistens irgendwann. Mellie hatte es gewusst, aber die war nicht mehr da und jetzt brauchte er etwas anderes zahlbares, dass ihn befriedigen konnte.

Sein Blick haftete auf ihr als sie mit diesem aufreizenden Hüftschwung näher kam. In seiner Hose pulsierte es regelrecht. Der Anblick war gut, ausgezeichnet sogar und der Ausblick auf das Versprechen gnadenlos erregend. Ohne Widerstand ließ er sich von ihr seinen Kopf etwas nach hinten überstrecken und nahm die Liebkosung seines Halses entgegen. Es störte ihn tatsächlich nicht, es war nicht sein Mund, den sie küsste also erlaubt. Hatte er wohl vergessen zu erwähnen - konnte er beim nächsten Mal nachholen sollte es eines geben. Als sie sich auf seinem Schoß zu bewegen begann und der Reißverschluss diese Empfindung noch verstärkte stöhnte er auf. Feuer schoss durch seine Adern und erhitzte seinen Körper während seine Augen sich leuchtend zu verfärben begannen.

"Verführ mich." antwortete Keith ohne seinen Blick aus dem ihren zu lösen. Noch immer hatte er sie nicht angefasst und er war gespannt, wie lang er noch dazu in der Lage sein würde. Was würde sie tun, wie würde sie ihn reizen und wie weit würde sie dafür gehen? Keith öffnete seine Mund leicht um besser atmen zu können.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 20:50

Die lustschwangere Stimme vibrierte durch ihren Körper. Verführ mich ... Als ob das noch nötig wäre. Er verhungerte ja fast. Als hätte er eine üble durststrecke hinter sich. Trotzdem lächelte sie liebevoll, schmiegte ihren Körper gegen seinen und sah ihm dabei weiter in die Augen. Er wollte begehrt werden? Überhaupt kein Problem ...
Ihre Zunge tanzte sein Kinn entlang, fuhr seinen Kiefer nach. Sanft biss sie ihm ins Ohr und nahm dann sofort wieder den Blickkontackt auf, der kaum abgebrochen war.
"Nichts, was ich gerade lieber täte ..." Und das war nicht mal gelogen. Es kam nicht oft vor, dass sie angenehme Kunden hatte. Die beisten gehörten eher zum Kaliber fett und reich, als schlank und gutaussehend. Und so bereitete es ihr keine Schmerzen, die Hände erneut über seinen Körper wandern zu lassen, geschickt die Hemdknöpfe zu öffnen - so beiläufig, dass es nicht mehr aufhielt. Ihr Becken blieb dabei nicht eine Sekunde still, bewegte sich langsam und in kreisenden Bewegungen, sodass ihr glühendes Zentrum feuchter wurde und sich immer wieder gegen zuckende Beule presste, die in ihrem Gefängnis auf sie wartete.
"Verführ mich" bedeutete nicht "verschling mich". Also ließ sie sich Zeit. Ihre Nägel kratzten aufreitzend über den engen Jeansstoff, unter dem seine Männlichkeit auf sie wartete, während die andere Hand seinen Oberkörper freilegte. Gerne hätte sie ihn jetzt betrachtet - seinen Körper mit den Blicken aufgesogen. Aber sie hielt sich an seine Regel und ließ den Blick auf seine Augen gerichtet. Wie die funkelten. So ein schöner Anblick. Erregte Männer waren einfach immer wieder der Wahnsinn - wenn man sah, wie die Beherrschung nach und nach verebbte und sie immer willenloser wurden, zerschmolzen in ihrer Lust.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 22:12

Er hörte ihre Worte und ein Schauer rann durch seinen Körper. Bezahlt oder nicht, es war das was er hören wollte, was ihn für einen Moment einfach abtauchen ließ und den ganzen kläglichen Rest, der sich echtes Leben nannte, vergessen. Ihre feuchte Zunge an seinem Kinn kam seinem Mund für einen Moment gefährlich nahe, aber bevor er zuckte war sie wieder verschwunden. Sie hatte es nicht vergessen. Keith fühlte wie sich sein Hemd öffnete, die Luft um ihn herum knisterte regelrecht. Trotzdem ließ er seine Hände an der Sitzfläche des Stuhls, die er bereits fest umklammerte. Der Pyokinetiker hatte das Gefühl ersticken zu müssen bei dem Blick aus ihren Augen in Verbindung mit dem was die untere Hälfte ihres Körpers mit reizenden Bewegungen auf seinem Schoß tat. Für einen Moment war es so als würde es sein Blut zu kochen bringen und es in seinen Adern tatsächlich Blasen schlagen.

Die Fingerknöchel seiner Hände traten weiß hervor während ein heiseres Stöhnen seine Kehle verließ. Kratzig, tief. Sein Blick weiter in dem ihren gefangen. Es war als müsste er jeden Moment innerlich zerspringen. Die Luft um sie herum begann zu flimmern. Nur noch ein bisschen, ein bisschen mehr... Sein Herz schlug so wild in seiner Brust, dass es ihm war als würde es direkt neben seinen Ohren sitzen. "Weiter... Geh weiter..." forderte er sie auf.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 22:23

Amelia sog seinen Anblick in sich auf. Die Spannung stieg mehr und mehr, das spürte auch sie. Mit jedem Streicheln, jedem Knabbern und jedem Kratzen baute sich die Kraft mehr in ihm auf. Es war nicht das erste Mal, dass sie etwas in der Art beobachtete. Bei den meisten passierte darauf hin gar nichts - außer dass sie kamen, noch bevor sie überhaupt richtig losgelegt hatte. Aber sie wusste, dass sie keinen normalen Menschen unter sich hatte. In diesem Mann loderte ein feuer. Ein echtes Feuer und sie freute sich darauf, es hervorzulocken.
Noch einmal schob sie das Becken vor, rieb ihre Hüfte gegen die beeindruckende Härte zwischen seinen Beinen. Dann schob sie sich weiter zurück, sodass sie mühelos mit den Fingern den Hosenknopf öffnen konnte.
"Weiter?", schnurrte sie und ließ zu, dass eine erregte Gänsehaut über ihren Körper jagte. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen. Sanft kratzte sie mit einem Fingernagel über den Reißverschluss unter dem harte Freude auf sie wartete, ließ die Vibration durch seinen Schaft geistern, bevor sie auch den öffnete und ihn endlich aus seinem Gefängnis entließ. "Wie weit willst du mich? Wie weit .... soll ich gehen?" Ohne den Blockkontakt zu lösen, kämpfte sie seine stattliche Erregung aus der Hose, streichelte darüber und wiederstand dem Verlangen, den Blick zu senken und sich das heiße Spielzeug anzusehen.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 22:42

Keith schluckte. In seinen Ohren mischte sich zum kräftigen Schlagen seines Herzens ein Rauschen, dass ihn fast bis an den Abgrund brachte. Er sah die Frau vor sich und doch auch nicht. Alles verschwamm, wurde heißer. Seine Hände senkten im wahrsten Sinne des Wortes schwarze Stellen in das Holz des Stuhls während er fühlte wie sie ein weiteres Mal den Verschluss seiner Hose benutzt um gezielt eine Empfindung zu verstärken. Sein Puls raste unter seiner Haut während sie seine deutliche Erregung mit ihrer Hand umfasste immer noch sah sie in seine Augen, hatte nicht nachgegeben, befolgte seine Anweisung.

Und dann fasste er sie an. Nicht vorsichtig, nicht lange streichelnd. Von einem Moment auf den anderen befand sich sein rechter Unterarm in ihrem Kreuz als Stütze während seine linke Hand fest in ihre rechte, weiche Brust griff. Sich vorbeugend unterbrach er den Blickkontakt und nahm ihre Brustwarze in seinen deutlich wärmeren Mund, verglichen mit anderen, bedingt durch seine stark angestiegene Körpertemperatur. Er saugte und biss in einem kurzen Wechsel bevor er es auf der anderen Seite wiederholte und sie weiter mit rechts fest gegen sich drückte. Keith Augen waren geschlossen und sein Blut pochte unter seiner Haut ehe er von ihr wieder abließ und sie frei gab. "Ich will Dich auf mir, mich reitend auf dem Bett und laut." sagte er und stand auf. Ihr gegenüber stehend hielt er sie fest bevor sie sich zum Bett abwenden konnte. Er legte sein linke Hand an ihren Hinterkopf und griff fest hinein, allerdings zog er ihn nicht hinein sondern kam mit seinem ihrem Mund sehr nah, den Blick tief in ihrem versunken. Bevor er ihre Lippen jedoch wirklich berührte fuhr er ihre Halsbeuge entlang und ließ sie wieder los bevor er sich rücklings aufs Bett fallen ließ.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 22:55

Amelia stöhnte auf, als sie plötzlich seine heiße Haut auf ihrer spürte. Den Geruch des verkohlten Holzes nahm sie nur noch am Rande war. Nichts, womit sie nicht gerechnet hatte. Ihre eigene Körpertemperatur stief rapiede an, während er ihre Brüste bearbeitete und sie so an sich drückte. Scheiße, ja! Genau der richtige Kerl um wieder ins Geschäft einzusteigen.
Sie ließ sich von ihm dirigieren, leckte sich leicht die Lippen, als er ihr so nahe kam. Mit einem Kuss rechnete sie nicht, aber offenbar wollte er, dass sie sich nach ihm verzehrte. Nach seinen Lippen.
Dummerweise tat sie das tatsächlich. Anfängerfehler. Sie sah zu, wie er sich aufs Bett fallen ließ und betrachtete ihn nur den Bruchteil einer Sekunde. Dann setzte sie sich schon wieder in Bewegung, folgte ihm und schob sich über ihn.
Ihr Blick heftete sich wieder an seinen. Schlangengleich rieb sie mit ihrem Körper seinem empor und wiederholte sein Spiel von eben, indem sie seinen Lippen mit ihren nahekam, ohne ihn zu berühreb. Diese Nähe war nötig, denn sie nutzte die kurze Zeit, um vom Nachttisch eines der Kondome zu fischen. Geschickt zog sie es ihm über, ohne dabei hinsehen zu müssen. Es gab Dinge, die verlernte man nie. Dann richtete sie sich auf, umfasste seinen harten Schaft und kniete sich direkt über ihn. Mit einem weiteren lauten Stöhnen sank sie auf ihn, nahm ihn hart und tief in sich auf. Das Feuer drohte sie zu verbrennen, loderte wild in ihrem inneren und machte seinem dabei arge Konkurrenz. Mit lustschwangeren Augen sah sie auf ihn hinab, fuhr mit heißen Händen über seine nicht weniger heiße Brust und fing an, sich auf ihm zu bewegen.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 23:39

Keith konnte ihre Hitze fühlen es war als wäre sie ein Teil von ihm und das nicht nur durch die bloße Verschmelzung ihrer Körper. Ihr lautes Stöhnen war Musik in seinen Ohren. Gott, wie sehr hatte er sich danach gesehnt. Er fühlte sich als würde er in einem Meer aus flüssigem Feuer schwimmen. Auf seiner nackten Haut begann sich ein dünner Schweißfilm zu bilden während er seine Hände nach ihren Brüsten ausstreckte und sie fest umfasste "Mehr... gib mir mehr..." forderte er heiser und richtete sich auf um eine ihrer harten Knospen wieder mit seinem Mund umschließen zu können während eine seiner Hände die entsprechend Brust knetete und die andere fest in ihre Pobacke griff. "Ja..." er spürte wie sich Druck in seinem Kopf aufbaute durch die Hitze und den stetig rasenden Puls unter seiner Haut.

Sein Mund blieb offen, er konnte ihn gar nicht mehr schließen, selbst wenn er es gewollt hätte. Der Atem verließ seine Lungen nur noch stoßweise und dennoch ging es ihm nicht schnell genug nicht tief genug. Der Körper des Pyrokinetikers vibrierte bereits und seine Fingerspitzen schienen zu glühen. Mit wenigen Griffen hatte er, und nicht zuletzt auch durch seine körperlich überlegene Stärke, die Position gewechselt. Keith befand sich jetzt hinter der vor ihm knienden Prostituierten. Während er seine pulsierenden Männlichkeit zurück in ihr Lustzentrum führte griff er mit links in ihre Haare und überstreckte ihren Kopf leicht nach hinten, seine rechte Hand legte sich nach wie vor fest zupackend auf ihre rechte Brust und wechselte zwischen Kneten der Brust oder zupf-kneifenden Zuwendungen für ihre Brustwarze. Sie umfing ihn wieder mit ihrer Hitze und Keith begann immer wieder fest in sie zu stoßen ohne mit einem langsamen Tempo zu beginnen. Er wollte jetzt kommen und dieser Wille lag erbarmungslos in jedem seiner Stöße in ihre Mitte.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 25 Feb 2015 - 23:51

Sie schrie wild auf. Seine dunkle Stimme war wie Zunder, das sie weiter anstachelte und als seine Hände wieder ihren Körper bearbeiteten, hätte sie nicht mal ruhig bleiben können, wenn sie es gewollt hätte. Diese Hitze war einfach unglaublich. Nicht zu letzt, weil sie nicht auf ihre eigene aufpassen musste. Einen "normalen Menschen" verbrannte man leicht, wenn man nicht aufpasste. Aber hier ...
Sie stöhnte wieder lustvoll auf, als er mit einer kräftigen Bewegung die Position wechselte und sich hinter sie begab. Generell nicht ihre Lieblingsstellung, aber es fühlte sich wahnsinnig gut an. Sie ließ ihren Kopf zurückziehen, stöhnte und schrie ihre Lust heraus, wie er es wollte und spürte dabei nur all zudeutlich die Hitze durch ihren Körper wabern. Ein Lauffeuer, das sich in Schüben über sie ergoss, sie in Brand setzte und ihre Haut glühen ließ. Geschickt hielt sie seinen Stößen entgegen, bis das Klatschen von nackter Haut immer lauter wurde und ihren Lustlauten Konkurrenz machte.
"Jah ... oh fuck, ist das geil ..." Sie leckte sich über die Lippen und spannte ihren Körper als die Hitze in ihrem Unterleib zunehmend anstieg. Ein Pyro ... Sie konnte kommen. Sie konnte einen endlosen Höhepunkt genießen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie ihm den Schwanz verbrannte. Was für Konsequenzen das mit unter für das Gummi haben würde, daran verschwendete sie keinen Gedanken. Sie schrie einw eiteres Mal heiser auf, trieb sich seinen kräftigen Stößen entgegen und kam das erste Mal seit einer Ewigkeit durch jemand anderen als ihre eigene Hand.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyDo 26 Feb 2015 - 0:11

Keith nahm ausser ihren Lustschreien und der Hitze nichts mehr wahr. Es drohte sie beide zu verglühen und es war ihm herzlich egal. Der Pyro stieß immer wieder zu, rein, raus, rein, raus. Das untermalende Hintergrundgeräusch der nackten Haut die immer wieder aneinander klatschte verstärkte die explosive Spannung, die sich immer mehr in ihm aufbaute. Er spürte wie sie kam so intensive als wäre es sein eigener Orgasmus. Die brennende Hitze und ihr unkontrolliert zuckender Muskel um seine pochende Erregung gab ihm wortwörtlich den Rest. Keith explodierte begleitet von einem einzigen Schrei, durch den er auf mehreren Wegen seine aufgestaute Sehnsucht entlud. Sein Samen ergoss sich heiß wie glühende Lava tief in ihr inneres. Wild und ungezügelt kamen die letzten, nicht weniger intensiven Stöße, in ihre Mitte. Sein männlicher Körper zitterte und vibrierte gleichermaßen. Die Raumtemperatur sprengte jede Messung nach Gefühl. Seine Hände lagen mittlerweile auf ihren Schultern und pressten sie noch einmal fest gegen seine Erregung ehe er sich aus ihr zurück zog und zur Seite aufs Bett fiel. Auf dem Rücken liegend, schloss er seine Augen und gönnte sich das anhaltende Gefühl des Orgasmus. Seine linke Hand lag an ihrem Oberschenkel um den Kontakt nicht zu verlieren und ganz langsam, kaum merklich, begann sich seine Atmung wieder zu normalisieren. "Noch mal..."

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyDo 26 Feb 2015 - 9:51

Die Hitze fraß sich durch ihren Körper wie ein Schwall Lawa. Sie schrie ihre Lust heraus kerkerte ihn tief in sich ein. Erst als er von ihr runterrollte, sank auch sie in sich zusammen. Schwer atemend und seelig lächelnd. Ein Kunde wie dieser erinnerte sie nur zu gut daran, weshalb sie ihren Job liebte.
Heiß floss sein Saft aus ihrem Inneren und ließ sie dabei wohlig stöhnen. Nur langsam sickerte die Erkenntnis zu ihr durch. Das Kondom ...
Sie stemmte sich in die Höhe, warf einen Blick auf sein Zentrum und hob die Brauen. Langsam tastete sie zwischen ihre eigenen Beine. Nichts außer seiner glühenden Hinterlassenschaft.
"Heiß", schnurrte sie und stützte sich seitlich auf dem Unterarm ab, während sie ihm wieder ins Gesicht sah. "Du hast das Gummi eingeschmolzen, Süßer. Passiert dir das öffter?" Noch während sie sprach, streckte sie die freie Hand aus, ließ ihre glühenden Finger über seinen feuchten Körper streicheln. Feine Dampfwölkchen stiegen empor als der Schweiß auf seiner Haut verdampfte. Sie beugte sich vor, leckte die Reste hinfort und ließ die glühende Zungenspitze um eine seiner Brustwarzen kreisen.
Da hatte sie nur ein paar kleine Regeln aufgestellt und schon war eine davon hinfällig, weil sie beide viel zu heiß wurden, als dass ein Kondom ihren Körpern standhalten könnte.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptySa 28 Feb 2015 - 11:33

Keith Hirnwindungen waren nach wie vor gut außer Kraft gesetzt und so dauerte es etwas bis die Worte zu ihm durchsickerten. Von jetzt auf gleich stand er neben dem Bett und starrte sie an. "Hast Du - hab ich Dich verletzt?!" derart beschädigte Ware war schwer zu erklären und für gewöhnlich endete es mit einer handfesten Auseinandersetzung und einer Einbuchtung bis zur Klärung der inneren Verbrennungen und da das nie geklärt werden konnte.... Keith schluckte "Das tut mir furchtbar Leid...." erst im Nachgang zu seinen Worten fiel ihm auf, dass sie sich nicht vor Schmerzen auf dem Bett krümmte oder wand. "Du bist ich..." es war kaum möglich, aber die Fassungslosigkeit in seiner Stimme legte noch mal zu.

Nach einer Weile wurde ihm bewusst, dass er noch immer wie zu einer Salzsäule erstarrt an dem breiten Bett stand und auf sie herab sah. Keith drehte sich um und setzte sich auf die Bettkannte. Der Schock verebbte, er drehte seinen Oberkörper ihr leicht nach vorn gebeugt zu während seine Hände sich rechts und links von ihrer Hüfte stützten. Mit seiner Zunge leckte er über ihr Schlüsselbein von der Schulter in Richtung Hals. Ein Seufzen entglitt seiner Kehle. Welche Möglichkeiten sich boten, wenn er keine Rücksicht nehmen musste. Bewusst nicht nehmen musste - jede andere wäre vorhin wohl innerlich verbrannt und er hatte es nicht mal gemerkt und jetzt, jetzt braucht er es nicht mehr merken. Keith hielt inne und sah in ihr Gesicht. "Was hast Du noch so drauf?"

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptySa 28 Feb 2015 - 14:35

Gelassen sah sie zu, wie ihr Kunde um Fassung Rang und fast den Verstand verlor. Wahnsinn. Er hatte wirklich nichts bemerkt. Weder ihre Hitze noch, dass seine sie n8cht verbrannt hatte. Während er seinen Schock noch verarbeitete, beobachtete sie ihn gelassen, genoss noch immer die Nachwehen und lächelte selig.
"Keine Sorge. Es geht mir gut. Ich hatte insgeheim sogar mit etwas... Mehr Feuer gerechnet. Nachdem du erst die Konkurrenz und dann den Stuhl angekokelt hast... "
Als er sich wieder zu ihr beugte und seine feuchte Zunge ihre heiße Haut liebkoste, seufzte sie wohlig. Ihre Augen schlossen sich halb während sie ihn weiter beobachtete. Mit den fingern fuhr sie andächtig durch sein kurzes Haar.
Bei seinen Worten lachte sie leise auf. "Alles wofür ich bezahlt werde, süßer... Und noch ein bisschen mehr."
Mit den Worten schob sie die Hände glühend heiß über seine Arme, massierte die Muskeln, reizte die Haut und ließ ihn dabei ihre Hitze spüren. Scheiße Tat das gut. Das Feuer rauslassen... Während sie jemandem so nah war, ohne ihn töten zu wollen. Töten zu müssen. Sie leckte sich über die Lippen und schob sich unter ihm etwas tiefer. Mit einem Ruck zog sie ihn auf sich, schlang die Beine im ihn und ließ ihn erneut ihr heißes Zentrum spüren.
"Deiner Freundin hast du gesagt, du brauchst eine halbe Stunde. Revidierst du diese zeiteinschätzung? Dann.... Lass ich mich von deinem Feuer verschlingen, während ich dich mit meinem verglühe", hauchte sie ihm ins Ohr, leckte darüber und zog sein Becken dabei mit ihren klammernden Schenkeln näher an sich.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMo 2 März 2015 - 12:41

Obwohl es mittlerweile verarbeitet war, konnte Keith nicht abstreiten, dass ihre Worte, dass ihr nichts passiert sei, noch zusätzliche Erleichterung verschafften. Die ganzen Feuereffekte waren toll, aber in Momenten wie diesen für andere lebensgefährlich.

Die Antwort auf seine Frage ließ nicht lange auf sich warten. Augenblicklich kehrte die Erregung und das Bedürfnis nach Sex zurück. Ihre Hände zogen eine glühende Spur auf seinem Körper. Ein kleines prickelndes Feuerwerk, jetzt wo es ihm richtig bewusst war. Im nächsten Moment fand er sich über und zwischen ihren Beinen wieder. Seine Augen leuchteten in dem blauen Stich des Feuers. Keith neigte seinen Kopf an die linke Seite ihres Kopfes und zog mit seinen Schneidezähnen an ihrem Ohrläppchen. Er konnte ihre und seine Hitze fühlen. Berauschend. Seine Hände krallten sich von unten in ihre zarten Schultern während er mit seinem Mund ihren Hals nach unten bis zur Beuge entlang fuhr und dort sanft hinein bis. Der Pyrokinetiker spürte wie sich die innere Spannung von neuem aufbaute. Seine Männlichkeit ruhte auf ihrem Unterbauch. Das Blut begann in seinen Ohren zu pulsieren. Unsägliche Hitze durchzog seinen Körper und war allein schon betörend.

Seine Zähne lösend, schob er sich weiter nach unten umfasste mit rechts fest ihre Brust und sog ihre Brustwarze zwischen seine Frontzähne um daran zu knabber und zu saugen während er seine linken Hand hinab zu ihrer Hüfte gleiten ließ.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMo 2 März 2015 - 12:51

Amy gab sich nur zu gerne der knabbernden und beißenden Liebkosung hin. Ihre Hände glitten weiter verwöhnend über seinen Körper und die AUgen hielt sie offen, um jeder Zeit seinen Blick auffangen zu können. Das Glühen seiner Augen war atemberaubend. Feuer ... Es schien überall zu sein, sie zu umgeben. Die Luft um sie her flimmerte bereits vor stetig steigender Hitze.
Als seine Hand wieder ihre Brust umschloss, sie zu kneten begann und seine Zähne ihr übriges taten, stöhnte sie hell auf. Mit glühendem Blick beobachtete sie ihn bei seinem tun, sah zu, wie ihre Brustwarze in seinem Mund verschwand. Heiße Blitze jagten durch ihren Körper, sammelten sich in ihrem Zentrum, sodass ihr Innerstes sich fast schmerzlich nach seiner glühenden Errektion sehnte.
Instinktiv öffnete sie die Schenkel etwas weiter, gab sich seinem Griff hin und fuhr mit der Hand ernut durch sein Haar, um seinen Kopf etwas dichter an sich zu drücken - ein Zeichen, dass er noch etwas fester zubeißen sollte.
Jeder zarte Biss, jeder Zungenschlag an ihrem Nippel ließ sie erregt keuchen und stöhnen. Das Feuer in ihrem Inneren loderte auf.
Es dauerte ein paar weitere Sekunden, bis sie ihr lange antrainierten Ketten fallen und das Feuer tatsächlich hinaus ließ.
Glühende Spuren hinterließen ihre brennenden Fingerkuppen auf seinem Rücken. Die Flammen züngelten liebkosend über seine Haut, leckten den Schweiß davon und stachelten seine Hitze noch weiter an.
"Mehr ...", keuchte sie mit einem unbestreitbaren Flehen in der Stimme. "Zeig mir dein Feuer ... lass es raus. Lass mich brennen unter dir ..."
Selbst wenn es schmerzte, weil ihre Worte ihn vielleicht zu sehr provozierten, so würde sein Feuer sie nicht verletzten. Und sie wollte es spüren, wollte endlich wieder ein Feuer spüren, das nicht ihr eigenes war, das über ihre Haut kroch und sie glühen ließ.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMo 2 März 2015 - 14:34

Ihre gestöhnte Aufforderung kam einer Befreiung gleich. Keine Sekunde später glühten seine Fingerspitzen in fast durchscheinendem Rot. Kleine Flämmchen züngelten gefahrlos über seine Haut und verbanden sich mit den ihren. Ein schier überwältigendes Gefühl erfasste seine Sinne und vernebelte seinen Verstand. Keith stöhnte auf und ließ von ihr ab um dann in sie einzudringen. Den Blick ihrer Augen haltend. Es war als würde ihr Feuer in ihn eindringen und mit seinem nach außen zurückkehren. Die Hitzeentwicklung im Raum war wie ein Wund und trotzdem verbrannte die Flammen ihrer Körper nichts - kein Stoff, keine Gegenstände nur sich selbst und gegenseitig. Schauer um Schauer erfasste seinen männlichen Körper mit jedem Stoß den er in ihre Mitte vollzog. Seine Hände waren unlängst mit ihren verbunden und lagen rechts und links von ihrem Kopf. Er faste fest in die mit ihr verschränkten Finger wann immer er von neuem in ihr Lustzentrum eindrang. Der Rückzug für den nächsten Stoß wurde zur Vorfreude. Keith stöhnte, weder hörte noch sah er irgendwas was nicht mit der Frau unter ihm zu tun hatte.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMo 2 März 2015 - 14:41

Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte Amy den Blick nicht mehr von seinem abwenden können. Das Feuer loderte in seinen Augen, auf seiner Haut, in seinen Händen, die sich mit ihren verbunden hatten.
Locker schlang sie die Beine um seine Hüften. Mehr Nähe, ohne ihn dabei in diesen atemberaubenden Bewegungen zu behindern. Mit jedem Stoß pulsierte das Feuer durch ihren Körper. Er trieb es durch sie hindurch, aus ihr heraus.
Keine gewzungene Kontrolle mehr. Sie konnte sich einfach gehen lassen. Kaum dass seine Haut buchstäblich in Brand stand, stöhnte sie wieder lauter auf. Was für ein Anblick. Der warme Schein, die züngelnden Flammen.
Die Hitze stieg weiter an. In ihr und um sie herum, verband sich mit seiner. Die leckenden Flammen vereinigten sich, genau wie ihre Körper. Trotz ihres Jobs hatte sie sich noch nie so erfüllt gefühlt. Selbst das eine Mal, das sie das Bett mit einem anderen Feuerbändiger geteilt hatte war nicht halb so befriedigend gewesen.
Sie leckte sich über die glühenden Lippen, sog seinen Blick mit ihrem auf. Feuer umschloss ihre vereinigten Hände, züngelte wabernd ihre Arme emor wie wuchende Ranken, griff auf den Mann über ihr zu und umschloss ihn, neckte sein Feuer und trieb seine Hitze weiter an.
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMo 2 März 2015 - 22:45

Das Gefühl, welches ihn in diesem Augenblick durchströmte, war unbeschreiblich. Es gab einfach keine Worte dafür. Seine Muskeln spannten sich immer wieder unter seiner festen Haut. Alles in ihm vibrierte in dem Takt in dem sie ihm ihr Becken entgegen brachte. Keith Atem wurde flach und schneller. In seinem inneren hatte er das Gefühl jeden Moment zerbersten zu müssen. Die Spannung wurde regelrecht unerträglich. Jede Empfindung so intensiv und auf so vielen Ebenen, dass weder Verstand noch Sinne es wirklich erfassen konnten. "Oh Gott... ja...." stöhnte er zeitgleich mit festeren, schnellern Stößen in ihre Mitte. Die Flammen schlugen höher, bewegten sich wilder, glitten seinen Körper entlang und bildten mit ihren einen Kokon aus Glut und Hitze. Alles rauschte, pulsierte verschlang ihn bis er sich schließlich mit einem letzten Aufbäumen tief in ihrem Schoß ergoss. "Aaahrrghhh...." ein letztes raues Stöhnen ehe er schwer atmend über ihrem Körper nachgab und das letzte bisschen an körperlicher Stärke dafür verwendete, gestützt auf seine Unterarme, sich nicht mit seinem ganzen Gewicht auf sie zu legen. Sein Nacken kribbelte und er fühlte jede Phaser seiens Körpers tatsächlich während die Wellen des Orgamus über ihn hinweg rollten und er sie mit letzten Stoßbewegungen an Tiefe ein letztes Mal zunehmen ließ. Es war ihm kein derart facettenreicher Höhepunkt in Erinnerung. Bis dato hatte er es auch noch nie mit einer Pyrokinetikerin gehabt.

"Mmmhhh...." seine Augen schlossen sich während die Entspannung einsetzten und die Spannung abebbte. Bis ins Mark befriedigt zog er sich aus ihr zurück und ließ sich zur seite auf seinen Rücken fallen. Seine Augen waren geschlossen, sein Atem ging nach wie vor nur stoßweise.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyDi 3 März 2015 - 9:08

Amelia stöhnte ungehalten auf, während sie ihm ihr Becken immer wieder entgegenhob. Benommen sah sie zu, wie er förmlich implodierte. Die Flammen um sie her loderten wild auf und die Gier nach mehr von dieser Lust flackerte in ihren Augen. Als er endlich kam, seine HItze in ihr verströmte, bog sie den Rücken durch und zog die Umklammerung ihrer Beine fester um ihn, drängte ihn und sein Feuer tiefer in sich. Jede andere Frau hätte er mit diesem Erguss verbrannt. Verbrüht. In Brand gesetzt.
Bei ihr tat er es auch, nur dass es eine ganz andere Wirkung auf sie hatte und Amy fast zeitgleich mit ihm ein weiteres Mal kam. Unglaublich!
Normalerweise war sie es gewohnt bei ihrem Job auf jeden Höhepunkt zu verzichtet - jetzt hatte er ihr schon zwei davon geschenkt. Himmel, der Kerl musste auf ihre Privatliste. Ein Ehrenkunde ohne Frage und sie bezweifelte nicht, dass das in gegenseitigem Interesse lag.

Schwer atmend blieb sie liegen, als er sich von ihr hinunterrollte. Ihre Hände glühten noch nach, flammen züngelten über ihre Haut und ließen den Schweiß verdampfen. Als sie den Kopf drehte und zu ihm sah, wirkte seine Haut wie die eines brennenden Golems. Feine Risse - oder waren es seine Adern? - schienen sich über seinen kräftigen Körper zu ziehen und zu glühen. Nur langsam verschwanden sie wieder und sein feuer legte sich zusammen mit ihrem zur Ruhe.
Langsam drehte sie sich zu ihm, hievte ihren Oberkörper etwas in die Höhe und küsste seine nun vollkommen entspannte Brust. Mit einem zufriedenen Lächeln sah sie ihm wieder ins Gesicht, während ihr Zeigefinger sanfte Kreise auf seinem Oberkörper hinterließ.
"Du weißt wie es in diesem Club läuft ... du weißt, wie es mit Leuten meines Berufsstranges läuft", raunte sie leise. "Und du weißt mit sicherheit auch, dass jede von uns eine Kundenliste hat, auf die sie eigentlich nie zusprechen kommt ..." Ihre Hand schob sich über seine Brust nach oben, fuhr über seinen Hals und bis in sein Haar. Dabei schmiegte sie sich seitlich gegen ihn, um ihn auch noch das letzte Bisschen ihrer Hitze spüren zu lassen. "Ich will dich auf dieser Liste haben."
Was eigentlich nicht mehr bedeutete als "Ich will dass du mich jeder Zeit erreichen und gegen Aufpreis zu dir bestellen kannst".
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 4 März 2015 - 7:53

"Mmmh ja. Setz mich auf Deine Liste." antwortete er auf ihre Aussage hin. "Für Deine Kolleginnen, dass ich Dein Stammkunde bin, wenn Du arbeitest und ich ebenfalls hier bin." fügte er hinzu und richtete seinen Oberkörper auf um sich hinzusetzen. Mit rechts fuhr er sich durch sein Haar. Das alles hatte wirklich not getan. Keith sah zur Seite "Ich heiße Keith Belshaw." damit sie wusste welchen Namen sie eintragen konnte und er sicher sein konnte direkt zu ihr zu gelangen, wenn er es wollte, wannn er es wollte. Durch anwinkeln seiner Beine rutschte Keith an die Bettkannte und stand auf. Er war nicht nur tiefenentspannt sondern wirklich in einer Phase die mit Zufriedenheit gleichgestellt werden konnte.

Wieder fix und fertig angezogen griff er nach seinem Geldbeutel in seiner Gesäßtasche. "Wie möchtest Du, dass ich zahle direkt bei Dir oder oben?" auf jeden Fall nahm er schon einmal 100 Dollar heraus und gab sie ihr. "Wie versprochen, Dein Extra." er war nämlich für sein Empfinden wirklich gut bedient worden und das auf eine Art, die eben nur sie als Pyro konnte. Es war jetzt nur noch der Endpreis zu zahlen, Lauren einzusammeln und ins Bett zu fallen. Ins eigene, kostenlose um super gut zu schlafen bis er irgendwann wieder aufwachte. Einen Wecker würde er sich definitiv nicht stellen.

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyMi 4 März 2015 - 8:28

Amy blieb ruhig liegen und beobachtete den "heißen Kunden" aufmerksam. Sie hatte gelernt, dass die wenigsten von ihnen es schätzen, wenn ihre Damen ebenfalls so schnell wie möglich aus dem Bett und zurück in ihre spärliche Kleidung wollten. Und dieses Mal wollte sie das tatsächlich nicht, also blieb sie weiter auf ihren Unterarm gestützt liegen, sah zu, wie er sich anzog und lächelte weiter ihr verstohlenes Lächeln.
Das Geld nahm sie dankend entgegen und ließ es auf der Matratze vor sich ruhen.
"Oben bitte ... Immer oben, solange du mich hier aufsuchst ..." Privat nahm sie das Geld nur entgegen, wenn sie außerhalb des Clubs arbeitete. So gelangte es zu ihrem Chef, wurde angeschrieben und auf ihr Konto überwiesen. Nicht dass sie Sorge hätte, ihr sauerverdientes Geld während eines Überfalls zu verlieren - sie konnte schließlich gut auf sich aufpassen - aber Tarnung war eben alles.
"Es hat mich wirklich sehr gefreut", schnurrte sie ihm entgegen und setzte sich auf. "Bis zum nächsten Mal ... Keith." Seinen Namen koste sie nahezu liebevoll mit ihrer Stimme, während sie ihm in die Augen sah. Mhh ... Sogar sein name schmeckte gut und würde sich wundervoll stöhnen lassen. Das nächste Mal. Wenn sein Feuer wieder auf sie übergriff ...
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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyFr 6 März 2015 - 14:18

"Mich auch." sagte er und kämpfte mit der Versuchung sich wieder auszuziehen und erneut ihr beizuliegen aufgrund der bloßen Betonung mit der sie seinen Namen aussprach. So gut war Melli definitiv nicht gewesen. Keith wandt sich ab und entschwand aus der Tür in Richtung Showbühne.

Auf dem Weg nach oben überlegte Keith ob und inwieweit er das zulassen konnte. Sich schon wieder eine Lieblingshure auszusuchen. Eine, der er wirklich verfallen könnte, egal wieviel er am Ende dafür würde zahlen müssen. Völlig inakzeptabel. dachte er und wusste trotzdem, dass sie in jeder Hinsicht Melli ersetzt hatte.


tbc Showbühne

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BeitragThema: Re: Bordell im Keller   Bordell im Keller EmptyFr 6 März 2015 - 14:41

Amy sah ihm nach und das Lächeln hielt sich auf ihren Lippen. Seltenheitswert! Normalerweise war es gekünstelt und fiel deshalb so schnell von ihr ab, wie es gekommen war. Doch nicht dieses Mal.
Keith ... Der Name schleckte sogar ihren Gedanken ausgesprochen gut. Hinreißend.
Sie wartete noch einen Moment, dann verließ auch sie das Bett und das Zimmer. Ihr gang führte sie zu den Duschen, wo sie sich blitzschnell wieder frisch machte. Noch hatte sie kein Feierabend, also durfte sie nicht viel Zeit verlieren. Nachdem sie sich wieder frisch gemacht und in verlockend aufreizende Kleidung gezwängt hatte, stockelte sie auf schwarzen Highheels wieder nach oben. Der ebenfalls schwarze Minirock war nicht nur aufreizend knapp sondern auch noch ungemein praktisch, denn er behinderte sie keines Falls in ihren Bewegungen. Ebenso wenig wie das hautenge, dunkelrote Top aus dem der neue, schwarze BH hervorblitzte. Nicht unbedingt ihr Lieblingsaufzug, aber die Kunden standen drauf. Und das war die Hauptsache.

TBC -> Bar
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