Dallas bei Nacht
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BeitragThema: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySa 22 Jun 2013 - 0:06

das Eingangsposting lautete :

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Quelle: http://www.panoramafactory.at/panos/th/insider1.jpg
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySa 9 Sep 2017 - 15:10

"Man kann auch in einer ganzen Gruppe von Menschen einsam sein", hauchte er ihr sanft zu, als wüsste er, dass sie oft alleine war und sich auch mal bei jemanden fallen lassen möchte, ohne dass es ihr Job war.
Ihre Geste mit dem Finger, auf seinem Körper eine Linie zu ziehen, verstand der junge Mann sehr gut. Sie wollte ihn um den Finger wickeln, aber Roys Ego hatte ebenso den Plan, dies mit der Frau zu tun. Ob sie dies durchschaute?? Sie sollte sich bei ihm wohl und geborgen fühlen und ihn bitten, bei ihr zu sein. Das Ego in Roy würde gewiss nicht in so eine Falle tappen, dafür war er zu speziel.
"Ja, es ist dein Job, Männer an zu sprechen, sie um den Finger zu wickeln und mit ihnen zu schlafen, aber ist deine Seele damit im Einklang?? Wünscht du dir nicht mal eine Zweisamkeit, ohne dich von dem Zwang der Arbeit drängen zu lassen?? Ohne zu schauspielern, wie gut und hart jemand ist??", fragte er fast schon wie ein Arschloch. Aber das Tier in Roy wollte auch nicht ein Kunde sein. Auch wenn es bedeutet, dass sie ihm eine Ohrfeige verpasste und weg ging oder ihn raus warf. Aber war ihr Charakter so stark, sich ihren inneren Gefühlen zu stellen?? Sie war ja nur ein Mensch und das Ego wusste, wie man jemanden dazu brachte, seine tiefsten Gefühle zu entfesseln, auch wenn es erst nach einer Ohrfeige geschah. Aber sie würde dadurch sicher nicht mehr klar denken können und ihn nicht mehr aus den Gedanken bringen können, bis sie ihn nochmal getroffen hatte.

"Ich denke sehr wohl, dass dein Leben schwerer war, als dass der meisten anderen", sagte er weiter ihn dem flüsternden Tonfall, den er schon die ganze Zeit hatte. Sein Blick lag nicht mehr direkt auf ihren Augen, schon fast dahinter, als konnte er durch ihre Augen direkt auf ihre Gedanken sehen.

Er versuchte an ihren Reaktionen sehen zu können, wie richtig er lag. "Vernachlässigt... Im Stich gelassen und einsam. Du hast dich auf die falschen Leute eingelassen und das Gefühl verloren, geliebt zu werden. Du wolltest beachtet werden und hoffst nun hier das zu bekommen, was du nie bekommen hast. Aufmerksamkeit und Liebe, aber was dein Kopf dir als richtig vorspielt, ist eine Illusion, die deine Leere nicht füllt", sagte er weiter und wandte sich ihr kurz ab, damit sie in sich blicken konnte. Lag er richtig?? Roy nippte am Drink und sah sie wieder an. Jetzt würde sich zeigen, ob sie ihm dafür einen Korb gab, oder das Psychospiel der jungen Frau Roy als verständnisvollen Mann zeigte, der ihr die Augen öffnet und ihr ein Gefühl gab, dass sie lange nicht bekommen hatte. Sah sie in ihm den, der sie verstand und ihr helfen wollte??

(Was meinst du mit dem Satz: "wieder beschlich sie dieses Gefühl, dass sie bereits Eingangs gehabt hatte... bei ihm." )
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySo 10 Sep 2017 - 10:01

Dorinda bekam Angst. Das war krass. Dieses unheimliche Gefühl, was sie gleich von Anfang an vor ihm gehabt hatte, verstärkte sich mit seinen Aussagen oder besser tief gehenden Fragen. War das etwa einer dieser Nutten mordenden Psychopathen? Scheiße! Von ihrem Chef war auch weit und breit nichts zu sehen. Warum auch? War ja nur eine kleine ersetzbare Schlampe, die dann hier ihr Ende finden würde. Eine von vielen. Kurz blitzte es in den fast schwarzen Augen der farbigen gefährlich auf. Wut, Zorn alles spiegelte sich einen kurzen Moment für Kenner darin wider. Egal, sie war professionell. Dorinda zwang sich zur Ruhe, was ihr nur mit Mühe gelingen konnte. "Falls es Dein Konzept war mich mit Deinen Fragen  nach der Einsamkeit und meiner Seele in Verwirrung zu stürzen - es ist Dir gelungen." säuselte sie halb mit Anerkennung in der Stimme. Die leichte Vibration im Vergleich zu vorher verriet ihre starke Verunsicherung Das schlimmste war aber, dass sie sich nach wie vor extrem von ihm angezogen fühlte. Unabhängig von ihrer Arbeit. Sie flog wie eine Motte ins Licht. Schoss es ihr durch den Kopf, was sie nur noch mehr erschreckte.

Dieser durchdringende Blick mit der er fest stellte, dass er weiter an der Art des von ihr geführten Leben festhielte, verursachte einen Schauer nach dem Nächsten. Dorinda öffnete leicht ihre vollen Lippen, war aber unfähig noch irgendwas zu sagen.

Es hörte auch nicht auf. Nein. Dieser Mann holte jetzt noch einmal richtig aus und sizierte ihre Lebensstationen. Ursache und Wirkung als wäre er dabei gewesen. Es lief ihr eiskalt über den Rücken. Ihre Nackenhärchen stellten sich auf und es folgte ein übler Schauer verursacht durch diesen Blick, den er jetzt in diesem Moment endlich von ihr abwandte. Dorinda holte tief Luft und stand da wie angewurzelt. Das war to much. Definitiv und trotzdem stand sie weiter da und starrte jetzt auf den dunkelbraunen Hinterkopf des attraktiven Mannes. Sie mochte gar nicht in sich hinein hören und feststellen, was diese Rede in ihr verursacht hatte. Die Auswirkungen spürte sie ja schon, er hatte sie in seinen Bann geschlagen.

Fast wie eine ferngesteuerte Puppe griff sie mit beiden Händen nach seiner Hüfte und schmiegte sich an ihn "Möchtest Du nicht mit mir nach unten gehen?" fragte sie mit verführerischer voller Stimme und konnte es selbst nicht glauben, dass sie das machte. Eigentlich hätte sie doch weglaufen sollen, so lange sie noch konnte. Wie die Motte ins Licht...




(ich hoffe ich hab Deine Frage mit den ersten Sätzen gut nachgearbeitet ^^)

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySo 10 Sep 2017 - 16:01

Mit seinen Worten brachte er Dorinda dazu, ihre Wut und ihren Hass in ihren Augen wieder spiegeln zu lassen. Doch sie blieb ruhig. Das Ego erreichte was es wollte. Sie sagte sogar, dass sie in Verwirrung gestürzt wurde. "Es tut mir leid, ich wollte dich nicht verwirren. Es waren Feststellungen. Es war nicht meine Absicht, dir zu zeigen, was du fühlst, dass kannst du bestimmt auch alleine", hauchte er ihr zu.
Fühle dein Inneres!!

Ihr Körper schien zu machen, was er wollte. Sie verfiel ihm, wie er es wollte und sie konnte nichts dagegen tun. Sie brachte nicht einmal ein Wort heraus. Ihre Verunsicherung und den Schauer, der über ihren Körper jagte, spürte selbst Roy, der nur ihn ihre Augen sah.

Er nahm einen Schluck aus dem Drink und ließ sie einfach dastehen. Sie konnte wohl nicht mal weg laufen. Sie stand da und starrte auf seinen Kopf. Konnte sie nicht mal weg sehen?? Dass sein Einfluss so groß war, hätte er selbst nicht gedacht.
Sollte er sie nun mit nehmen?? Seine Macht weiter ausüben??
Doch sie kam ihm zuvor und hielt ihn mit den Händen an der Hüfte fest und schmiegte sich an ihn. Ihre Frage, ob er mit ihr nach unten gehen wollte, ließ ihn leicht lächeln, was sie nicht sehen konnte, da er sie an sich zog und in seine Arme schloss, als würde sie in seinen Armen sicher sein.
"Was gibt es den dort unten??", fragte er, da sie mit dem Blondschopf vorhin nach hinten gegangen war. Gab es im Keller etwas besonderes??
"Ich könnte dich auch zu mir mit nehmen. Dort würdest du dich sicher besser fühlen", hauchte er sanft in ihn Ohr. Während seine Hände ihren weichen Körper sanft streichelnd Sicherheit gaben, spürte er ihren üppigen Busen an seinem Körper und er wusste, sie würde sich ihm hingeben, wenn er so weiter machte. "Ich kümmere mich um dich. Ich bin für dich da", sagte er liebevoll hauchend und gab ihr einen leichten Kuss, nachdem er sich etas von ihr gelöst hatte.
Ihre Lippen waren weich und sanft und so unvorhergesehen er sie geküsst hatte, hatte er sich von diesen gelöst. Sie sollte es ja nicht leicht haben und danach trachten.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMo 11 Sep 2017 - 20:40

"Einen Raum in dem ich mich von Dir in Besitz nehmen lassen kann." antwortete sie verführerisch und voller Hingabe. Ahnte sie doch nichts von seinen Absichten. Wie auch? Sie konnte keine Gedanken lesen und, selbst wenn, das er ein Werwolf war, würde es auch verhindern.
"Mhhhmmm" jetzt zog sie einen Schmollmund. "Ich kann nicht mit zu Dir." antwortete sie und sah in seine braune Augen. "Meine Schicht hat gerade erst angefangen." auf seinen nächsten Satz hin, dass sie sich dort sicher besser fühlen und er sich um sie kümmern und für sie da wäre, legte sie ihren Kopf leicht schief und sah ihn verwirrt an. So verlockend das Angebot auch wäre, die Strafe durch Luther würde schlimmer sein. Sie spürte bereits dessen Hand an ihrer Wange.
Dorinda schüttelte vehement ihren Kopf. "Nein. Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist." und die Vermischung von Angst und Neugier in Bezug auf den Mann vor ihr verstärkte sich ein weiteres Mal.
Immer noch aus dem Takt, versuchte sie ihr inneres Gleichgewicht herzustellen und sich in Erinnerung zu rufen, dass das hier ihr Terrain war und sie bis zu einem gewissen Grad bestimmte, was wie und wann lief. Neugierig schaute sie zur Seite auf sein Glas, wozu sie den intensiven Blickkontakt zu ihm lösen musste. Augenblicklich bekam sie Angst, dass sie ihn aus den Augen gelassen hatte. "Was ist da drin? Kann ich Dir einen ausgeben?" beeilte sie sich zu fragen um ihn gleich wieder anzusehen. Verfluchte Hölle! Was ist hier los??? Wenn Luther das mitbekam würde er seinen Prozentsatz für diesen Abend ganz rauf setzen... ihre Körperhaltung verkrampfte leicht.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyDi 12 Sep 2017 - 20:53

Sie verfiel seinem Spiel. Er bekam von ihr, was er wollte und sie würde alles mit sich machen lassen, davon ging er aus und dies würde er sich nicht nehmen lassen. Sein leichtes dominantes Grinsen huschte über seine Lippen, als sie von dem Raum sprach, in dem sie sich von ihm in Besitz nehmen lassen wolle.
Dorinda verweigerte es mit ihm mit ihm mit zu gehen und meinte, ihre Schicht hätte eben gegonnen. Roy stand auf, streichelte ihr sanft über die Wange und sah ihr ganz tief in die Augen. "Erzähl mir mehr von dem Raum", hauchte er befehlend, aber verführend. Wen der Raum nicht ansprechend genug wäre, würde er Dorinda dazu bringen, mit ihm zu kommen. In sein Haus, wo er viel mehr mit ihr anstellen würde, als sie glauben würde. Dorinda wusste sich nichts von Roys vorlieben und was er alles in seinem Haus hatte. Auch er besaß einen Keller. Aber vielleicht konnte er sie dazu bringen, von alleine zu ihm zu kommen.

Als sie ihn nach dem Drink fragte, linste er zu ihr rüber, grinste frech und hauchte: "Gerne. Gin Tonik." Jetzt wo sie ihn schon einlud, war er seinem Ziel näher. Sie würde ihm nicht nur auf den Drink einladen, sondern auch auf SIE.
Er legte sanft seine Lippen auf ihre, löste sich aber wieder von diesen. Er wollte sie reizen, sie sollte kosten dürfen, aber er bestimmte wann.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMi 13 Sep 2017 - 21:00

Dorinda stutzte wieder. Was meinte er damit? Erzähl mir mehr von dem Raum? Was gab es da zu erzählen. "Bett, Tanzstange und ein ungestörter Ort zum Ficken." antwortete sie reichlich platt und sah in aus großen fast schwarzen Augen an. Anschließend machte sie ratlos runde Backen. Sie hatte null Plan was hier gefragt war und normal waren die Männer auch nicht so angsteinflößend, wenn sie her kamen und wenn sie es waren, dann irgendwie anders und nicht so, dass man gleich einen Mörder vermutete. Sie gleich einen Killer vermutete. Hier gab es Sicherheitssysteme. Echte Reißleinen. Gott sei Dank ließ er erstmal von seinem Vorhaben, sie mitzunehmen, ab.
"Kommt darauf an, wie viel Du zahlst - dann kannst sie bestimmt auch mitnehmen." kam es von der Seite und Dorinda erstarrte fast zu einer Salzsäule.
DAS hätte auch von Luther sein können, Gott sei Dank gehörte die Stimme einem der Gäste an der Bar, der offensichtlich ihr Gespräch mitgehört hatte. Trotzdem, so unrecht hatte er wahrscheinlich nicht.

Wenigstens ging IHR Gast erstmal auf den Vorschlag noch etwas zu trinken ein. Mitten in diese Erleichterung brachte er seinen Kuss an. Dorinda fühlte seine festen Lippen auf ihren. Fordernd und dann genau so plötzlich wieder verwerfend als hätte es diesen Moment nicht gegeben. Automatisch setzte sie nach und wollte den Kuss erwidern. Vergeblich, er war aus ihrer Reichweite. Obwohl es ihr Job war, brachte sie kein Wort hervor und sah ihn einfach an. Irrsinniger Weise begann sie in ihrem Unterbauch ein nur allzu vertrautes ziehen zu spüren.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMi 13 Sep 2017 - 21:59

Sie war direkt, was den Raum anging. Aber Roy antwortete nur mit einem frechen lächeln. Ihre großen schwarzen Augen starrten ihn an und sie wirkte verwirrt und ratlos. Er tauchte mit seinem Blick tiefer in ihre Augen ein und hauchte: "Du musst wissen, ich spiele gerne und erwarte von meiner Spielkameradin blinden Gehorsam. Wenn du verstehst." Sanfte legte er seine Finger an ihr Kinn, damit sie ihm in die Augen sah. Dann löste er sich von ihr und sah den Typen an, der sein Komentar zu seinem Vorhaben abgab.
"Ich denke nicht, dass dies nötig ist", sagte er bestimmend und mit einem Unterton, der keine Widerworte duldete.
Er würde gewiss nicht dafür zahlen, damit Dorinda mit ihm mit kam. Sie würde ihm von ganz alleine folgen. Wie dem Rattenfänger und nach seiner Flötenmeldie tanzen und tun was er von ihr verlangte.
Dann wandte er sich an die hübsche Frau und fragte sanft, aber bestimmend: "Hab ich recht??"
Er sah ihr wieder tief in ihre schwarzen Augen und schenkte ihr dann ein sanftes, herzliches Lächeln.

Als er von ihr eingeladen wurde und ihr einen Kuss gab, wollte sie sich noch einen holen, doch Roy ließ dies nicht zu. Sie sollte ihn Anflehen und trotzdem spüren, dass sie mehr geben musste, um seine Gunst zu bekommen.
"Was wirst du trinken??", fragte er sie und musterte ihren weiblichen Körper, als könnte er durch die wenigen Stofffetzen und Nippelaufkleber hindurchsehen und sie nacht und vollkomen entblöst abscannen.
Sie sollte sich ihm schutzlos ausgeliefert fühlen und glauben, dass sie nur bei ihm sicher war und ohne ihn so nackt war, wie er sie anzusehen schien.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyFr 15 Sep 2017 - 9:35

[Einstieg]

Luther saß am Tresen, auf einem der Barhocker von dem aus man einen guten gesamt Blick durch den ganzen Club hatte. Er hatte, logischerweise, die Bar im Auge, sah wenn jemand zur Tür herein ging, hatte den Weg zum Aufenthaltsraum der Mädchen im Blick, dort wo sie sich für ihre Arbeit frisch machten. Die Bühne und selbstverständlich den Innenraum. Wenn er wollte sah er alles was in seinen Laden vor sich ging. Seine Gestalt war groß und dominierend, beanspruchte Platz und Raum. Nicht so wie ein Gast der im Genuss der Sinnesfreuden im allgemeinen Strom ab tauchte und mit gierigen, glänzenden Augen jedem Mädchen hinterher sah. Nein, Luther betrachtete alles mit einer entscheidenden kühle, ganz so als interessiere es ihn nicht mehr wie verführerisch, sexy oder wie wenig Kleidung seine Frauen anhatten.
Von einer Zigarette in seiner Hand, stieg eine nach nikotin sinkenden Rauchsäule empor und gelegentlich wurde die Asche von deren Spitze abgeschnippt, oder ein tiefer Zug von ihr genommen, während Luther wie ein Luchs nacheinander die Mädchen bei ihrer Arbeit begutachtete. Das die Bedienungen an ihm schnell vorbei huschten und eben so schnell den Blick senkten, beachtete er gar nicht. Wenn er was von ihnen wollte sagte er das schon. Was ihm Missfiel war, dass er schon dreimal den Blick auf Dori gerichtet hatte und sein Gefühl dabei behagte ihm gar nicht. Was zum Teufel war da los? Für ihre Verhältnisse benahm sie sich wie eine beschissene Anfängerin und so wie er es von seinem Platz aus beurteilen konnte, würde es nicht besser werden. Luther griff nach seinem Schnapsglas und lehrte es mit einem Zug. Ausgerechnet Dori, die sonst nie Probleme machte. Das kleine Glas landete wieder auf dem Tresen und Luther rief eine der anderen zu sich heran, “Hey,du da! Geh zu Dorinda rüber und sagt ihr, dass ich sie sprechen will. Und wenn dieser Kerl Probleme macht kümmer du dich so lange um ihn.” Damit war seine Anweisung gegeben und die Brünette eilte los. Luther bedeute der Bar das sie sein Glas wieder voll machen sollten und er hatte auch den Blick von seinem aktuellen Problem abgewandt. Dori sollte ihn nicht zwingen das er nochmal nach ihr sehen müsste, weil dann würde es unschön werden.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySa 16 Sep 2017 - 14:19

Das mit dem Sicher fühlen funktionierte nicht so richtig. Denn dieser Blick verunsicherte Dori und machte ihr Angst und trotzdem fühlte sie sich angezogen von ihm. Ein unbeschreibliches Gefühlschaos herrschte in ihr vor und mitten hinein fragte er was sie jetzt trinken wolle. "Ich...ähm..."
"Du sollst sofort zu Luther kommen!" Gina verschwendete keine Zeit für Einleitungen und wandte sich dem Kunden ihrer Kollegin zu. Sie war das komplette Gegenteil zu Dori. Blond makellose weiße Haut mit üppigen Kurven einem Blick aus blauen Engelsaugen. "Mmmh da hat Dori aber was hübsches an der Angel." sagte sie zu ihm und klimperte mit ihren schön geschwungenen Wimpern.
Dorinda erstarrte und gestattete sich einen Blick über die Schulter ihres Kunden hinweg zu ihrem Chef. Das sah nicht gut aus. "Entschuldige mich." sagte sie zu ihrem Kunden. "Ich komme gleich wieder."
Kaum, dass sie sich von dem Gast entfernte durchströmte sie Erleichterung oder Befreiung - sie konnte es nicht genau beschreiben, schließlich hatte sie es auch noch nie vorher gefühlt. Aber das Gefühl hielt nicht lange an, es wurde direkt durch den Respekt und die Angst für ihren Chef oder eher Zuhälter ersetzt.
"Du hast mich rufen lassen?" fragte sie und stellte sich direkt vor ihn hin die Hände in ihre schlanken Hüften gestemmt, leicht breitbeinig und mit direktem Blick zu ihm. Was er wohl wollte? Sie konnte es sich nicht erklären. Der blonde Photograph hatte ordentlich Federn gelassen und ihre Kasse stimmte bis jetzt. Kein Grund zur Aufregung und doch war sie ihm in gewisser Weise dankbar sie aus dieser merkwürdigen Situation befreit zu haben.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySa 16 Sep 2017 - 15:53

(Welche Haarfarbe hat sie nun?? Luther schrieb brünett, Dori blond Smile )

Kaum hatte Roy Dorinda gefragt, was sie trinken wollte, da wurden sie unterbrochen. Eine Kollegin von Dorinda meinte, sie solle zu einem Luther kommen. Wohl der Chef. Und sofort hatte die andere Frau die gleiche Tour wie Dori. Sie machte ihn sogleich an. Dori ließ sich entschuldigen und verschwand. Er könnte jetzt ablehnen, wollte aber spielen. Er lächelte leicht und sagte: "Scheint so, willst du ihr etwa ihren Fisch vom Haken holen und an deinen hängen??", fragte er und durchblickte auch ihre engelsblauen Augen.
Kurz schweifte sein Blick über den der Frau, dann kurz zu Dori, die auf dem Weg war, um zu Luther zu kommen. Dori hatte wirklich einen geilen Arsch. "Ist dein Arsch auch so heiß??", fragte er und ließ sie gleich mal wissen, dass er mehr Interesse an der schokoladenbraunen Frau hatte. Sie würde sich schon anstrengen müssen.
Roy nahm einen Schluck und sah die Frau vor sich wieder an. "Erzähl mir was von dir", forderte er, schließlich war er hier der König, oder galten diese Regeln nicht mehr??
Sie wollte glauben, er wäre nicht an ihrem Körper interessiert und würde nur die Zeit tod schlagen bis Dori wieder käme. Ob sie dies so hinnehmen könnte??
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySo 17 Sep 2017 - 2:46

( Suchs dir aus. ;o) )

Luther war ein geduldiger Mann. Im übertragenen Sinne. Ungestört saß er an der Bar, rauchte dabei seine Zigarette und wartete. Er rechnete nicht damit, dass Dori augenblicklich kam. Immerhin widmete sie sich gerade einen Kunden. Aber genau das war der springende Punkt, die Sache wegen der wütend werden konnte. Nein, er liebte die Hure nicht. Eifersüchtig war er auch nicht. Sein Geschäft lief nicht in geordneten bahnen und das wollte er korrigieren. Es dauerte wirklich nicht lange und die große, schwarze Schönheit tauchte bei ihm am Tresen auf. Als zeitvertreib hatte sich Luther mit anderen Gedanken beschäftigt und sah sich nun etwas darin gestört. Aber alles ließ sich nacheinander regeln. Er stieß den rest Rauch aus seinen Lungen und drückte die Zigarette in dem Aschenbecher aus der bei Ihm stand. “Ja das habe ich.”, erwiderte er, damit sie wusste, dass es stimmte und nicht etwa eine gemeine Täuschung ihrer Kollegin um ihr den Kunden abzugreifen. Dann wandte er sich an Dori und ein kurzer Blick genügte um sie einmal komplett zu mustern. “Jetzt steh nicht so da, als hättest du einen scheiß Besen im Arsch stecken.”, verlangte er und steckte sich eine neu Kippe zwischen die Lippen und zündete diese an. Nach dem diese typische Raucherpose beendet war, nahm Luther seine kleine Hure wieder fest ins Visier. “Los, setz dich.”, sagte Luther und im gleichen Moment wie er auf den freien Barhocker vor sich deute, warf er das Feuerzeug auf den Tresen. ”Seh’ sexy aus und trink was.”. Herr Gott nochmal. Der Laden war geöffnet, hatte Dorina dass etwa nicht mitbekommen? Die Frau hinter der Bar stellte vor ihren Plätzen zwei schnapsgläser hin und Luther bedeutete mit einer Handgeste, dass sie den ruhig trinken konnte wenn sie wollte. Er wartete noch bis sie sich gesetzt hatte und alles andere wieder einigermaßen stimmig war. Ohne um den heißen Brei herum zu reden, setzte er an, “Jetzt erkläre mir, wieso eines meiner besten Mädchen mit diesem Kerl da Probleme hat.”, um wen es sich handelte war ja wohl klar. Luther brauchte nicht in dessen Richtung zu blicken oder mit dem Kopf etwas anzudeuten, “Was ist sein Problem? Bist du ihm nicht hübsch genug? Oder steht er eher auf blondinen? Oder will er lieber einen Schwanz?”, Luther schweifte aus. So banal sich seine Fragen auch anhören, er hatte nicht mit am Tisch gesessen und musste nun raten worüber die beiden gesprochen hatten. Und würde ihm die Antwort auf das was er wissen wollte nicht gefallen, dann wurde er ungemütlich. Dann konnte Dori nur hoffen dass ihr Boss zusätzlich keine schlechte Laune hatte. “Was ist passiert das er dich wie eine Anfängerin hat aussehen lassen?”, jetzt wurde Luther deutlicher und legte eine seiner Karten offen.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySo 17 Sep 2017 - 11:18

Dorinda unterdrückte den Wunsche eine Augenbraue zu heben und ein fragendes Gesicht aufzulegen als ihr Zuhälter sie aufforderte den Stock ausm Arsch zu ziehen. Für so einen Spruch gab es hier nun wirklich lohnendere Ziele, aber sie wollte Luther nicht provozieren. Sie wusste genau was das für Folgen haben würde.
Black Beauty setzte ihr laszives Lächeln auf und wippte mit einem deutlichen Hüftschwung, der ihren wohlgeformten Arsch betonte, zu befohlenen Barhocker um sich darauf zu setzen. Natürlich überschlug sie ihre Beine nicht sondern setzte sich breitbeinig. Offen zum Publikum. Die linke Hand stützte sie zwischen ihren Beinen auf dem Sitzpolster ab und mit der rechten warf sie gekonnt ihre Mähne begleitend zu einem einem verführerischen Kopfschwung über ihre Schulter. Im Anschluss setzte sie mit ihrer freien Hand den Schnaps an ihre Lippen, langsam und erst über den Rand leckend. Sie wusste dass die Kunden verrückt würden, wenn sie sie beobachteten. Es sprach ihre sexuellen Gelüste an. Die meisten würden es mit Blasen assoziieren. Ganz unbewusst.
Die Bitterkeit des Alkohols füllte ihre Mundhöle, aber selbst das wusste sie gekonnt einsetzen. Den letzten Schluck ließ sie über ihre Lippen und ihr Kinn den Hals hinunter perlen, bis sich die Spur zwischen ihren Brüsten verlor. Ein besonderer Genuss für die Gäste die näher zu Luther und ihr saßen. Die Beleuchtung tat den Rest.
"Er will ficken und nicht zahlen, genau genommen will er mich sogar mitnehmen." antwortete sie und unterdrückte den aufkommenden Schauer um ihre verführerische Position auf dem Barhocker nicht aufzugeben als sie daran zurück dachte. "Das Problem ist seine Ausstrahlung." sprach sie leise weiter "Wie die eines Mörders. Ich habe Angst vor ihm." sie leckte sich für das Publikum über ihre vollen Lippen damit niemand wert darauf legte zu erfahren worüber sie sich mit Luther unterhielt.

Gina lehnte sich vor und ihre Hände auf die muskulösen Schultern "Mein Arsch ist sogar heißer!" säuselte sie, nahm seine freihe Hand und fürte sie zum Schlag auf ihre runde Pobacke. "Alles Deins hübscher Fremder..." ihre Lippen verzogen sich zu einem anzüglichen Lächeln.
Als er nach ihrer Geschichte fragte, warf Gina begleitet von einem glockenklaaren Lachen ihren Kopf nach hinten und setzte sich auf seinen Schoß. Einen Arm um seine Mitte geschlungen um Halt zu finden, den andren auf ihrem Oberschenkel liegend und mit der freien Hand kleine Kreise über die Innenseite seines Oberschenkels ziehend, der sich unter ihr befand. "Da gibt es nichts." sie zog einen süßen Schmollmund "Möchtest Du nicht ein bisschen spielen und Lust an der Freude verspüren?" Gina lehnte ihre Stirn gegen seine Kopfseite und flüsterte in sein Ohr "Worauf immer Du stehst - ich mach alles."

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptySo 17 Sep 2017 - 14:23

Das Gina dem Braunhaarigen so nahe kam, störte ihn nicht, aber er ließ sie nur machen, ohne Erwiederung zu zeigen.
"Noch heißer?? Ich glaube du übertreibst", spielte er es runter. Doch da führte sie seine Hand schon zu ihrem Arsch, wobei sie seine Hand für einen Poklaps missbrauchte.
"Hmm.. ja, vielleicht nicht schlecht", hielt er den Ball flach und grabschte nur kurz.
Als sie sich auf ihn setzte und ihn fast schon anmachend mit dem Finger an der Innenseite des Oberschenkels spielte, lächelte er schwach.
"Ich glaube nicht, dass es da nichts zu erzählen gibt", hauchte er. "Wieso machst du das hier?? Du hast was besseres verdient. Ich könnte dir die andere Seite zeigen", hauchte er fast schon, als wäre es sein Job, sie zu verführen.
"Aber wenn du mit alles gibst, dann müsstest du dich mir ja ganz hingeben und ich glaube nicht, dass du schon für meine dominante Seite bereit bist. Im Gegensatz zu deiner Kollegin", sagte er abweisend, sah ihr aber tief in die Augen, so wie er es schon bei Dorinda getan hatte, um sie um den Verstand zu bringen.
Und?? Würde sie diesen Konter hinnehmen??
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMo 18 Sep 2017 - 4:23

Das hatte er davon, dass er eine waschechte Nutte in einen Strippladen gesteckt hatte. Er hatte wirklich selten etwas an Doris Arbeitsgestaltung auszusetzen. Dieser brachte soliden Gewinn. Aber für Dorina brauchte man schon fast einen Waffenschein. Eine Sexgöttin die einen Mann mit Haut und Haaren verschlingt der ihr nicht gewachsen war. Und sie neigte dazu ihre Natur im Übermaß auszuleben. Luther fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Ihm war es egal ob sie kein anderes Leben kannte. Wenn sie wollte konnte sie gehen und er suchte sich neue die für ihn Arbeiten würden. Aber darum ging es hier nicht! Luther schnappte sich sein Schnapsglas und kippte es in einem Zug hinunter. “Kannst du dich auch anständig neben mich setzen, gott verdammt?”, fuhr er sie von der Seite an und seine energischen blauen Augen machten den Anschein, als habe er angefangen ernsthaft darüber nachzudenken ob er weiter nett zu ihr sein sollte oder eine andere Behandlung anschlagen sollte. Mit der Zigarette zwischen Zeige- und Mittelfinger deutete er mehrmals zwischen ihnen beiden hin und her. ”Was soll die scheiße mit deinem Auftritt? Bin ich irgendein bescheuerter Feier von dir dass du deine Nummer abziehen musst?”, seine Stimme schwankte noch zwischen beherrschter Ruhe und offener Aggression. Dori durfte jetzt nicht falsches sagen und nichts sagen war genau so schlimm. Er hatte ihr eine direkte Frage gestellt! Luther konnte es nicht leiden wenn seine Mädchen sich ihm gegenüber so benahmen, als wollte sie ihn ins Bett bekommen, oder er es wollen dass sie solche Anspielungen machten. Hier ging es ums Geschäft! Luther schlief nie mit den Mädchen die für ihn Arbeiteten. Das schwächte nur seine Position. Wobei es ausnahmen gab. Wenn er besonders gestresst war konnte er seine eiserne Regel aussetzen, aber sonst ließ er es nie erkennen ob ihm die besonderen Reize der Frauen überhaupt ansprachen.

So war es auch jetzt. Bei Dorinas Show auf dem Barhocker blieb Luther konzentriert bei der Sache. Wurde gar im Ansatz wütend darüber, dass sie es in seiner Gegenwart tat, ohne das es einen dazugehörigen Mann gab. Man ende glaubte man noch er würde sich von seinen eigenen Mädchen unterhalten lassen. Und als würde das nicht ausreichen, erzählte Dori von dem Kerl von dem er sie herkommen gelassen hatte. Er nahm einen Zug von seiner Zigarette während er darüber nachdachte. “Kommt gar nicht in Frage.”, sagte Luther und damit war die Sache entschieden. ”Gevögelt wird hier.” Was sie in ihrer Freizeit machte war ihm egal. Aber Dori wusste sie in diesem Haus unter Schutz stand was aufdringliche Typen anbelangte und diesen aufgab wenn sie sich auf eigene Faust begab. Doch das die Schwarze Angst vor dem Kerl hatte gefiel Luther nicht. Jetzt sah er doch noch zu dem Gast hinüber und das Ungute gefühl teilte er. Was wohl daran lag das Dorina sich selten einschüchtern ließ und wenn es passierte dann waren diese Typen oft nicht koscher. Die Hand mit der Kippe schwebte vor seinem Mund, ohne dass er einen Zug davon nahm. Er überlegte. ”Tu’ was du willst. Geh wieder hin zu ihm, oder lass Gina, bei ihm. Wenn er etwas tut was du nicht willst, oder er sich irgendwie daneben benimmt, gibst du bescheid. Verstanden?”
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMo 18 Sep 2017 - 13:06

Tja, wie sollte sie das jetzt in die richtigen Worte packen? Vor ihr das Pulverfass und sie hatte die verdammte Lunte in der Hand! Die Wahrheit war immer noch der beste Weg. "Das war nicht für Dich, sondern für meine Kunden, die hier überall verteilt sitzen." sagte sie und legte eines ihrer lasziven Lächeln auf "Für die Voyeure natürlich auch - alles will hier bedient werden." während sie das sagte, vermied sie irgendeine Betonung und verzichtete darauf ihre Stimme zu heben, zu senken oder vibrieren zu lassen. Völlig neutral. Kein Vorwurf, keine Belehrung, nichts. Sie wusste wie gefährlich er war und spürte seine Schläge noch allzu deutlich.

Sie war wirklich froh, dass Luther nicht vor hatte sie außer Haus zu verkaufen. Bei seinen Worten machte sich einen kurzen Moment echte Erleichterung in ihrer Mimik breit, die sie bei Bemerken gleich wieder unter ihrer Maske mit dem hingebungsvollen Blick versteckte. Sie verkniff es sich auch sich zu bedanken. Es konnte ungeahnte Dinge nach sich ziehen.
"Verstanden." wiederholte sie knapp und erhob sich von ihrem Sitzplatz ebenso verführerisch wie sie darauf Platz genommen hatte und drehte Luther ihren Rücken zu um sich um die Gäste des Lokals zu kümmern. Sie spürte, wie die Augen eines nahe sitzenden Gastes an ihr klebten. Kurzerhand setzte sie sich rittlings auf dessen Schoß "So, Du wartest also auf mich?" sagte sie und küsste den durchschnittlich aussehenden Mann auf seine schmalen Lippen während ihre Hände zwischen ihrem Körper und dessen Beinen verstrichen. "Wollen wir nicht etwas zusammen trinken?" Der Mann nickte mit einem breiten Lächeln und Dorinda war sich sicher, dass er äußerst lukrativ sein würde.
Freiwillig würde sie nicht zu dem Mann zurückgehen bei dem Gina stand und dank Luther brauchte sie es auch nicht. Ihre Angst war einfach zu groß. Lieber vertiefte sie sich auf den Mann, auf dessen Schoß sie saß und der bereit war den teuersten Sekt zu ordern. Champagner hatte sie aufgrund seiner Kleidung nicht vorgeschlagen.

Gina hingegen fühlte sich weder unheimlich bedroht oder hinter Dori zurückgesetzt. Auf dem Schoß, auf dem sie sich befand, fühlte sie sich wohl. Sie genoss sogar dessen Spiel, sie abzuwerten, denn dass hatte sie erkannt. So blöd war sie nicht.
Der absolute Clou aber war als er von Dominanz zu sprechen begann. Gina wusste sofort wo das eventuell hinführen würde und sie wollte das unbedingt mal erleben. "So richtig mit Knebel und Peitsche? Wir bieten hier auch einen SM-Raum an. Der wird aber selten genutzt und kostet extra." sagte sie mit Begeisterung "Wenn Du mich so verletzt, dass ich morgen nicht einsetzbar bin, musst Du den Ausfall erstatten." fügte Gina noch an und sah ihn aus großen Augen an. "Lust?" fragte sie und senkte ihren Blick um ihre Unterwürfigkeit zu demonstrieren.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyDi 19 Sep 2017 - 16:11

Roy sah der Blondine tief in die Augen. Sie schien noch nicht zu wissen, was ER wollte.
"So so, ein SM-Raum. Ich glaube deine Kollegin hat mir auch angeboten, mit ihr dort hin zu gehen. Ich denke aber, du bist noch nicht reif genug für sowas. Du warst noch nie dort... Hab ich recht??", fragte er sie und durchbohrte sie mit seinem Blick und Tonfall. Seine Hände wanderten an ihre Hüfte.
"Ich bin mir nicht sicher, ob ich das mit dir machen kann... Black Beauty läd mich auf 'nen Drink ein, ist zärtlicher zu mir und wollte mir eine Kostprobe von ihrer Arbeit anbieten. Aber ich hab da eine Idee", sagte er, während er ihr tiefer und tiefer in die Augen sah und sie sanft zu sich zog, bis sich die Oberkörper leicht berührten.
"Ein Spiel zu Dritt. Ladet mich ein und ich zeige euch, wie man einen Kunden dominiert. Oder kannst du nicht einmal sowas?? Black Beauty konnte es schon", hauchte er und legte sanft seine Lippen auf ihre und nahm ihre Unterlippe zwischen seine Zähne und zog sanft daran, ehe er sie frei gab und zu Dori sah.
"Hätte auch nicht erwartet, dass ihr eure Kunden enttäuscht", sagte er enttäuscht, aber dennoch gefasst. Als wolle er Gina zeigen, dass er von Dori enttäuscht war und sie nun die Chance hatte, es besser zu machen.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMi 20 Sep 2017 - 19:58

Dorinda konzentrierte sich ganz und gar auf den Gast auf dem sie saß. Nur so konnte sie ihm das Gefühl vermittelten für sie einzigartig zu sein. Aktuell war sie dabei mit ihm zu schäkern und süß freche Antworten auf seine allgemeinen Fragen zu geben. Eine Unterhaltung bei der ein Sektglas nach dem nächsten geleert wurde, vor allen Dingen von ihm. Manchmal gab es jemanden, der schlau genug war gleich eine Flasche zu ordern aber in der Regel, so wie hier gerade, war das nicht der Fall. Gedanken an den Fremden um den Gina sich jetzt kümmerte verdrängte sie ins hinterletzte Eck bzw. verbot es sich die irgendwie an den unheimlichen Typen wieder aufkommen zu lassen.

Ginas Stirn legte sich aktuell gerade in Falten "Wie jetzt, einladen?!" fragte sie aufgebracht und hopste von seinem Schoß "Auf Getränke? Auf einen Fick?" sie schüttelte ihren Kopf "So läuft das hier nicht und auch ganz sicher nicht bei Black Beauty!" ihre Stimme wurde immer quietschiger und lauter. Immer wieder schüttelte sie ihren Kopf, dass ihre lange Mähne nur so flog. "Nein, ganz sicher nicht." und als man dachte dass es in der Stimmlage nicht noch höher werden konnte, legte Gina noch ein paar Oktaven drauf. Selbst im letzten Winkel der Bar würde man sie jetzt nicht mehr ignorieren können "Du bist ein Nuttenpreller!" rief sie voller Entsetzen und brachte gleich noch ein paar Schritte Abstand zwischen sich und ihm. Fassungslos starrte sie ihn an.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyDo 21 Sep 2017 - 17:18

Sie spurte. Sehr zur freude von Luthers Nerven. Nicht das sie besonders strapaziert waren, aber er hatte wenig Lust sich mit Dorina mehr auseinander zu setzen als unbedingt nötig. Sie wusste wie es zu laufen hatte. Und er konnte es nicht Leiden die Mädchen wieder und immer wieder daran erinnern zu müssen. Da Doris Antwort ihn milde stimmte, beließ er es dabei. Jedoch ließ er es sich nicht nehmen folgendes, ”Beim nächsten Mal setzt du dich weniger aufreizend neben mich. Ich bin kein scheiß Kunde und ich habe keine Lust mich mit dem Bild herum zu schlagen, dass du mir mit deinem Gehabe einbrockst.” bei ihrem Abgang verlauten zu lassen. Dorina besaß eigentlich viele Freiheiten, aber nie ließ Luther sie vergessen wer die Zügel in der Hand hielt. Hier und jetzt eine kleine Korrektur. Einfach weil ihm ihr Verhalten nicht gefiel. Damit war die Sache erledigt und Luther widmete sich wieder den Dingen über die er nachdenken wollte und überließ es Dorina was sie als nächstes während ihrer Schicht tat. Das sie sich einen neuen Kunden suchte war ihm egal. Um den anderen kümmerte Gina sich, wenn der Typ der schon Dori vertrieben hatte es nicht auch bei der zweiten bewerkstelligen konnte. Seine Angestellte hinter der Bar deutete an, ob sie ihm das Glas wieder füllen sollte. Aber Luther winkte ab.

An dem Tag, an dem es einmal alles ohne Komplikationen laufen würde, würde Luther einen Luftsprung machen und dabei Polka tanzen. Doch Ginas schrille Stimme ließen ihm im Nacken die Haare zu Berge stehen. Hätte er auch noch Kopfschmerzen gehabt, dann hätte sich Gina warm anziehen können… doch auch ohne pochenden Kopf entglitt jeder freundliche Zug aus seinem Gesicht. Erst Dori, die sich in seiner Gegenwart ausführte als wäre sie die nuttigste Nutte die es auf diesen Planeten gab und jetzt Gina. Die mit ihrem Geschrei noch dafür sorgte dass der ganze Laden am Ende leer sein würde. Luther drückte die halb gerauchte Zigarette im Aschenbecher aus, bevor er auf stand. ”Bring’ gleich zwei Drinks an meinen Tisch.”, wies er die Frau an der Bar an.

Unheilvoll langsam ging er auf sein aktuelles Problem zu. Ruhig, ohne eile. Und seine Gesichtszüge offenbarten nicht was ihm gerade durch durch den Kopf ging, oder was er vor hatte. Doch er kam zu dem Tisch herüber wo Gina so ein Theater veranstaltete und das er es tun musste, war eigentlich schon der Fehler.
Luther stellte sich neben Gina, eine Hand Griff nach ihrem Oberarm und sein anderer Arm legte sich um ihren Rücken und umfasste ihre Schulter. Eine Haltung des Schutzes könnte man meinen, aber diese Geste bedeutete in einer anderen Sprache etwas ganz anderes. ”Gina, Schätzchen. Was schreist du hier so rum? Du verschreckst noch die ganzen Gäste.”, fing er freundlich an. An ihren Armen könnte Gina deutlich die zurückgehaltene Gewalt spüren. Sein Griff war fest, aber noch nicht schmerzhaft. Wenn sie nicht mitspielte sie Sache hier auf eine einigermaßen Elegante Art zu regeln, würde es nachher nur um so schlimmer für sie werden. ”Wieso gehst du nicht nach hinten, hälst dabei deine Klappe und puderst dir die Nase. Oder tust was ihr Frauen sonst so macht. Und ich kümmere mich um unseren Gast hier.”, sagte er, während er sich mit ihr dabei drehte und sie in Richtung der Tür wo es zum Backstage Bereich ging, wo sich die Mädchen frisch machen, oder eine Pause machen konnten. ”Hast du verstanden?” ”Ja.”, hauchte Gina. Kleinlaut. Nichts war von ihrer schrillen Stimme übrig geblieben und sie wirkte merkwürdig steif in ihrer Haltung. Dabei hielt Luther sie nur sachte, aber bestimmt, fest und schlug ihr vor was sie tun sollte. Als Luther ihre Antwort vernahm, ließ er sie auch los damit sie sich vom Acker machen konnte. Gina rauschte davon und Luther wandte sich an den Gast der für so viele Unannehmlichkeiten verantwortlich war um die er sich kümmern musste.

”Du hast doch nichts dagegen, dass ich mich setzte.”, was wie eine Frage klingen sollte war aber keine. Luther setzte sich einfach mit an den Tisch an dem Roy saß und musterte den Mann. ”Ich bin Luther und mir gehört dieser Tempel, der für die Bedürfnisse eines Mannes Nach Frauen und Alkohol offen steht.”, er machte eine präsentierende Bewegung mit dem Arm.”Gestatte mir meiner Verwirrung offen Ausdruck zu verleihen. Zwei meiner Mädchen haben in kürzester Zeit nacheinander den Eindruck gewonnen, du wolltest sie für ihre aufopferungsvolle Arbeit nicht bezahlen. Was nicht heißen muss dass sie recht haben. Aber ich bin nun neugierig was an diesem Tisch nicht funktioniert. Ich will dir nichts unterstellen, Gott bewahre nein. Aber vielleicht kann ich helfen damit du am heutigen Abend noch auf deine Kosten kommst.” Während Luther sprach, kam auch die Bedingung mit zwei Drinks an ihren Tisch und stellte diese ab. Dabei lehnte sie sich gerade so weit vor, dass man ihr, wenn man wollte, in den Ausschnitt schauen konnte. Bis zum Bauchnabel sah man nicht, da versperren zwei pralle Hügel den Blick dorthin. Sie schenkte Luther und dann dem Gast eine keckes, leicht freches Lächeln. Sie ließ erkennen dass sie ihre Arbeit mochte und Spaß daran hatte wenn bewundernde Männerblicke auf ihr lagen. So schnell sie gekommen war, ging die Bedienung auch wieder und ließ die beiden Männer allein.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyFr 22 Sep 2017 - 10:07

Auch wenn Ginas Stimme lauter wurde, blieb er ruhig. Damit hatte er nicht gerechnet und als sie sogar aufsprang und ihn als Nuttenpreller bezichtigte, wehrte er ab: "Sowas unterstellst du euren Kunden?? Aus einem Gespräch und einem Angebot schlussfolgerst du, dass ich nicht zahlen würde. Wie unhöflich."
Roy nahm einen Schluck, wobei er damit das Glas leerte. "Ich hätte mehr von dem Club erwartet. Wird sicher nicht gut ankommen, wenn der Chef erfährt, dass du einen Kunden so dermaßen beleidigst und darum die Gäste ausbleiben."

Und so kam es auch, der Chef schien wohl klar und deutlich gehört zu haben, was die Blondine durch die ganze Bar schrie und stand schon hinter ihr. Dass er jedoch so mit der jungen Frau umsprang, hätte selbst er nicht gedacht, doch innerlich lachte er leicht. So gefiel ihm das.
Als er Gina nach hinten geschickt hatte und nach dem Platz fragte, hob Roy kurz die Hand, um den Platz an zu bieten, auch wenn der Mann wohl kaum auf die 'einladende Geste' gewartet hätte

Kaum saß der Mann, der sich als Luther zu erkennen gab. Seine Reaktion als Chef gefiel ihm. Er wollte es klären und redete nicht lange um den heißen Brei rum.
Und natürlich wollte Roy noch auf seine Kosten kommen, vor allem sein inneres Tier, dass den beiden Frauen am liebsten für diese Verzögerung die Peitsche zeigen würde.
"Ich bedauere, dass ich so eine Unruhe in Ihr Lokal gebracht habe, aber anscheinend sind nicht alle Clubs gleich und die Mädchen waren wohl noch nicht bereit für mein Erscheinen", führte er seine Erklärung ein und fuhr sofort weiter: "Black Beauty, die wirklich Süße, da vorne, hat mich in ein Gespräch verwickelt und ich war sehr angetan von ihr. Ihre Art war... hinreißend", merkte er an und ließ den Blick kurz zu Dorinda wandern, wobei man, sah, wie sie ihm wohl trotz des Zwischenfalls immer noch gefallen würde.
Doch eine Dame, die zwei Drinks an den Tisch brachte, versperrte ihm den weitern Blick auf die heiße Frau und sein Blick wurde in ihren tiefen Ausschnitt und ihre großen Brüste gelenkt. Und auch wenn sie es wohl so gewollt hatte, hob Roy seinen Blick und sah ihr mit seinen Augen, tief in die ihren. "Vielen Dank, du Schönheit", bedankte sich Roy mit einem frechen Lächeln und man könnte meinen, er hätte sich für den kurzen Ausblick... Einblick bedankt, weniger für die Drinks.
Doch dann, nach dem kurzen Blick, der ihr zeigte, dass es ihm gefiel, wandte er sich zurück an Luther, der noch auf die Erklärung wartete.
"Vielen Dank", bedankte er sich höflich zu aller erst für den Drink bei Luther.
"Nun, das Gespräch war locker und es gefiel mir, dass sie nicht nur von mitkommen und ficken sprach. Anscheinend hat sie ein Händchen, wie man Kunden umgarnt. Im späteren Verlauf hatte sie mir einen Drink angeboten. Nichts Spezielles - Preislich anständig", fuhr er weiter fort. "Ich dachte, dies wäre wie in anderen Clubs auch, ein Willkommensdrink für Neukunden. Sie wissen ja, man muss die Kunden ja etwas locken und ihnen ein gutes Gefühl geben, was mir bei ihr keineswegs gefehlt hatte. Doch traurigerweise verließ sie mich im nächsten Augenblick schon, als sie mir wohl den Vorschlag unterbreiten wollte, den sogenannten SM-Raum auf zu suchen. Aber dazu kam es nicht und ich saß wieder alleine da, in der Hoffnung sie würde nochmal kommen, doch stattdessen hatte sich Gina zu mir gesetzt und kam direkt zum Punkt. Sie wollte Spaß mit mir und da hab ich ihr gesagt, dass ich eher die dominanten Spiele spiele und sie mir im Gegensatz zu Black Beauty nicht ganz so reif und erfahren wirkte. Doch sie wollte mir dennoch den SM-Raum schmackhaft machen, sagte auch, er würde extra kosten und ich müsste einen Ausfall zahlen. Klingt ja nicht sehr verlockend, wenn man Neukunde ist.
Da sich jedoch Black Beauty bedauerlicherweise einen neuen Kunden gesucht hatte, bat ich sie, auch wenn es vielleicht etwas unhöflich war und die Wortwahl etwas unverständlich rüber kam, ob sie nicht mit Black Beauty und mir den Raum aufsuchen möchte und mich einladen, dass ich ihnen zeige, wie man Kunden dominiert. - So meine Worte"
, erklärte er die Situation und fügte an: "Dass sie jedoch gleich auf Abstand ging und mich als Nuttenpreller bezichtigte, ahnte ich ja nicht. Bisher wurde ich mit Angeboten und Kompromissen gelockt. Schließlich will keiner die Katze im Sack kaufen. Gina wirkte auf mich eher ... unerfahren, da sie auch erwähnte, dass der SM-Raum nicht oft genutzt wird und nach Knebeln und Peitsche fragte, was fast schon unsicher klang. Daher wollte ich auch gerne Black Beauty dabei haben, die eine gewisse Dienlichkeit an den Tag legte."
Luther sollte wissen, dass er vielleicht schon einen gewissen Anteil der Schuld trug, aber auch, dass er gewisse Reaktionen der Ladies erwartete, wenn er neu in einem Club war. Dass dies hier wohl nicht der Fall war, wusste Roy ja nicht. Während des Gespräches hatte Roy Luther in die Augen gesehen und seine Art, jemanden um den Finger zu wickeln unterschwellig zum Ausdruck gebracht. Jedoch glaubte er nicht, dass Luther großartig auf sein Spiel eingehen würde und ihm eine Entschädigung anbot, damit er beim nächsten Besuch keinen Tumult veranstaltete.
"Ich entschuldige mich für mein Auftreten und das Chaos, dass ich veranstaltet habe. Die Mädchen trift keine Schuld", nahm er die beiden in Schutz und nahm einen Schluck aus dem Glas.
Sein Blick wanderte zu Barfrau, die an der Bar wohl eine kurze Verschnaufpause hatte und mit ihrem Ausschnitt direkt zu Roy stand. Sie hatte eine Oberweite zum Reinlegen. Sowas gefiel auch ihm. Roys innere Lust war wohl etwas hungrig. Doch er wandte sich wieder Luther zu, um auf seine Worte zu warten.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMi 27 Sep 2017 - 21:12

[Dori pausiert nach diesem Post und ist stille Beobachterin Eurer Unterhaltung bzw. ist mit dem Kunden im Keller  ]


Dorinda sah aus den Augenwinkeln, dass Luther sich bewegte und ging automatisch in "Hab-Acht-Stellung" mit anderen Worten: Sie ließ ihn nicht aus den Augen in dem sie ihre Position auf ihrem Kunden veränderte und jetzt zwar immer noch auf seinem Schoß aber mit dem Rücken zu ihm saß. So konnte sie halb tanzen, ihn verrückt machen und verfolgen was Luther dazu bewogen hatte seinen angestammten Platz zu verlassen. Der Grund dafür war bald ausgemacht. Denn er steuerte direkt auf Gina und den geheimnisvollen Fremden zu. Dorinda konnte förmlich den eisigen Hauch spüren mit dem Gina das Feld räumen musste. Dass es ein Befehl war, war für die Schwarze ganz klar. Oh man... für den Bruchteil einer Sekunde vergaß sie sogar den Süßen hier bei sich. Gott sei Dank bemerkte sie es schnell und lehnte sich gegen ihn ehe sie erneut die Position wechselte und dieses Mal aber aufstand. "Soll ich Dir mein Zimmer zeigen?" fragte sie mit einem kecken Lächeln und umgarnte die Schultern des Mannes mit ihren feingliedrigen Händen. Natürlich hatte er nichts dagegen und so nahm sie ihn an die Hand um mit ihm im Keller zu verschwinden. Auf dem Weg zur Treppe nach unten mied sie Kontakt zu Luther oder dem anderen an dem Tisch, der ihr nach wie vor nicht ganz geheuer war.
Unheimlich. dachte sie wieder als sie mit ihrem Kunden die Treppe schließlich hinunter ging.

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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyFr 29 Sep 2017 - 10:14

Luthers Haltung hatte etwas von Entspannung, Gewohnheit, Wachsamkeit und Beherrschung. Er fühlte sich nicht unwohl, im Gegenteil. Selbstsicher packte er Probleme in seinen Laden an und war es gewohnt dass diese auch gelöst wurden – egal wie diese ausgingen. Freundlich oder auf die harte Tour. „Wo wäre dann der Spaß, wenn alle Clubs gleich wären.“, erwiderte Luther leicht angehaucht von Euphorie, aber eigentlich war ihm diese Sache belanglos. Was interessierten ihn andere Clubs. In seinem lief es nach seinen Regeln und was andere taten war ihm scheiß egal. Mit einer Kopfgeste folgte Luther Roys Blick auf Dori und als er sich zurückwandte, wurden auch schon die Getränke auf den Tisch gestellt. Der Geschäftsführer griff sogleich auch danach, ohne sich damit aufzuhalten der Frau schmachtende Blicke zuzuwerfen. Den Anblick durfte der Gast allein genießen und sich in der Aufmerksamkeit der Dame baden. „Ja, diese schwarze Schönheit ist wirklich mit allen Wassern gewaschen.“, sagte er und nahm einen Schluck seines Drinks, den er danach mit kreisenden Bewegungen in der Hand behielt. Weiter hörte Luther ihm zu. Ließ ihn reden und sein gefasster Gesichtsausdruck verriet wie immer nichts darüber was in seinem Kopf vorging. In seine Karten ließ er nur schauen wenn er es wollte. Am Ende des Redeschwalls sagte Luther nur, „Das war wirklich eine ausführliche Darstellung des Problems. Wieso befeuchtest du dir nicht erst einmal mit dem Drink deinen Mund? Von dem ganzen reden muss der ja ganz trocken geworden sein.“ Dabei prostete er dem Kunden mit seinem Glas kurz zu und nahm selbst einen Schluck, um es ihm vorzumachen. Einen spendierten Drink unbeachtet zu lassen war wie eine Beleidigung ins Gesicht.

Luther stellte sein Gals auf dem Tisch ab und lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Der nachdenkliche Blick mit dem er den Gast jetzt musterte, signalisierte dass er darüber nachdachte was er mit ihm jetzt machen sollte. „Ah, der SM-Raum.“, fing er an, als würde er das Problem nun erahnen können. „Ein lästiges Überbleibsel der vorherigen Geschäftsführung. Du kannst froh sein das sie dir den Raum angeboten haben. Ich habe ihn eigentlich nicht mehr Programm und auch sind meine Pläne mit ihm, dass ich ihn entfernen werde. Die Mädchen müssen ihn nicht benutzen.“, stellte Luther klar und der Blick aus seinen blauen Augen war hart auf Roy gerichtet, „Ich kann dir auch verraten wieso dieser Raum für mich wenig lukrativ ist. Es gibt Wichser dort draußen, die Spaß daran haben Huren einfach so zu ihrem Vergnügen zu verprügeln. Einige nennen das auch SM-spielchen, damit sie dafür eine Erklärung haben. Jedem seine Sache die ihm gefällt, in mir regt sowas nichts.“, erzählte Luther und richtete wie zum Vergleich seine Hand auf sich. „Aber mein Problem bei der Sache ist, Huren die verprügelt werden, arbeiten nicht mehr einwandfrei. Sie haben Angst, kriegen diese nicht in den Griff und sehen in jeden anderen Mann nur einen weiteren der ihnen die Fresse polieren will. Bei Gott, das führt am Ende noch dazu, das sie mit versteckten Minipistolen oder mit Messern zur Arbeit gehen. Einen toten Freier in meinen Keller kann ich echt nicht gebrauchen. Und ich habe dann die schwere Aufgabe den Mädchen wieder klar zu machen, das sie solche Gegenstände nicht mehr zwischen ihren Titten verstecken sollen.“ Luther wusste das er mit seiner Geschichte nicht auf den Punkt kam um den es Roy ging. Er entschied wann er dessen Anliegen anpackte.

„Ich nehme einfach mal an, dass du keiner dieser Wicher bist, sondern wirklich ein gewissenhafter Mann bist der Spaß daran hat einer Frau zu zeigen wer der Boss ist, ohne ihr gleich das Gesicht dafür zu zerschlagen.“, setzte Luther fort und griff wieder nach seinem Glas. „Aber lass mich eines klar stellen. Für die Eröffnung des Ladens lasse ich ein Getränk und einen kleinen privat Tanz springen. Aber wenn du mehr willst, musst du dafür auch bezahlen! Neukunden…, Luther hasste dieses Wort, „Bekommen hier gar nichts, wenn sie meinen alles in den Arsch geschoben bekommen zu müssen. Ich an deiner Stelle würde jetzt hier sitzen bleiben, meinen Drink austrinken und mir dann überlegt haben ob ich eine der Huren ficken will. Sie wird dafür natürlich bezahlt. Ansonsten, genieße deinen kostenlosen Tanz und dann scher dich aus meinen Laden.“ Ruhig setzte Luther das Glas an den Mund und nahm einen Schluck. Seine Worte waren härter geworden. Eindeutig. Aber nie hatte er die Stimme erhoben. Er war es gewohnt ruhig zu drohen und seinem Gegenüber die Gelegenheit zu lassen zu entscheiden was er tun wollte.
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyFr 29 Sep 2017 - 17:31

Auf der einen Seite ließ sich der Besitzer des Clubs nicht in die Karten schauen, auf der anderen Seite verriet er Roy so einiges. Seine Art zu sprechen, seine Haltung, seine Mimik sich nicht ansehen zu lassen - verriet dem Detektiv schon einiges, auch wenn es nicht viel war. Aber Luther war nicht der Typ, der auf Roys Spiel eingehen würde oder seinen Tricks verfiel, wie Dorinda. Er war kälter und weniger zu beeindrucken. Dies zeigte er auch, als Roy, nicht wie er, sofort zum Drink griff und Luther in aufforderte. Spätestens jetzt zeigte sich viel von seiner Art, dass er die Fäden in der Hand haben wollte.
Roy wusste, dass er bei ihm keine Show abziehen konnte oder ihn manipulieren könnte, dafür war er charakteristisch zu dominant.
Schließlich nahm Roy einen Schluck, aber nicht, weil er aufgefordert wurde, sondern weil er kein Weichei war. Roy wollte hier schließlich keinen Aufstand machen und zudem wollte er noch seinen Spaß haben. Und in Luthers Terretorum würde er ohne Verluste nicht raus kommen.

Die ausführliche Erklärung über den SM-Raum machte Luther wohl genauer als es sein müsste, doch davon ließ sich Roy nicht beeindrucken und folgte mit durchdringlichem Blick seine Worte.

Ein leichtes Lächeln zog sich über sein Gesicht. "Gewiss. Ich bin ja kein Unmensch", sagte er, als Luther ihn als einen gewissenhaften Mann markierte und fügte an: "Sie haben mein Wort, ich bezahle immer für die Leistungen, die man mit gibt." Roy nahm noch einen Schluck und hatte weiterhin das Lächeln auf seinen Lippen.
Sanft schwenkte er sein Glas, das er wie ein Greifer von oben genommen hatte und ließ kurz den Blick schweifen. "Die Mädls an der Bar, kann man sie auch mit auf die Zimmer nehmen oder sind diese nur als Bedienungen hier beschäftigt??", fragte Roy interessiert und gab Luther mit einer leichten Kopfbewegung zu verstehen, dass die Bardame mit dem tiefen Einblick auf ihre großen Brüste Roys Interesse geweckt hätte. "Sind die Preise mit den Mädls zu vereinbaren oder gibt es hier eine Preisliste??"
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMo 2 Okt 2017 - 11:56

Luther gab sich glaubwürdig. Ein sachtes nicken, ein angedeutetes anerkennendes Lächeln und die Tatsache dass er Roy nicht am Kopf packte und über den Tisch zog. Sie schienen sich beide einig darüber zu sein wie es hier abzulaufen hatte und Luther wünschte es ihm, dass er es nicht gleich vergessen würde wenn er wieder mit einer der Frauen allein war. Aber das würde man dann sehen und entsprechend reagieren. „Das Wort eines Mannes! Was will man mehr. Darauf trinke ich.“, bestätigte Luther seinen Kunden, hob sein Glas und trank darauf wie angekündigt. Als dieses leer war, behielt er es in der Hand. Dann gab sich Luther nachdenklich als nach den Mädchen an der Bar gefragt wurde. „In der Tat sind diese leider nur als Bedienung angestellt. Aber ich habe gesehen wie sie manchmal auch eine Ausnahme machen. Versuche doch einfach Mal dein Glück. Charmanten Gentleman öffnen sich meist unerwartete Beine.“ Schließlich stand er auf. Für ihn war die Sache hier am Tisch erledigt und Roy schien außerdem mehr daran interessiert sein den Abend mit einer weiblichen Gesellschaft verbringen zu wollen und da wollte er nicht weiter im Weg stehen. Aber noch wurde er kurz angehalten als nach den Preisen gefragt wurde, „Ja, die Preise werden mit den Mädchen vereinbart und Vorkasse. Aber passe auf. Manchmal reden sie von einer Arschlochsteuer. Wenn ihnen etwas an deinem Verhalten nicht gefällt, zahlst du schnell mal fünfzig Dollar extra.“ Er grinste. Hatte offensichtlich nicht vor wegen dieser Verhaltensweise seiner Frauen auch nur irgendwas zu unternehmen und prostete Roy noch ein letztes Mal mit seinem leeren Glas zu. Endlich wandte er sich ab um wieder zu seinem Stammplatz an der Bar zu gehen.

tbc: Zeitsprung Barraum vom Dark Temptation


Zuletzt von Luther Morgan am Sa 21 Okt 2017 - 0:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyDi 3 Okt 2017 - 12:12

Luther trank auf sein Wort und Roy nickte, hob abermals sein Glas und prostete ihm zu, um selbst auch was zu trinken.
Innerlich protestierte das EGO etwas, da er von Luther abgehalten wurde, Dori sich für diese Nacht zu eigen zu machen und sich von ihr bespaßen zu lassen, wie er es wollte und das ohne dass sie von ihm was verlangte, aber vielleicht würde er dennoch irgendwann der Schokoladenfrau über den Weg laufen und sie nochmal in seinen Bann ziehen.

Als Luther dann sagte, dass die Bedienungen eigentlich nur als Bedienungen hier waren, aber auch hin und wieder auf Zimmer gingen, lächelte er. Vielleicht fand er eine, die Lust auf Spaß mit ihm hatte.
Auch für seine Frage zu den Preisen, wurde er gut beraten. Nickend dankte er dem Mann und prostete auch ihm nochmal zu, um etwas zu trinken, dabei leerte er sein Glas und stand auf und ging in Richtung der Bar.
Da sich Luther auch an dieser hinsetzte, ging er auf eine Barfrau zu, die nicht direkt bei ihm war.
"Was Süßes zum Vernaschen", orderte er und lächelte sanft lächelnd.
Das Mädchen war jung und sah unerfahren aus, ebenso etwas überfordert mit mehreren Bestellungen, darum kam er auch zu ihr. Auch wenn Roy gerne seinen Spaß mit Frauen hatte, die wussten was sie taten, wäre etwas Formbares mal eine Abwechslung.
Vielleicht war sie so unerfahren, wie sie wirkte und er könnte sie dazu bringen, dass sie ihm verfiel und er seinen Spaß hatte, auch wenn sie nicht mit so etwas gerechnet hatte, da sie ja "nur" Bedienung war und nicht geahnt hatte, wohin es führen könnte.

TBC: Poisoned Apple - Poisonbar


Zuletzt von Roy Cutter am Fr 15 Dez 2017 - 13:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Silver Delaney
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BeitragThema: Re: Bar - Dashing Venue   Bar - Dashing Venue - Seite 5 EmptyMi 4 Okt 2017 - 20:31

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Dass ihn sein Weg nun direkt in das Dashing Venue führte,  hätte er auch nicht gedacht, vermutlich lag das an die Anzeige über die Neueröffnung, die sein Unterbewusstsein wieder hervor gekramt hatte. Jedenfalls marschierte Silver direkt an die Bar. Am Ende war die genau so gut wie jede andere in Dallas auch. Er musste auch nicht lange warten, bis man ihm Aufmerksamkeit zu Teil werden ließ und er sich ein Whiskyglas und eine Whiskyflasche ordern konnte. Eventuell war eine Oben ohne Bar nicht perfekt um sich voll laufen zu lassen, aber es wurde einem dazu noch reichlich Ablenkung geboten. Silver kippte sich das Glas schon zum zweiten Mal ein und schenkte seiner Umgebung erst jetzt etwas mehr Aufmerksamkeit. Ziemlich buntes Publikum. Einer schien mit einer Kellnerin zu flirten, die anderen hatten entweder etwas auf dem Schoß sitzen oder verfolgten das Showprogramm. Silver verfolgte den sinkenden Spiegel seiner Whiskyflasche zu Stripmusik im Hintergrund. Was wollte man mehr? Oh, da fiel ihm so einiges ein, erstmal befüllte er sich allerdings wieder sein Glas. Mittelerweile setzte auch schon ein ganz gutes schummriges Gefühl ein. Hoffentlich hielt es lange an, manchmal schwankte das nämlich.

Tatsächlich hörte Silver erst mit dem Trinken auf als er mit lallender Zunge seinen nicht vorhandenen Barnachbarn fragte wie zum Teufel er im Dashing Venue gelandet war. "Isch glabusch geeeheeen." er legte das restliche Papiergeld aus seinem Portemonaie auf den Tresen und wankte vom Hocker in Richtung Ausgang.


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