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BeitragThema: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySa 22 Jun 2013 - 0:03

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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySa 22 Okt 2016 - 21:12

CF: Dallas - Wohngebiet - Apartements 3 - Alexej Kalinin - Saschas Schlaf- und Arbeitszimmer (+ Alexej Kalinin)

Es hatte zwei Anläufe gebraucht, bis Vlad ruhig im Auto geblieben war, als Sasha gehen wollte. Anschließend hatte sie Alexej durch den Hintereingang mit in den Keller genommen, zu dem kleinen Zimmer, welches sie bewohnte und ihm gezeigt, was sich so in dem halben Jahr an Besitz angesammelt hatte - eine Hand voll Kleider, ein bisschen praktische Unterwäsche und ein paar Kleidungsstücke, die sie im Dashing Venue zum Tanzen trug, dazu eine ebenfalls überschaubare Anzahl von Schuhen. Schnell sortierte sie aus, was ohnehin im Dashing Venue bleiben würde, ihre Arbeitskleidung sozusagen. Viel war nicht übrig geblieben - viel erstaunlicher waren die doch einigen Bücher, die sich jetzt in ihrem Besitz befanden, aber mit der Kleidung zusammen bequem gerade eine Umzugskiste füllten. Sie wählte außerdem schnell aus, was sie später auf dem Heimweg tragen wollte, ehe sie kurz in das Bad verschwand, um sich um zu ziehen. Raus kam sie in einem kurzen Kleid - weiß-rosa, beinahe lächerlich kurzer Rock, darunter ebenfalls blassrosa Spitzenunterwäsche, hohe Schuhe, in welchen die Russin sich sicher und beinahe überraschend elegant bewegte. Ihre Haare trug sie offen, sie fielen in sanften Locken über ihre Schulter, dazu geschickt gewählte Schminke. Das verblassende Hämatom versteckte sie geschickt unter einem farblich passendem Samtband, das sich um ihr Handgelenk wand. Kein Parfum, Sasha roch noch immer schlicht nach ihrer Seife.

Nachdem sie geklärt hatten, wie das Gepäck von dem Dashing Venue zu Alexej kommen würde, ging Sasha mit ihm hoch in den Club, der glücklicherweise noch nicht ganz so voll war. Suchend glitt ihr Blick durch die Menge, bei der Bar anfangend - da war jedoch keine Vivi. Im Showbereich allerdings wurde Sasha fündig und wand sich durch die Menge, durchaus einige Männerblicke auf sich ziehend, auf die Rothaarige Frau zu. "Hallo!" Sie stand ihr quasi halb im Weg, schenkte der Barbesitzerin allerdings ein strahlendes Lächeln. "Gloria da. Und pünktlich!" Ihr Blick glitt zu der Uhr, fünfzehn Minuten hatte sie noch. Dabei wählte sie ganz automatisch ihr Pseudonym, immerhin standen auch fremde Leute um sie herum - wobei Vivi natürlich auch ihren richtigen Namen kannte. Kurz warf Sasha einen Blick zurück, ob Alexej ihr hatte folgen können, und tatsächlich stand der Russe nur einen Moment später hinter ihr. "Vivi, das guter Freund von Gloria. Gloria wohnen jetzt bei Freund." Sie wandte sich um und lächelte Alexej an. "Und das ist Vivi, sie war so nett mir einen Wohnplatz und eine Arbeit zu verschaffen, obwohl ich noch kein einziges Wort Englisch sprach, als ich hier her kam!" Ganz automatisch und fliessend wechselte Sasha zwischen den beiden Sprachen, wobei sie im Wortwechsel mit Alexej jedem der umstehenden eindeutig klar mochte, woher ihr schwerer Akzent und ihr grausam gebrochenes Englisch rührte.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySo 23 Okt 2016 - 18:37

Vivienne Labeth - Alexej Kalinin - Sasha Pajari

Vivienne hatte ihren Gedanken kaum zuende gedacht, da hörte sie die Russin schon förmlich strahlen. Sie wandte sich zu Sasha um, die der Hexe ein strahlendes Lächeln schenkte und ihr versicherte, nicht zu spät zu sein. Erneut glitt Viviennes Blick auf die Uhr ihres Handys. Fünfzehn Minuten hatte Sasha noch Zeit, um sich für ihren Auftritt fertig zu machen. "Sehr schön, Liebes. Geh schon mal nach hinten und mach dich fertig. Um alles Weitere kümmern wir uns dann später."
Vivienne verengte einen Moment lang die Augen, als sie die Anwesenheit eines weiteren Hexers im Club spürte - wie er sich zielstrebig in Richtung Showbereich begab und nur einen Moment später ein Mann hinter Sasha auftauchte. Das war also Sashas Bekanntschaft? Sie wandte ihre Aufmerksamkeit dem Hexer zu, der sich hinter Sasha positioniert hatte - und traute ihren Augen kaum.

Einen Moment lang starrte Vivienne den Hexer, den sie zum letzten Mal vor etlichen Wochen bei diesem völlig aus dem Ruder gelaufenen Hexentreffen gesehen hatte, wortlos an, ehe sie ihre eigene Sprache wiederfand. "Du." Eine trockene Feststellung. Eine Frage. Verwunderung. Von allen Männern in ganz Dallas wollte Sasha ausgerechnet bei ihm wohnen?! Vivienne verspürte den Drang, das Weinglas gegen den Rest der Flasche einzutauschen. "Die Welt ist wirklich ein Dorf", murmelte sie, wobei sie keinen Zweifel mehr daran offen ließ, dass sie Sashas Bekanntschaft offensichtlich bereits kannte.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySo 23 Okt 2016 - 22:38

Alexej Kalinin - Sasha Pajari - Vivienne Labeth

Dem Hexer war es nicht sonderlich genehm, den Hund in seinem Auto zu lassen. So ganz traute er der Fellkugel nicht und er hoffte, später keine Kratzer zu finden, die konnte er nämlich nicht wegzaubern. Da er selbst nicht wusste, wohin, folgte Alexej der kleinen Russin durch den Hintereingang hin zu dem Zimmer, welches sie ihr eigenen nannte. Oder eher, was sie ihr eigen nannte bis zum vorherigen Tag. Was er dort zu sehen bekam, war ernüchternd und er merkte schon, dass er vermutlich auch demnächst nicht zum Arbeiten kam, da er Sasha erst einmal eine ordentliche Garderobe besorgen würde. Er sah ihr dabei zu, wie sie durch diese vier Wände wuselte und im Endeffekt doch alles nur in eine einzige Kiste passte. Da wurde ihm erst richtig bewusst, mit was für Entbehrungen sie scheinbar leben musste... und dazu nie wirklich ihre fröhliche Art verloren hatte. Am liebsten hätte er sie in eine Umarmung gezogen, doch da war sie schon im Bad verschwunden, nur um wenige Minuten später in einem absolut unschuldigen Kleid wieder herauszukommen, sodass er sich in T-Shirt und Jeans mehr als nur underdressed vorkam. Sie wirkte so unschuldig, zerbrechlich, sanft, dass Alexej den Impuls von vorher nun nicht mehr unterdrücken konnte und sie in eine Umarmung zog. Es war der Moment, in dem er sich schwor, dieses Mädchen für immer zu beschützen.
"Einer meiner Männer wird später kommen und deine Sachen abholen. Vermutlich wird es James sein.", erklärte er ihr, nachdem er sie wieder losgelassen hatte. Der junge Mann war ein Wandler mit dem Temperament eines Werwolfes, ambitioniert und gerade erst eingestiegen. Er hatte den Hexer ein wenig an sich selbst erinnert und ihm deswegen eine Chance gegeben. Er beschrieb Sasha kurz, wie James aussehen würde, sodass sie ihn erkennen würde, wobei am auffälligsten wohl ein Schlangentattoo auf dem rechten Unterarm sein würde.

Für das Schneemädchen war es schließlich Zeit, sich an die Arbeit zu begeben und so folgte er ihr in den offiziellen Teil des Ladens. Sie schien jemanden zu suchen, vermutlich die Chefin, um ihr bekannt zu geben, dass sie heute ausziehen würde. Für einen Moment blickte er sich um, das letzte Mal, dass er hier gewesen war, war mit Christian... und ebenfalls der Abend, an dem er Sasha wieder gefunden hatte. Die Emotionen, die in ihm hochkamen, gefielen dem Hexer nicht wirklicher, sodass er sie schnell wieder beiseite schob und sich stattdessen daran machte, Sasha zu folgen, die auf einmal mit traumwandlerischer Sicherheit auf jemanden zusteuerte. Erstaunen machte sich in ihm breit, als er schließlich sah, wer die Chefin war. Diese kleine, rothaarige Hexe aus dem Wald. Und jetzt hatte sie sogar ein Gesicht zu dem Namen Vivien Labeth. Die Worte drangen wie durch Watte zu ihm durch, Sasha Künstlername, alles andere. Nur Vivi kam deutlich durch, während er die Hexe anstarrte, die heute ebenfalls wieder recht exzentrisch angezogen war. Zumindest war dem Russen nun klar, warum sie damals so ein außergewöhnliches Outfit anhatte.

"Du.", echote Alexej, ehe sich ein breites, selbstgefälliges Grinsen auf seine Lippen schlich. Was sie nicht sagte, die Welt war wirklich ein Dorf. Sollte er nun nach und nach alle Hexen aus dieser Nacht wiedertreffen? Hoffentlich nicht. Schließlich war sie ja nicht die erste, auch wenn dieses Treffen wohl eher unfreiwillig war und auf den Rest konnte er auch getrost verzichten. Seine Arme verschränkten sich vor der Brust. "Da weiß man ja fast gar nicht, ob man nun lachen soll oder nicht, nicht wahr? Immerhin habe ich nun wenigstens mal ein Gesicht zu dem sagenumwobenen Namen Labeth."
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMo 24 Okt 2016 - 15:37

Es war ein gutes Gefühl, Alexej in ihrem Rücken zu wissen. Nicht, dass Sasha sich im Dashing Venue unwohl fühlte, im Gegenteil, hier fühlte sie sich eigentlich sogar sehr sicher - doch Alexej vermittelte ihr noch einmal ein ganz anderes Gefühl von Sicherheit, und inzwischen wehrte sie sich auch nicht mehr dagegen, wie sie es am Anfang getan hatte. Sasha war noch immer nicht klar, welche Motive er hatte, und manchmal war es noch da, das unruhige Gefühl vom Anfang, aber gerade jetzt, oder vorhin, als er sie fest gehalten hatte - oder als er die Nacht bei ihr gewesen und auf sie aufgepasst hatte - waren so Momente, die ihre Unsicherheit und ihr Misstrauen letztendlich vollkommen ausräumten.

Vivi wandte sich ihr zu und erklärte, dass sie sich schon einmal für den Auftritt vorbereiten sollte - etwas, was sie unter anderen Umständen auch getan hatte - aber Alexej musste auch arbeiten und Sasha wollte die beiden wenigstens vorher miteinander bekannt machen. Allerdings ging dieser Plan nicht auf, wie sie sich gedacht hatte. Verwirrung zeichnete sich deutlich auf ihrem Gesicht ab, als sie erst Vivi ansah und sich dann zu Alexej umdrehte. Die Welt ein Dorf? Und er kannte sogar Vivis Nachnamen. Der Einfachheit halber wandte Sasha sich an Alexej. "Ihr kennt euch?" Dann blickte sie wieder zu Vivi, und auch ohne Übersetzung machte doch Tonfall und ihre Mimik deutlich, was sie den Russen wohl auf ihrer Muttersprache gefragt hatte. Irritiert runzelte sie die Stirn und sah von einem zum anderen, unsicher, was sie aus der merkwürdigen Stimmung machen sollte, die gerade herrschte. Irgendetwas gab ihr das Gefühl, dass sie irgendwie kein so gutes Verhältnis zueinander hatten, wobei sich Sasha beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wo sie sich bereits getroffen haben könnten - immerhin war Alexej beinahe jede Nacht am Arbeiten - und Vivi auch.

Die Russin blieb, obwohl Vivi sie ja eigentlich zum Showbereich geschickt hatte, wo sie eines der anderen Mädchen beim Tanzen ablösen würde. Es gab noch etwas anderes, was sie mit der Barbesitzerin besprechen wollte, das jedoch lieber, wenn Niemand anderes dabei war - vor allen Dingen nicht Alexej. Inzwischen kamen nämlich zunehmend mehr Männer auf Sasha zu und fragten nach, ob sie auch für privatere Vergnügen als das Tanzen zu haben war. Da sie in Russland auch damit ihr Geld verdient hatte, sah sie keinen Grund, sich dem hier zu verweigern - besonders, wo sie das Geld doch so nötig hatte. Es würde ihr zumindest erstmal die Möglichkeit geben, vielleicht einen anderen Job an zu nehmen, oder einen Sprachkurs zu machen, ohne sich ständig alles von Alexej ausgeben lassen zu müssen. Das war ihr nämlich unangenehm, sie wollte ihn nicht ausnutzen, er hatte schon so viel für sie getan.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMo 24 Okt 2016 - 18:45

Vivienne Labeth - Alexej Kaninin - Sasha Pajari

Vivienne schürzte die Lippen und stemmte die Hände in die Hüften, ohne den Blick von dem Hexer abzuwenden, dessen Namen sie nach wie vor nicht in Erfahrung gebracht hatte. Sasha zumindest hatte seinen Namen bislang in keinster Weise irgendwo erwähnt und das selbstgefällige Grinsen auf seinem Gesicht verriet ihr, dass er es wohl selbst nicht für nötig erachtete, sich ihr vorzustellen - aus welchen Gründen auch immer. Aber vermutlich würde er - wenn er auch nur ein kleines bisschen Hirn besaß - früher oder später von alleine darauf kommen, dass er mit selbstzufriedener Arroganz bei Vivienne nicht weit kommen würde. "In diesem Punkt muss ich dir wohl oder übel beipflichten." Soso, ihr Name war also "sagenumwoben"? Einen kurzen Moment fragte sich die Hexe, wie er wohl auf den in der Unterwelt weit besser bekannten und ebenso berüchtigten Spitznamen der Clubbesitzerin reagieren würde.
Wie diese verkorkste Hexennacht gezeigt hatte, lebten in Dallas weit mehr Hexen und Hexer, als Vivienne zunächst angenommen hatte. Und doch war ausgerechnet er der erste - und hoffentlich auch der einzige - aus dieser Nacht, der ihr nun hier über den Weg lief. Als Sashas "guter Freund" und ihr zukünftiger Mitbewohner. Wie gerne hätte sie darauf gepocht, dieses ganze Vorhaben auf der Stelle abzublasen. Es war ziemlich offensichtlich, dass sie ihm nicht weiter traute, als sie ihn sehen konnte und dass es ihr nicht behagte, eines ihrer Mädchen einem gefährlichen Mann wie diesem zu überlassen.

Schließlich verschränkte die Hexe lose die Arme vor der Brust und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Sasha, die offensichtlich verwirrt über diese Situation zwischen den beiden hin und herblickte. "Ja, sagen wir... wir kennen uns", antwortete sie ein wenig missmutig auf die Frage der jungen Russin ohne wirklich ein Wort dessen verstanden zu haben, was sie gesagt - oder viel mehr gefragt - hatte. Allerdings ließen Sashas Mimik und der Tonfall keine Zweifel daran offen, was der Inhalt der russischen Worte gewesen war. Der Blick ihrer blaugrauen Augen enthielt eine ziemlich eindeutige Botschaft, während sie in Richtung des Hexers funkelte. Ihn würde sie ganz gewiss nicht aus den Augen lassen. Und wenn sie mitbekam, dass Sasha irgendetwas zustieß, konnte er sich verdammt warm anziehen. Es gab nicht viele, die es überlebt hatten, die Schwarze Witwe über ein bestimmtes Maß hinaus zu verärgern und sie würde bei ihm ganz bestimmt nicht anfangen, Ausnahmen zuzulassen.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMi 26 Okt 2016 - 16:15

Alexej Kalinin - Sasha Pajari - Vivienne Labeth

Sasha schien, zu Recht, verwirrt zu sein. Er lächelte sie sanft an, ehe er sich erklärte. "Nun, 'kennen' ist vielleicht zu viel gesagt. Wir waren vor einiger Zeit auf derselben Festlichkeit.", erklärte Alexej auf russisch, während er der anderen Hexe eher weniger Aufmerksamkeit schenkte. Er war ja nicht wegen ihr hier, sondern wegen Sasha. Dass er die Besitzerin des Dashing Venue nun ebenfalls kannte, war mehr ein kleiner Bonus.

Dem Hexer entging bei weitem nicht die Reihe an negativer Emotionen, mit welcher er bedacht wurde. Sie zählten mehr zur Kategorie 'wenn Blicke töten könnten', doch Alexej war einfach schon viel zu lang in der Unterwelt unterwegs, als dass ihn so etwas noch überraschen könnte. Zumal keine wirkliche Intention in diese Richtung von der anderen Hexe in diesem Moment ausging.
"Da ich nun weiß, wer du bist, möchte ich mich auch einmal vorstellen. In der Hoffnung, dass mein Name unter dem Deckmantel der Diskretion bleibt." Er lächelte süffisant und war sich ziemlich sicher, dass sie genau wusste, welche Angelegenheit er im Speziellen meinte. Zumal ja nun Sasha bei ihm wohnen würde und Madame Labeth sicherlich wenig interessiert daran war, dass eines ihrer Mädchen in eine Mordermittlung verwickelt wurde, mit der sie nun einmal nichts zu tun hatte. "Alexej Kalinin. Mir gehört unter anderem das Queen's Casino." Nicht, dass er ihr Konkurrenz machen wollte, aber so wusste sie zumindest, dass es die kleine Russin nicht schlechter bei ihm haben würde als hier. Der Russe war schließlich alles andere als mittellos.

Sein Handy vibrierte in seiner Hosentasche. "Entschuldigt bitte." Er fischte das Mobilgerät heraus, las die Nachricht, die ihm gesendet worden war. Perfekt. Sein nächster 'Termin' konnte also auch ohne weitere Verzögerung wahrgenommen werden.
"Zu gerne würde ich noch ein wenig plaudern, doch wie es scheint, bleibt mir dazu nicht mehr die Zeit und...", er wechselte fließend ins Russische über, "... solltest du nicht schon längst irgendwo hinter der Bühne sein?" Alexej schenkte ihr ein Lächeln. Jetzt war sie die ganze Zeit hier geblieben, dabei sollte sie doch eigentlich arbeiten, und bei ihr waren Ablenkungen vermutlich wesentlich dramatischer als bei ihm. Bei ihm blieb die Arbeit einfach nur liegen und brachte kein Geld ein, aber er war eben auch sein eigener Chef, was beim Schneemädchen nun einmal nicht so der Fall war.
"Melde dich nachher. Entweder bei mir oder bei Vlad. Dann holt dich jemand ab. Vlad kann dich auch in die Wohnung lassen, und wenn du später wieder da bist, habe ich noch eine Überraschung für dich." Er grinste ein wenig, ehe er ihr einen leichten Kuss auf den Haaransatz drückte und ihr noch eine erfolgreiche Nacht wünschte. Dann drehte er sich zu Vivienne zurück. "Vielleicht ergibt sich ja noch einmal eine andere Gelegenheit, um ein wenig zu sprechen. Ich fürchte nur, das mein nächster Termin ansonsten nicht mehr dort sein könnte, wo er sich gerade befindet. Auch dir wünsche ich einen angenehmen Abend." Er verbeugte sich leicht, eine eher spöttische Geste, und doch konnte er sie sich nicht verkneifen. Mit einem Grinsen auf den Lippen wandte er sich zum Gehen und tauchte in der Masse an Männern unter, die auf der Suche nach ein wenig Vernügen waren. Seines befand sich derzeit eher im Hotel.


TBC: Geschäftsviertel - Hotel - Zimmer 90 - Yakov Leyesik
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMi 26 Okt 2016 - 18:51

Obwohl Vivi ihre russischen Worte unmöglich verstanden haben konnte, ging auch sie darauf ein und bestätigte, das sie sich wohl auch kannten - auch wenn Sasha den missmutigen Tonfall nicht wirklich verstand. Alexejs Erklärung war ebenfalls nicht sehr hilfreich - selbe Festivität. Sie würde ihn wohl später dazu fragen, jetzt war kaum der richtige Moment. Das gab die zeit leider nicht mehr her. Aber noch hatte sie genug davon, um sich nicht hetzen zu müssen - immerhin machte sie das ja auch nicht erst seit gestern. Stattdessen beobachtete sie schweigend Alexejs Vorstellung bei Vivi, ehe er auf sein Handy sah und sich entschuldigte. Immernoch etwas irritiert nickte sie und umarmte den Russen kurz. "Ja, ich geh auch gleich. Viel Erfolg bei der Arbeit, und pass auf dich auf! Ich werde mich melden, wenn ich Feierabend habe. Pass mir ja gut auf meinen Vlad auf! Und vergiss nicht, etwas zu essen!" Sie lächelte und freute sich schon auf die Überraschung - was auch immer das sein würde - und sah ihm noch kurz hinterher, ehe sie sich Vivi zuwandte und eine Haarsträhne hinter ihr Ohr strich.

"Gloria gleich gehen tanzen. Nur noch wichtiges fragen. Männer kommen und fragen ob Gloria mehr machen als Tanzen." Kurz versicherte Sasha sich mit einem Blick, dass Niemand lauschte, da sie inzwischen durchaus wusste, dass es in Amerika verboten war. "Privatere Vergnügungen. Gloria nicht haben Problem mit Liebesdingen, aber Vivis Club, Vivis Regeln." Sie schenkte der anderen Frau ein ehrliches Lächeln, während ihr Blick zu der Uhr huschte. Noch ein paar Minuten. Entsprechend kurz fiel das Gespräch aus, ehe sie endlich zu der Bühne huschte. Viel Vorbereitung brauchte sie nicht mehr - ein letzter Blick über ihre Kleidung, ehe sie ihren Platz im Showbereich einnahm. Aufreizend bewegte sie sich, verlor zunehmend mehr Kleidung und schenkte den ein oder anderen sinnlichen Blick in die Menge, aus hellen Augen mit langen Wimpern, und an eine Geburtstagsgesellschaft sogar einen heißen Lapdance.

Es war ein insgesamt zufriedenstellender Auftakt für den Abend und ihre Gedanken bezüglich des Aufeinandertreffens von Alexej und Vivi hatte sie schnell vergessen, dafür hatte sie genug damit zu tun, zu tanzen und die Männer auch außerhalb ihrer Auftritte etwas in Stimmung zu bringen. Insgesamt mochte sie die Arbeit in dem Club gerne - es war eine beinahe ebenso heimelige Atmosphäre, wie in Russland, und fast war es etwas schade, dass sie nun ausziehen würde - allerdings war das Zimmerchen immer noch eigentlich für einen anderen Zweck und nicht als dauerhafte Bleibe gedacht. So war es zumindest eine schöne Übergangslösung, eine Weile bei Alexej zu wohnen, bis sie sich irgendwann vielleicht doch einmal etwas eigenes würde leisten können. Aber so freute sie sich einfach erst einmal auf die aufregende Zeit, die sie in der Wohngemeinschaft mit Alexej erwarten würde, und war bester Laune, als sie nach ihrer letzten Show nach draußen ging, um Vlad und Alexej Bescheid zu sagen, dass sie fertig war und sich gleich umziehen würde.

TBC: Nightlife - Tabledance Bar 'Dashing Venue' - Gasse hinter dem Dashing Venue
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMi 26 Okt 2016 - 19:25

In den Augen der Hexe, die im dämmrigen Licht des Clubs wie Edelsteine auf Samt zu schimmern schienen, glomm ein Funke von Belustigung, während eine Braue leicht nach oben zuckte. "Schätzchen, sieh dich um. Diskretion ist mein zweiter Vorname." Mit ein Grund, weshalb der Laden lief. Vivienne verstand sich darauf, in Erfahrung gebrachte Namen, Adressen und sonstige Geheimnisse unter dem Mantel des Schweigens zu verbergen. Und die Kundschaft wusste diese Eigenschaft der resoluten Clubbesitzerin sehr zu schätzen. Je nach Schwere des Geheimnisses auch mit der ein oder anderen Gefälligkeit - oder einem zusätzlichen, üppigen Trinkgeld. Eine Hand wusch die andere, so lief das nun mal. Vivienne sah Kalinin nicht wirklich als Konkurrenten an. Das einzige, das ihre Geschäftszweige miteinander verband, war die Tatsache, dass es sich um - mehr oder weniger - gehobene Abendunterhaltung handelte, sodass sie sich nicht die geringsten Sorgen darum machte, dass der Hexer ihr zumindest im geschäftlichen Bereich irgendwie gefährlich werden konnte. Für einen kurzen Augenblick huschte ihr Blick auf die Russin, die noch immer ziemlich ratlos zwischen ihnen beiden hin und her blickte, ehe er wieder auf Kalinin haften blieb, um sich das Gesicht des Mannes gut einzuprägen. Geduldig wartete sie ab, bis Sasha und Kalinin ihr Gespräch beendet hatten und für einen kurzen Moment legte sich ein überraschter Ausdruck auf ihre Züge, als er Sasha einen kleinen Kuss auf den Scheitel hauchte und sie sich zwangsläufig fragte, welche Art von "Freundschaft" zwischen Sasha und dem Hexer bestand. Die spöttische Verneigung zum Abschied beantwortete Vivienne mit einem angedeuteten Kopfnicken in Richtung des Hexers. "Au revoir. Unsere Wege haben sich heute sicherlich nicht zum letzten Mal gekreuzt." Auch wenn sie sich nicht so sicher war, ob sie das so guthiess. Sie für ihren Teil hätte sicherlich nichts dagegen, es auf diesem zweiten, letzten Treffen beruhen zu lassen. Allerdings war die Chance, Kalinin in Zukunft nicht mehr über den Weg laufen zu müssen, doch eher verschwindend gering.

Als der Hexer ausser Sichtweite war, wandte Sasha sich wieder Vivienne zu. Dass der kleinen Russin bereits einige Kunden gewisse Angebote unterbreitet hatten, war ihr nicht entgangen, jedoch hatte sie es bislang vehement abgelehnt, Sasha auch für privatere Dienste einzusetzen, weil sie Viviennes Ansicht nach die Sprache noch nicht ausreichend beherrscht hatte, um sich klar ausdrücken zu können. Und sie würde es ganz bestimmt nicht dulden, dass eines ihrer Mädchen Dienste erfüllen musste, die sie nicht wollte, nur weil es zu Missverständnissen in der Kommunikation gekommen war. Die Regeln hier stellten immer noch die Mädchen auf und die Männer hatten diese zu befolgen. Andernfalls konnten sie ihr Glück gerne bei einer der dreckigen, billigen Crackhuren auf der Strasse versuchen, die für den nächsten Trip bereit waren, ausnahmslos alles zu tun. "Schätzchen, lass uns da später drüber reden. In Ruhe. Das hier ist nicht der richtige Ort und auch nicht der richtige Zeitpunkt dafür."
Kurz darauf verschwand die Russin auch schon auf der Bühne. Den Anfang der Show beobachtete die Hexe noch von ihrem Platz am Rand der Bühne aus, begab sich aber rasch in Richtung Bar, um den Mädchen dort unter die Arme zu greifen. Je später es wurde, desto voller wurde der Laden üblicherweise - und desto mehr wurde getrunken.

TBC: Nightlife - Tabledance Bar 'Dashing Venue' - Bar
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySo 5 Feb 2017 - 0:04

CF // Anwesen der Petrelli Brüder // Wohnzimmer (+Nathan Petrelli)

Also der Laden war ein Ort an dem er bisher noch nie´cht gewesen war. Okay nicht verwunderlich, denn Peter selbst war ja einige Monate nicht in der Stadt gewesen. Aber da er seinen Bruder auch schmerzlich vermisst hatte, wollte er schon mal wieder einen Brüder Abend machen. also hatte er sich noch eben seine Schuhe angezogen, Jacke geschnappt und zusammen mit dem Taxi, welches sie sich noch bestellt hatten waren sie dann zu diesem Laden gefahren.

Am Eingang schaute er Nathan an. " Na ich hoffe mal das wir beide wirklich nur zwei von vielen sind. Aber bei deinem Status hier in Dallas dachte ich man würde dich eher mal erkennen." Meinte er mit einem grinsen auf den Lippen. " Oder aber sie erkennen dich und wissen daher, das da gutes Geld zu holen ist." Mit der Schulter stieß er an Nate seine und zusammen ging es dann ins innere des Ladens. Als erstes ging es an die Bar, dass war wohl immer so bei ihnen und Peter sah sich um, als sie auf den Kellner warteten. " Ich war noch nie hier. Aber sieht nice aus der schuppen." Er lachte leise und sah zu den Tänzerinnen auf der Bühne und schaute zu Nate. " Was trinken wir? Bestell mir mal ruhig das selbe mit." Meinte er und zog sich zwei Barhocker heran. " Wem gehört der Laden eigentlich, weißt du das?"
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyDo 9 Feb 2017 - 9:16

"Wem der Laden gehört..." Nathan wurde nachdenklich "...nein, muss ich passen - ich glaube die Besitzer hier wechseln öfter. Ehrlich, keine Ahnung!" und war das nicht auch egal? Er wollte Spaß haben und zu dem würde er jetzt sicherlich mit seinem Bruder kommen.
"Zwei Whiskey on the rocks und zwei Shots mit irgendwas." bestellte er bei der Kellnerin mit Blick auf ihre Sternchen, die ihre Nippel verhüllten während der Rest, der wohlgeformten Hügel frei lag. Erstaunlicherweise stand sie auf Rollschuhen, was ihn dazu brachte seinerseits seinem Bruder eine Frage zu stellen, die der wohl genauso wenig beantworten konnte "Ist heute irgendwie eine Aktion, Themenabend oder sowas?" er konnte sich nicht erinnern beim reinkommen etwas entsprechendes gesehen zu haben, aber als jetzt zwei Tänzerinnen den Tisch betraten, in einem Kostüm, dass stark an Stars and Stripes in rotblauer Farbe erinnerte, bestätigte sich sein verdacht. "Wenn das mal nicht patriotisch ist..." bemerkte er lachend und stieß seinen Bruder an "Und Du machst Dir Gedanken über zu wenig Politik." Nathan schüttelte seinen Kopf während er dabei zusah wie die Mädchen begannen sich an den Stangen zu räkeln. "Definitiv die richtige Entscheidung hierher zu kommen."
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyFr 10 Feb 2017 - 20:09

Da er das erste mal in solch einem Laden war, schaute sich Peter ein wenig interessiert dabei um. Es war definitiv anders als in der Sky Lounge, dass musste er sich selbst eingestehen. Okay das war auch kein Wunder, so waren es doch zwei unterschiedliche Bars. Die Damen hier waren mehr als Freizügig und er sah zu Nate, als dieser zu ihm sprach und ein grinsen legte sich auf seine Lippen bei der Getränkewahl seines Bruders.Sein Blick lag nun auf der Bedienung, ziemlich freizügig musste er schon sagen. Aber das hier war ja auch ein Stripp Lokal, dass musste sich Peter wieder in Erinnerung rufen.
Leicht abgelenkt schaute er Nathan an und lachte leise auf. Sein Blick ging zu den Damen die den Tisch betreten hatten und er lehnte sich ein wenig zurück, sah aber wieder zu Nate. " Also ich frag mich gerade, warum die alle identische Outfits tragen. Aber ich muss nun mal gestehen. Die sehen heiß aus." lachte er leise, als auch schon ihre Getränke kamen und er nah dem seinen Griff. " also ich habe nichts gesehen, wo von einem Themenabend geschrieben wurde, um deine Frage zu beantworten. Aber ich finde es nicht schlecht." Er hob sein Glas zum Prosten an. " Auf den Abend." Danach trank er einen Schluck und sah Nate grinsend an. " Na ob das wohl von Trump so befohlen wurde? Man weiß ja nie." Den konnte er sich nicht verkneifen und sah zu den Damen auf dem Tisch, welche sie aufreizend räkelten.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyDi 21 Feb 2017 - 20:46

"Trump?!" wiederholte Nathan mit tiefen Furchen auf seiner Stirn "Von wem redest Du zum Teufel." irritiert schaute er auf sein Glas, welches gerade mit dem seines Bruders gebracht worden war. Er hatte doch noch gar nichts getrunken! "Klär mich auf, wer ist das?" der ältere der beiden Brüder hoffte inständig, dass es nichts, absolut gar nichts mit irgendwelchen politischen Dingen zu tun hat. Schließlich waren sie hier um abzuschalten und zwar gänzlich, er jedenfalls.
Er schüttelte leicht seinen Kopf, warf einen kurzen Blick auf das dargebotenen Bühnenprogramm und stieß gegen das Glas seines Bruders "Auf den Abend und was wirklich wichtig ist: unser Zusammenhalt!"

Die Striptease-Tänzerinnen waren wirklich erregend und verstanden etwas davon sich ohne Berührung ausgezeichnet zu verkaufen oder in diesem Lokal im Speziellen Lust auf mehr zu machen. Das war allerdings etwas was Nathan nie tat und wie es sein Bruder hielt, wusste er nicht mal. Das waren einfach wirklich viel zu viel private Dinge.

Nathan empfand den Abend als sehr gelungen, aber das war es immer, wenn er Zeit mit Peter verbrachte. Sie sahen sich ja auch wirklich selten aufgrund ihrer wirklich einnehmenden Berufe.

"Wir sollten sowas einmal im Monat fest verabreden." stellte er auf dem Nachhauseweg noch fest und klopfte seinem Bruder auf die Schulter. "Dass wir etwas zusammen machen."



tbc Zeitsprung - Geschäftsviertel - Reunion Tower - Five Sixty - Bar
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySo 14 Jan 2018 - 14:32

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|KIM JOHNSSON & JESSE COOPER
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Lässig ließ er sich auf den letzten noch freien Hocker direkt an der Tanzbühne oder Showbühne nieder. Er kannte solche Etablissements zur Genüge und ließ seinen Blick umherschweifen. Es war schon ziemlich spät und trotzdem noch gut gefüllt. Viele schienen frei zu haben oder wie es wohl eher danach aussah, ihr letztes Geld in der Unterwäsche der sich rekelnden Mädchen zu lassen. Musik von einer bekannten Sängerin drang aus allen Ecken und animierte die Frau an der Stange laszive Bewegungen vorzuführen. Nicht nur die Blicke der anderen Anwesenden wurde auf die ziemlich spärlich bekleidete Frau gezogen. Seine Augen saugten sich ebenfalls fasziniert an der schlanken Gestalt fest und ein Grinsen zierte seine Mundwinkel, welches eindeutig sein Gefallen an diesem Bild projizieren. Sie drehte sich mit ausgestrecktem Arm um die Stange, die sich genau auf seiner Augenhöhe befand. Und so wie er es beobachtete, suchten auch ihre stark geschminkten Augen in der Menge noch einem Opfer. Dann blieb ihr Blick auf ihn hängen und ein gefallenes Lächeln zierte ihre roten Lippen. Er sah ganz gut aus, dass wusste er und nicht selten spielte er es auch zu seinem Vorteil aus. Vielleicht so wie jetzt. Noch hatte er heute Abend nichts vor und etwas Kleingeld hatte er als Notgroschen immer am Mann. Für ein bisschen Spaß könnte er es durchaus springen lassen. Zwar hatte er das Haus nicht aus diesem Grund verlassen, aber auch er könnte sich eine Ablenkung gönnen. Immerhin war heute sein erster Arbeitstag, sollte das nicht gefeiert werden. Während er sich mit der Tänzerin ein lüsternes Blickduell lieferte, ging er nochmals den Tag durch.

Morgens wurde ich zu seinem neuen Arbeitsplatz zitiert und staunte nicht schlecht. Es war eine kleine Kirche unweit des Zentrums. Ziemlich gut erreichbar von allen Enden Dallas, die beste Ausgangslage für nächtliche Streifzüge. Das Gebäude war schlicht, aber modern und bei einem Rundgang mit dem guten lieben Pater Brown wurde mir fast zwei Stunden vorgebetet, dass es wirklich alles gab, was es wohl in einer Kirche geben musste. So streiften wir durch den großen Kirchenraum, wo ich ab nächste Woche zweimal Wöchentlich eine Rede oder so was ähnliches abhalten muss. Dann gab es noch einen separaten Gebetsraum, der immer jeden offen stand. Ich fragte wieso und bekam prompt die Antwort. Außer an meinen zwei großen Tagen war der Rest wohl für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Frage beantwortet und es gab tatsächlich einen Beichtraum. Einen Beichtraum! Wer braucht denn heutzutage sowas? Bei den ganzen Lastern und … naja, ich wisst schon ... müsste ich den ganzen Tag dort drinnen verbringen und mir die Beichten von Jung bis Alt anhören. Ob ich Sprechzeiten einrichten durfte? Aber das war noch nicht alles. Es gehörte dort auch einen Gemeinschaftshalle dazu, wo Sportfeste und Abendveranstaltungen abgehalten wurde. Sofort kam mir den Gedanke nach einen schönen lauten Rockgelage. Aber natürlich behielt ich das noch für sich. Browny musste nicht alles wissen. Danach wurde das Pfarrhaus inspiziert, welches sich direkt neben der Kirche befand und wohl auf mehreren Wegen erreicht werden konnte. Browny zählte sie zwar alle auf, aber irgendwann war mein Gehirn einfach mit den vielen Informationen überlastet gewesen. So reduzierte ich meine Aufnahme nur noch auf die für mich wichtigen Fakten. Doch was mich fast an Augenkrebs sterben ließ, war die Küche. Ein typische alte Omaküche in Rosa gehalten. Wie erstarrt war ich in der Tür stehen geblieben und hatte für mich beschlossen, nur auswärts zu essen. Hier bekamen mich keine zehn Pferde rein. Browny wohnte wohl nur ein paar Straßen weiter weg mit seiner Frau und würde bald den Dienst quittieren. Dann würde ich hier im Haus mal gründlich aufräumen müssen. Und die Küche kam als erstes dran.

Hm, schicke Beine! Die Blondine oder war sie brünett … das Licht war sehr spärlich und nur bunte Scheinwerfer erhellten die verführerische Gestalt. Da konnte man sich auch mal in der Haarfarbe irren. Jedenfalls schwang sie gerade ihre Beine die Stange hinauf und wickelte sie wie ein Seil um das Eisenteil. Wie die Frauen das schafften, war ihm sowieso ein Rätsel, was er gern bei trauter Zweisamkeit lösen würde. Ob sie da auch so gelenkig war? Zumindest hatte er gedanklich wieder in das Venue, oder wie der Schuppen hieß, gefunden und genoss den Ausblick, der ihm geboten wurde. Das Pfeifen der anderen notgeilen Affen ignorierte er gekonnt. Doch Lust auf ein Bier hatte er schon.
Wo blieb den die Bedienung? Oder musste er sich sein Alkohol selber besorgen? Schnell blickte er sich suchend um. Er wollte so wenig wie möglich von der Tanzeinlage verpassen.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyDi 16 Jan 2018 - 0:02

cf: Zeitsprung Gasse hinter dem Dashin Venue

Der Tag heute würde Trinkgeld kosten. Das tat es bereits jetzt. Irgendwie fühlte sich Kim neben der Spur, unkonzentriert, müde und ausgelaugt.  Es gab Phasen da war sie wieder konzentrierter und die Arbeit machte ihr Spaß, aber heute war ihr, als hetzte sie von einem Ende der Bar zum anderen. Oder lag es daran das heute Silvester war, der Club gut besucht wurde und sie entsprechend fix sein musste das niemand an einer trockenen Kehle litt? Oder vielmehr das sich zwei der Kellerinnen sich in ein Hinterzimmer verzogen hatten und wer weiß was taten. Mit Sekt auf das neue Jahr anstoßen hatten sie kichernd behauptet. Darüber konnte Kim nur die Augen verdrehen.

So stellte sie sich allein mit einem weiten Mädchen der Betreuung der Bar und Bedienung der Gäste. Gerade schleppte Kim ein mit Gläsern voll beladenes Tablett von der Bar und hoffte dass sie mit ihren feinen, hochhackigen Schuhen nicht noch auf den letzten Metern umknickte. Der schwarze Stoff ihres Kleides schmiegte sich bei jeder Bewegung um ihren Körper und in ihrem Rücken fühlte sie die zarten Strassketten die im Takt ihres Ganges gegen ihre Haut tippten. Auch wenn sie nicht viel zeigte, so fühlte sich Kim mit dem Rückenfeien Ding etwas nackt. Wahrscheinlich kannst ich heute die gaffenden Blicke nicht so gut wegstecken, grübelte sie leicht in Gedanken verloren, als sie nach und nach die Getränke an die jeweiligen Tische verteilte. Das Tablett wurde leichter und Kim sah sich mit leicht fliegenden Locken nach dem letzten Gast um der noch auf sein Bier wartete. Sie fand ihn schließlich und hätte ihn um ein Haar fast übersehe, so unauffällig und ruhig schaute er dem Treiben an der Stange an. Bei dem Kim sich nur den Hals brechen würde, sollte sie so etwas versuchen. „Entschuldige bitte, hat etwas länger gedauert. Ich könnte wegen dieser Unannehmlichkeit bei Tiffany ein gutes Wort für dich einlegen, damit sie etwas länger in deine Richtung tanzt.“, mit Tiffany meinte sie die Tänzerin die gerade auf der Bühne dafür sorgte das Männer sich nicht allein fühlten und Eheleute ihre Frauen daheim vergasen. Vorsichtig stellte Kim das Glas vor dem Herrn ab und schaute ihn mit ihren großen Rehaugen abwartend an. Als er sich leicht ihr zuwandte, glaubte sie in dem Halbdunkeln eine vertraute Kontur zu sehen und erschrocken fuhr das Mädchen kurz zusammen. Seit Tagen prüfte sie ihr Handy ob eine Nachricht von Keith gekommen war, aber seit diesem einen Tag herrschte Funkstille und sie traute sich auch nicht ihm eine Nachricht zu schicken. Und jetzt trügte sie der Schein und ließ sie glauben, dass zu sehen was sie sehen wollte.
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptySo 21 Jan 2018 - 20:37

Es ist soweit!

Die Korken knallen und die Uhr schlägt 12!
Macht Euch bereit für das schönste Feuerwerk dieses Jahrhunderts.
Die Stadt hat keine Mühen und Kosten gescheut, es wieder zu einem unfassbar schönen, rührenden, traumhaften Erlebnis zu machen.

Von überall her kann es durch die Fenster oder Öffnungen in den Decken bestaunt werden.

Heißen wir gemeinsam ein neues Jahr in Dallas Willkkommen!


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Dankeschön für die Pyrotechnik an Hayato Yabuki

___________________
“Storytellers are individuals who enjoy creating a holiday for the mind.”
― Linda Daly


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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyMi 14 Feb 2018 - 19:46

Sich lange umschauen brauchte er nicht, denn da entdeckte der Mann bereits, dass eine andere Grazie auf ihn zukam. Und ihr Ziel war eindeutig er. Mit diesem Wissen wandte er sich wieder der Bühne zu. Kurz schenkte er der Tänzerin ein weiteres anzügliches Grinsen, während sie ihm eine weitere Einlage mit einem befriedigenden Ausblick gönnte. Sein Blick klebte an der Stelle zwischen ihren Beinen und er fuhr sich kurz mit der Zunge über seine Lippen. Die Frau war eindeutig bereit von ihm vernaschen zu werden.

Dann riss eine Stimme an seiner Aufmerksamkeit und eher notgedrungen suchten seine Augen den Ursprung der Störung. Die Bedienung stand seitlich von ihm und nach den Worten hatte sie seine Begutachtung der angebotenen Ware durchaus registriert. Ob es ihn störte? Nein. Schließlich lebte dieser Laden von Gaffern und er galt heute Abend als keine Ausnahme. Oder war es bereits nach Mitternacht. Irgendwie war die Zeit an ihm vorbeigezogen, ohne dass er darauf geachtet hätte. Obwohl es unwahrscheinlich war, dass ausgerechnet in dieser Nacht die Uhr Null schlug, ohne dass es jemand mitbekam. So lächelte er der jungen Frau zu und auch diesesmal gefiel ihm, was sich vor seiner Nase befand. Sie war blond, gut gebaut und trug einen hautengen Fetzen, der keine Wünsche offen ließ. Natürlich war sie etwas mehr bedeckt als die Tänzerin, doch dies gefiel ihm sogar besser. Jesse bevorzugte es, selbst die Frauen aus ihren Stoffschichten zu schälen und die süßen Dingen darunter auf eigene Faust zu entdecken. Daher widmete er sich nun diesem leckerem Früchtchen, auch wenn ihr Körper offiziell nicht zum Verkauf stand.
"Danke, aber das wird nicht nötig sein."
Damit drehte er seinen Oberkörper noch weiter zu ihr und musterte sie unverhohlen. Ob die Kleine auf etwas Neckerei anspringen würde? Es war ein Versuch wert, es herauszufinden.
"Du gefällst mir besser."    
Jesse wusste, dass es unhöflich war, sofort jemand Fremdes zu duzen. Trotzdem interessierte es ihn wenig. Er gab nichts auf Etikette oder Manieren. Sie waren schließlich in einem Stripclub.

Kaum hatten diese Worte seinen Mund verlassen, da wurde es laut im Raum und jemand stimmte einen Countdown an, der das neue Jahr einläuten sollte. Wie günstig! Sofort erhob er sich von seinem Hocker und näherte sich so dicht der Bedienung, dass kaum eine Hand zwischen sie passte. Als endlich das blöde Herunterzählen verstummt war und stattdessen laute Wünsche zum neuen Jahr von den Wänden hallte, packte seine Hand ihren Nacken und er drückte ihr einen kurzen aber deutlichen Kuss auf ihre Lippen.
"Auf ein Jahr voller Wunder und neuer Möglichkeiten!""    
Wie sie wohl reagierte? Mit einer Ohrfeige, einem weiteren Kuss, total gelassen oder würde sie einfach davonstiefeln? Wie tickst du, Kleines?
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BeitragThema: Re: Showbereich   Showbereich - Seite 6 EmptyFr 16 Feb 2018 - 9:54

Im Dunkeln der Bar glaubte Kim das Keith vor ihr saß und wieder von ihr unwissentlich bedient wurde. Ihr Körper spannte sich etwas an, ohne dass sie groß etwas dagegen machen konnte und erwartete mit Furcht was sie erwartete. Sie hatte Angst dass er ihr wieder eine Szene machte oder das er durch sie hindurch sah als sei sie so sichtbar wie die Luft um sie herum. Doch als sich der Mann umdrehte konnte sie ihren Irrtum erkennen. Er sah Keith auf dem ersten Blick wirklich ähnlich, doch wenn man genauer hinsah, unterschieden sie sich wirklich. Das war beruhigend und gleichermaßen irritierend. Kim entspannte sich etwas und schaffte es ein dezentes Lächeln auf ihr Gesicht zurück zu holen, dass nichts mit dem falsch gespielten wollüstigen Blicken der Damen gemeinsam hatte, die noch einem anderen Geschäft nach gingen als nur Getränke zu den Gästen zu bringen. „Ich bin aber nicht so gelenkig wie Tiffany.“, erwiderte Kim und meinte damit, dass sie niemals so schwungvoll und elegant ihre Beine um eine Stange schwingen konnte. Noch nicht einmal das sexy umkreisen um die Stange mit verführerischen Blick traute sie sich zu. Aber dafür war sie ein kleiner Profi was das angaffen belangte. An manchen Tagen folgten ihr viele Blicke, oder wie jetzt, wurde sie eingehend von einem Gast begutachtet. Kim stand offenherzig da und ergab sich der Vorstellungskraft des Mannes. Auf kleines Mauerblümchen zu machen war hier so fehl am Platze und riefe nur den Chef Luther auf den Plan. Immerhin bezahlte er sie in Männern lüsterne Gedanken hervorzurufen und der Lohn war gut. Besser als in einer normalen Bar und das war der ausschlaggebende Punkt.

Ihre Kleine Unterhaltung wurde jedoch von dem Neujahr Countdown unterbrochen, denn viele im Raum herunter zählten und brüllten. Auch Kim stimmte mit ein, aber ihre Stimme war kaum auszumachen, vor allem nicht weil sie kurz leiser sprach weil ihr Gast aufstand und ihr sehr, sehr nahe kam. Verunsichert sah sie ihn an, suchte nach einem Anzeichen das sie zur Flucht verleiten konnte, sie fand aber keines. Er stand ihr einfach nur verdammt nah. Als das Neue Jahr schließlich mit lauten Jubel und mit Feuerwerk von draußen begrüßt wurde und sich im Club große Konfetti Kanonen knallend entluden und goldene Schnipsel auf sie herabregneten, spürte Kim wie sich der Gast einen Kuss von ihr stahl. Völlig perplex sah sie ihn mit ihren braunen Augen an und wusste gar nicht was sie sagen sollte, oder reagieren. Eine Ohrfeige war nicht angemessen, wenn sie die verteilen wollte müsste sie wo anders arbeiten. Auch wenn es sie überrascht hatte, es vorauszusehen war, stempelte es Kim als über Schwund der Festlichkeiten des Neuen Jahres ab und auf das ein oder andere Bier. Sie lächelte. „Ja, auf ein neues Jahr mit neuen Möglichkeiten.“, antwortete sie darauf und sorgte dafür das wieder etwas Abstand zwischen sich und dem Gast herrschte. Dafür kam ihr eine Kollegin gerade recht, die ein Tablett voll mit gefüllten Sektgläsern durch den Laden trug und jedem Gast eines davon anbot. Kim schnappte sich zwei davon und reichte es dem Mann um noch einmal auf das Neue Jahr anzustoßen.

tbc: Zeitsprung :: Gasse hinter dem Dashing Venue
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