Dallas bei Nacht
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 Tae-Hwa Moon

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Tae-Hwa Moon
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BeitragThema: Tae-Hwa Moon   Tae-Hwa Moon EmptyDo 14 Jul 2022 - 23:40

Tae-Hwa Moon

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Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Tae-Hwa Moon

Spitzname/Pseudonyme:
Momentan (seit seiner Ankunft in Amerika) geführter Name: Sean Lee
Spitznamen (zusätzlich zu schlicht den üblichen Verhunzungen oder der ebenso gängigen „Nachnamen quer durchs Büro brüllen“-Variante): Zian, Lily, Moonie
Wer seinen koreanischen Namen kennt, kürzt diesen meist mit „Tae“ ab
Seitens Kyu-Won: Manager-nim, Hyung (beides Ausdruck seiner Rolle für diesen), Taetae

Wesens-/ Menschenart:
Hexenmeister

Alter:
72, geboren am 2. Dezember 1949

Beruf:
Offizielle Berufsbezeichnung: Idol Manager
Tatsächliche Tätigkeit: Persönlicher Terminplaner, Koch, Chauffeur, Motivator, Wecker, Lieferdienst, Tätowierer, Englischlehrer, Security, Finanzmanager, Social-Media-Moderator, Modedesigner, Skriptwriter und Babysitter für „San“

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
natur: schwarz
Augenfarbe
kaffeebraun
Größe
1,69m
Gewicht
62kg
Statur
muskulös-schlaksig

Auftreten:
Spoiler:

Auch wenn er in seinem Business nicht an der Frontlinie der Aufmerksamkeit steht, sondern, im Gegenteil, dafür arbeitet, dass jemand anders das Rampenlicht genießen kann: Tae-Hwa ist dennoch eine Erscheinung, die für sich selbst spricht. Die (insbesondere im Vergleich zum Durchschnitt der männlichen Amerikaner) eher kleine Körpergröße macht er wett durch Präsenz, die er nur dann bewusst zurückdreht, wenn er seinen Platz im Hintergrund sieht – was im professionellen Umfeld so gut wie immer, privat quasi nie der Fall ist.
Ansonsten ist die gute Laune Dauergast auf seinem ovalen, symmetrischem Gesicht und fast immer findet sich ein Lächeln auf den etwas schmaleren Lippen, das von der Stubsnase nur untermalt wird und auch in den (für einen gebürtigen Koreaner typischen) Mandelaugen zu finden ist. Im Arbeitsmodus (in dem er, fairerweise angemerkt, etwa fünfundneunzig Prozent der Zeit ist) kann es allerdings leicht passieren, dass auch die weichen Gesichtskonturen absolute Konzentration und Fokus widerspiegeln und er mehr streng als amüsiert wirkt. So oder so, er ist nicht besonders gut darin, sich zu verstellen, und man sieht ihm häufig an, was gerade in ihm vorgeht. Das zu verbergen gelingt ihm lediglich dann ziemlich brauchbar, wenn er die dazu passenden Emotionen auch in seinem Inneren hinten an stellt.
Ähnlich offensichtlich zu lesen wie seine Mimik ist häufig auch seine gesamte Körpersprache. Er lebt und arbeitet zwar im Show-Business und fühlt sich dementsprechend wohl mit auf ihn gerichteter Aufmerksamkeit, kann mit dieser spielen und sie für sich nutzen; ihm fehlt allerdings die Fähigkeit, die dazu gehörige Maske aufzuziehen. Von ausgeflipptem Flummi über bedröppelte Reue bis hin zu väterlicher Strenge – er trägt es nach außen.
Was ihn aber mehr als das und die offensichtliche koreanische (für die meisten Amerikaner zumindest als asiatisch erkennbare) Herkunft aus einer Menge hervorhebt, ist sein Stil, der in den allermeisten Fällen als „extravagant“ und im Zweifel als speziell oder eigenwillig zu bezeichnen ist. Klar, auch im Kleiderschrank des Managers findet sich das übliche Couch-Chill-Outfit, die eine oder andere Jogginghose und Hoodies sowie Kapuzenjacken – aber es braucht schon eher einen Anlass, seine schrillen, manchmal experimentellen und teils selbst designten oder neu gestalteten und bemalten Klamotten beiseite zu legen. Er schert sich nur dann um die öffentliche Wahrnehmung seiner selbst, wenn er in professioneller Rolle unterwegs und tatsächlich mal mit im Vordergrund ist, ansonsten probiert er sich aus. Seine Kleidung ist, ebenso wie wechselnde Haarfarben und -frisuren (von Undercut über Dreads bis Mullet in blond, mehrfarbig oder pink hat er in den letzten Jahr(zehnt)en vieles durch) Ausdruck seiner selbst, schon seit langem, und lässt sich ganz sicher nicht vom Mainstream einschränken.
Gleiches gilt auch für Make-up, das er fast immer mindestens dezent einsetzt – und Nagellack. Seine an sich eher schmalen, kleinen und feingliedrigen Hände werden häufiger zum Eyecatcher, seit er als Teil der Polished Man Campaign, die Aufmerksamkeit auf Gewalt gegen Kinder lenkt und in diesem Zusammenhang Spenden sammelt, so gut wie immer einen Fingernagel kunstvoll bemalt hat. Ihn danach zu fragen ist nicht nur nicht störend, sondern quasi das Ziel des Ganzen.

Besondere Merkmale:
Für einen gelernten Piercer und Tattoo Artist sieht der Hexenmeister noch relativ „harmlos“ aus – auch, wenn er sich natürlich auch mit Kolleg*innen ausgetauscht hat. Er weiß schließlich, worauf er achten muss, damit auch die empfindliche Haut eines Hexenmeisters damit zurecht kommt. Im linken Ohr hat er vier Piercings, im rechten fünf, jeweils über die gesamte Ohrmuschel verteilt. Seine (allesamt selbstdesignten) Tattoos verteilen sich über den Rest des Körpers: An der Außenseite des rechten Oberarms das einfarbig-filigrane Design eines Phönix und über dem linken Schulterblatt eine deutlich farbenfrohere Zeichnung eines Schmetterlings. Knapp oberhalb der rechten Hüfte befindet sich ein stilisierter Globus mit einem in die Gestaltung eingearbeiteten Siegel (siehe Hexenmeisterfähigkeiten, Trank „Bujeok“). Weitere zwei Siegel sind unscheinbarer Teil einer kleineren Gruppe von Tattoos an seinem linken Unterschenkel: Ein Lavendel-Zweig auf Knöchelhöhe sowie oberhalb davon die Imitation einer Reispflanze und einen kleinen Strauch aus vier verschiedenfarbigen Shiso-Blättern.
Ansonsten hat er die üblichen Narben, die mehrere Jahrzehnte Leben inklusive Wehrdienst mit sich bringen, sowie ein ziemlich unauffälliges Muttermal an der linken Hand, das er, sollte es tatsächlich mal stören, schlicht überschminkt.
Aufgrund leichter Kurzsichtigkeit trägt er, wenn auch selten, eine Brille – meistens gleicht er die Sehschwäche mit Kontaktlinsen aus.



Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Tae-Hwa auf etwas festzunageln ist beinahe unmöglich, weder an einem bestimmten Ort noch auf eine Stimmung. Freunde bezeichnen den gar nicht mehr so jungen Hexenmeister auch gerne als Wirbelwind mit tausend Gesichtern, und das ganz sicher nicht aufgrund seiner hervorragenden schauspielerischen Fähigkeiten – er ist nur einfach extrem leicht zu begeistern, definitiv empathisch veranlagt und so gut wie immer voller Energie und nur auf der Suche nach dem nächsten Ziel, für das er, bis zu dessen Erreichen, hundert Prozent geben kann.
Der ambitionierte und mindestens ebenso perfektionistische Koreaner ist ein Arbeitstier und geht in seinen Aufgaben auf. Es ist nicht unbedingt der Versuch, karrieremäßig erfolgreich zu sein, der ihn wieder und wieder dazu bringt, nicht nur jede Minute seiner offiziellen „Büro“-zeit, sondern auch sein Privatleben in seine Arbeit zu investieren – auch wenn ein gewisser Wettbewerbsgeist ihm mit Sicherheit nicht abzusprechen ist. Am meisten allerdings gegenüber sich selbst – er muss sich beweisen, dass er das kann, dass er nicht aufgibt, und dass er die Situation unter Kontrolle hat. Aber viel mehr ist es die Leidenschaft für so gut wie alles, was er tut, die ihn dazu bringt, nicht nur da zu sein, wenn er tatsächlich gebraucht wird (dann natürlich erst recht), sondern auch dann, wenn es einfach nur noch etwas zu tun gibt, und er gibt keine Ruhe, bis es nicht für jedes einzelne Problem, das sich noch auftun könnte, eine Lösung gefunden hat. Dabei ist er nicht nur ausdauernd und zielstrebig, sondern auch extrem strukturiert. Wirklich zur Ruhe kommt er ohnehin selten… Also kann er seine Zeit auch sinnvoll (in seinen Augen) investieren.

Über diese, besonders in einer auf Show getrimmten Arbeitswelt eher positiv betrachteten Eigenschaften ist es einfach, die negative Kehrseite zu übersehen: Tae-Hwa ist sich selbst sein größter Kritiker und so gut wie nie zufriedenzustellen mit Maßstäben, die er auch an andere nie anlegen würde, und wer ihn als Workaholic bezeichnet, hat nicht nur ein bisschen Recht, sondern den Nagel auf den Kopf getroffen. Nicht, dass es ihn selbst stören würde – er lebt und liebt dieses Leben, und würde für so gut wie niemanden die Fäden aus der Hand geben. Sonst würde es sich sehr schnell so anfühlen, als ob alles den Bach heruntergeht, und es gibt wenig, was er so sehr fürchtet, wie die Kontrolle zu verlieren. Über sich selbst, über die ihm zugeteilten Aufgaben… Er will zumindest wissen, was passiert, und am liebsten selbst ein Auge darauf haben. Oder dabei sein.
Mit eine Rolle dabei spielt mit Sicherheit neben seiner ohnehin extrovertierten Art die Tatsache, dass er sehr schnell dabei ist, sich um Leute, die, egal wie kurz, Teil seines Lebens sind, zu sorgen und dementsprechend zu kümmern. Mit einer passionierten, beinahe unschuldigen Art (die Gewalt im Übrigen definitiv ablehnt) gelingt es ihm, die Schwierigkeiten anderer binnen Minuten, teils Sekunden zu seinen eigenen zu machen – und das in einem Ausmaß, das dem „Empfänger“ dieser Sorge meistens nicht bewusst ist und auch nicht wird. Trotzdem sind enge, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Freund- (oder gar Partner-)schaften nichts, worauf er sich leichtfertig einlässt – Kontrolle und so. Die im Übrigen mehr und mehr zur Illusion wird, sobald starke Gefühle im Spiel sind: Er ist nicht nur so gut wie nie in der Lage, zu verbergen, was emotional in ihm vor geht… Die Dämme brechen auch deutlich schneller als für viele andere. Freude, Stolz, Traurigkeit, Einsamkeit – Tae-Hwa ist hin und wieder etwas nah am Wasser gebaut.
Spurlos geht dieses Ausmaß an „Managen“ und Involviertheit, das hin und wieder an Selbstaufgabe grenzt, an ihm allerdings nicht vorbei. Auch, wenn er privat lange nicht so strukturiert und organisiert ist wie im Beruflichen, reicht sein Outlet dort nicht immer aus, um ihn bei Vernunft zu halten. Er kocht zwar unheimlich gerne (und auch gut) und wird manchmal zum leidenschaftlichen, chaotisch-kreativen Künstler-Klischee mit allen Vor- und Nachteilen, aber da das nicht immer genug ist, um den Berufsmodus ab- und seinen Kopf auszuschalten, ist er sowohl Stressraucher als auch Frusttrinker. Nicht in Massen… aber auch nicht zu leugnen.

Zusammenfassend findet man in dem Hexenmeister vor allem eines, wenn man sich nicht an seinen Marotten stört und zumindest ein kleines bisschen Selbst auf- oder abgibt, damit er sich darum kümmern kann: Einen Freund, der für einen durch Dick und Dünn gehen würde und der sein Gegenüber an erste Stelle stellt, wo er kann – ohne diesem dabei nach dem Mund zu reden. Was er sagt, meint er, ohne billige Lippenbekenntnisse oder wertlose Gefälligkeiten, und jede Gestik des Kümmerns ist ein Angebot, zu ihm zu kommen, wann immer es ein Problem gibt. Seine eigenen stehen auf der To-Do-Liste dann gerne mal ganz unten oder werden in die Nicht-Existenz verleugnet – zumal er einen Teufel tun und sie an Andere abgeben würde.


Besondere Fähigkeiten:

The Witcher:

The Manager:

The Artist:


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Tae-Hwa besitzt Kunde von allen bekannten Wesensarten. Dazu gehört nicht nur deren Existenz und seine wesensspezifische Fähigkeit, sie an der Aura zu unterscheiden, sondern auch ein solides Grundwissen zu sämtlichen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen – und natürlich die (mögliche und gegebenfalls begrenzte) Wirkung seiner Zauber, Tränke und Flüche. Er weiß, dass er bei Werwölfen und Ferros damit nicht allzu weit kommt.
Vorlieben, Abneigungen? Hegt der Hexenmeister eigentlich nicht. Er hat von beinahe allen Wesensarten schon Exemplare an beiden Enden des Nettigkeitsspektrums kennen gelernt und sieht daher lieber jedes einzelne Individuum – womit man bei ihm gut gewinnen, es sich aber auch genauso schnell grundlegend versauen kann. Respekt ist der Schlüssel zur Sache.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

All eyes on me now!
(Ateez – Wonderland)

A rebelling child:

From artist to soldier:

From soldier to … something else:

From something else to manager:

San:

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:
Sannie?“, rief Tae-Hwa vom anderen Ende der Wohnung zurück, sobald er seinen Namen (oder eher seine personalisierte Berufsbezeichnung) vom anderen Ende hörte. „Was gibt’s denn? Moment, ich bin gleich-“ …da, hätte er seinen Satz gerne beendet, aber da stand Kyu-Won schon in der Tür. Mit einem ehrlichen Lächeln drehte er sich zu seinem Schützling um, das Küchenmesser, dass er gerade in der Hand hielt, noch einmal auf der Arbeitsfläche ablegend. Das war nämlich scharf… Und er wollte damit nicht versehentlich jemandem (inklusive sich selbst) weh tun.
Das Hotdog Hundebett...“ So viel Mühe es ihn manchmal kostete, dabei komplett ernst zu bleiben und nicht vor sich hin zu lächeln, war es doch in diesem Falle einfach. Schon allein, weil er wirklich kurz überlegen musste. „Das… ist eingepackt?“ Tae-Hwa runzelte die Stirn und versuchte krampfhaft, sich daran zu erinnern, wo… Hm. Das war schwierig.Das ist in einem Karton“, musste er leider zugeben, winkte aber direkt ab, bevor San sich Sorgen machen konnte. „Ich hol das nachher wieder raus, ja? Aber denk dran, auch als Hund musst du Geschirr tragen und angeschnallt fahren!“ Sicherheit ging nämlich immer vor.
Offenbar gab es aber noch viel Klärungsbedarf, weswegen der Hexenmeister gedanklich seine Packliste für die Küchenkiste komplett beiseite schob, damit er sich vollständig auf das Gespräch mit dem Idol einlassen konnte. „Vier bis fünf Stunden, je nachdem, ob wir in Stau geraten“, erklärte er sachlich, ohne das irgendwie zu überschwänglich oder negativ zu bewerten – es war schlicht so. „Dein Essen ist in der Kühltruhe im Auto – ich hab uns frittierte Zucchini und Kimchi Pancakes gemacht!“ Das ließ sich nämlich beides auch beim Fahren und im Zweifel mit der Hand essen… Sie kämen damit zumindest bis nach Dallas, und er hatte geschaut, dass er auch schon die Zutaten fürs Abendessen direkt mitgenommen hatte.
San kam andocken, und bekam damit natürlich auch eine kurze, aber kräftige Umarmung zurück. „Das wird schon“, murmelte er leise, für die kurze Beruhigung ins Koreanische wechselnd, und klopfte dem Wandler dann auf die Schulter. „Los geht’s!

Avatarperson:
Kim Hongjoong (Ateez)

Wie hast du zu uns gefunden?:
Nach dem Drogenboss nun ein etwas ehrlicherer Charakter. Etwas~
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Chiron Jung
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Chiron Jung

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Tae-Hwa Moon Empty
BeitragThema: Re: Tae-Hwa Moon   Tae-Hwa Moon EmptySo 17 Jul 2022 - 18:04

Wow! Das nenne ich mal einen talentierten Manager-Sklaven! perfekt
Erste Sahne. Ich bin tatsächlich gespannt wie sich das im Spiel darstellt.
Die Skills sind echt mega!

Und weiter gibt es nichts mehr zu sagen, weshalb ich mal gleich den weißen Farbtopf ausschütte.

Viel Spaß IG hurra

___________________
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Quellen: Personenbilder - Pinterest.com Schriften -  Chanson d'Amour

~ Fox on the run ~
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