Dallas bei Nacht
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 Yuudai Kagawa

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Yuudai Kagawa
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Yuudai Kagawa Empty
BeitragThema: Yuudai Kagawa   Yuudai Kagawa EmptyMi 26 Mai 2021 - 15:53

Yuudai Kagawa

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich


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Name:
Yuudai Kagawa

Spitzname/Pseudonyme:
Im Dark Net bekannt als R.R.; Alternativer Name Retsu Rowe (über den läuft z.B. die zweite Wohnung etc.)

Wesens-/ Menschenart:
Gestaltwandler

Alter:
35 | 7.3.

Beruf:
Hauptberuflich arbeitet Yuudai in der Sozialversicherung; aber auch im Dark Net als Informant unterwegs; besitzt ebenfalls einen onlyfans Account

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
Dunkelbraun, ab und an gefärbt
Augenfarbe
Dunkelbraun
Größe
170cm
Gewicht
56 kg
Statur
Schlank, gelenkig


Auftreten:

Mit seinen 170cm fällt Yuudai unter den größeren Amerikanern kaum noch auf, wenngleich ihn das aber auch nicht stört. Er macht sich nichts aus seiner Größe.
Aufgrund seiner geringen Knochendichte ist sein Gewicht ein wenig niedriger als das von normalen Menschen in seiner Größe. Jedoch befindet er sich damit noch einigermaßen in dem Bereich des Normalgewichts (für einen Wandler halt). Wenn er jedoch ein paar Tage sehr beschäftigt ist, kann es durchaus mal vorkommen, dass er Gewicht verliert – Essen timen und besorgen ist nicht ganz so einfach, wenn man arbeitet. Generell achtet er jedoch sehr darauf, dass er nicht zu dünn wird, das wäre einfach nicht förderlich. Auch sonst achtet er auf sein Aussehen – nicht immer, aber wenn er raus geht und etwas bestimmtes vor hat, dann eben schon.
Da sein Gesicht eher rundlich ist und er (laut Aussagen anderer) noch recht süß aussieht, kann er das wunderbar dazu benutzen, um sich jünger zu machen, als er eigentlich ist. Ab und an auch etwas komisch, wenn er bei dem Versuch Alkohol zu kaufen auf 12 geschätzt wird anstatt auf 35…
Seine Haare sind meistens eher kurz gehalten, aber nicht zu kurz. Lang genug zum Stylen aber kurz genug, damit sie ihm im Zweifel nicht bei der Arbeit stören.

Vom Auftreten her passt sich Yuudai immer an die Situation an. Wenn er etwas von jemandem will, verhält er sich anders als wenn er nichts von dieser Person möchte. Es kommt in dem Fall also immer auf die Situation an und auf die Umgebung, in der er sich befindet. Selbstbewusst ist er jedoch beinahe immer – oder zeigt das eben nur so nach außen, auch wenn er es nicht ist, um nicht angreifbar zu wirken.
Ist er draußen mit einer Mission unterwegs, achtet er darauf, sich entsprechend anzuziehen. In den Club geht man ja gewöhnlich nicht mit den Sachen, die man auch zum Einkaufen tragen würde. In der beschriebenen Einkaufs-Situation würde Yuudai auf oversized Kleidung zurückgreifen, da das Kleidungsstücke sind, in denen man ihn noch am Häufigsten sieht. Diese trägt er auch am Liebsten, da sie in alltäglichen Situationen seine Körperproportionen sehr gut verbergen. Wenn er sie zur Schau stellen will, wird er das tun, aber das kommt eben wieder auf die entsprechende Situation an.
Neben dieser Kleidung hat er jedoch auch Anzüge im Kleiderschrank, Hemden oder enger anliegende Pullover und Hosen, um sich entsprechend der Situation oder dem, was er vor hat, anziehen zu können.
Ab und an kann es jedoch auch vorkommen, dass er sich über seinen Schlafanzug nur noch einen Hoodie drüber zieht und damit dann entweder einkaufen geht oder sich einen Kaffee holen. Er ist ein Morgenmuffel und ohne was zu Essen und einen Kaffee geht morgens nicht mal das Anziehen so wirklich.

Seine Haut ist jedoch recht blass im Gegensatz zu anderen Personen, weil er eben kaum oder eher selten vor die Tür geht, da er alles von Innen regeln kann. Natürlich, wenn es seine Arbeit erfordert, dann geht er auch schon einmal raus, aber das betrifft eher so die Nacht oder nachdem die Sonne untergegangen ist. Liegt nicht dran, dass er ein Vampir ist (obviously), aber unterm Tag hat er meistens viel zu erledigen und das Interessante spielt sich meistens eben nachts ab. Im Sommer trägt er deshalb auch eine Ladung extra Sonnencreme, um zu vermeiden, rot zu werden, wenn er doch mal unterm Tag raus muss (z.B. zum Rauchen oder um sich einen Kaffee zu holen).

Besondere Merkmale:

Yuudai besitzt sowohl Piercings in beiden Ohrläppchen als auch ein großes Tattoo auf dem Rücken. Dieses Tattoo hat er sich stechen lassen, als er mit dem College fertig war und endlich auf eigenen Beinen stehen konnte. Das Tattoo erstreckt sich über seinen gesamten Rücken, ist jedoch unter Kleidung nicht zu sehen. Der Hintergrund des Tattoos ist recht offensichtlich, da er als Gestaltwandler Schlangen als seine Hauptform auserkoren hat und diese auch die Ersten waren, die er gelernt hatte.
Der Gestaltwandler besitzt ein bestimmtes Kleidungsstück, das er recht häufig trägt (in alltäglichen Situationen) und auf das er auch ziemlich gut aufpasst. Diese Sweatjacke hatte er damals seinem Freund geklaut, bevor sie getrennte Wege gegangen waren. Und als Zeichen, dass dieser ihm immer noch etwas bedeutet, trägt er sie auch heute noch und hütet sie wie seinen Augapfel.

Yuudai benutzt zudem Makeup, wenn er z.B. nachts feiern geht, wenngleich er nicht zu viel davon verwendet. Dennoch achtet er darauf, dass sein Gesicht (und Körper) ausreichend gepflegt ist.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

Yuudai geht durchs Leben mit einem bestimmten Motto: ‚Vertraue niemandem außer dir selbst‘. Und diese Einstellung lebt er auch. Er vertraut niemandem außer sich selbst und, sollte er in eine brenzlige Situation geraten, rettet er immer erst sich selbst. Zu jeder Zeit weiß er, was er von verschiedenen Leuten möchte und setzt das auch entsprechend um, selbst, wenn er diese Person dafür anlügen oder manipulieren muss, damit am Ende das dabei herauskommt, was er sich vorstellt.
Ist er zum Beispiel an anderen Leuten interessiert, gibt er sich auch so. Er kann demnach so auftreten, wie es gerade zu der Situation passt. Und wenn diese Situation es erfordert, dass er zu einer Person nett ist, dann ist er das entsprechend auch. Auf der anderen Seite, hat er keine Interesse an einer Person, merkt man das auch sofort. Er wirkt abweisend und versucht meistens dem Gespräch letztlich aus dem Weg zu gehen. In diesem Fall sagt er auch meistens sehr direkt, was er von der anderen Person hält.

Zu jedem Zeitpunkt ist er jedoch vorsichtig, fast schon übervorsichtig, bei dem, was er tut und sagt, da er nichts von sich selbst verraten will. Er ist entsprechend sehr redegewandt und auch sozial sehr weit fortgeschritten, da er ja auch weiß, was er wann sagen muss, um diesen oder jenen Ausgang des Gesprächs zu bewirken (z.B. Themenwechsel, komplettes Ende des Gesprächs) ohne dabei awkward zu wirken.
Zudem ist Yuudai auch, unabhängig von der Situation, jederzeit selbstbewusst und intelligent. Das sind zwei Charakterzüge, die er nicht ändert und auch nicht ändern kann oder will. Sein Gedächtnis funktioniert nun einmal besser als bei so manch anderen, daran kann er nichts kippen und möchte das auch nicht. Auch er hat noch einen gewissen Stolz, den er nicht dafür aufgibt, zu wirken, als würde er nicht wissen, was 2 plus 2 ist.

Der Wandler ist generell sehr geduldig (vor allem mit Kindern) und mag es gar nicht, wenn er gehetzt wird. Wenn er Kunden Bescheid gibt, dass der Auftrag ein paar Tage dauert, dann dauert er eben ein paar Tage. Während ihm da die Geduld nicht für fehlt, ist er ziemlich uneinsichtig bei denen, die nicht so lange warten können oder wollen. Auch in Gesprächen siegt meistens seine Geduld, da er kein Problem damit hat, andere erst eine halbe Stunde reden zu lassen, bis er dann mal zu Wort kommt. Ob er dabei dann zuhört, ist eine andere Sache (vermutlich eher nicht). Er hat auch kein Problem damit, Dinge mehrmals zu erklären – warum die Person das beim ersten Mal jedoch nicht verstanden hat, ist ihm schleierhaft.

Für Yuudai ist Geld mehr oder weniger gemeinsam mit Informationen das wichtigste Gut, das eine Person haben kann. Geld regiert die Welt und damit kann man sich beinahe alles kaufen. Um an Geld zu kommen würde er also beinahe alles tun. Das war auch der Grund weshalb er mit dem Verkauf von Informationen begonnen hat. In diesem Geschäft zeigt er weder Empathie noch Reue. Er verkauft Informationen von jeder Person, egal, ob diese einmal bei ihm Kunde war oder nicht, das interessiert ihn nicht. Es interessiert ihn ebenfalls nicht, ob jemand nicht bezahlen kann – wenn diese Situation auftritt, wird der Handel abgebrochen. Er verschwendet nicht gerne seine Zeit mit solchen Leuten. Bei ihm wird im Voraus bezahlt und wer sich daran nicht halten kann, wird direkt wieder abserviert – auch hier zeigt er sich relativ uneinsichtig.
Bei seiner Arbeit ist es ebenfalls wichtig zu wissen, dass er sie mit Gewissen erledigt. Gewissen in dem Sinne, dass er keine halbherzigen Dinge erledigt. Wenn er etwas tut, dann richtig und dann ist es auch weitestgehend perfekt. Oder eben so perfekt wie es sein kann. Aus diesem Grund scheut er sich auch nicht davor, mehr zu lernen. Er ist lernbereit und entsprechend auch eifrig dabei, wenn es etwas ist, was ihn interessiert. In seiner Freizeit ist also eines seiner liebsten Hobbies, Bücher über das entsprechende Thema zu lesen, über das er sich informieren oder weiterbilden will.

Was eventuell nicht auf Anhieb zu seiner Person passt, aber ihn doch sehr prägt, ist seine Liebe zu Kindern. Für ihn sind Kinder wundervoll und er hätte gerne, irgendwann, mal selbst welche. Nicht mit seinen Genen, sondern adoptiert natürlich. Er spendet auch regelmäßig an Waisenheime, um diese zu unterstützen. So viel wie er eben selbst aufbringen kann.
Was er weiterhin mag, ist beinahe alles mit Zitrone (Kuchen, Limonade etc), Fried Chicken und Schlangen (mehr oder weniger offensichtlich). Auf der anderen Seite hasst er Horrorfilme und Winter. Er ist eine absolute Frostbeule und ebenfalls auch ein Morgenmuffel. Er braucht ungefähr drei Tassen Kaffee und was zu Mampfen am Morgen, bevor er überhaupt daran denkt, sich mal umzuziehen.
Ende seiner 20er hat er sich eine schlechte Gewohnheit zugezogen, die er bis jetzt noch nicht weg bekommen hat. Er hat angefangen zu rauchen und tut es immer noch. Wenigstens hat er es geschafft, nicht mehr innerhalb der Wohnung zu rauchen, was er früher noch getan hat, aber recht schnell eingesehen hat, dass das so nicht weitergehen konnte. Seit Neuestem versucht er, von der Tabak Zigarette auf eine E-Zigarette zu wechseln. Er probiert sich durch sämtliche Zitronengeschmäcker durch.

Besondere Fähigkeiten:

Wesenstypische Fähigkeiten:
 

Körperliche Fähigkeiten:
 

Geistige Fähigkeiten:
 

Informationsbeschaffung:
 

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Yuudai hat zum ersten Mal von Wesen erfahren, als er sechs Jahre alt wurde. Erklärt hat ihm das Ganze eine Erzieherin aus dem Waisenhaus, in dem er gelebt hat. Wenngleich sie sich darum bemüht hat, ihm das Ganze näher zu bringen, wusste sie auch nicht genug, sodass er anfangs ein paar Fehlinformationen hatte oder gar welche fehlten (z.B. die Schwäche von Wölfen bei Silber oder etwa, dass diese sich nur bei Vollmond verwandeln können).
Diese Fehler wurden später von seinem Mitbewohner ausgebessert, der selber Wolf war. So verstand Yuu auf jeden Fall, wie das mit den Wölfen funktionierte. Zudem erkannte er dort auch, dass es noch so etwas wie Ghule gab.

Jetzt mit 35 hat sich, durch seine Erfahrung auch mit anderen Personen, noch einiges an Information zu den Wesen hinzugesellt. Mittlerweile weiß er also gut Bescheid und kann auch aus medizinischen Berichten herauslesen, welches Wesen dafür in Frage kommen würde. Im Dark Net unterwegs zu sein und sich dort Informationen herauszusuchen war jedoch nicht einfach, da nicht alle Quellen vertrauenswürdig sind. Den Prozess, wie jemand genau zum Ghul wird, kennt er daher noch nicht komplett. Aber er arbeitet dran.

Durch seinen Mitbewohner hat er eine bessere Meinung von Werwölfen als von anderen Wesen, mit denen er nur sporadisch etwas zu tun hatte. Pyrokinetiker findet er aber auch einigermaßen toll, weil die schön warm sind.
Zu den anderen hat er keine wirkliche Meinung – Ferrokinetiker sind ihm persönlich zu kalt genauso wie Ghule, aber als Personen sind die vermutlich ganz in Ordnung. Man konnte ja auch nicht jeden in eine Schublade stecken. Und solange er nicht tot war konnte er auch nicht als Fresschen für Ghule enden. Passte ja also!
Telepathen taten ihm eher leid – er war selbst ein Teenager mit versauten Gedanken gewesen, sich das dann in Klassenstärke mehrfach anhören zu müssen, war nicht ganz so nice vermutlich. Er wusste nur, dass er in der Öffentlichkeit am besten nicht über Dinge nachdachte, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Er konnte die ja schließlich nicht riechen.
Hexen waren ebenfalls ganz cool – rochen alle nach Kräutern. Er hatte mal einen getroffen, der roch nach Zitronengras. Musste man wenig zu sagen – er mochte Zitronen. Besagter Hexer hatte auch eine schöne Zeit gehabt, hoffte er.
Zu Mischlingen stand er ebenfalls neutral – da hatten halt zwei verschiedene Wesen Sex gehabt. And? Was da das Problem war, verstand er nicht ganz. Die Mischlinge, die dabei entstanden konnten ja am Wenigsten dafür. Die hatten schließlich nicht vor ihrer Geburt darum gebeten, dass ihre Eltern Sex haben.
Die Einzigen, die ihm ein wenig suspekt waren, waren Vampire. Er hatte dabei immer im Hinterkopf, dass er als Futter dienen könnte, wenn er nicht genug aufpasste. Deshalb musste er eben aufpassen – das Rauchen, das er nach dem College angefangen hatte, war ebenfalls mehr oder weniger als Verteidigungsmechanismus gedacht. Natürlich nicht zu Beginn, aber er vermutete einfach, dass wenn Vampire wirklich Blut saugen wollten, dann hoffentlich nicht von wem, der Nikotin im Blut hatte. Genau wissen konnte er das natürlich nicht – er kannte nicht die Geschmäcker von jedem existierenden Vampir – aber wenn er es eh schon angefangen hatte und nicht mehr los bekam, konnte man sich selbst ja einreden, dass es gar nicht so schlimm war.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Wo genau Yuudai geboren wurde, ist ihm bis heute nicht bekannt. Klar war jedoch, dass er nach seiner Geburt bei einem katholischen Waisenhaus in Notre Dame, Indiana, abgegeben wurde. Seine leiblichen Eltern hatten ihm zwar einen Namen gegeben, aber kennengelernt hatte er sie nie. Als sie ihn abgegeben hatten, war nämlich direkt festgelegt worden, dass sie auch später einmal keinen Kontakt wollten. Aus diesem Grund hatte und hat Yuudai immer noch keinen Grund, nach ihnen zu suchen. Personen, die nichts von ihm wollten und wollen, konnte er gern aus seinem Leben streichen.
Dieses Waisenheim war also sein Zuhause geworden und sollte es für eine lange Zeit bleiben – dort wurde er aufgezogen und ernährt. Eine der Erzieherinnen des Hauses hatte sich ihm persönlich angenommen und besonders auf ihn geachtet. Diese Dame war ebenfalls als Wandler geboren worden und – da er in diesem Heim eines der wenigen Wandlerkinder war – hat sich deshalb besonders darauf konzentriert, ihn auch in dieser Hinsicht zu erziehen, damit er im späteren Leben keine weiteren Probleme haben würde. Wandler hatten ja schließlich schwache Knochen und die Chance zu minimieren, dass Yuu sich etwas brach, war immer gut – zumal Krankenhausaufenthalte ja kostspielig waren.

Nachdem er das sechste Lebensjahr erreicht hatte – und damit in den Augen der Erzieherin alt genug, um zu verstehen, worum es ging – hatte sie ihm die Welt der Wesen eröffnet und weshalb es wichtig war, dass er aufpasste, mit wem er sich abgab. Sehr viel wusste sie auch nicht – sie war schließlich keine Expertin und nur Erzieherin. Aber sie konnte ihm durchaus erklären, was es so gab – Vampire, die Blut tranken und Silber und Sonnenlicht nicht vertrugen; Werwölfe, die sich in Wölfe verwandeln können (hierbei wurde von der Dame angenommen, bzw es wurde an sie selbst so weitergeleitet, dass diese sich nur bei Vollmond verwandeln können); Pyrokinetiker, die Feuer einfach aus dem Nichts erschaffen können; Ferrokinetiker, die Metall nach Belieben benutzen können; Hexen, die Tränke mischen und Zauber wirken könnten; Telepathen, die in die Köpfe anderer sehen können und natürlich sie, Wandler, die nach Belieben verschiedene Tierformen annehmen können. Von Ghulen wusste die Erzieherin zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Es war alles natürlich recht wirr und mehr wischi-waschi als etwas anderes, aber es war das Beste, was die Dame bewerkstelligen konnte. Das kindliche Gemüt Yuus, der sich eh schon früh für allerlei Geschichten interessiert hatte, glaubte ihr auch und behielt es als Geheimnis für sich. So wusste er aber auch, dass er beim Spielen mit anderen Kindern aufpassen musste, da er sich sonst ernsthaft verletzen könnte.
Aus diesem Grund wurde er dann immer mehr zum Außenseiter, der nicht unbedingt mit Ball spielen wollte oder mit Fangen, sondern sich lieber mit irgendeinem Buch wo verschanzte und es las oder Verschiedenes lernte.

Als er 10 Jahre alt war, wurde dem Waisenheim ein Ausflug in einen Zoo geschenkt – vermutlich als Zeichen des guten Willens – wo Yuu sehr viele Tiere, die er vorher nur aus Büchern kannte, endlich einmal live und in Farbe betrachten konnte. Vor allem Schlangen hatten es ihm besonders angetan und somit wusste er dann auch, welches Tier er zuerst lernen wollte. Wieder Zuhause angekommen, bat er dann die Erzieherin, ihm dabei zu helfen, was sie auch tat – so viel wie ihr es eben neben ihrem eigentlichen Beruf möglich war. Knapp ein Jahr später, mit 11 ½, gelang es ihm dann endlich, seine erste Form einzunehmen – mit Kleidung. Ab diesem Zeitpunkt ging das mit den Verwandlungen stark bergauf und immer weiterer Schlangen, die er sich aus einem Anatomiebuch für Schlangen rausgesucht hatte, folgten.
Nachdem er 13 Jahre alt war, verließ die Erzieherin jedoch das Waisenhaus und stattdessen kamen Nonnen, um die Kinder entsprechend zu erziehen, da die Kirche der Meinung war, das wäre vorher nicht ordentlich getan worden. Ab diesem Zeitpunkt verschwand jedoch langsam aber sicher das Gefühl eines Zuhauses, das Yuu vorher noch gehabt hatte – vor allem gemeinsam mit der Unterstützung der Erzieherin. Dort zu leben entwickelte sich langsam aber sicher als komplett langweilig und öde und er wollte nichts lieber als endlich dort raus zu kommen.

Aufgrund der religiösen Erziehung im Waisenheim, entwickelte Yuu eine Charaktereigenschaft, die viele Teenager in der Pubertät entwickelten: Mit 16 wurde er trotzig und tat nicht immer das, was die Erzieher auch gut fanden. Während also Themen wie Sex oder Homosexualität mehr oder weniger verteufelt wurden, beschäftigte sich Yuu genau damit und setzte es auch entsprechend um. Und solange niemand wusste, was er so trieb (oder mit wem), war das ja im Prinzip egal, oder?
Adoptiert wurde Yuu bis er 18 wurde nicht, sodass er mit diesem Alter dann das Waisenheim verlassen konnte, um auf eigenen Beinen zu stehen.

Auf eigenen Beinen stehen hörte sich leichter an, als es schlussendlich war. Eine billige Wohnung konnte sich Yuu nehmen, musste jedoch eine Menge arbeiten, um über die Runden zu kommen. Des Weiteren war es sein größter Traum, zur Universität zu gehen – aus diesem Grund hieß es für den Japaner also sparen, wo sparen möglich war. Ganze sechs Jahre arbeitete er sich den Arsch ab (legal und illegal), bis er genug beisammen hatte, um ohne Probleme zur Uni gehen zu können, für deren Besuch er ja auch Bücher und eine andere Wohnung nehmen musste, um näher dran zu sein. Das Studium selbst (welches pro Jahr satte 67k kostete) wurde ihm glücklicherweise von einer student loans company vorausbezahlt. Das war also etwas, worüber er sich keine Gedanken machen musste. Das Einzige, was er selber stemmen musste, waren eben die Nebenrechnungen wie Wohnung, Essen, Bücher etc.
Die einzige Universität, die für ihn erreichbar war und die seinen Studiengang führte, war jedoch eine katholische Privatuniversität in Notre Dame, die Yuu dann auch besuchte, mit dem Ziel, seinen Studiengang Public Law, in dem er für sich die meisten Chancen im späteren Leben sah, exzellent zu beenden.
Gemeinsam mit einer weiteren Person teilte er sich ein Zimmer in einem Studentenwohnhaus, das neben einem Badezimmer auch eine kleine Küche besaß. Es war nicht groß, doch durchaus ausreichend und für ihn wirklich rentabel.

Sein Mitbewohner, im Gegensatz zu ihm selbst, war auf Stipendium an diesem College gelandet. Er war begnadeter Footballspieler – laut Gerüchen zudem ein Werwolf – und er musste sich nie Sorgen darüber machen, dass das Geld mal nicht ausreichte. Was hingegen jedoch in den meisten Fällen nicht ausreichte, war sein Hirnkapazität – Yuu gab ihm ab und an Nachhilfe, wenn er etwas nicht verstand. Das Einzige, was sie also mehr oder weniger gemeinsam hatten, war die Herkunft – sie waren beide Japaner und konnten sich auch entsprechend auf dieser Sprache verständigen, da Yuu die Sprache in den letzten Jahren gelernt hatte, um sein Hirn neben der ganzen Arbeit trotzdem im Training zu halten.
Alles in allem verstanden sie sich recht gut, wenngleich sie beide genug zu tun hatten – Yuu musste trotz Studium weiter arbeiten und sein Mitbewohner war sehr beschäftigt mit Football. Ende des ersten Semesters, als es auf die Prüfungen zuging, stellte sich jedoch dann heraus, dass der Wandler Probleme bekam. Das Geld minimierte sich schneller, als er gedacht hatte, und er musste mehr arbeiten. Dies führte dazu, dass er, weil er ja auch nebenbei noch für das College Arbeiten zu erledigen hatte sowie den ‚Haushalt‘ bei ihnen erledigte (Zimmer sauber halten, Wäsche waschen), sich ziemlich reinstresste und weder richtig schlafen noch essen konnte.

Dauerte natürlich nicht lange, bis sein Mitbewohner bemerkte, was mit ihm los war und ihn entsprechend konfrontierte. Nach einem Gespräch, bat ihm dieser dann an, ihn bei den finanziellen Schwierigkeiten zu helfen. Konnte Yuu anfangs ja nicht glauben, dass dieser sich da einfach so zu bereit erklärte. Als Erklärung lieferte er jedoch, dass Yuu ihm ja auch mehr oder weniger ständig unter die Arme griff. Durch diese Hilfe konnte der Wandler schließlich wieder entspannen und auch die Beziehung mit seinem Mitbewohner wurde etwas… inniger.
Aus einem mehr oder weniger Scherz heraus hatte Yuu mal angeboten, dass er ja noch seinen Beitrag mit seinem Körper bezahlen könnte. Statt auf den Witz einzugehen, schlug sein Mitbewohner jedoch nicht ab und ehe er es sich versah – weil er den Footballspieler, der jedem Mädchen auf diesem College den Kopf verdreht hatte, ebenfalls heiß fand – fand er sich mit seinem Mitbewohner in einer Freundschaft mit Vorzügen wieder. Natürlich hatte Yuu seinen Körper nicht wirklich an ihn verkauft, aber sie fanden sich beide gegenseitig gut, weshalb das nicht ausnutzen? Genau genommen war das katholische College doch nicht ganz so katholisch wie anfangs angenommen.
Durch die innigere Interaktion mit seinem Mitbewohner wuchsen beide Japaner zu einem untrennbaren Zweiergespann zusammen. Infolge dessen konfrontierte Yuu den Anderen auch mal wegen seiner Wesensart, der ihm natürlich freiwillig alles darüber erklärte, was er wissen wollte und auch noch zu seinem bisherigen Wissen etwas hinzuaddierte. Viel war es nicht gewesen, aber ausreichend, um viel mehr zu verstehen. So wurde Yuu ebenfalls eröffnet, dass Werwölfe eigentlich zwei Seelen inne hatten, was er wirklich faszinierend fand. Sein Mitbewohner hingegen war darüber fasziniert, dass Yuu sich einfach so ohne Schmerzen in verschiedene Tiere verwandeln konnte – wenngleich er zu dem Zeitpunkt nur Schlangen beherrschte und gerade an einer Harpyie und einer Krähe arbeitete. An diesem Tag hatten beide eine Menge hinzugelernt.

Weil Yuu sich jetzt nicht mehr täglich den Arsch abarbeiten musste, konnte er auch endlich sämtlichen Clubs der Universität beitreten und lernte dort, neben Singen, Tanzen auch das Hacken. Sein Mitbewohner wurde natürlich ebenfalls weiterhin beim Lernen unterstützt (auch wenn das natürlich nicht immer einfach war)!
Yuu und sein werwölfischer Mitbewohner waren sich anfangs zwar auch sicher, dass die Beziehung, die sie führten, keinen romantischen Hintergrund hatte und sie die nur als Freundschaft mit Vorzügen betiteln würden, aber irgendwann feierten auch sie ihren Jahrestag oder nannten sich beim Kosenamen – sie hatten keine romantischen Gefühle füreinander, die typisch gewesen wären, es war anders. Aber so wie es war, war es okay. Keiner außer sie selbst wusste davon und auch, wenn sie sich in der Öffentlichkeit mit Kosenamen anredeten, wurde das von niemandem ernst genommen, weil sie einfach so waren, wie sie waren. Das, was sie hatten, war vermutlich für beide Parteien prägend und lieferte eine gewisse Sicherheit, die Yuu bis heute nicht mehr so gespürt hatte.

Nach vier Jahren des Lernens war es endlich so weit und sie beide hatten es geschafft, ihr Studium erfolgreich zu beenden! Jetzt hieß es jedoch für beide, dass sie getrennte Wege gehen mussten. Yuu musste anfangen, zu arbeiten, und sein Mitbewohner wurde beim NFL unter Vertrag genommen. Die Zahlung zur Ablöse, die dabei fällig wurde, gab er zur Hälfte an Yuudai weiter – ca. 25k – damit dieser sich damit ein Leben aufbauen konnte, nachdem der Werwolf ihn ja nicht mehr finanziell unterstützen konnte.
Wenngleich sie keine romantischen Gefühle füreinander gehegt hatten – also nicht romantisch im normalen Sinne – fiel Yuu der Abschied schon relativ schwer. Um sich etwas besser zu fühlen, klaute er seinem Mitbewohner also eine Sweatjacke, die er mit sich nahm – ein Andenken mehr oder weniger.

Nach der Trennung hatten beide zueinander nur noch sporadisch Kontakt – der Footballspieler war damit beschäftig Football zu spielen und Yuu damit, sich in seiner Arbeit einen Ruf aufzubauen. Den meisten Kontakt hielten sie noch über social media oder ihre onlyfans-Accounts, die sie beide irgendwann geöffnet hatten und denen sie gegenseitig folgten. Die 25k, die er von seinem ehemaligen Mitbewohner bekommen hatte, hatten ihm jedoch enorm geholfen, sich direkt eine angenehme Wohnung nehmen zu können und für eine Weile keine Sorgen haben zu müssen, was das Geld anging.
Yuu fing in der Rechtsabteilung einer Sozialversicherung an und stieg dort schnell auf, was dazu führte, dass er nicht nur im Recht tätig blieb, sondern auch andere Bereiche übernahm. Dies geschah, als er 34 wurde und auch aufgrund seiner höheren Stellung umziehen musste. Genau genommen musste er nach Dallas – oder eher, er konnte. Es gab verschiedene Orte zur Auswahl und er entschied sich für diese Stadt im Herzen Texas‘.
Davor noch, mit knapp 30, fing er jedoch an, eine Nebenverdienst einzugehen. So begann er damit, Informationen zu verkaufen, um seine Schulden schneller zu bezahlen. Anfangs war das noch in einem kleineren Rahmen, weniger professionell noch ohne hacken, aber umso länger er das machte und umso mehr er sich auch spezialisierte, umso besser wurden er und sein Geschäft auch, bis er das System entwickelt hatte, dass er auch heute noch pflegte.
Mit 34, als er dann nach Dallas gezogen war, adoptierte er einen Kater, der ihm seitdem Gesellschaft leistet. Er hat nur drei Beine und wäre, hätte er ihn damals nicht adoptiert, eingeschläfert worden. Seitdem hat er einen wuscheligen vier Jahre alten Mitbewohner mit dem Namen Arata.
Zudem musste er sich dort ein neues Netzwerk aufbauen, einen neuen Namen machen, woran er auch lange Zeit gearbeitet hat und noch arbeitet. Er verfeinert es tagtäglich und es wird zunehmend besser. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er sich entsprechend etabliert hat. Wenn ihn jetzt nur wenige Leute kennen, das wird sich in Zukunft noch ändern.
Look forward to it.

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

Yuu gähnte. Es war zu früh, um aufzustehen. War es definitiv. Wenigstens hatte er gestern noch daran gedacht, sich etwas fürs Frühstück zu holen, damit er heute Morgen nicht wieder los musste. War gestern schon scheiße gewesen. So ganz ohne Kaffee.
Apropos Kaffee – er schmiss seine Kaffeemaschine an, stellte eine Tasse darunter und wartete sehnsüchtig darauf, dass das schwarze Gebräu endlich in die Tasse lief. Die Tage, in denen er den Kaffee zum Bett gebracht bekommen hatte, waren ja leider schon längst vorbei.

Heute hatte er glücklicherweise frei – war ja auch Wochenende – und er konnte sich auf seine Nebenerwerbschaft konzentrieren. Dafür musste er aber später dann zu seiner anderen Wohnung fliegen. Er hatte das Fenster offen gelassen, sodass er rein kam, ohne durch die Vordertür zu müssen. Wäre nicht so gut, wenn jemand merken würde, dass er da ein und aus ging.
Nachdem der Kaffee durchgelaufen war, nahm er sich ihn und packte etwas Milch und einen Löffel Zucker dazu, rührte um und nippte mal dran. Heiß. War irgendwie zu erwarten gewesen. Aber wenigstens hatte er ihn jetzt in der Hand. Damit bestückt ging er dann zum Fenster seines Apartments und riss die Vorhänge beiseite. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten… wunderbar. Er durfte die Sonnencreme nicht vergessen, wenn er später so raus gehen wollte. Was er musste, er hatte schließlich einzukaufen. Bevor Yuu das jedoch angehen konnte, musste er in seine Rolle als Informant schlüpfen und ein paar Aufträge abarbeiten. Es war immer noch interessant, was die Leute alles so wissen wollten. Der eine Antrag zielte darauf ab, dass er wen ausfindig machte – war einfach, er hatte die Daten schon, musste sie nur noch schicken. Vielleicht würde morgen in der Zeitung stehen, dass wer tot war oder so. Ermordet in der eigenen Wohnung, wäre die Schlagzeile. Nichts Neues bei den Informationen, die er vertickte. Die Leute machten damit, was sie wollten.
Er nahm einen erneuten Schluck von seinem Kaffee und verbrannte sich dabei nur fast die Zunge. „Mal sehen, was der Tag noch so verspricht.“, meinte er und streckte sich einmal ausgiebig. Ach ja. Und die Katze musste er noch füttern.

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BeitragThema: Re: Yuudai Kagawa   Yuudai Kagawa EmptyDo 27 Mai 2021 - 6:50

Guten Morgen!

Vorweg: Wer hier teilt diese Art der Besessenheit nicht? hihi

Tata, also da wäre er endlich mal: Der ausgesprochen anpassungsfähige Charakter ohne irgendwelche charakterlichen (Anpassungs-)Störungen (jedenfalls habe ich das für mich aus den Charaktereigenschaften gelesen).  Finde ich persönlich sehr erfrischend.  

Auch, dass die beherrschte Tierzahl nicht auf 3 festgelegt wurde, finde ich erwähnenswert. Denn schließlich ist es ja das, was den Wandler ausmacht, nicht wahr? Gemessen an seinem Alter und der Häufigkeit des Trainings/Übens ist die Beherrschung der tierischen Fähigkeiten angemessen.

Ich könnte das auch kürzer fassen: Ich habe nichts auszusetzen und da Du gewohnheitsmäßig auch schon alles erledigt hast perfekt , bleibt mir nicht mal die Kurzanweisung zu schreiben kein plan

In diesem Sinne: fröne Deiner Besessenheit! kaffe


LG
Chiron & der Rest Zwinker

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Quellen: Personenbilder - Pinterest.com Schriften -  Chanson d'Amour

"Amare et sapere vix deo conceditur." Verliebt und gleichzeitig vernünftig sein, das kann nicht einmal ein Gott.

~ Fox on the run ~
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Yuudai Kagawa
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