Dallas bei Nacht
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 Pardis King

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Pardis King
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Pardis King Empty
BeitragThema: Pardis King   Pardis King EmptyDi 5 Jan 2021 - 22:33

Pardis King


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Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Pardis Jean King

Spitzname/Pseudonyme:
Bisher keine.

Wesens-/ Menschenart:
Hexe

Alter:
28

Beruf:
Floristin

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
braun
Größe
160cm
Gewicht
59kg
Statur
kurvig-schlank

Auftreten:

Pardis bezeichnet sich selber scherzhaft als hyperaktiven Drops – klein und, zumindest stellenweise, rund. Sie wirkt somit nicht grade bedrohlich und ihr freundliches Lächeln lädt gradezu dazu ein, sie anzusprechen. Es fällt ihr schwer, nicht in Bewegung zu sein und selbst wenn sie sich hinsetzt, scheint sie immer etwas zu tun zu haben, ob ein DIY-Projekt oder einfach mit einem Stressball herumzufummeln.

Sie hat schulterlanges Haar, welches sie während der Arbeit zusammengebunden trägt. Ihr Kleidungsstil lässt sich am besten als bequem aber schick bezeichnen mit besonderer Vorliebe für Retrolooks, wobei sie selten Hosen trägt und Röcke/Kleider bevorzugt.

Besondere Merkmale:
Keine, die ihr je aufgefallen oder nachgesagt worden. Ihrer Meinung nach geht sie meistens erfolgreich in der Masse unter.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

Wenn man Pardis kennenlernt, fällt einem sofort auf, wie freundlich und aufmerksam sie ist. Sie ist kreativ, gut mit ihren Händen, hat einen guten Sinn für Humor und verträgt somit auch Scherze auf ihre Kosten. Sie hat ein an sich sehr ausgeglichenes Gemüt und verliert nur selten die Geduld. Oberflächlich betrachtet ist sie also eine sehr zugängliche und vertrauenswürdige Person, die auf viele wie ein guter „Kumpel“ wirkt... Zumindest, wenn sie mit Menschen zu tun hat, was in ihrem Arbeitsalltag größtenteils der Fall ist. Menschen ohne Kräften gegenüber fühlt sie sich überlegen und somit sicher.
Bei Wesen anderer Art, inklusive Hexen, ist sie deutlich zögerlicher, setzt aber immer noch eine freundliche Maske auf.

Ob Mensch oder nicht, über oberflächliche Nettigkeit geht es bei ihr aber meistens nicht hinaus.

Ihre größte negative Eigenschaft ist definitiv ihre Reserviertheit. Bereits seit frühester Kindheit sieht sie sich als Insel und nach dem Verlust ihrer Familie ist sie nun fast ausschließlich auf ihr eigenes Wohlergehen fokussiert. So kann sie zwar Geheimnisse anderer und Informationen über sie gut für sich behalten, ist aber, wenn es hart auf hart kommt, gerissen genug, diese ohne weiteres Zögern zu ihrem Vorteil zu benutzen.

Dies ist ihr ohne große Skrupel möglich, da sie jeden auf Armeslänge von sich hält. Die wenigen Freunde, die sie in ihrem Leben hatte, hat sie schon lange hinter sich gelassen und über flüchtige Bekanntschaften geht bei ihr selten etwas hinaus. Wenn sie mit jemandem mehr zu tun hat, dann nur, weil es ums „Geschäft“ geht und sie jemandem im Austausch für andere Gefallen mit ihren Kräften hilft.
Hinter ihrer fröhlichen Fassade stößt man also auf eine harte Mauer, wenn man ihr Vertrauen gewinnen will. Diese Mauer besteht vor allem aus Ängstlichkeit, und einem erlernten Misstrauen anderen gegenüber. Schlussendlich wäre noch zu erwähnen, dass sie sehr stur sein kann, sobald sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Besondere Fähigkeiten:
Pardis hat mit 17 das typische Bildungssystem in England verlassen und sich gegen die Uni entschieden. Sie ist eher autodidaktisch veranlagt. Sie hat in den letzten Jahren mehrere Selbstverteidigungskurse gemacht, ist aber körperlich nicht stärker, als man auf den ersten Blick annehmen würde. Ihre Taktik in körperlichen Auseinandersetzungen ist „schnell weg hier“.
Die Kommunikation mit Geistern und das Erspüren von Auren auf kurze Distanz beherrscht sie wie andere Hexen auch. Aufgrund ihrer noch relativen Jugend und der Tatsache, dass sie ihre Eltern früh verloren hat, hat sie was Magie angeht, bisher noch nicht sehr viel erlernt/erfunden. Sie arbeitet derzeit an ihrem ersten Fluch…

Trank: Pax Animi
Ein Trank, der alle Ängste und Sorgen sofort verpuffen lässt. Er wirkt extrem beruhigend und ermöglicht es einer Person etwa, ohne Sorgen einzuschlafen oder mit ruhigen Nerven ein wichtiges Vorstellungsgespräch anzutreten.
Brauen des Trankes ist aufgrund der hohen Anzahl von Zutaten zeitaufwändig und er kann nicht länger als ein paar Tage gelagert werden, ehe er stark an Wirkung verliert. Pax Animi ist sehr hilfreich, wenn es nicht regelmäßig konsumiert wird. Regelmäßiger Konsum führt zu Abhängigkeit und kann einen schließlich in einen nicht umkehrbaren Zustand verfallen lassen, den man nach einer Lobotomie erwarten würde.
Die Wirkung setzt relativ schnell ein und mit Vorsicht genossen hält der Trank etwa eine Stunde an.


Trank: In Motu Linguae


Ein Trank, der aufgrund einiger seltener Zutaten kompliziert zu brauen ist. Er soll dem Trinker die Zunge lockern.
Als sie versuchte, ein Wahrheitsserum zu brauen, stieß sie auf diverse Probleme in der Mischung und entwickelte quasi aus Versehen diese Variante des Trankes, den sie ursprünglich im Sinn gehabt hatte. In Motu Linguae versetzt den Trinkenden in einen Zustand, der etwa mit Betrunkenheit zu vergleichen ist, aber ohne die zu erwartenden Nebenwirkungen von Alkohol wie plötzliche Müdigkeit oder Aggression. Je nachdem, wie frisch der Trank gebraut ist, kann man sein Gegenüber mit dem Trank so sehr die Zunge lockern und Sinne benebeln, dass sie die größten Geheimnisse ausplappern und nicht einmal ihre eigene Mutter erkennen würden oder einfach nur etwas redseliger und relaxter werden als zuvor.
Der Nachteil gegenüber eines reinen Wahrheitsserums ist, dass die beeinflusste Person nicht an die Wahrheit gebunden ist und mitunter schwer in ihren Antworten übertreiben kann… Man muss jede Aussage also immer noch etwas abwiegen. Der Trank wirkt je nach Stärke ca. 20-30 Minuten nach Einnahme und hält ebenfalls nach Stärke 30-60 Minuten an.

Zauber: Motus Animae

Dieser Zauber erlaubt es Pardis, eine Person oder einen, mitunter auch großen bzw. schweren, Gegenstand in eine beliebige Richtung zu bewegen. Wenn es ihr möglich ist, nutzt sie hierfür Lebensenergie aus ihrer Umgebung, im Notfall setzt sie aber auch ihre eigene ein, um etwa einen Gegner von sich zu stoßen.
Je größer die Person oder der Gegenstand und je weiter und schneller sie ihn bewegen möchte, umso mehr Energie kostet es sie. Wenn es also zu einer Situation kommt, in der sie sich verteidigen muss, muss sie sichergehen, dass sie den Zauber strategisch einsetzt und hinterher noch genügend Kraft hat, wenn nötig schnell wegzukommen.

Fluch: Sensus (noch nicht verfeinert und noch nicht sicher einsetzbar)

Inspiriert von ihrer eigenen empfindlichen Haut, arbeitet Pardis seit einiger Zeit an einem Fluch, der es ihr ermöglicht, die Sinne einer Zielperson um ein Vielfaches hochzufahren, bis jedes Geräusch, Licht und jede Berührung fast unerträglich wird. Inspiriert wurde sie hier von ihrem Großvater, dem sie früher nur zu gerne die Fähigkeit genommen hätte, seine Hand gegen eine andere Person zu erheben. Der Fluch soll Personen kurzzeitig außer Gefecht setzen und mental belasten. Die größte Nebenwirkung derzeit ist allerdings, dass Pardis neben etwas Lebensenergie auch ihre eigenen Sinne für dieselbe Zeitspanne einbüßt.
Sie experimentiert weiterhin mit verschiedenen Energiequellen, vermutet aber, dass sie entweder den Rat einer erfahreneren Hexe brauchen oder selber Jahrzehnte wird warten müssen, bis sie die Auswirkungen dieses Fluches besser ausbalancieren kann.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Ihr sind bisher einige Telepathen, ein Gestaltenwandler und auf der Suche nach ihrem Bruder auch ein Vampir begegnet… Von Werwölfen und anderen Menschenarten hat sie bisher nur von anderen Hexen gehört. Sie hält sich generell lieber von allen anderen Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten fern und fühlt sich unter Menschen ohne Kräfte am sichersten.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Pardis wuchs in Cornwall, England, auf. Sie hat einen jüngeren Bruder namens Sami, mit dem sie ab ihrem 11. Lebensjahr bei ihrem Großvater lebte, nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen.
Beide Eltern waren Hexen und stammten auch selbst von Hexen ab. Ihr Großvater – der einzige überlebende und erwachsene Verwandte nach dem Tod ihrer Eltern – war der Stiefvater ihrer Mutter und ohne jegliche magische Veranlagung. Er zeigte nie Verständnis für das magische Erbe von Pardis und Sami und ohne die Bücher, die ihre Eltern ihnen hinterlassen hatten, hätte Pardis eventuell nie die Grundregeln der Zauberei erlernt.

Ihr Großvater war bestenfalls abwesend und im schlimmsten Fall stets wegen irgendetwas wütend auf Pardis und Sami. Insgeheim hatte Pardis schon früh vermutet, dass er wütend war, dass seine verstorbene Frau ihm bis nach der Hochzeit nichts von den magischen Fähigkeiten erzählt hatte, geschweige denn von denen seiner neuen Stieftochter. Nach dem frühen Tod von Pardis Großmutter hatte niemand in der Familie mehr Kontakt zu ihm… Und dann wurden ihm 10 Jahre später plötzlich zwei (Stief-)Enkelkinder vor die Tür gesetzt, die nicht nur schwer traumatisiert, sondern auch noch nicht menschlich waren.

Es dauerte nicht einmal ein Jahr, bis er das erste Mal die Hand gegen Sami erhob und kurz darauf auch gegen Pardis, als sie ihrem kleinen Bruder zur Hilfe kommen wollte. So lernten beide schnell, sich so leise durchs Haus zu bewegen, als wären sie nicht da und in Gegenwart ihres Großvaters nicht viel zu reden, um bloß nicht einem weiteren Wutausbruch zu provozieren. Wenn ihr kleiner Bruder nicht gewesen wäre, hätte Pardis sicher schon früh Reißaus genommen, doch um ihn so gut es ging zu schützen, ertrug sie die bedrohliche Gegenwart ihres Großvaters so gut es ging. Sie beschäftigte sich heimlich mit den Büchern ihrer Eltern und versuchte auch Sami hierzu zu ermutigen, war jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Mit 15 fand er schließlich nach Alkohol auf ersten Hausparties schnell zu harten Drogen und fast genau ein Jahr, nachdem sie ihn das erste Mal mit einer Nadel im Arm erwischt hatte, verschwand er eines nachts und sie musste mit dem folgenden Wutausbruch ihres Großvaters klarkommen.

Als sie, ohne sich zurückhalten zu können, ihn schließlich fragte, warum es ihn überhaupt interessierte, wo Sami war, kassierte sie ein blaues Auge… und endlich die Erkenntnis, dass sie nichts mehr zwang, hier in diesem düsteren, hasserfüllten Haus zu bleiben. Sie war inzwischen 18 und der einzige Grund, aus dem sie überhaupt noch hier verrottete, hatte sie wortwörtlich sitzen gelassen. Sami war die einzige Person gewesen, die ihr noch etwas bedeutete und nur für ihn hatte sie jede Qual auf sich genommen… und er hatte ihr im Rausch nicht mal eine Post It Note hinterlassen.

Wenige Stunden später hatte sie ihre wichtigsten Besitztümer gepackt und machte sie sich trotz allem zunächst auf die Suche nach ihrem Bruder. Es wurde ihr jedoch schnell klar, dass er nicht gefunden werden wollte und verdammt gut darin war, sich zu verstecken. Nach Monaten des Herumreisens und Suchens zwischen Cornwall und London gab sie schließlich auf und entschied sich, fürs Erste ihren eigenen Weg zu gehen. So verschlug es sie zunächst nach New York… Philadelphia… Chicago… Seattle… und vor einigen Wochen schließlich nach Dallas. Sie bleibt nie länger als ein paar Jahre am selben Ort und ist stets darauf bedacht, keine bleibenden Bindungen aufzubauen.

Nach ihrer Ankunft in den USA versuchte sie trotzdem weiterhin für viele Jahre, ihren Bruder ausfindig zu machen und nutzte dafür von privaten Schnüfflern bis hin zu anderen Hexen jeden Kontakt, der ihr einfiel. Inzwischen glaubt sie, dass Sami bereits lange tot ist und hat schweren Herzens jede Suche eingestellt und somit ihre letzte emotionale Verbindung zu einer anderen Person gekappt.


Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

„Ich verstehe natürlich, dass die Nummer 552 aufgrund Ihrer letzten Tarotkartenlesung für Sie sehr wichtig ist, aber mit wenig Vorlaufzeit so viele Schneerosen zu bestellen und die Stängel golden einzusprühen, wird kostspielig.“

Sie würde sich später ein extra großes Stück Kuchen bei Starbucks gönnen müssen als Belohnung dafür, dass ihr freundliches Lächeln nicht mitten im Satz zu hysterischem Lachen eskalierte. Die blonde Schönheit auf der anderen Seite des Tresens in Pardis relativ kleinen Blumenladen runzelte unzufrieden die Stirn und begann, hektisch auf ihrem Handy herum zu tippen. Mit nichts anderem zu tun, als für den Moment dem Klack Klack Klack der langen Nägel auf dem Display zuzuhören, griff Pardis geistesabwesend nach einem Stück Schnur, das vom Binden ihres letzten Straußes übriggeblieben war und begann, nach und nach kleine Knoten zu kreieren. Wenn sie sich nicht so glücklich hätte schätzen können, so kurz nach ihrer Ankunft in der Stadt bereits eine Hochzeit gebucht zu haben, hätte sie ihre Kundin wahrscheinlich mit vielen Entschuldigungen abgewimmelt. So würde sie sich aber durch diesen Auftrag quälen und die armen Schneerosen mit so viel Sprühfarbe und Glitzer verunstalten, bis der Braut die Freudentränen kommen würden.

„Ok“, seufzte ihr Gegenüber schließlich: „Ich habe mit meinem Beau-Bären gesprochen und er sagt, wenn die Blumen teurer werden, müssen wir woanders sparen.“

Sie wirkte definitiv nicht glücklich und Pardis ahnte langsam, warum die Blumen weniger als 2 Monate vor dem großen Tag noch nicht geregelt waren. Wahrscheinlich hatten vor ihr bereits mehrere Floristen die Flucht ergriffen.

Pardis schaute sie mit einem verständnisvollen Blick an: „Das ist natürlich eine schwere Entscheidung. Man muss manchmal lange überlegen, an was man sparen will, aber am Ende sind die Blumen auf so vielen Fotos zu sehen…“

Das schien die Braut in spe aus ihrer beleidigten Laune herauszureißen und sie sah fast schon erschrocken aus, als sie eifrig zustimmte: „Auf jeden Fall! Können wir den Papierkram gleich jetzt erledigen? Ich muss heute noch einen neuen Stylisten finden…“

Die brünette Floristin nickte fröhlich und zog sich schnell ins Hinterzimmer zurück, wo immer noch Kisten von ihrem Umzug herumstanden, um eine Vertragsvorlage herauszufischen. Nachdem sie zwei Mal fast über denselben großen Zinnkessel gestolpert war, fand sie endlich die korrekte Box.

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Jenna Coleman

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