Dallas bei Nacht
Würden Sie gerne auf diese Nachricht reagieren? Erstellen Sie einen Account in wenigen Klicks oder loggen Sie sich ein, um fortzufahren.



 
StartseiteSuchenKennard Amkard Discor15AnmeldenLogin
Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

Wir sind ein deutschsprachiges Fantasy Real Life Rollenspielforum mit Crime-Einflüssen. Freigegeben ab 18 Jahren. Also, worauf wartest Du noch? Wähle eine der vielen spielbaren Rassen aus, erstelle Deinen Charakter und mische im Nachtleben von Dallas kräftig mit.
Neueste Themen
» Jobliste - Berufe unserer Einwohner
Kennard Amkard Emptyvon Jae-Hwa Seo Sa 16 Jan 2021 - 1:37

» Misguided Soul [Anfrage]
Kennard Amkard Emptyvon Gast Do 14 Jan 2021 - 11:31

» Dallas Newsflash Ausgabe 71
Kennard Amkard Emptyvon Dallas Newsflash Sa 9 Jan 2021 - 19:42

» Pardis King
Kennard Amkard Emptyvon Pardis King Mi 6 Jan 2021 - 21:58

» Kennard Amkard
Kennard Amkard Emptyvon Chiron Jung Di 5 Jan 2021 - 19:17

» Reservierungen von Avataren
Kennard Amkard Emptyvon Liam Cooper Mo 4 Jan 2021 - 8:51

» Frohes neues Jahr
Kennard Amkard Emptyvon Gast Sa 2 Jan 2021 - 22:54

» Inselwelten [Piratengrüße & News]
Kennard Amkard Emptyvon Gast Do 31 Dez 2020 - 14:22

» Bekanntmachung
Kennard Amkard Emptyvon Teamaccount Mi 30 Dez 2020 - 15:59

» Guten Rutsch
Kennard Amkard Emptyvon Gast Di 29 Dez 2020 - 5:03

Optimale Browser
Unser Forum besteht seit dem 08.10.2011.
Wir weisen darauf hin, dass es bei der Verwendung Chrome-basierter Browser zu Abweichungen in der Darstellung oder direkt zur unbeweglichen Auflistung der Buttons kommen kann. Ebenso konnte diese "Unverträglichkeit" bei Opera und Safari festgestellt werden. Der "marquee" Befehl wird von diesen Browsern nicht zwingend unterstützt.
Dieses Thema ist gesperrt. Sie können weder die Beiträge bearbeiten, noch Antworten verfassen.Teilen
 

 Kennard Amkard

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Kennard Amkard
Kennard Amkard

Profil
Anmeldedatum :
05.01.21
Anzahl der Beiträge :
8
Alter/Größe :
359 Jahre / 1,86m

Kennard Amkard Empty
BeitragThema: Kennard Amkard   Kennard Amkard EmptyDi 5 Jan 2021 - 10:19

Kennard Amkard

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Kennard Amkard (ursprünglich: (Nachname Vorname) Amekura Fushinan (天競 不至難))

Spitzname/Pseudonyme:
Genannt wird er Fushi von seiner Schwester (mit der er selten Kontakt hat), ansonsten häufig Ken oder Tox (als Abkürzung seines Berufs). Auch könnte er noch mindestens 5 weitere Namen auflisten, unter denen er zwischenzeitlich lief (zuletzt unter anderem Morlan Kerth und Charly Hammod), während er die ganzen Spitznamen, die ihm angedichtet wurden, schon lange vergessen hat. Die Wolfsseele dagegen heißt (und das auch schon immer) Konoe (近衛).

Wesens-/ Menschenart:
Werwolf (reinrassig, Beta)

Alter:
359 Jahre; geboren am 24. Juni 1661 (auf seinem Pass steht das Jahr 1979 geschrieben)

Beruf:
Toxikologe (altmodisch: Gift- und Gegengiftmischer – und Tester)

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
schwarz-braun
Augenfarbe
schwarz
Größe
1,86m
Gewicht
72kg
Statur
kräftig

Auftreten:

Für seine japanische Herkunft fällt Kennard mit 1,86 Metern Körpergröße eher aus dem Rahmen, was an Einflüssen anderer Einwanderer zu seinem Geburtsrudel liegt. Durch regelmäßige Verwandlung ist er aber äußerlich jung geblieben, trotz seines durchaus fortgeschrittenen Alters. Auch seinen Beruf als durchaus passionierter Wissenschaftler sieht man ihm nicht direkt an, und der eine oder andere Professor von seinen aktuell vertraglich verbundenen Universitäten vermutet Experimente mit Giften als Grund dafür. Teils sorgt das für Respekt ob seines passionierten Verhaltens, teils aber auch für Verachtung, was er nicht alles tun würde, nur um jung zu bleiben. Und nur wer mit den verschiedenen Wesensarten vertraut ist, würde ihn für das erkennen, was er ist. Oder sehr fälschlicherweise als Vampir einstufen.

In seinem Auftreten wirkt er in der Regel eher lässig, was bedingt durch Desinteresse zu Stande kommt, aber auch bedingt ist durch seine Kurzsichtigkeit, die er schon lange als so vorhanden akzeptiert hat und keine Anstrengungen macht, doch ein scharfes Bild zu bekommen. Wo er allerdings ausnahmsweise wirklich wie ein Wissenschaftler wirkt, ist, wenn er in seinem Labor steht und die eingeschliffene Schutzbrille trägt, sowie einen weißen Kittel, der halt irgendwie dazu gehört, egal wie nutzlos er manchmal ist.

Übernimmt Konoe während er noch in seiner Menschenform ist, ändert sich vor allem etwas, wenn beide gerade sauer sind. Dann zeigen sich seine Krallen, Wolfsaugen (eindeutig heller und grau), und ein nervös (oder wütend?) wirkendes Zittern kann beobachtet werden. Und je nach Grund wendet er erstere dann auch an, würde aber in der Stadt versuchen zu vermeiden, sich zu verwandeln.

Konoe:
 
Als Wolf ist er grau mit allen Schattierungen von Dunkel bis Hell, hellgrauen Augen und einer eher mageren Statue, trotz, oder vielleicht genau wegen, seiner Schulterhöhe von 1,31 Metern, die ihn eindeutig zu den größeren Exemplaren seiner Rasse gehören lassen. Auch bringt er in dieser Form ca 20kg mehr auf die Waage, als in seiner menschlichen Form, und kann auch die entsprechende Kraft aufbieten. Man sollte sich schon eher mehr als einmal überlegene, ob man sich mit Konoe wirklich anlegen möchte.

Besondere Merkmale:
Als Wolf ist diese Frage sehr einfach zu beantworten: alles. Vor allem, sollte er sich jemals mitten in der Stadt befinden. Er würde auffallen. Als Mensch ist er dagegen sticht eher sein herkunftsbezogenes Aussehen hervor, als ein charakteristisches Merkmal. Wer ihn schon länger kennt würde vielleicht noch sagen „Der, der sich halt nicht ändert“ und das in verschiedenem Sinne meinen. Weniger sichtbar aber dafür prägnanter sind die eher frischen, noch nicht vollständig verheilten Narben und Hautreaktionsergebnisse, aktuell vor allem an seinen Unterschenkeln (man kann ja auch im Sitzen Experimentieren, aber nicht so gut mit lädierten Armen), wenige aber auch an den Armen.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Kennard ist vor allem eines wichtig: seine Beruf gemachten Interessen. Dem muss fast alles weichen, sogar seine Abneigung gegen Vampire. Allerdings nur unter einer wichtigen Regel, die er für nichts aufgibt: Kein. Vampir. In. MEINEM. Haus. Dieser kann einen noch so interessanten Giftstoff mitgebracht haben, er fliegt, solange es Ken irgend möglich ist, hochkant wieder raus. Oder auch waagerecht. Oder diagonal. Was auch immer funktioniert. Häufig lebt der Forscher und Experimentierende nicht nur in seiner wortwörtlichen (kleinen), sondern auch der sprichwörtlichen, eigenen Welt. Abgesehen von biologischen Begriffen, Tiernamen, Gifteinstufungen, Gegengiften und Auswirkung von verschiedensten Materialien (zum Beispiel auf ihn selbst) hat nur wenig anderes in seinem Kopf Platz, vor allem im etwa letzten Jahrhundert. Zu Beginn seines Lebens mochte das noch anders gewesen sein, aber für jetzt spielte das ja nicht mehr wirklich eine Rolle. Seiner Meinung nach.

Die beiden Seelen kommen sehr gut miteinander klar, und so verzeiht Konoe es Ken auch, wenn er nur ein bis zwei Mal die Woche die Kontrolle (im Zusammenhang mit einer Verwandlung) bekommt. Er hat halt nicht ganz die nötige Feinmotorik für ihren Broterwerb. Anders sieht es dagegen auf den gelegentlichen geschäftlichen Reisen aus, die den Toxikologen in die verschiedenen Ecken der Erde führen. Sobald er alleine ist, über nimmt Konoe, kann sich mal so richtig austoben, teils auch tagelang, und „besorgt“ dabei benötigte Materialien. In wenigen Gegenden gibt es dann auch entsprechende Sichtungen von einem ungewöhnlich großen, graue Tier, das vielleicht ein Wolf gewesen sein könnte. Aber so richtig sicher ist sich da keiner. Und da es nicht wieder auftaucht, und selbst ein in entsprechenden Kreisen bekannter Forscher nichts gesehen hat, verschwindet das Thema recht schnell wieder. Normalerweise bemühen sie sich aber, dass sie sich nicht blicken lassen.

Auch für alkoholische Getränke hat Kennard eine gewisse Begeisterung (und kurzzeitig deswegen dann sehr gute Laune) zu bieten. Abgesehen davon, dass es ihm schmeckt, ist es (je nach Konzentration und Menge) auch eine Art Gift, und dessen Zersetzung fast ebenso interessant wie die von anderen. Zumal der abendliche oder nächtliche Konsum dessen mit seinem schnellen Stoffwechsel in der Regel auch keinen negativen Einfluss auf seine Arbeit am nächsten Tag hat. Win-win nennt man so was oder?

Ein einziges eher sportliches Interesse hat er noch zu bieten: Joggen, oder eher Rennen, bei dem Tempo, was er bisweilen dabei vorlegt. Zum einen hält er sich so einigermaßen fit, im Ausgleich zu seiner sonst nicht so viel Bewegung involvierenden Tätigkeit, und kann diese Zeit auch gleichzeitig wunderbar nutzen, wenn er mal wieder an einer komplizierteren Formel hängt. Was allerdings dafür sorgt, dass seine Augen fast ein wenig abwesend ins Nichts schauen. Und wehe, jemand hat ihm eine Kiste in den Weg gestellt, während er gerade in diesem Zustand ist. Wenn er deswegen hinfliegt schadet ihm das zwar nur kurzzeitig körperlich, sorgt aber sehr wahrscheinlich dafür, dass sich Konoe „blicken“ lässt und besagtes Hindernis leiden muss. Und sich jemand anschließend fragt, was seiner (zum Beispiel) Kiste passiert ist.

Was sein Labor angeht ist Tox sehr penibel und genau. Wehe etwas steht nicht mehr dort, wo er es hingestellt hatte. Generell lässt er nur sehr wenige hier hinein, und die Ausnahmen sind an einer Hand abzuzählen. Solange man die verstorbenen weglässt. Sonst sind es vielleicht auch zwei, die man benötigt. Wo er allerdings eher dem stereotypischen verstreuten Forscher gleicht, ist, wenn er sein Handy oder seine (normale) Brille sucht. Letztere trägt er nur sehr selten, braucht sie aber manchmal doch. Wenn auch nicht zum Autofahren, sondern eher zum Kleinflugzeug oder Helikopter fliegen. Das hat er Mitte des 20. Jahrhunderts gelernt, und nutzt es für seine Reisen an die verschiedensten Ecken  der Welt. Autofahren dagegen hat er nie gelernt. Rennen in seiner Wolfsform ist halt etwa genau so schnell, praktischer und vor allem billiger.

Im Umgang mit anderen Menschen ist Ken auch eher zerstreut. Gesichter merken klappt sehr gut, Namen von Personen dagegen sind eher ein Problem und er versucht, das Nennen dergleichen zu vermeiden, bis ein anderer sie ihm wieder in Erinnerung ruft. Bis dahin kommt er mit du oder alternativ Sie aus. Die meisten Wesen behandelt er etwa gleich. Bei Pyros kann es ob des Geruchs allerdings zu Naserümpfen kommen, Hexer erhalten ein Kräuseln dergleichen, Wandler in Katzenformen ein Augenbrauenheben mit einem kritischen Blick, und Vampire alles, aber keinen freundlichen Blick. Wenn er in diesem Kontext aber nicht in seinem eigenen Haus ist, lässt er sie aber eher in Ruhe, und setzt sich lieber auf die andere Seite des Raums, als ihnen zu nahe zu kommen. Spricht ihn einer von denen an, wird der Ton auch eher feindselig, und Ken spricht nur weiter mit ihm, sollte dieser sich nicht daran aufhängen.

Besondere Fähigkeiten:

Werwolfsverbunden:
 
Körperliche Fähigkeiten:
 
Geistige Fähigkeiten:
 
Sonstiges:
 

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Aufgewachsen zumindest die ersten zwei bis drei Jahrzehnte in einem Wolfsrudel als Beta und somit zukünftiger Beschützer dessen, ist er informiert über alle existierenden Wesensarten, und hat die damit zusammenhängende Abneigung gegen Vampire übernommen. In einigem muss es allerdings gegenüber seinen Interessen weichen.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:
Geboren wurde Amekura Fushinan (天競 不至難) im Jahr 1661 im Bereich der heutigen Präfektur Aomori in Japan. Hier war schon länger die Edozeit mit Edo (heutiges Tokyo) als Hauptstadt, die sich zu einer der größten Städte der Welt der damaligen Zeit entwickelte. So viel zu den politischen Geschehnissen. Für das Rudel, in dem er und seine Zwillingsschwester Amekura Shimeino (天競 使命箆) geboren wurde, war eine Stadt, die so weit weg war, nur bedingt von Interesse, vor allem, wenn man ein Beta war, wie auch schon beide Eltern, und mit der Führung des Rudels nur bedingt viel zu tun hatte. Beide wuchsen recht behütet auf, wenn auch nicht wirklich unter liebenden Eltern. Für diese Stand der Schutz des Rudels im Vordergrund, und so mussten auch die beiden Geschwister schon sehr früh beginnen zu lernen, wie man sich selbst verteidigte, aber vor allem auch andere, vorrangig natürlich das eigene Wolfsrudel. Die Wälder des heutigen Aomori waren damals noch deutlich weniger erschlossen und von Menschen bewohnt oder besucht, so dass sie weitgehend ihre Ruhe hatten. Allerdings schlossen sie sich nicht vollkommen von den Menschenstädten ab, sondern eine nach ein paar Jahrzehnten wechselnde Gruppe von Betas ging mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu einem nahen Dorf und manchmal auch zur nächsten Stadt, um aktuelle Neuigkeiten heraus zu bekommen, oder das ein oder andere Gerücht zu streuen, das allzu neugierige Menschen aus ihrem Gebiet fernhielt.
In diesen Verhältnissen, und dafür bestimmt, auch irgendwann zu diesen Besuchern zu gehören, wuchsen die Zwillinge heran, wenn auch auf sehr verschiedene Weise. Shimeino interessierte sich vorrangig für die Jagd, Fushinan dagegen fand Gifte sehr interessant. Und da ihm bald klar wurde, dass ein Gift ohne das entsprechende Gegengift manchmal nur halb so viel Spaß machte, bekamen diese auch immer mehr Platz in seinen Gedanken eingeräumt. Aber solange er sein Training in Karate nicht vernachlässigte, wurde ihm dies gelassen. Und eigentlich fand der dieses auch nicht so uninteressant, schärfte es doch seine Sinne und erleichterte ihm das erlangen von verschiedenen Zutaten. Manche Schlangen ließen sich halt nicht so gut überreden.

So erreichten sie auch bald darauf ihr 16. Lebensjahr, nach dem beide (als Erster die wenig ältere Shimeino) sich verwandelten und dann auch Kaname (要) und Konoe (近衛) ihre eigenen Persönlichkeiten entwickelten. Kaname stellte sich als Stimme der Vernunft für die manchmal eher unvorsichtige Shimeino heraus, während Konoe eher den leicht verspielten, aber dennoch durchaus beschützend territorialen, Gegenpol für deren Bruder bildete. Beide Geschwister kamen mit ihrer Wolfsseele meistens gut zurecht und nur manchmal gab es Streit, der von außen für Unwissende vermutlich sehr amüsant ausgesehen hätte.

Da sie nun also ihre Wolfsformen ebenfalls nutzen konnten, wurde auch dass in das Training mit aufgenommen, auch wenn die Jungwölfe den älteren noch bei weitem nicht das Wasser reichen konnten. Dazu fehlte, neben mehr Training und Übung, auch die Erfahrung und die Größe. Sobald aber beide älter als 21 Jahre waren, konnten sie sich auch entscheiden, an den Besuchen der Menschensiedlungen teilzunehmen. Shimeino konnte dafür nur wenig Begeisterung aufbringen, Fushinan jedoch war kaum zu bremsen. Trotz seines immerhin schon zwei Jahrzehnte währenden Lebens, war er in dieser Hinsicht einer so kindlichen Vorfreude, dass die älteren Wölfe nur den Kopf schüttelten. Es waren allerdings nicht wirklich die Menschen, die den Beta so interessierten, als mehr die Materialien, Lebensmittel und Tiere, die bisweilen auf Märkten zu finden waren. Der Wald bot ihm nur eine begrenzte Auswahl.

Aber auch das hatte seine Grenzen. Frustrierende Grenzen, die Fushinan immer mürrischer machten, und damit selbst Konoe vor eine ernsthafte Herausforderung stellte, die menschliche Seele bei Laune zu halten. Immer häufiger verkroch sich diese und überließ der Wolfsseele die Kontrolle, die zwar nicht unglücklich über die Ausgiebige Freiheit war, sich aber doch ohne ihren sonstigen Gesprächspartner etwas langweilte. Irgendwann ließ sich Fushi überreden, mal wieder mit den Stadtbesuchern mit zu gehen, diesmal in eine Küstenstadt mit Hafen. Dort landete sehr selten mal ein chinesischer Händler in dem doch sehr abgeschlossenen Japan. Die Hoffnung seiner Schwester war dabei, dass sich dort neue Sachen fanden, die ihren Bruder wieder etwas aufmuntern konnten. Die Eltern der beiden waren, wie schon die ganze Zeit, vor allem mit ihrer Aufgabe beschäftigt, und alles was sie an Zuwendung und Zusammenhalt brauchten, gaben sich die Zwillinge gegenseitig. Als Ältere der beiden fühlte sich Shi (Abkürzung für Shimeino) manchmal besonders dazu berufen. Allerdings kam es anders, als sie es sich gedacht hatte. Ja, das Interesse ihres wenig jüngeren Bruders wurde wieder geweckt, aber anstatt sich neue Sachen zu besorgen und zurück zu kehren, ließ er sich, nach kurzen Abschiedsworten („Ich geh dann mal. Sagt Shi schöne Grüße.“) auf einem Händlerschiff anheuern und reiste damit nach China. Shimeino, ein wenig zerrissen zwischen ihrer Sorge, Frustration, aber auch der Freude, dass er scheinbar sein Interesse zurück bekommen hatte, ließ ihn ziehen. Vielleicht aber auch mit der leichten Hoffnung, er würde bald zurück kehren.

Dies war aber das letzte, was dem zu dem Zeitpunkt 43 Jahre alten Werwolf (es war der August des Jahres 1704) in den Sinn kam. In den nächsten Jahrzehnten reiste er durch China, überquerte schließlich unerkannt 1725 als Wolf die Grenze nach Russland, zu dem Zeitpunkt gerade ein Kaiserreich geworden, und setzte auf dem gesamten Weg seine Forschungen fort. Gegengifte selbst  nahm er nur wenige mit, meistens ein oder zwei allgemeiner nutzbare. Alles andere, was er so zusammen braute oder mischte, verkaufte er, meist jedoch in kleineren Orten, weil es da wesentlich weniger kontrolliert wurde, manchmal aber wegen der schlechten medizinischen Versorgung um so nötiger war, und deshalb auch von einem fremden Man, über den man nichts wusste, gekauft werden würde. Der immerhin ein paar wenige Brocken in den geläufigsten Sprachen und Schriften vorweisen konnte. Diese hatte er sich auf der Reise angeeignet, würde aber später, nach der Vereinheitlichung der Sprach in China nur noch sehr wenig damit anfangen können.

Auch in Russland konnte der nach wie vor wie 21 Jahre aussehende Fushi seine Finger nicht von Giften lassen. In dieser Zeit nutze er für Experimente an sich selbst häufig seinen linken Arm, da er auf seine Beine doch sehr angewiesen war, so viel wie er in dieser Zeit reiste. Ein wenig Russisch konnte er auch irgendwann, und hielt sich damit und seinem Wissen über Gifte, Gegengifte, aber auch Pflanzen und Tiere, über dem sprichwörtlichen Wasser. Den Winter zumindest prinzipiell gewöhnt, wagte er sich auch teils in die nördlicheren Gegenden des asiatischen Kontinents, blieb dort aber nur bedingt lange. So interessant manche Arten dort auch waren, war ihre Zahl doch eher begrenzt.

Die nächste große Reise stand schließlich, wenn auch eigentlich eher ungeplant, im Jahr 1741 an. Fushi, zu dem Zeitpunkt путешественник (Reisender) genannt, bekam mit, dass der Arzt, Ethnologe und Naturforscher Georg Wilhelm Steller, zusammen mit Vitus Bering, auf eine Expeditionsreise nach Amerika fahren würde. Diese seltene Gelegenheit, den fernen Kontinent zu erkunden, wollte er sich nicht entgehen lassen, und heuerte auf dem Schiff an als „Junge für alles“ an, mit dem Vorteil, schon zumindest einmal auf einem Schiff gewesen zu sein, und keine Seekrankheit zu bekommen. Durch seine sowohl natürliche, als auch trainierte Kraft und Ausdauer konnte er sich nützlich machen, und behielt sich zwar nichts von dem, was einem Als Seefahrer vielleicht nützen konnte, war dafür aber doch recht vielseitig einsetzbar. Mit Ausnahme des Ausgucks. Seine Kurzsichtigkeit verschwand ja nicht einfach so mal schnell.

Mit Konflikten zwischen den Teilnehmern oder irgendwelcher Politik beschäftigte er sich überhaupt nicht (solange das möglich war) und war einfach froh, als sie schließlich irgendwo an Land kamen, und er sich weiter mit seinen Experimenten beschäftigen konnte. Von den ihm noch unbekannten Pflanzen und Tieren fasziniert, blieb Fushi in Alaska, in dem er „verschwand“. Zunächst suchte man ihn, hielt ihn aber bald für verloren und vergaß ihn. Abgesehen von dieser Reise hatte er mit den anderen nicht viel zu tun gehabt, und ein guter Monat langte scheinbar nicht, um zu eindrücklich im Gedächtnis zu bleiben, wenn man gefühlt immer überall und nirgendwo auf dem Schiff war.

Über die nächsten 50 Jahre ist eigentlich nicht viel zu sagen: Fushi forschte, um es simple auszudrücken. Von den Expeditionen unterschiedlichster Herkunft ließ er sich nur wenig beeindrucken, nutzte aber die Gelegenheit, um ein wenig Spanisch zu lernen, und auch ein wenig Englisch. Mit den Ureinwohnern des Landes hatte er nur sehr wenig zu tun, lernte aber auch ein paar vereinzelte Worte bei den seltenen Gelegenheiten, zu denen er mit ihnen handelte. 1794 schließlich hatte er seine Neugierde für diese nördliche Region vorerst gedeckt, und beschloss, mal wieder seinen Wohnort zu wechseln. Genauer, sich auf eine weitere Reise zu begeben, diesmal südwärts.

Alles zu beschreiben, was in den Jahrzehnten seiner Reise quer durch Nordamerika passierte, wäre vor allem eins, und zwar lang. Der Unabhängigkeitskrieg war schon beendet, sodass ihn dies nicht hinderte. Der Werwolf arbeite sich also mit jeweils ein oder zwei Jahren Aufenthalt an verschiedenen Stellen, immer weiter in Richtung Süden, die Strecke zumeist als Wolf zurück legend. Mit inzwischen über 100 Jahren maß er schon deutlich mehr an Schulterhöhe, als zu dem Zeitpunkt, da er seine Heimat verlassen hatte, und auch die Verwandlung schmerzte bei weitem nicht mehr so sehr, was durchaus sehr praktisch für seinen Alltag war. Zwischenstops legte er zum Beispiel ein in Vancouver, Portland, Twin Falls, St. George, Phoenix, Parral und Guadalajara, um schließlich etwa 1867 in Südamerika zu landen.

Gerade der Regenwald hatte es ihm schnell angetan, mit seinem Artenreichtum, der sich auch sehr deutlich in der Diversität von giftigen Pflanzen und Tieren zeigte, und so verbrachte er weitere etwa 60 Jahre in der Region um den Amazonas herum. Es waren Tage und Nächte geprägt von Experimenten, dem Mischen von verschiedensten Stoffen, Flüssigkeiten und zerriebenen Pflanzenteilen, der Jagd auf Giftschlangen und -frösche, und den neu hinzu kommenden Verätzungen und Verletzungen (nicht alle Tiere waren so friedliche, wenn er versuchte, eine ihrer Krallen oder vielleicht auch mehr von ihnen zu bekommen). Auch traf er in dieser Zeit einen Vampir, der in seinen temporären Unterschlupf einbrach. Allerdings war dieser mit noch nicht einmal 100 Jahren dem inzwischen 235 Jahre alten Werwolf einfach nicht gewachsen, und starb schneller, als er sich hätte entscheiden können, das doch zu lassen. Die Jahre in der Wildnis hatten Konoe’s tierischen Instinkten mehr Platz gegeben, und so wurde nicht diskutiert, sondern geschreddert.

1926 schließlich machte er sich dann auf den Rückweg, wieder nach Norden, nach Alaska, die gleichen Zwischenstopps wählend, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was in der Zwischenzeit geschehen war. Unter anderem hatte er einen Weltkrieg verpasst, in den auch sein Heimatland verwickelt gewesen war. Nach und nach vervollständigte sich das Bild, über die technischen und anderweitigen Fortschritte, die inzwischen gemacht worden waren. 1936 zurück in Alaska ließ er sich in Fairbanks nieder, wo er unter dem Namen Morlan Kerth erste Verbindungen zu der damals University of Alaska genannten Einrichtung knüpfte.

Der Weltkrieg wurde im Nachhinein zum ersten seiner Art, als 2 Jahre später nun der zweite Weltkrieg folgte. Besonders als die Kämpfe endlich vorbei waren, kam der Werwolf nicht darum, sich doch ein wenig um sein ehemaliges Rudel zu sorgen. Schreiben konnte er ja, da er das gelernt hatte, spätestens als er zu denen gehörte, die Orte und Städte besucht hatten, und so verfasste er einen kurzen Brief an seine Schwester, in der Hoffnung, dass er wohl vielleicht irgendwie bei ihr ankam. Und er hatte Glück. Sie wohnte zu dem Zeitpunkt in der inzwischen zur Stadt gewachsenen Siedlung, und sogar unter ihrem richtigen Namen. Ohne diese vielen Zufälle wäre der Brief wohl verloren gegangen, und weder hätte sie von ihrem Bruder gehört noch andersrum, so aber antwortete sie ihm, und erzählte ein wenig von der grundsätzlichen Situation bei ihnen, als auch, dass er für das Rudel als verloren galt. In mehr als nur eine, Sinn. Allerdings würde sie selbst ihn, in Maßen, unterstützen, und der nun entstehende Brief-Kontakt hielt sich, bis er schließlich durch SMS und E-Mail ersetzt wurde. Immer mal zog einer von beiden um, informierte den anderen aber falls möglich im Voraus, sodass sie sich nicht mehr vollständig aus den Augen verloren.

Sich selbst als entfernten Neffen von Morlan vorstellend (und dessen Empfehlungsbrief besitzend) zog der nun Charly Hammod genannte 1971 nach Anchorage, blieb damit aber in Alaska. Seine Schwester Shimeino (zu der Zeit bekannt als Akane) war in der Zwischenzeit nach Tokyo gezogen, für einige Jahre Studium, bevor sie dann wieder in die Heimat zum (immer noch bestehenden) Rudel zurück kehrte. Diese hatte sich allerdings den Zeiten angepasst, und lebte wesentlich weniger wild, als noch zur Zeit der Geburt der Zwillinge. Über das Studium seiner Schwester bekam Charly dann auch Verbindungen zur Universität in Tokyo, und damit eine zweite ihn durchaus mit finanzierende Einrichtung.

Mit der Entwicklung von immer mehr neuen und schnellen Verkehrsmitteln musste sich auch der Werwolf schließlich beschäftigen, und beschloss 1989, dass er einen Schein für das Fliegen von Kleinflugzeugen haben wollte. Natürlich brauchte er dafür eine Brille, da er sonst eindeutig zu wenig sah. Da er das mit Erfolg schaffte, hängte er 1991 noch einen Schein für das Helikopterfliegen dran, was nach einem Kleinflugzeug gerade in Alaska eines der praktischsten Mittel war, um irgendwohin zu kommen, was damit schneller ging, als wenn er in Wolfsform rannte. 2002 schaffte er sich schließlich auch ein kleines Flugzeug an, in das er, ein Kopilot (in der Regel flog er ohne), und noch entweder vier Leute oder etwas Gepäck passten. 2004 zog er um nach Boston, und bekam als nun Kennard Amkard (angeblich Urenkel von Morlan Kerth) von seinem entfernten Onkel Charly Hammod das Kleinflugzeug vermacht. Praktischerweise hatte er auch schon den entsprechenden Schein. Schon mekrwürdig.

In Bosten besuchte er dann das MIT mit einem Major für Chemie, Schwerpunkt Biochemie. Schon zuvor in Anchorage hatte er sich einiges an moderneren Laborgeräten besorgt (oder von der inzwischen University of Alaska Fairbanks genannten Hochschule bekommen). Auch diese Sammlung baute er weiter aus, und konnte mit seinem Abschluss dort nun auch Verbindungen zum MIT knüpfen. Als er nun also 2013 nach Dallas umzog, hatte er mehr als nur einen Sponsor und vertraglichen Partner, der ihm seine Experimente ermöglichte. Und dafür sorgten, dass ihm misstrauische Behörden aus den Haaren blieben, wenn er halt mit giftigen, ätzenden, oder anderweitig gefährlichen Substanzen hantierte. Und nicht so genau nachfragten, wie genau er die denn gefunden hatte, wenn die doch so schwer zu erreichen war. Er konnte ja schlecht antworten, dass das als Wolf manchmal besser und schneller ging. Und die entsprechenden Genehmigungen für den Besitz hatte er. Irgendwo. Leider vergaß er manchmal, welche Schublade es denn war.

Auch in Dallas, wo er eher am Rand der Stadt wohnt, hören Ken’s Experimente nicht auf. Allerdings hat er sie schon in den letzten 50 Jahren eher auf seine Unterschenkel gelegt. Mit einem rollenden Schreibtischstuhl ging noch sehr viel, auch wenn Laufen temporär weh tat, aber mit nur einem Arm fehlte doch häufig die nötige Präzision und Feinarbeit mit den Laborgeräten. Die Narben, die er dort trägt, die aber fast verblasst sind, stammen von einem Streit mit einem anderen Werwolf in Anchorage, und einem erst neugierigen, dann nervigen und schließlich wütenden Vampir in Boston. Von ersterem blieben einige Zahnabdrücke, vom anderen Messerschnitte. Warum auch immer der Vampir ein Messer benutzt hatte. Eigentlich ja alles kein Problem, weil er beides gewonnen hatte, und in beiden Fällen kein Silber genutzt worden war, aber Narben blieben eben doch, wenn auch inzwischen nur noch leichte. An seinem aktuellen Wohnort hatte er bisher noch keinen ernsthaften (im Sinne von sehr schlecht für einen der beiden ausgehenden) Streit, dafür aber neue ‘Kunden’ in Form des Parkland Memorial Hospitals und des Dallas Police Departments.

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:
Du weißt schon, dass es lange nach 8 Uhr ist, oder, Ken? Der so in Gedanken angesprochenen zuckte zusammen, und schaffte es noch gerade so, sich die Säure nicht über die Hand zu schütten. Konoe! Musste das sein?! war auch die entsprechende Antwort. Ich wollte es ja nur mal gesagt haben. Sonst isst du heute doch nichts mehr. Außerdem bin ich heute Nacht dran, hast du mir gestern versprochen. Ja, ist ja gut. Der Forscher verkniff sich ein Augenverdrehen, das der andere vielleicht nicht sah, aber definitiv davon wusste. Und auf die gespielt empörten Kommentare, die dem garantiert folgen würden, hatte er gerade einfach keine Lust. Mit einem letzten Blick auf die Flüssigkeit stellte er das Reagenzglas in den korrekten Ständer, setzte seine Brille ab und legte den Kittel weg. Worauf hast du Lust? Bolognese? Von mir aus. Das Gericht gehörte zu den wenigen Sachen, die er wirklich gut kochen konnte, und für die man hier sehr einfach die Zutaten bekam. Gesagt, getan, eine halbe Stunde später stand das Gericht auf dem Tisch, an den er sich alleine setzte und aß. Naja, körperlich war er alleine, geistig textete ihn Konoe zu. Kannst du grad mal kurz den Mund halten? Welchen denn? Ist doch deiner aktuell. Ja, manchmal, oder auch häufiger, war die Wolfsseele sehr vorlaut. Diesmal rollte Ken tatsächlich die Augen während er aufstand und den Teller in die Küche brachte. Spülen würde bis später warten. Er ging in das Schlafzimmer, das einen Raum nebenan war, und lehnte die Tür nur an, damit Konoe sie nachher nicht zerkratzte. Zumindest nicht mehr als ohnehin. Und da er keine Lust auf dauernd neue Kleidung kaufen hatte, entledigte er sich dieser, bevor er direkt kurz nach Beginn der Verwandlung dem Wolf die Kontrolle überließ.

Dankeschön~ Zwei Minuten und ein Schütteln des Grauen Fells später tappte der hochgewachsene schlanke Wolf durch die Tür, öffnete mit einer Pfote die ebenfalls zuvor angelehnte Balkontür im ersten Stock, versicherte sich, dass er dort weder jemanden hörte noch roch, ging hindurch, zog sie ein wenig umständlich wieder zu und sprang dann über das neben dran liegende Vordach auf den Boden. Dort fand sich auch eine Zwischenstufe mehr, sodass er auch auf dem gleichen Wege wieder zurück kommen könnte. Und jetzt war er eine Nacht frei. Es hatte schon einen Grund, dass das Haus mit etwas Garten am Rande der Stadt lag, wo auch die Beleuchtung alles andere als gut war.

Avatarperson:
Aaron Bernards

Wie hast du zu uns gefunden?:
schon da
Nach oben Nach unten
Chiron Jung
Administrator
Chiron Jung

Profil
Anmeldedatum :
08.10.11
Anzahl der Beiträge :
2886
Alter/Größe :
500 Jahre / 1,90m

Kennard Amkard Empty
BeitragThema: Re: Kennard Amkard   Kennard Amkard EmptyDi 5 Jan 2021 - 19:17

Hey Ken,

sehr cool! perfekt Ich mag ihn. Insgesheim finde ich, dass er auch super einen Gerichtsmediziner dargestellt hätte.

Da Du alle weiteren Schritte bereits erledigt hast und ich nichts weiter anzumerken habe, gibt es auch direkt die Farbe.

Have fun! hund

LG
Chiron Jung
für das Team von Dallas bei Nacht

___________________
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Quellen: Personenbilder - Pinterest.com Schriften -  Chanson d'Amour

"Amare et sapere vix deo conceditur." Verliebt und gleichzeitig vernünftig sein, das kann nicht einmal ein Gott.

~ Fox on the run ~
Nach oben Nach unten
 
Kennard Amkard
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum antworten
Dallas bei Nacht :: Kinder der Nacht :: Charaktere :: BEWERBUNG-
Dieses Thema ist gesperrt. Sie können weder die Beiträge bearbeiten, noch Antworten verfassen.Gehe zu: