Dallas bei Nacht
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 Liam Cooper

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Liam Cooper
Liam Cooper

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Anmeldedatum :
04.01.21
Anzahl der Beiträge :
19
Alter/Größe :
75 Jahre/1,85m

Liam Cooper Empty
BeitragThema: Liam Cooper   Liam Cooper EmptyMo 4 Jan 2021 - 21:46

Liam Cooper

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

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Name:
Liam William Cooper

Spitzname/Pseudonyme:
Coop

Wesens-/ Menschenart:
Werwolf

Alter:
75 Jahre

Beruf:
DEA Agent/Dallas Division

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Blau
Größe
1,85m
Gewicht
92kg
Statur
groß, muskulös und sportlich


Auftreten:
Liam, der Mensch - ist der typische Stadtmensch der in der Menge unterzugehen weiß. Aber auch wenn er weiß wie er sich geben muss um nicht aufzufallen, zieht er dennoch mit seinem Aussehen den ein oder anderen Blick auf sich.
Mit seinen 1.85cm ist er von durchschnittlicher Größe für einen Mann, genauso wie seine Haare die in einem unauffälligen Braun daherkommen und in einer mittleren Länge geschnitten sind.
Einzig seine Augenfarbe die er von seiner Mutter geerbt hat, variiert ein wenig je nach Lichteinfall von einem sehr mysteriösen bis hin zu einem leichten Eisblau.

Sein Gesicht ist eher kantig geschnitten und er trägt meist einen 3-Tage-Bart der entgegen seines Kleidungsstil eher leger wirkt und ihm den gewissen BadBoy look verpasst dem er mit seinem eher strengen Gesichtsausdruck den er meist beruflich zur Schau stellt, nochmals Nachdruck verleiht.

Gerade was seinen Kleidungsstil angeht weiß er genau was ihm steht und was nicht und bevorzugt es wenn möglich sportlich-elegant seinem Beruf nachzugehen, oder sich aber wie ein Chamäleon anzupassen, wenn nötig.
Rein äußerlich würde man ihn als muskulös aber keinesfalls aufgepumpt bezeichnen was nicht nur seinem täglichen Training, sondern auch seinem Hobby (Freeclimbing) zu verdanken ist.

Privat lacht Liam gerne wobei das Grübchen an seinem Kinn nur noch deutlicher zu sehen ist, was seinem Gesicht die Härte und auch das Strenge nimmt und ihn direkt sympathisch wirken lässt.

Liam, der Wolf - war schon damals in seinem Rudel etwas Besonderes da er entgegen seiner restlichen Familie nicht ein brauner Wolf, sondern eine graue Fellfärbung aufweist.
Sein Fell ist eher ungewöhnlich weich und auch als Wolf wirkt unverkennbar stark und furchteinflößend.

Besondere Merkmale:
Besonders auffällige Merkmale hat Liam nicht, außer dass er sehr muskulös ist und auf sein Äußeres achtet, könnte er auch genauso dein Nachbar von nebenan sein.
Genau das war ein guter Agent ausmacht verkörpert er um in seinem Beruf unerkannt zu bleiben.
Das einige Merkmal das man ihm zuschreiben kann, ist eine auffällige Narbe an seinem Rücken die von einem silbernen Messer hat.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
In seinem Beruf ist er knallhart und hat das gewisse Pokerface von dem man sagt, dass es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, was ihm schon das ein oder andere Mal den Arsch gerettet hat.
Privat ist Liam das totale Gegenteil. Er ist witzig, hat einen gewissen dunklen Humor, ist charmant und bringt dadurch den ein oder anderen Kollegen ziemlich durcheinander wenn es darum geht mit seiner Art durchzukommen oder Vorschriften zu umgehen.
Er lacht gerne und Laut wenn man es schafft ihn aus seinem beruflichen "Stock-im-Arsch-Modus" zu locken und ist auch an sich eher positiv eingestellt, auch wenn diese Positivität nach dem was ihm in seiner Vergangenheit passiert ist eher abhandengekommen ist und aktuell unter einer gewissen eisigen Grundhaltung verborgen schlummert.

Ebenso ist er einer der ehrlichsten und hilfsbereitesten Seelen (auch wenn er nur selten jemanden nahe genug an sich heranlässt) so beschützt er die Menschen die es geschafft haben seine Mauer zu durchbrechen loyal bis zum Tode. Er würde niemals zulassen das Freunde in seine Probleme mit reingezogen werden oder einen Gefallen erwidern was ebenfalls bei dem ein oder anderen den Frustpegel hochsteigen lässt, da Liam nicht sieht das er es wert sein könnte auch Hilfe zu erhalten ohne einen Preis zahlen zu müssen.
Sein Beschützerinstinkt ist das, was ihm am meisten zu schaffen macht. Sein Beruf sieht nicht vor das er Mitleid mit den Opfern hat oder beschützerisch dem ein oder anderen etwas zu viel durchgehen lässt.

Gleichzeitig ist Liam aber auch aufbrausend. Er geht sehr schnell in die Luft und ist leicht zu reizen, was nicht zuletzt dem Wolf in seinem Inneren geschuldet ist und dem Alter von Wolf und Mensch.
Er braucht einige Zeit um sich wieder zu beruhigen, da er ebenfalls etwas zu nachtragend ist und es den Leuten die es auf seine Liste schaffen, auch garantiert heimzahlt.

Man könnte meinen das eine Person wie Liam sehr selbstsicher ist, dies ist aber nicht der Fall. Eher im Gegenteil ist er sehr unsicher was Freunde oder Kollegen angeht und daher auch meist als Einzelgänger unterwegs obwohl man sich gerade wegen seiner lockeren Art gerne in seiner Gesellschaft aufhält.


Besondere Fähigkeiten:
Rassenbedingt ist Liam etwas schneller, stärker und ausdauernder als der normale Mensch, er heilt schneller sofern die Wunden oberflächlich sind und nicht mit Silber zugefügt wurden und sein Geruchssinn und alle anderen Sinne sind natürlich deutlich besser.
Insbesondere seiner Ausbildung (als Seal und später als Agent bei der DEA) ist es zu verdanken das er mit diversen Waffen sicher umgehen kann und sich als Scharfschütze durchaus mit den Besten messen kann, auch wenn er dafür Werwolf bedingt Kontaktlinsen trägt, was ihn als Seal vor einige Herausforderungen gestellt hat.
Im Nahkampf hat er ebenfalls als Seal eine gewisse Ausbildung genossen, obwohl er gerne darauf verzichtet da sein Wolf dann nur schwer zu kontrollieren ist.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Liam weiß von Hexen, er hat schon einige kennengelernt die ihm in seinem Beruf bei der DEA aufgefallen sind um sich eine goldene Nase zu verdienen bei diversen Jobs die sie annehmen. Leider hat er daher auch keine sehr gute Meinung von Hexen und sieht sie nicht gerne in seiner Nähe, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Andere Wesen sind ihm bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Da er schon früh von seinem Rudel/Familie getrennt wurde, hatte er auch nicht wirklich die Möglichkeit in seine Rolle reinzuwachsen und mehr über andere Spezies zu erfahren.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Liam kam als vierter Sohn einer Großfamilie mitten im Nirgendwo am Smoky Hill River in Kansas zu Welt. Einer Farm mit Rindern, Kühen und Pferden wie man es sich vorstellte, wenn man an hinterwäldlichen Einheimischen dachte. Sie waren das pure Klischee aber auch eine der liebevollsten Familien die man weit und breit finden konnte.
Liam wuchs in einer Art Rudelverband mit seiner Familie und Verwandten auf und hatte einige Cousinen und Cousins mit denen er spielen und auf den Feldern toben oder im Fluss baden konnte.
Es war fast perfekt und er konnte davon ausgehen, dass er irgendwann die Farm würde übernehmen können. Seine drei älteren Brüder hatten bereits andere Pläne für ihre Zukunft geschmiedet und kamen daher für das Erbe der Farm nicht in Frage und das war ihm gerade recht!
Es störte ihn wirklich nicht, denn er liebte das sorglose Leben auf der Farm umgeben von seiner Familie, auch wenn er vorher würde studieren wollen um einige Dinge auf der Farm zu optimieren und den Ertrag etwas höher ausfallen zu lassen. Er wusste, dass ihr Land mehr hergab als sie einnahmen.
Seine Noten waren ebenfalls sehr gut und trotz der fehlenden Schulde und dem Home-Schooling System das seine Eltern für ihn aufgesetzt hatten, legte er jede Prüfung sowohl online als auch bei den Behörden vor Ort mit Bestnoten ab.

Das alles änderte sich einen Tag nach seinem 14. Geburtstag. Der Tag fing an wie jeder andere und er half seinem ältesten Bruder die Zäune zu überprüfen als er plötzlich Schüsse hörte, was nicht nur ihn, sondern auch seinen Bruder Ethan direkt alarmierte. Sie rannten in Richtung Haupthaus und von jetzt auf gleich befand sich Liam in einer anderen Welt, ein Schock von dem er sich nicht wieder erholen sollte spielte sich vor seinen Augen ab.
Sie waren alle tot, erschossen mit einem Schuss einer Silberkugel direkt ins Herz und manche hingerichtet mit einer Kugel in den Kopf. Einige Kugeln hatten sich in diverse anderen Körperstellen gebohrt doch Liam hätte in diesem Moment sowieso nicht sagen können wie viele Kugeln in den Körpern seiner Familie steckten, er befand sich in einer Schockstarre und kam erst wieder zu sich als sein Bruder ihn kräftig schüttelte.
Mit Tränen in den Augen sah er Ethan an der auf ihn einredete um ihn in das hier und jetzt zu holen und es dauerte einen kostbaren Moment bis er verstand was dieser sagte. Es sollte auch das letzte sein was er jemals von ihm hören würde.
"Lauf Liam, lauf so schnell du kannst und hol Hilfe!" und Liam tat genau das, er lief. Er lief bis ihm die Beine genauso wie die Lungen brannten und er endlich in einer etwas weiter entfernten Stadt ankam. Er kam schlitternd bei der Polizei zum Stehen, berichtete, flehte und diskutierte solange bis er wieder mit auf die Farm genommen wurde was alles andere als selbstverständlich war. Das gesamten Revier der Polizei die für diese Art von Vorfällen eigentlich nicht gut genug ausgerüstet waren, kamen an dem Ort an dem ein Verbrechen stattgefunden hatte, das noch lange in aller Munde sein würde.
...Sie fanden keine Überlebenden. Von seinem Bruder war keine Spur und Liam kam in ein Jungendheim da er noch zu jung war um für sich selbst zu sorgen.

Zahllose Pflegeltern und Psychologen später, lief er mit 16 Jahren davon und schlug sich auf der Straße durch. Sein Wolf fing damals an mit ihm zu reden, ihn zu ermutigen und ihn am Leben zu erhalten da der Junge selbst dazu noch nicht in der Lage gewesen war.
Es dauerte ein weiteres Jahr bis er sich schließlich für die Navy verpflichtete auf Drängen des Wolfes in ihm. Für einen Jungen auf der Straße war das Militär der Rettungsanker und das geringere Übel. Er hatte ein Dach über dem Kopf, Essen auf dem Tisch und Leute um sich die sich mit ihm unterhielten um ihn von dem abzulenken was ihn nachts quälte und wahnsinnig werden ließ.

Liam schlug sich recht gut, machte bei der Navy seinen Abschluss nach und verpflichtete sich schließlich für die Navy Seals als Scharfschütze.
Seine Akte gut verschlossen, war er eine kaum zu übertreffende Waffe der Seals im Kampf gegen das Unrecht der Welt. Nicht als Held...sondern als Vollstrecker, so viel war ihm klar.
Sein Gerechtigkeitssinn ließ nicht zu, dass er jede Tat die von seinen Vorgesetzten befohlen wurde, für Gerecht oder Richtig hielt. Also tat er einfach seinen Job und schaltete sein Herz aus und setzte schon damals sein eiskaltes Pokerface auf. Das lief auch soweit ganz gut, zumindest bis auffiel das er noch immer so jung aussah wie am ersten Tag und das nach all den Jahren in denen seine Kameraden alterten oder auf dem Schlachtfeld fielen.

Er beschloss, dass es Zeit war zu gehen sich eine neue Zukunft aufzubauen. Mittlerweile war er auch nicht mehr das unbeschriebene Blatt das er noch vor Jahren auf der Straße gewesen war, er hatte sich Freunde und Feinde gemacht und natürlich auch die ein oder anderen Kontakte geknüpft die sehr nützlich waren, wenn es darum ging sich eine neue Identität "aufzubauen" oder besser gesagt auf dem Papier diese neu zu starten und das auf einem solch hohen Niveau das ihm niemals jemand auf die Schliche würde kommen können.

Nach all den Jahren ohne festen Wohnsitz, beschloss er nach Dallas zu ziehen und dort eine Ausbildung als DEA Agent zu beginnen die er ebenfalls mit Auszeichnung abschloss und recht schnell in der Abteilung zu einer bekannten Größe aufstieg.
Das alles hätte ein wirklicher Neubeginn sein können, endlich hatte er eine Arbeit gefunden bei der er das Gefühl hatte das Schlechte der Welt aufhalten zu können, etwas Gutes zu tun und dafür zu sorgen das seine Stadt ein besserer Ort wurde. Doch es sollte wie immer in seinem Leben anders kommen.
Ein einziger Brief sorgte dafür das alte Wunden aufbrachen und er sich wieder einmal fragte, was damals vor all den Jahren wirklich passiert war. Liam war erwachsen, er hatte Fähigkeiten erlangt und Freunde gemacht die ihm helfen konnten. Er würde herausfinden was damals passiert war und wenn er recht hatte und seine Informationen die er bisher hat sammeln können stimmten, war der Drahtzieher dieser ganzen Sache ausgerechnet in seiner Stadt...Dallas...

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

Er hatte sich für diesen Fall freiwillig gemeldet, was keine Selbstverständlichkeit war, wenn man bedachte das er Undercover unterwegs war und mit nur einer minimalen Rückendeckung arbeitete. Michael sein Kollege verfolgte sein tun mittels dem Peilsender, Kameras die mit Drohnen lautlos in der lauten Stadt über den Dächern flogen und mit dem Knopf das Liam im Ohr trug und versuchte ihn sicher und heil aus der Scheisse zu bringen wie er es nannte.
Liam wusste das der Drogendealer vorhin die Wahrheit gesagt hatte, das hatte ihm seine Nase gesagt. Und wenn nicht, zerreißen wir ihn in Stücke merkte sein Wolf an und Liam atmete tief durch um nicht in die selbe Raserei wie seine zweite Hälfte zu verfallen. Sein Wolf hatte alles Recht der Welt aufgebracht zu sein, er war es selbst auch, aber das half ihnen nicht weiter wenn sie den Mist hier aufhalten wollten. Ein Drogenbaron der auf der Straße direkt vor Schulen Drogen verteilte, hatte keine Skrupel einen kleinen Mittelsmann abzuknallen, das musste er sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, während er langsam über die Ärmel seines Jacketts strich und sein nur allzu berüchtigtes Pokerface mit dem eiskalten lächeln aufsetzte als er durch die letzte Tür trat die ihn und dieses Arschloch trennte. „Mr. Gonzales“ er nickte dem Drogenboss mit einem falschen Lächeln zu das von diesem mit einem noch breiteren aber ebenso kalten Grinsen erwidert wurde. „Mr. Mendes, ich dachte schon ihr Boss hätte sich anders entschieden. Wo er doch versprochen hat persönlich zur Übergabe zu erscheinen.“ „Er ist schwer beschäftigt Mr. Gonzales, aber ich versichere Ihnen, dass ich alle Befugnis habe dieses Geschäft in seinem Namen abzuwickeln.“ Gonzales schaute ihn noch einen Moment kritisch an und Liams puls beschleunigte sich geringfügig. Töte ihn, dann kann er niemandem mehr schaden…ich helfe dir dabei… Es waren nur Sekunden, vielleicht wenige Minuten bevor Gonzales schließlich nickte und einen seiner Lakaien zu sich rief der einen Koffer bei sich trug und diesen so öffnete, dass ich sein Inhalt genauestens sehen konnte.
Das reinste Meth das man sich vorstellen konnte war direkt vor ihm in diesem Koffer und er musste es mit seinen Werwolfssinnen nicht einmal Probieren um zu wissen, dass es glasklar und unverfälscht war. Es war mindestens 250.000 $ Wert, wenn nicht sogar das doppelte in dieser Menge.
Er pfiff kurz durch seine Zähne und nickte zufrieden. „Wenn das nicht eine Menge Schnee für diese Jahreszeit ist, weiß ich auch nicht.“ Liam setzte sein Lächeln auf, vor allem aber deswegen, weil er mit diesem Satz etwas in Gang brachte welches Gonzales nicht mal ahnte konnte. Sekunden nach seinem letzten Wort, brach die Hölle los und er brachte sich schnellstens in Sicherheit während er es dem Einsatzkommando überließ die Helden zu spielen und sich Abseilend durch das Glas zu schwingen wie Spiderman in seinen besten Jahren um alles zu sichern und jeden der in der Sache verwickelt war in Handschellen zu legen.
Wie einige Minuten vorher, lief Liam völlig eiskalt und mit meinem Pokerface aus dem Gebäude direkt in den Wagen seines Partners. „Ich denke es wird Zeit für meinen Bericht Michael, bring mich zum Dezernat.“ Michael schüttelte mit einem breiten Grinsen den Kopf, er kannte ihn gut genug um jetzt keine großen Reden zu schwingen, was in dem Fall auch besser war, denn unter der kühlen Fassade brodelte der Wolf und kämpfte um eine Art von Gerechtigkeit die Liam ihm in dieser Sache hier nicht bieten konnte.

Avatarperson:
Henry Cavill

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Zuletzt von Liam Cooper am Di 5 Jan 2021 - 20:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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