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Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.
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» Jae-Hwa Seo von Jae-Hwa Seo Sa 20 Mai 2023 - 12:55
Jae war heute zum Training mit seinem Silvesterkumpel und ich habe mich deshalb aufgemacht, die fehlenden Einkäufe zu erledigen. Habe ich ja letztlich auch was von! Beim Secondhand-Shop hatte ich allerdings eine kleine Sinnkrise - sie hatten einen echt knuffigen Strickcardigan und gnah, das konnte ich nicht wirklich mit meinem Gewissen ausmachen, das jemand mit weniger Geld wegzunehmen. Zum Glück gab es Besuch - Kale! Der Typ, der mir im Elektronikmarkt mal geholfen hat, auch wenn es schon eine ganze Weile her ist. Geht ihm gut, fand ich schön, und einen eher wortkargen Kumpel (der statt eines Pronomens halt seine Orientierung zur Vorstellung nahm..? Naja, nett war er ja!) hatte er auch dabei. Beide sahen kein Problem damit, dass sich kauft was und wer will in dem Laden, ich war aber noch nicht ganz sicher. Und musste mich beeilen, wenn ich noch was anderes als einen Korb im Panda bekommen will. Ich habe es also dem Schicksal überlassen. Wenn ich fertig bin mit Einkaufen, und die Jacke ist immernoch da, dann ist es meine~ Unrelated Sidenote: Habe einen neuen Cardigan. So CUTE ich will wissen wie Jae damit aussieht. Der morgen wieder mit anderen Kumpels zum Parkour geht. Hach ja, Miso, ich mach mich gut als Stay-at-home-Mum, oder?
#OctoberToDezember - pausiert -
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Karaoke-Date-Night! Und es wurde ziemlich feucht - aber dazu später mehr. Jae und ich waren im Game Center, ein bisschen vor uns hin trällern und tiefenphilosophisch Zukunftspläne anreißen. Also, für ihn, mir wars nämlich wichtig, dass Jae weiß dass ihm auch mehr und mehr Optionen offen stehen, jetzt wo wir mehr und mehr zusammen wachsen. Im übertragenen Sinne natürlich. Aber ich will, dass er sich darüber Gedanken macht, wohin er mal will, so rein grundsätzlich, denn er muss nicht weiter irgendwo in Bäckereien ackern, wenn er was anderes lieber machen will. Er denkt drüber nach, hervorragend, dann haben wir noch seine Gitarrensongs durchgesungen und sind danach Schwimmen. Da er verloren hat, musste er mir umziehen helfen~ Danach haben wir Pommes gegessen, schön im Bistro, bis Jae die selber gemacht hat, wär ich nämlich verhungert. Mum hatte irgendwann geschrieben, sie will mich morgen Mittag anrufen - na mal gucken was los ist, klang wichtig.
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Big News! Jae hatte schon Schiss, er kriegt Ärger, dabei wollte ich ihm nur persönlich sagen, was er da angerichtet hat. Also, der Artilek den er gefunden hat. Mum hat sich das angeguckt, und tadaa,ich bin geeigneter Kandidat für diese Schmerztherapie. Die ein paar Monate bis zu Jahr dauern kann. In Kanada. Im KALTEN Teil von Kanada. Jae möchte auch mit, nachdem wir klargestellt haben, dass es aus den richtigen Gründen ist, und haben noch ziemlich lange damit zugebracht, uns einen Plan zu machen, wie wir das vorbereiten. Hab ihn grad noch ins Bett gescheucht bekommen, ehe er vor Kopfrotation umkippt (naja, und er musste mich mitnehmen, ich bin nicht per Rollstuhl hierher gekommen), und dann ist erstmal Schlafen dran. Morgen sag ich Mum, dass sie sich um die Aufnahme und die Versicherungen bitte kümmern kann, und schreib Father Brown, dass wir uns treffen sollten. Morgen, weiß nicht ob das mit den Notifications sonst so klappt.
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Ich hab Father Brown besucht und ihm die Neuigkeiten überbracht mit meiner Behandlung und dem temporären Umzug. Viel ändert sich ja nicht, außer dass ich eine Weile weg bin, aber meine Eltern bleiben ja trotzdem da und Postkarten zu schreiben hab ich auch versprochen. Er hat sich für mich gefreut, auch dass Jae bei mir bleibt, und ich hab zugesichert, dass meine Wohnung (exklusive das Schlaf- und Studierzimmer) bei Bedarf für die Gemeinde zur Verfügung steht. Man wills nicht, aber wenn mal wer eine Unterkunft brauchtund nicht weiß wohin, während meine Bude leer steht, wäre es falsch, das nicht anzubieten. Mum kriegt den Schlüssel, und deren Nummer hat der Pfarrer ja. Ich hab noch ein paar Zimtschnecken verkostet, sind gut für den Frauenklatsch, und bevor wir endgültig abreisen, sag ich ihm auch noch mal Bescheid. Also, Abraham, nicht den Frauen. Mal sehen, was bei Jae noch rumgekommen ist.
#MarchToApril
- pausiert -
Jae war bei seinen Kumpels um sie über den Umzug zu informieren, und ich hab zuhause auch meine Sozialverpflichtungen erfüllt. Umzugshelfer für Jae organisiert, mit der Uni kurzgeschaltet, mit Mum telefoniert, den Gruppenchat detonieren lassen ... was man so tut! Wenn Toby Zeit hat, meinte er, kommt er helfen, immerhin~
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Denn so romantisch das in Filmen immer aussah, wenn man sich gegenseitig tackelte und dann anschmachtete, mindestens einer von den beiden Leuten war immer das weiche Kissen, uuund es wäre nicht besonders fair, wenn er jemanden quasi dazu verurteilen würde, das unfreiwillig zu sein. Machte man nicht. ~Tobias Achebe, 24, versucht sich als KDrama-Schauspieler~
Egal, er war ja nicht hier um seine Verkaufshistorie aufzuschlüsseln, sondern um zu prüfen, ob sie mit seinem bunten Zeug die nächste Kinderkrippe, oder schlimmer noch, die Dönerbude sprengen wollte. ~Neko, Anführer der Cats und verantwortungsvoller Feuerwerksverkäufer~
Ja, er polterte, nein, er war nicht deswegen ein Poltergeist, und doch, er konnte Türen öffnen, und wer auch immer da war konnte ihn offensichtlich nicht daran hindern. Soweit so gut. Arzt war er auch nicht, aber auf die Idee würde bei seiner Uniform auch eigentlich niemand kommen. ~Benjamin Hill, Polizist. Doch, Ben. Marek kann.~
Man musste ein echt schönes Leben haben, sich der tollen Gleichmäßigkeit des Universums zu erfreuen und damit anscheinend nicht mit Leuten zusammen zu wohnen, die launischer waren als ein Stimmungsring in der Mikrowelle. ~Cole Morgan denkt über das Leben nach~
Und dann war da Licht, sehr viel Licht, unangenehm viel Licht. Die Telepathin hörte mit ihrem Gezappel auf. Der Druck auf dem Schultern wurde weniger. Waren die Valar persönlich gekommen? ~Alina Hill, Fantasy-Kennerin, erfasst die Situation… halb-korrekt~
Vielleicht sollte er sich abgewöhnen, den älteren Hexer in so heiklen Situationen zu provozieren. In Situationen, in denen der Zucker sich viel zu nah an seiner Tasse befindet und der irre Kerl auch noch eines der Stückchen in seiner Gewalt hat. Mit dem leisen Platsch starb ein kleiner Teil des Barkeepers, weil er ganz genau wusste, dass er den Tee jetzt trotzdem trinken würde. ~Liam Sinclair, ebenfalls Hexenmeister, in einem Moment der Einsicht~
Passte schon. Auch wenn ihn das Gör auf die Palme brachte mit der widerlichen Dauergutelaune. ~Lynx’ Meinung zu San~
San mochte Lynx. Er mochte ihn wirklich wirklich gerne. ~Sans Meinung zu Lynx~
Es wäre ausgesprochen unhöflich, jemanden beim offensichtlich konzentrierten Arbeiten zu stören, und Adesewa war nicht nur dann unhöflich, wenn sich jemand das aktiv eingehandelt hatte. ~Adesewa Morris, Anwältin mit begrenzter Höflichkeit~
Der Mann stellte seinen Besen beiseite und versicherte ihm, dass er sofort jemanden holen würde, weshalb der Wandler sich einfach nicht von der Stelle rührte. Nichts war schlimmer, als vom offensichtlichen Treffpunkt zu verschwinden. ~Aiden Kavanagh, Reporter im Dienst~
Aki bestand darauf, dass Wolf auch welche davon aß, wenn er sie schon mitgebracht hatte. Eigentlich wollte er, dass Aki alle aß, aber wenn der ihn dazu zwang… er konnte ja so tun als würde er zustimmen, aber nicht aktiv was essen und vielleicht aß Aki dann aus Versehen alle? ~Koji Evans, Werwolf, plant ausgeklügelt~
Dat war doch Quatsch im Quadrat und damit jenseits von der Vorstellungskraft des Jungwolfs. Er wüsste ja nicht mal wie man das rechnete. ~Fujio Juromaru, Quarterback, denkt zumindest mal nach~
Er verstand nicht- wann war es so normal geworden, seinen… Kollegen gegen die Schulter boxen zu wollen für welche Idiotie auch immer- Er wartete nicht auf eine Antwort des Ferros, merkte etwas verspätet, dass er die Luft angehalten hatte, und ihm deswegen ein bisschen schwummerig wurde, und führte seine Bewegung endlich zu Ende – nur in die andere Richtung. Er fuhr sich durch die Haare, sich bewusst, dass das nicht einmal den Anschein von Ruhe erweckte, und holte Luft. „Ich… muss los“, verkündete er mit mehr Sicherheit in der Stimme als er für möglich gehalten hatte, „ich hab… meiner Mutter versprochen, sie noch… anzurufen.“ ~Taraku Hasuya, Jäger, wird überrascht~
„Ich möchte ein Teil des Ganzen bleiben, mehr Teil davon werden, als ich jetzt bin. Ich möchte ein …“ Zuhause. ~Gwen Wood stößt unerwartet auf ihren ewig verdrängten Herzenswunsch~