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 Lee Ahn

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Ahn Lee
Ahn Lee

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09.01.20
Anzahl der Beiträge :
7
Alter/Größe :
25 Jahre | 1,78 m

Lee Ahn Empty
BeitragThema: Lee Ahn   Lee Ahn EmptyDo 9 Jan 2020 - 12:31

Lee Ahn


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Quelle des Bildes
Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Auch wenn ich seit zwei Jahren nicht mehr in Süd Korea lebe so bin ich es noch immer gewohnt meinen Namen anders zu schreiben als es hier gewohnt ist. Daher auch hier der Nachname zuerst und meine Name lautet Lee Ahn.

Spitzname/Pseudonyme:
Sowas habe ich noch nie gehabt und gebraucht. Ich denke nicht das man aus meinem Vornamen irgendwie einen Spitznamen machen kann und Pseudonyme werde ich wohl nie brauchen.

Wesens-/ Menschenart:
Meine Eltern sind Telepathen und somit bin ich auch ein Telepath. Allerdings macht mich ein Gendefekt zu einem etwas speziellen Telepathen, denn ich brauche Körperkontakt um etwas sehen zu können, wobei ich auch nur Erinnerungen oder die dunkelsten Geheimnisse sehen kann.  

Alter:
Geboren wurde ich am  22. September 1994 und bin daher 25 Jahre alt.

Beruf:
Also ich wollte ja eigentlich zur Polizei, aber die Prüfungen waren einfach nichts für mich. Dennoch bin ich bei den Cops recht begehrt, denn ich kann sehen was sie nicht sehen können. So bin ich zwar nicht direkt angestellt bei denen, aber werde dennoch von ihnen bezahlt und das nicht grade schlecht, denn meine Fähigkeit hat auch Risiken für mich.

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Braun
Größe
1,78 m
Gewicht
69 kg
Statur
Sportlich

Auftreten:
Wenn man mich sieht würde man im ersten Moment einen ganz normalen jungen Mann sehen. Ich bin durchschnittlich groß, habe braune kurze Haare und ebenso braune Augen. Meinen Haarschnitt halte ich immer kurz und ich achte stets auf ein gepflegtes äußeres, auch wenn es nicht immer danach aussieht.
Was bei mir ein wenig auffällig ist, ist die Kleidung. Ich trage ausschließlich Kleidung mit sehr langen Armen. Am liebsten sind mir dabei Pullover, am liebsten die mit Kapuze. Aber auch Jacken mit langen Armen ziehe ich an, dabei wiederum am liebsten Jeansjacken. Man wird mich auch im Sommer nicht mit kurzer Kleidung zu sehen bekommen, aber dafür ist der Stoff dann halt umso dünner.
Durchaus weiß ich auch wie man sich dem Anlass entsprechend anzieht, doch wird man mich nie in Sachen zu sehen bekommen in denen ich meine Hände nicht verstecken kann.


Besondere Merkmale:
Wie ich oben schon anmerkte bin ich auf dem ersten Blick eigentlich ein stink normaler junger Mann. Wenn man sich dann doch mal einen zweiten Blick gönnt oder mir näher kommt wird man bemerken dass ich alles mache um nichts und niemanden berühren zu müssen. Allerdings wissen nicht viele Leute den Grund denn ich bin es leid mich als Freak oder Monster bezeichnen zu müssen.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Frech wie ich bin würde ich behaupten das ich einen recht vielschichtigen Charakter habe. Mich macht viel mehr aus als das was ich hier schreibe, nur man soll ja auch nicht alles verraten. Daher bekommt ihr hier einen Auszug aus dem was mich ausmacht.

Neuem steh ich immer offen gegenüber, vor allem neue Bekanntschaften freuen mich sehr. Da ich aber schon oft als Freak oder Monster bezeichnet wurde, bin ich innerlich sehr vorsichtig und bis ich jemandem vertraue dauert es sehr lange. Für das was mir wichtig ist oder die Personen die mir wichtig sind stehe ich immer ein und mache was ich kann um sie zu schützen. Dies lässt mich zuweilen ernst wirken, aber dennoch habe ich auch kindische Phasen. Das ich sehr ordnungsliebend bin hat einen sehr guten Grund. Es liegt an den letzten zwei Jahren in Süd Korea wo ich mir das angewöhnt habe. So sehe ich ob jemand an meinen Sachen war, denn alles hat seinen Platz und ich bin so diszipliniert das ich nie irgendwas woanders liegen lasse.

Es ist mir durchaus auch möglich fürsorglich und liebevoll zu sein. Allerdings habe ich aufgrund meiner Fähigkeit habe ich starke Berührungsprobleme, denn jede Berührung bedeutete geistige und oftmals auch körperliche Belastung für mich. Dennoch brauche auch ich soziale Kontakte und diese pflege ich auch sehr, wenn man mich akzeptiert wie ich bin.
Wenn ich etwas interessant finde und mehr darüber wissen oder herausfinden möchte kommt es durchaus vor das ich meinen Willen durchsetzen will. Daher kann man auch gut oder eher leider sagen dass ich dezent lebensmüde bin. Denn wenn ich wissen will was los ist renn ich los ungeachtet der Gefahr oder ob man mir sagt das ich warten soll.

Alles in allem bin ich ein aufgeweckter Typ, der einfach versucht so gut es möglich ist ein normales Leben zu führen.

Besondere Fähigkeiten:
Mal abgesehen davon das ich Taekwondo kann habe ich auch Tai Chi gelernt. Zweiteres allerdings mehr zur Meditation, denn bei meiner einen besonderen Fähigkeit ist es zuweilen auch mal wichtig den Kopf auch wieder frei zu bekommen. Ehe ich aber zu dieser komme, kann ich hier auch noch angeben dass ich außer Koreanisch, was ja meine Muttersprache ist, auch Englisch und Deutsch fließend sprechen kann.

Was meine Fähigkeiten als Telepath betrifft weiß ich nicht so recht wie ich das in Worte fassen soll. Gesagt sei aber das meine Fähigkeit nur über Berührungen von Personen oder Gegenständen funktioniert. Bei mir geht es von der Haarspitze bis zum kleinen Zeh, aber bei z.B. Personen muss ein Hautkontakt sein. Bei Gegenstäden muss ich diese nur berühren.Daher achte ich auch darauf dass sowas nicht zufällig passiert, denn für mich ist es belastend.

Bei lebenden Personen kann es passieren dass ich alle Erinnerungen zu sehen bekomme bis hin in die Kindheit. Es kommt einfach darauf an wie lange der Körperkontakt zu dieser Person besteht. Man kann seine Gedanken verstecken, aber die Erinnerungen nicht… egal wie gut oder schrecklich sie sind.

Bei toten Personen sieht das ein bisschen anders aus. Da kann ich nur die letzte Erinnerung sehen. Meistens ist diese die vom Tod und wie sie gestorben sind. Wie das auf mich wirkt werde ich in den negativen Seiten meiner Fähigkeit schreiben.

Jeder Gegenstand verbirgt etwas… Wenn man ihn geschenkt hat, gekauft hat, oder vielleicht mit einem massiven Gegenstand jemanden umgebracht hat. Ich kann das sehen wenn ich Gegenstände berühre… ist echt lustig wenn ich mal ein Trinken gehen will. Patschehand auf die Theke und ich kipp aus den Latschen.

Damit komme ich dann auch zu der negativen Seite meiner Fähigkeit. Wenn ich lebende Personen berühre und der Kontakt nicht innerhalb kurzer Zeit wieder abbreche, dann prasseln alle Erinnerungen auf mich ein und das nimmt mich körperlich so sehr mit das ich im wahrsten Sinne des Wortes in Ohnmacht falle. Es liegt daran das mein Gehirn nicht alles so schnell verarbeiten kann wie ich es zu sehen bekomme.

Ein bisschen interessanter wird es wenn ich tote Personen berühre. Das kann mich wahrlich töten, denn alles was sie gespürt haben als sie starben spüre ich mit dieser Erinnerung. Wenn diese Person einen Herzinfarkt hatte, dann habe ich genau die gleichen Schmerzen ob wohl mein Körper kern gesund ist. Je nach Todesart kann mich das wirklich töten, auch ohne dass ich irgendwelche Wunden oder dergleichen habe.

Für das was passieren kann wenn ich Gegenstände berühre gebe ich euch ein Beispiel. Aber zuvor im Allgemeinen gesagt sehe ich die Erinnerung die mit dem Gegenstand zusammenhängen. Was dabei so negativ sein kann führe ich hier nun auf…

Als der Tod meiner Eltern aufgeklärt wurde, hab ich den Rahmen der Wohnungstür berührt wo der Brand begann. Dieser Brand sollte die Ermordung von drei Frauen vertuschen und noch einiges mehr, aber letztendlich war es so dass die Frauen erstochen wurden und ich habe jeden einzelnen Tod durchlebt, was bei mir selber zum Tod führte. Wäre nicht die fähige Polizistin gewesen wäre ich nicht mehr am Leben.

Zwei Sachen, die nicht zu den negativen Angelegenheiten meiner Fähigkeit gehören sondern einfach nur der Information wegen ist, führe ich hier noch an.

!. Egal ob ich Personen oder Gegenstände berühre sehe ich die Erinnerungen nicht in der ICH Perspektive. Vielmehr ist es so das ich die Person, zu der die Erinnerung gehört, vor mir sehe. Bei Verbrechen die der Person geschehen ist es nur sehr selten gegeben das ich auch den Täter sehe, denn die Erinnerung ist halt auf die Person bezogen. Dies gilt auch bei Gegenständen.

2. Berühre ich einen Gegenstand der schon von einigen bis vielen Personen berührt wurden prasselt alles auf mich ein an Erinnerungen. Ohne genauere Informationen weiß ich dann nicht worauf ich achten soll und somit ist es dann sehr schwer oder gar unmöglich eine Information über das gewünschte Geschehen zu geben.

Daher gilt für jeden der meine Fähigkeit in Anspruch nehmen will...

Nehmt euch Zeit, denn was ihr von mir wollt ist nicht einfach. Wenn ihr wisst das eine Menge auf mich zukommt sorgt für eine medizinische Versorgung, denn ich hänge an meinem Leben. Geht es um Gegenstände wo viele schon dran waren. Gebt mir Infos um wen es geht und erwartet keine Wunder... denn ich kann nicht zaubern, bin nicht allmächtig und seit froh wenn ich euch wenigstens ein bisschen was sagen kann ehe ich umkippe.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Mir sind schon einige Wesen über den Weg gelaufen von denen ich nie gedacht hätte das es sie gibt. Allein durch meine Fähigkeit habe ich herausgefunden das es Vampire und Gestaldwandler gibt. Auch die verschiedenen Unterarten der Menschen sind mir nicht mehr fremd. Was die restlichen Wesen betrifft so kenne ich sie nicht oder habe sie einfach noch nicht bemerkt.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Kindheit:

Über meine Kindheit ist nicht viel Erfreuliches zu berichten. Ich wurde am 22. September 1994 geboren und in den ersten sechs Jahren hatte ich mit meinen Eltern auch ein sehr behütetes Leben. Mein Vater war ein Polizist und so bekam ich gleich die richtigen Werte in meiner Erziehung mit. Meine Mutter, eine Hausfrau, wiederum gab mir das nötige Feingefühl im Umgang mit anderen mit. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht dass meine Eltern Telepathen waren und ich somit auch einer war.
An Weihnachten nach meinem sechsten Geburtstag änderte sich mein Leben allerdings von Grund auf, denn da verlor ich meine Eltern durch einen Brand im Haus.

Wir waren grade im Fahrstuhl auf dem Weg nach unten, als es im siebten Stock eine Explosion gab. Diese sorgte dafür dass der Fahrstuhl stecken blieb und nach meiner Rettung, indem mein Vater die Fahrstuhltür soweit öffnete wie es ging und mich dann da durch schob, sogar abstürzte. Ich war total verängstigt und wusste nicht wohin als ein Junge, vielleicht grade mal 14 Jahre alt, zu mir kam und mich auf den Arm hob. Kurz schaute er sich um und erachtete das Fenster als die einzige Lösung zur Rettung. So sprang er mit mir aus dem siebten Stock und wir landeten auf einem Auto, wobei es wohl wahrlich an einem Wunder grenzte das wir das überlebten. Schließlich landeten wir auf einem Auto.

Es brauchte ein ganze Weile bis ich wieder gesund war und so bekam ich auch nicht mit das jemand vollkommen zu Unrecht verurteilt wurde dafür, aber in dem Alter hätte ich da eh nichts machen können und ich wusste ja auch nicht was passiert war.
Nachdem ich aus dem Krankenhaus kam hieß es für mich, aber auch für den Jungen der mich gerettet hatte, dass wir ins Heim mussten. Zwischen uns entwickelte sich eine tiefe Freundschaft. Er war auch für mich das als ich meine telepathischen Fähigkeiten entdeckte und gar nicht wusste wie ich damit klar kommen sollte. Meine Klassenkameraden und die Kinder im Heim nannten mich Monster oder Freak… nur er nicht. Allerdings verschwand er einige Jahre später und es sollte eine ganze Weile brauchen ehe ich ihn wiedersehen würde…

Jugend und der Anfang vom Ende:

Die Schulzeit war nicht sonderlich einfach für mich, weder in dem was man wohl Grundschule nennt noch in der Oberschule. Ich entwickelte mich zu einem richtigen Rebellen, grade auch weil mich so viele niedergemacht haben aufgrund meiner Fähigkeit. So kam es auch recht oft dazu das ich in Prügeleien verwickelt wurde und das nicht ich gegen einen anderen, sondern ich gegen mehrere andere.
Ansonsten von den Noten her gesehen war ich recht gut, zum Teil durch angestrengte lernen und zum anderen Teil durch schummeln. Ja meine Fähigkeit fördert auch sowas zu Tage… schließlich ist das Lernen für eine Arbeit auch nur eine Erinnerung.

So vergingen die Jahre mit guten Noten aber auch etlichen Abmahnungen. Was sich bei mir wiederum aber auch abzeichnete war, dass ich massiv was gegen Ungerechtigkeiten hatte. So wollte ich einen Klassenkameraden schützen und zu der Zeit war es mir noch vollkommen egal ob ich dabei Erinnerungen von denen sah oder nicht. Der Klassenkamerad verzog sich, was auch o.k. war, aber ich bekam dieses Mal ganz schön was ab, denn es blieb nicht bei den paar Leuten… nein es wurden noch drei vier mehr. Dennoch schaffte ich es mich zu behaupten und zum Ende hin ging ich einfach… warum sollte ich auch bleiben wenn alle am Boden lagen.

Ich ging die Straßen entlang und blieb an einer großen Treppe stehen. Dort sah ich eine kleine Kiste die sich bewegte. Hört sich seltsam an, aber so war es. Neugierig wie ich war machte ich diese kleine Kiste auf und was erblickte ich dort… einen schneeweißen Welpen. Warum auch immer, mir schossen direkt die Tränen in die Augen. Ich meine wie kann man so einen süßen Hund aussetzen.
„ Dich will wohl auch keiner haben… so wie mich.“ An den Satz erinnere ich mich noch sehr gut, denn kurz darauf war der eine, dessen Freundschaft mir so wichtig war, auf einmal nach Jahren wieder da.

Sicher hatte ich ihn auch vermisst und es bedeutete für mich und den Welpen dass wir aus dem Heim rauskamen, denn er war nun Anwalt geworden. Aber es war halt auch der Anfang vom Ende unserer Freundschaft und meinem Leben in Seoul…

Das Ende und der Weggang:

Schulisch wurde ich ruhiger und achtete mehr auf das was ich tat. Meine Hände versteckte ich immer öfter in den Ärmeln, Jackentaschen oder Hosentaschen. Noch immer versuchte ich die schwächeren zu schützen, aber diesmal wesentlich bedachter.
Mein Bruder, so wie ich ihn seit einer ganzen Weile nannte, stellte mich einer jungen Frau vor. Wie sich herausstellte war sie die Tochter des Mannes der für den Brand verurteilt wurde bei dem meine Eltern starben. Ich weiß nicht wie sie es schaffte, aber meine Fähigkeiten wurden besser, oder eher gesagt geschulter. Wo ich vorab nur Bruchteile von Erinnerungen sehen konnte kann ich nun alles sehen. Sollte ich aber vermeiden, denn das ist zu viel für meinen Kopf. Auch sollte ich es vermeiden Tote zu berühren, wie es mein Bruder ab und an mal möchte um rauszubekommen wie sie gestorben sind. Ist für mich eine echt schmerzhafte Angelegenheit.

Es brauchte Zeit, ein paar Jahre, bis langsam aber sicher auch die Erinnerungen meines Bruders für mich sichtbar wurden, indem ich seine Sachen berührte. Nach und nach klappte es auch wenn ich ihn berührte, er schien nicht mehr so verschlossen zu sein mir gegenüber oder wollte dass ich endlich die Wahrheit herausfinde.
Die Wahrheit war das der Vater von der jungen Frau, die mittlerweilen auch Polizistin war, zu Unrecht verurteilt wurde und mein Bruder sowie seine Mutter von seinem Vater, der wahrlich ein Monster war, verfolgt wurde.
Der Mann, den ich meinen Bruder nannte, hatte nun seinen Vater geschnappt und gefoltert. Wir, also die junge Frau, die Cops und ich fanden beide in dem Haus wo meine Eltern starben. Den Vater in einer Wohnung und meinen sogenannten Bruder in der Wohnung wo alles begann.

Als ich dort, wo er war, den Türrahmen berührte sah ich schon die ersten Erinnerungen von dem was in der Wohnung passiert war. Daher ging ich auch weiter rein. Dort berührte ich wieder einen Gegenstand und das was ich da sah, was ich fühlte brachte mich beinahe um. Drei Frauen wurden dort erstochen, was ich zu spüren bekamen und dafür sorgte dass mein Herz aufhörte zu schlagen und ich nicht mehr atmen konnte. Die junge Frau belebte mich wieder und dann wurde mein Bruder festgenommen. Das einzige was ich von ihm zu hören bekam war das er genauso gefühlslos war wie sein Vater und er das nur gemacht hat um seine Mutter und sich vor ihm zu schützen. Er schien aber nichts zu bereuen, wie denn auch wenn man nichts fühlte.

Die Gerichtsverhandlung verfolgte ich noch mit, aber damit war dann auch mein Leben in Seoul zu Ende. Ich wollte nicht mehr an den Orten bleiben wo mich alles an die Geschehnisse erinnerte und damit ich auch nicht in die Versuchung kommen würde dort hin zu gehen oder ihn zu besuchen, verließ ich nicht nur die Stadt sondern auch das Land.
Zusammen mit Snowflake, meinem kleinen schneeweißen Hund, suchten wir uns ein neues Zuhause in Dallas. Dort Fuß zu fassen war nicht schwer für mich und ich machte mich als Informant für manche Cops unversichtbar, was mir auch gut bezahlt wurde. Aber auch so arbeitete ich mit meiner Fähigkeit für Leute die Klarheit über manche Sachen haben wollten.


Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:
Es war wirklich einer der sehr seltenen Momente wo Ahn mal nicht seine Hände in den Ärmeln seines Pullovers versteckt hatte, als er unterwegs war. Vielmehr war es so dass er diese grade in die Jackentasche verfrachten wollte als eine Frau an ihm vorbei ging und so unpassend anrempelte, dass er gezwungen war nach ihr zu greifen damit sie nicht hinfiel. In dem Moment wo er ihre Hand ergriffen hatte war es nahezu so als würde der junge Mann erstarren denn er sah etwas, was ihn sehr erschütterte.

Die junge Frau lief nachts eine Straße entlang. Augenscheinlich kam sie von einer Party und war auch schon gut angetrunken gewesen. Sie merkte nicht dass sie verfolgt wurde, was im Grunde dann auch ihr zum Verhängnis wurde. Der Mann war nicht darauf bedacht sie zu irgendwas zu zwingen sondern vielmehr darauf ihr Schmerzen zu zufügen. Nachdem er sie zu Boden geschubst hatte, wegen dem Alk konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten als er sie geschubst hatte, kam er ihr mit einem Messer immer näher…

Den Rest der Erinnerung bekam er auch zu sehen, aber vielmehr auch zu spüren. Ahn verspürte die Schmerzen am Oberkörper und im Gesicht. Er war schon kurz davor die Frau einfach los zu lassen als sie von selber los ließ, da sie wieder stand.
Es tut mir leid das ich sie angerempelt habe“, sagte sie sichtlich beschämt aber dennoch mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Der Koreaner brauchte wiederum einen Augenblick um sich wieder zu fangen, denn jedes Aufnehmen von Erinnerungen schlauchte ihn meist sehr.
Kein Problem. Ich hätte ja auch zur Seite gehen können.“ In dem Moment wo er das sagte hob er seinen Kopf und sah sie an. Noch immer spürte er die Schmerzen, sah aber nun auch die Narben in ihrem Gesicht. Dass er gesehen hatte was ihr passiert war sagte er aber nicht, denn Ahn wollte sie nicht irgendwie verunsichern oder diese Worte hören welche man ihm nur zu gerne an den Kopf schmiss.


Avatarperson:
Park Jin Young (Got7)

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Ich bin doch schon so lange da
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Chiron Jung
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Chiron Jung

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Lee Ahn Empty
BeitragThema: Re: Lee Ahn   Lee Ahn EmptyFr 10 Jan 2020 - 14:48

Hallo Ahn,

perfekt. Wir hatten ja die Bewerbung bereits vorbesprochen, so dass ich keine Kritikpunkte mehr habe.

Bleibt mir nur zu sagen: Eine aufregende Zeit in Dallas für Dich! kaffe


LG
Chiron


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Quellen: Personenbilder - worldbigeastcassiopeia.com Schriften - Corbel

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Lee Ahn
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