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Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

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 Carmen Coleman

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AutorNachricht
Carmen Coleman
Carmen Coleman

Profil
Anmeldedatum :
19.04.19
Anzahl der Beiträge :
11
Alter/Größe :
28 Jahre | 1.75m

Carmen Coleman  Empty
BeitragThema: Carmen Coleman    Carmen Coleman  EmptyMi 24 Apr 2019 - 12:40

Carmen Coleman

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Carmen Coleman

Spitzname/Pseudonyme:

Rusty (Barrel) - aus ihrer Verbrecherzeit

Wesens-/ Menschenart:

Mensch

Alter:

28 Jahre

Beruf:

Mechatronikerin - Maschinenbau (in Selbstständigkeit)

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
dunkelbraun
Augenfarbe
grau
Größe
1.75m
Gewicht
65kg
Statur
sportlich


Auftreten:

Sie stört sich weniger an ihrer Präsenz in sozialen Situationen. Wenn sie sich in Gesellschaft befindet, neigt die energische Frau weniger dazu sich zu verstecken und sie wird sich mit Selbstsicherheit auch durch eine größere Ansammlung von Menschen manövieren. Sie spricht einfach die Menschen an, mit denen sie reden möchte - insofern es einen Grund dafür gibt. In Gesprächen wird sie sich auf ihre Gesprächspartner konzentrieren und einen klaren Ton anschlagen, während sie gespannt den Dingen lauscht, die ihr erzählt werden. Bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit besitzt sie die meisten ihrer Bewegungen über eine energische Eleganz und darüber hinaus besitzt sie die Selbstsicherheit um mit ihrem Mitmenschen bestimmend umzuspringen, wenn es denn sein muss. Sie stört es weniger, wenn sie wegen ihrer Weiblichkeit die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wer sie aber deswegen schlecht behandelt, der kann sich auf eine Menge Ärger gefasst machen.
Wenn sie sich in fremder Gesellschaft von anderen befindet, wird sie auf ein gepflegtes Äußeres achten. Wenn sie ihrem Beruf nachgeht, wird sie dieses Vorhaben allerdings temporär in den Hintergrund stellen. Selten ist sie sich zu fein sich die Hände schmutzig zu machen. Im Privaten Kreis trägt sie ihr Herz meist offen zum Ausdruck und ihre Gefühle sind meistens sehr leidenschaftlich. Man merkt es ihrem wachen Gesichtausdruck an, wenn sie sich beispielsweise mit Begeisterung um die Umsetzung von planvollen Konzepten in die Realität beschäftigt. Im Gegensatz dazu wirkt sie oftmals gelangweilt, wenn ein Mensch sie mit alltäglichen Belanglosigkeiten nerven sollte. Sie besitzt aber auch Phasen, in denen sie völlig emotionslos sein kann um die Dinge um sie herum objektiv zu betrachten. Allerdings entscheidet sie sich dabei bewusst, sich auf eine optimistische Sichtweise zu konzentrieren.

Besondere Merkmale:
-

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:

Carmen besitzt einen eher geistesabwesenden Charakter, weshalb sie sich problemlos den halben Tag über in ihrer Werkstatt aufhalten kann. Die junge Frau konzentriert sich stark auf ihre abwechslungreiche Arbeit. Sie präferiert es alleine zu sein und ist es überlicherweise gewohnt das ihre Tätigkeit es mit sich bringt, dass sie nur wenige Worte mit den Menschen wechseln muss. Sie begeistert sich für die Handwerkskunst und ist in ihrem Fachgebiet ein sehr ambitionierter Mensch. Sie kann ihre Arbeiten mit viel Liebe und großer Willenskraft verfolgen. Bedingt durch ihre Sturheit verfügt sie über ein hohes Maß an Konfliktkompetenz. In ihrer Welt hat jeder Mensch das Recht um seine Existenz zu kämpfen und sie sieht eine Existenz erst als gescheitert an, wenn sie tot am Boden liegt. Sie wird sich im Geiste auf die drohenden Konflikte vorbereiten, diesen sie als Chance wahrnimmt für ihre eigenen Bedürfnisse und ihre Existenz zu kämpfen. Sie hat eine diskrete, kriminelle Veranlagung. In ihrem bisherigen Leben hatte sie die Erfahrung gemacht, dass es meistens effektiv ist, wenn man sich einfach das nimmt was man möchte. Allerdings weis sie auch, dass sich ein längerfristiger Erfolg nur dann einstellen kann, wenn man dem Gesetz dabei nicht zu offenkundig auf die Füße tritt.
Deshalb hat sie im Sinne des Verbrechens weniger eine ausführende Tätigkeit übernommen, sondern sie spielte eine unterstützende Rolle, in dem sie die "technischen Spielzeuge" einer befreundenen Gang für einen guten Preis instand hielt.

Da ihr alltägliches Werk von bodenständigen Tätigkeiten und mathematischen Formeln geprägt wird sind ihre Sozialen Fähigkeiten eher im Mittelmaß ausgeprägt. Demnach verfügt sie über das nötige Maß an Freundlichkeit und Eloquenz um mit den meisten Menschen einen freundlichen Umgangston zu pflegen, aber ansonsten wird sie bei ernsthaften Verhandlungen seltener ein großartiges diplomatisches Geschick an den Tag legen können. Zwar sieht sie die Signifikanz, den ein guter Kontakt mit sich bringen kann, allerdings wird sie sich auch nicht alles ins Feuer werfen, nur um sich beliebt zu machen. Wenn sie neue Bekannschaften knüpft hilft ihr ihre Aufgeschlossenheit oft weiter: Die Unterschiedkeiten zwischen den Menschen werden von ihr meistens als reizvoll wahrgenommen, ähnlich wie es bei den Gemeinsamkeiten der Fall ist. Desweiteren wird sie nur bei den negativen Extremen wirklich eine abgeneigte Haltung entwickeln. Bedingt durch ihre aufgeschlossene Natur besitzt sie ein klares Bewusstsein über ihre eigenen Wünsche, Begierden und Bedürfnisse - und deren vergängliche Natur, wodurch sie in dieser Beziehung eher schwer zu manipulieren wird. Schlussendlich betrachtet sie ihre Leidenschaftlichkeit als eine verbündete Kraft, durch diese sie die Motive ihrer Gesprächspartner zu entschlüsseln vermag. Häufig achtet sie verstärkt auf bestimme, natürliche Verhaltensweisen. Trotz dieses Wissens ist sie aber meistens zu egoistisch, um den Menschen alles zu geben, was sie haben wollen. Allerdings würde sie durch besagte Offenherzigkeit auch bei den manipulativen Spielchen versagen, die in den Medien und der Politik an der Tagesordnung sind. Sie könnte niemanden glaubhaft eine Lüge verkaufen, selbst wenn ihr eigenes Leben davon abhängen würde. Gelegentlich mag sie bei dem ein oder anderen Skandal mit einem makaberen Interesse lauschen, doch entzieht sie sich längerfristig lieber der Leere, diese sie ansonsten in ihr geschäftstüchtiges Leben bringen würde. Sie hat wenig Geduld für dominates Verhalten übrig, eben wenn jede Widerstandshaltung im Keim erstickt werden soll. In ihren Augen ist Dominanz weniger ein unflexibles Privileg, sondern eher eine mit der Zeit veränderliche, natürliche Größe, um die gekämpft werden kann. Sie wird wütend werden, wenn sie das Gefühl bekommt, dass jemand ihr den Willen aufdrücken möchte oder für sie entscheiden will, was "das Beste" für sie ist. Die natürliche Flexiblität die aus dieser Haltung entsteht ist aber auch ein großer Segen für die Menschen um sie herum. Sie ist ein sozialer Mensch und wenn sie im Kontakt mit anderen Menschen steht, zieht sie es vor wenn sie ihre Existenz tatsächlich spüren kann. Sie mag es wenn ihre Bekannschaften über die Fähigkeit verfügen selbst zu entscheiden, wie viel sie ihr in einer Beziehung geben wollen. Brav-konditionierte Lackaffen sind ihr auf die Dauer zu langweilig. Die zweite Hälfte des Tages verbringt sie aus diesem Grund gerne mit Freunden, guten Kollegen und Familie. Es erfüllt sie mit einem echten Gefühl der Zufriedenheit, da sie weis dass nach ihrem Feierabend meistens noch jemand auf sie wartet.


Schlussendlich ist sie ein lernfähiger und verspielter Schlag von Mensch und kann sich deshalb weniger mit den Vorstellungen von einer "Hohen Moral" anfreunden. Sie lebt ihre Kreativität lieber frei aus, als ihre geistige Beweglichkeit durch Normen abstumpfen zu lassen. Sie liebt es beispielsweise Experimente zu machen und kann einer strengen, instruktiongebundenen Tätigkeit nur wenig Begeisterung entgegenbringen. Wenn sie die trockene Theorie verstehen möchte, verkriecht sie sich lieber in ihr privates Studienzimmer, als sich von einem Lehrmeister berieseln zu lassen. Im Ganzen wirkt sie manchmal etwas eigensinnig und unberechenbar: Ihr Verhalten kann zwischen humorvoll, leichtlebig, gütig, freundlich, kühl, kaltherzig und rebellisch pendeln. Allerdings verhält sie sich in ihrem Interesse auch nicht komplett kopflos, schlussendlich ist sie davon überzeugt mit ihren Handlungen wesentlich an ihrem Schicksalslauf teil zu haben und weiterhin fehlt es ihr an der nötigen Portion gezielter Grausamkeit, um sie als einen "bösen Menschen" bezeichnen zu können.

Besondere Fähigkeiten:

Handwerkliches Geschick - Instanthaltung und Herstellung von speziellen, technologischen Geräten - entweder von Hand oder mit Hilfe von Maschinen.
Computer- und Technologiekenntnisse - Entwicklung, Bedienung und Montage von komplexen, technischen Gerätschaften.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Sie hat einige Vermutungen, die in diese Richtung gehen, doch hatte sie diese Vermutungen bisher noch nicht durch einen eindeutigen Beweis bestätigt sehen können.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Carmen wuchs in einem gehobenen Arbeiterviertel auf. Ihre Eltern besaßen dort ein solides Ziegelreihenhaus, mit einem ausladenden, grünen Garten im Hinterhof. Wie viele Kinder besuchte sie den regulären Bildungsweg und schaffte es schließlich bis in die Universität von Texas - sie studierte Wirtschaftswissenschaften und gedachte sich mit einem klassichen Bürojob über Wasser zu halten, so wie viele ihrer Klassenkameraden es vor hatten.
Allerdings merkte sie erst später, dass ein Job im Büro für ihr kreatives Wesen weniger geeignet war. Ihr Chef war sehr autoritär eingestellt gewesen und bestand stets auf die Einhaltung einer Hierachie und einer Etikette, diese ihr irgendwie suspekt vorkam. Das er seine Mitarbeiter vornehmlich mit Zuckerbrot und Peitsche motivierte was der freiheitsliebenden Frau auf eine Art und Weise lästig. Sie bemerkte, dass es ihr die klare Sicht auf die Dinge vernebelte, da sie ständig darauf achten musste ihm nicht auf die Füße zu treten. Irgendwann hasste sie ihren Job, weil er es für richtig fand seine Mitarbeiter wegen jedem Fehler und jeder Verzögerung zur Sau zu machen.
Die ausweglose Situation erweckte in ihr ihrem Herzenswunsch - sie wollte sich aus den Fesseln befreien, diese ihr derzeitiger Beruf auferlegte. Sie überlegte, wie sie dies geschickt in Angriff nehmen konnte. Sie wollte ihre Fähigkeiten weiterhin für sich nutzen und es vermeiden, dass sie nach einem Ausstieg beispielsweise bei einer lokalen Fastfood-Kette landete. Da sie sich nicht scheute, etwas Neues auszuprobieren, hatte sie sich eine technische Ausbildung bei einem kleineren Betrieb gesucht. Sie vergewisserte sich im Vorstellungsgespräch, dass in diesem eine flache Hierachie herrschte, ehe sie ihre Zusage für die Lehre erteilte. Schlussendlich kündigte sie ihren Job und sie schwor, sich künftig aus der Geschäftswelt herauszuhalten. Ihr damaliger Freund trennte sich von ihr aus diesem Grund, weil er das Gefühl hatte, das sie leichtsinnig ihre Privilegien verschenkte, doch seinen Verlust konnte sie am Ende verschmerzen. Sie konzentrierte sich auf die Ziele, die vor ihr lagen und verdrängte damit den Schmerz aus ihrem Bewusstsein, bis er schlussendlich vollständig verschwunden war. In zwei Jahren beendete sie ihre Ausbildung zur Mechatronikerin und seit dem arbeitete sie für die Firma Industry Metal KG, die metallische und elektronische Kleinteile herstellte. Schlussendlich hatte sie nach fünf Jahren - dank ihrer beherzten Arbeit - so viel Geld zusammensparen können, dass sie sich eine eigene, kleine Werkstatt im Westen der Stadt leisten konnte. Sie hatte sich darauf spezialisiert die umliegenden Betriebe der Stahl- und Ölproduktion mit speziellen Metallteilen zu beliefern oder Wartungsarbeiten auszuführen. Gelegentlich kümmert sie sich auch um die IT-Infrastruktur der Betriebe. Für manche Aufträge muss sie manchmal mehrere Meilen weit mit ihrem schwarzen Pickup Truck fahren - doch die Abwechslung reizt sie im Geschäft und am Ende hatte es sich bisher immer gelohnt. Desweiteren merkte sie, dass ihr das Gefühl selbstständig zu sein eine Innere Stärke gab, die sie vorher nicht gekannt hatte, als sie sich noch im Büro bei ihrem Chef "in Gefangenschaft" befand.

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:

Die Frau wollte nicht lange bei der Tankstelle Rast machen. Sie stieg aus ihrem Fahrzeug aus und nahm einen tiefen Atemzug der trockenen und staubigen Wüstenluft. Sie blickte sich kurz in dem Tal um, in dem sie sich befand und sie merkte wie die Hitzewellen um sie herum schwelten. Sie verzog kurz das Gesicht, schlussendlich hatte sie die Hitze in ihrem klimatisierten Wagen gar nicht bemerkt. Mit einem geistesabwesenden Klick auf ihrem Schlüsselbund verschloss sie die Autotüre hinter sich und maschierte mit eifrigen Schritten um ihr Auto herum. In der Kleinstadt wollte sie ihren Tank befüllen, bevor sie weiter durch die Wüste fahren würde. Nachdenklich tippte sie sich mit dem Zeigefinger auf den Mund, während sie die Auswahl am Terminal für den Tankvorgang machte. Schlussenlich griff sie sich die Pistole von der Zapfsäule mit dem richtigen Treibstoff, schraubte den silbernen Tankaufsatz mit geschickten Fingern auf und füllte den Wagen mit Benzin auf. Nachdem sie den Vorgang abgeschlossen hatte, hängte sie die Pistole wieder in die Aufhängung und zuckte ihren Geldbeutel. Sie zog die IC Karte kurz durch den Scanner, tippte ihre Geheimzahl am Terminal ein und bezahlte damit ihre Rechnung.

Mit einer Hand wischte sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, als sie hinüber in das Tankhaus blickte. An diesem frühen Mittag wollte sie sich noch ein paar Getränke und vielleicht den ein oder anderen Snack für die Fahrt holen. Sie blickte auf ihre Begleitung im Wagen, die sich etwas gelangweilt in ihrem Sessel flegelte und sie eher teilnahmslos anstarrte, weil er von der langen Fahrt gelangweilt war. Sie machte eine kurze Handbewegung zu dem Tankhaus, worauf ihr Kollege mit einem kurzen Nicken geantwortet hatte. In Anschluss daran maschierte sie los. Im Laden angekommen griff sie sich einen großen fünf Liter Kanister mit Trinkwasser und einige Schokoladenriegel. Verpflegung hatten sie immerhin noch im Auto. Sie bezahlte ihren Einkauf kurz an der Kasse und schleppte den Kanister zurück zum Auto, woraufhin er auf dem Rücksitz landete.
"So wie's ausschaut haben wir jetzt alles für die Fahrt. Lass uns weiterfahren."
Sie stieg wieder auf den Fahrersitz, packte mit einer Hand das Lenkrad und ließ mit der anderen den Wagen angehen. Ihre Begleitung schenkte ihr einen kurzen, genervten Seitenblick den sie allerdings beflissentlich ignorierte, sodass er wieder auf sein Handy schaute, dass sicherlich die Fähigkeit besaß ihm die lange Reise zu verschönern.
"Tja, wir werden wohl noch für ein paar Stunden auf den Straßen sein ... aber ich denke, dass wir pünktlich sein werden ... wenn uns nichts dazwischen kommt." Nachdem sie sich mit einem hektischen Blick vergewissert hatte, dass sie freie Fahrt auf der Hauptstraße hatte fuhr sie los.

Avatarperson:
Camren Bicondova

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