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 Kyle Griffiths

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AutorNachricht
Christopher K. Griffiths
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14.06.17
Anzahl der Beiträge :
26
Alter/Größe :
602 Jahre / 1,85m

BeitragThema: Kyle Griffiths    Do 15 Jun 2017 - 9:14

Kyle Griffiths

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Christopher Kyle Griffiths

Spitzname/Pseudonyme:
C.K. von den wenigsten. Die meisten nennen mich Kyle. Die wenigsten wissen, dass ich noch einen Namen habe. Christopher.

Wesens-/ Menschenart:
Als Mensch habe ich zumindestens mal angefangen. Aktuell bin ich ein Ghul und ich glaube nicht, dass meine Reise damit schon zu Ende sein soll.

Alter:
36 Menschenjahre
566 Jahre als Ghul

Beruf:
Tagelöhner

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
dunkelblond
Augenfarbe
blau
Größe
1,85 m
Gewicht
81 kg
Statur
sportlich-muskulös

Ich bin 1,85m groß, um das mal gleich vorwegzunehmen, und wiege 81 kg. Womit ich mein Idealgewicht habe und vermutlich auch bis ans Ende meines Lebens als Ghul halten werde. Ähnlich verhält sich das mit meinen Muskeln. Ein Workout ist eigentlich unnötig, aber alte Gewohnheiten lassen sich schwer ablegen.
Meine dunkelblonden Haare, die im Sommer meist durch die Sonne noch etwas aufhellen, trage ich kurz. Das ist auch das einzige was selbst im Tot noch hin und wieder geschnitten werden muss. Vermutlich ist es dem Umstand geschuldet, dass Haare und Fingernägel auch nach Todeseintritt noch weiter wachsen.
Meine Gesichtsform ist eckig, meine Augen blau, die Nase gerade und ich trage immer einen Dreitagebart, mal mehr und mal weniger - das mit dem Haarwuchs hatte ich ja bereits erläutert und mich ständig rasieren ist einfach nicht meins!

Klamotten, die ich gerne trage:
Ich liebe definitiv die Jeans der Neuzeit, wenngleich ich nach wie vor einer guten Lederhose nicht abgeneigt bin. Was die Schuhe angeht, bin ich mit den Boots wohl relativ altmodisch, aber ich kann es nicht haben wenn die Schuhe unter dem Knöchel enden.

Besondere Merkmale:
Aus meiner menschlichen Zeit relativ viele Narben im Rücken und Schulterbereich.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Ich weiß was ich will und fast noch mehr was ich nicht will. Das hilft mir meine Entscheidungen präzise zu treffen. Damit einher geht natürlich, dass ich erst denke und dann handle und damit weit weniger Überraschungen ausgesetzt bin als andere. Im Verband mit anderen habe ich ausgesprochen gern das Kommando und auch keine Probleme damit es sofort zu ergreifen. Ich übernehme also die Verantwortung für mein Handeln. Immer. Außerdem kann man mich durchaus als einen Ordnungsfanatiker bezeichnen. Ganz wichtig ist auch, dass ich in der Lage bin "über meinen Schatten zu springen".

Die nicht ganz so positiven Eigenschaften meines Charakters sind zum Beispiel, dass es mir schwer fällt Gefühle nach außen zu zeigen. Damit bin ich unabsichtlich schwer lesbar für andere und es tut mir wirklich Leid. Ich kann keine Überraschungen leiden. Zufälle sind ein echtes übel, aber leider nicht immer vermeidbar. Dafür bin ich ein absolut treuer und loyaler Geselle. Ich habe einen Hang zur Eifersucht, der mich natürlich von innen auffrisst. Auch rede ich mir gerne Dinge ein um es für mich erträglicher zu machen. Wenn ich sage, dass ich will, dass Du glücklich wirst, könnte also durchaus gemeint sein dass ich damit meine "mit mir" und nicht "mit ihm". Ebenfalls nicht ganz so positiv ist, dass ich so gut wie immer glaube zu wissen was für andere in meinem Umfeld gut oder das beste ist.

Besondere Fähigkeiten:
Ich bin ein begnadeter Bogenschütze und Schwertkämpfer. Nicht lachen - guck auf mein Alter. Es hat damit zu tun aus welcher Zeit ich stamme. Mittlerweile oder eher übre die Jahrhunderte habe ich noch den Zweikampf hinzufügen können. Natürlich kann ich auch gut mit Schusswaffen im Sinne von Handfeuerwaffen umgehen, aber hier war nach den besonderen Fähigkeiten gefragt worden.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Durch die Jahrhunderte gibt es nichts, was mir noch fremd ist. Alle von Ihnen können Feinde oder Freunde sein. Ich bevorzuge keine Rasse.
Mein Wissen darüber habe ich an Carrie, wenn auch nur bedingt, weitergegeben.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Meine Vorgeschichte ist lang. Sehr lang. Beginnen wir am Anfang: Mein Leben als Mensch.
Ich in bin irgendwann im Mai 1379 als Sohn armer Bauern in England geboren, trotzdem möchte ich sagen, dass ich eine schöne Kindheit hatte. Meine Eltern haben hart gearbeitet und als ich 7 Jahre alt war, wurde ich in Ausbildung gegeben um das Kriegshandwerk zu erlernen. Es war gleichzeitig der Abschied von meinen Eltern. Das hat mir schwer zu schaffen gemacht, aber schließlich stand ich neuen Aufgaben gegenüber, die ich mit Ehrgeiz bewältigte. Ich wollte, dass mein Vater von mir hören würde und stolz auf mich wäre. Besonders hatte es mir der Langbogen angetan. Eine äußerst effektive Waffe in der damaligen Zeit. Wie mein Lehrmeister, war auch ich schließlich in der Lage  ein 200 m entferntes Ziel innerhalb einer Minute mit 12 Pfeilen mindestens 11 mal zu treffen. Darauf war ich stolz und fühlte mich unbesiegbar.

Dies änderte sich 1415 mit der Schlacht bei Agincourt während des 100 jährigen Krieges unter Edward III. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits glücklich verheiratet und hatte 4 Kinder. Mein Jüngste Tochter, Elisabeth, war 2 Jahre alt. Ich war einer der 6000 Bogenschützen von insgesamt 9000 Engländern die gegen eine französischen Übermacht kämpften. Wir gewannen, aber ich erlebte das Ende der Schlacht nicht.
Getroffen von einem tödlichen Schwerthieb des Gegners sank ich zu Boden. Als ich meine Augen wieder aufschlug, lag ich in der Erde. Ein Massengrab in dem die Kriegsopfer verscharrt worden war. In Panik buddelte ich mich aus. Ich hatte Angst zu ersticken ohne zu wissen, dass ich das gar nicht konnte.

Endlich im Freien, begann mein Leben als Ghul:
Ich wusste überhaupt nicht wie mir geschehen war. Mein Kiefer schmerzte höllisch und die noch nicht verscharrten Leichen dufteten köstlich. Ein Gestank, der mich eigentlich anwidern sollte, es aber nicht tat. So kam ich zu meiner ersten Mahlzeit und zu dem ersten Kampf mit mir und der Ethik. Es war kein Spaß, aber grotesker Weise schmeckte es und sättigte. Ich erinnere mich, wie ich beim ersten Bissen versuchte zu würgen, es nicht gelang und sich kurz darauf mein Kiefer verformte. Ich schrie regelrecht in die Nacht. Ungehört. Vermutlich dachte man ich sei ein im Sterben liegender Engländer. Stimmte ja auch. Fast. Mein Gewissen beruhigte ich schließlich damit, dass ich ja einen Franzosen verspeiste und ignorierte die Tatsache, dass es ein Mensch und nicht etwa ein französischer Hase war.

Nach und nach entdeckte ich die Fertigkeiten und Fähigkeiten eines Ghuls, wenngleich ich bis heute nicht weiß, wem ich diesem Umstand zu verdanken habe. Ich blieb nicht in Frankreich und kehrte auch nicht nach England zurück. Mein Instinkt sagte mir, dass nichts von beiden eine grandiose Idee wäre und ich vertraute auf meine Eingebung.

Ich verdingte mich unter anderem in Deutschland als Söldner der kaiserlichen Armee. Man kämpft anders, wenn man weiß, dass man nicht sterben kann, weil man bereits tot ist. So erlente ich zu meiner Muttersprache noch Deutsch und Spanisch.

Als Columbus 1492 in See stach, war ich mit an Bord und sollte Europa für immer den Rücken kehren. Ich wollte nicht gegen meine Heimat kämpfen und das Streben der europäischen Mächte nach Ruhm und Ansehen hielt ich für eine gute Möglichkeit dem Schauplatz der immer mehr werdenden religiösen Unfreiheit & Unterdrückung in Europa zu entkommen.

Ich lernte noch mehr und sah zu was Überlegenheit führen konnte. Im Nachhinein hätte ich vielleicht bei der Kolonialisierung nicht mitwirken sollen, aber damals war ich Feuer und Flamme. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich half die Indianer ihres Landes zu berauben und für Gott und Vaterland 1565 im heutigen Florida die erste Garnisonsstadt der Spanier St. Augustine zu errichten.

Die Engländer gründeten mit Jameston 1607 ihre erste überseeische Kolonie. Ein neuer Grund für mich die Örtlichkeit und den Dienstherrn zu wechseln. Endlich wieder unter englischer Flagge dienend half ich in allen Belangen, bis meine Natur, des nicht älter werdens, erneut dazu zwang weiter zu ziehen.

Ich schloss mich der Erschließung Kanadas an, erneut unter englischer Flagge. Hier fühlte ich mich schließlich ein weiteres Mal zu Hause und erklärte es für mich zu meiner neuen Heimat. Die Jahrhunderte verstrichen, in denen ich durch das Land zog und meine Dienste anbot, wo sie gebraucht wurden. Im Übrigen, fürs Protokoll, aus dem amerikanischen Bürgerkrieg habe ich mich raus gehalten.

Es war purer Zufall, dass ich gerade in einem kleinen Ort zugegen war, in dem eine Tankstelle explodierte, denn eigentlich war ich nur auf der Durchreise und auf meinem Weg zurück nach Vancouver. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich Kanada wohl eine ganze Weile nicht wiedersehen würde.
Wie dem auch sei. Ich rettete einem Mädchen, Carrietta White, das Leben. Sie war durch die Wucht der Explosion gegen eine Wand geschleudert worden und fand sich in entsprechender Verfassung. Ich   besorgte uns eine Unterkunft und begann sie zu pflegen. Mein durch die vielen Kriege erworbenes medizinisches Wissen, kam mir hierbei zu Gute. Das Mädchen war keine einfache Persönlichkeit. Sehr verschlossen, sehr in sich gekehrt und zurückhaltend. Ich spürte, dass sie schreckliches erlebt haben musste. Schließlich war mir der Gesichtsausdruck nicht fremd. Also gab ich mir Mühe, sie für mich zu gewinnen und einen Zugang zu ihr finden. In gewisser Weise stellte ich mir vor, dass es sich hierbei um Elisabeth, meine Tochter handeln könnte, wenngleich diese natürlich seit mehreren Jahrhunderten tot war.
Erstaunlicherweise schaffte ich es. Sie öffnete sich soweit, dass ich mit ihr arbeiten konnte. Damit sie nicht wieder in so eine oder ähnliche Lage geraten würde, brachte ich ihr verschiedene Dinge zur Selbstverteidigung bei. Der Umgang mit dem Messer und Zweikampftechniken. Hätte ich gewusst, dass sie mit diesem Wissen in ihr Heimatdorf zurückkehrt und ihrer Mutter den Gar aus macht, hätte ich es nicht getan. Diesen Umstand kenne ich bis heute nicht.
Der Kleinen zu Liebe entschied ich mich meinen Aufenthalt in Texas auszuweiten und ging mit ihr nach Dallas. Hier sind wir jetzt schon zwei Jahre. Gelegentlich seile ich mich ein bis zwei Wochen ab um zu Hause, in Vancouver, nach dem Rechten zu sehen, wenn das Heimweh zu groß wird, allerdings habe ich bei meinem letzten Besuch mein Haus dort vermietet damit es nicht so lange Perioden leer steht und womöglich verfällt.

Aktuell bin ich dabei mir einen Job entsprechend meiner Fähigkeiten zu suchen.
Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:
Egal welchen Weg man auch einschlägt, man landet immer wieder daheim. Kyle seufzte und schloss die Haustür ab um den Schlüssel an ein Paar, dass neben ihm stand weiterzureichen. "Das ist jetzt ihres." sagte er mit einem Hauch von Schwermut in der Stimme "Passen Sie gut darauf auf." legte er den beiden noch nahe "Sollte etwas sein, wissen Sie ja, wie Sie mich erreichen können." Kyle ging die paar Stufen der Veranda hinunter zu seinem Wagen. An der Fahrertür drehte er sich noch einmal um und schob seine Hände in die Taschen während er sich umdrehte um einen letzten Blick auf sein Haus zu werfen. Irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass er es jetzt für eine sehr lange Zeit das letzte Mal gesehen haben würde. Seufzend befreite er seine Hände, winkte dem Pärchen noch einmal zu und stieg dann in sein Auto um den Rückweg anzutreten. Es ist ja nur vermietet und irgendwann, werde ich wieder hier sein. redete er sich ein während er den Wagen auf die Hauptstraße lenkte. Sein Bauchgefühl sagte ihm nämlich, dass er das Haus am Ende  nicht nur vermieten sondern auch verkaufen würde.

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Stephen Amell

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Zuletzt von Christopher K. Griffiths am Sa 12 Aug 2017 - 20:11 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Chiron Jung
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BeitragThema: Re: Kyle Griffiths    Fr 16 Jun 2017 - 7:41

Hallo und herzlich Willkommen bei uns Kyle smile

Sehr schöne Bewerbung (was natürlich auch daran liegen kann, dass ich es mag, wenn Figuren geschichtlichen Hintergrund mitbringen) Zwinker

Da ich nichts daran auszusetzen habe, komme wir auch gleich zu den entscheidenden Punkten:

Bitte klicke ganz rechts in Deinem Profil auf den Punkt "Charakter der Figur" und erzeuge den Charakterbogen, welchen Du entsprechend dem Steckbrief ausfüllst. Bitte beachte, dass Einfärbung oder sonstige Textformatierungen nicht dorthin übernommen werden können!

Im Anschluss lege bitte hier bei den Ghulen *klick* ein Thema für die nächtlichen Zusammenfassungen Deines Charakters an. In welcher Art Du diese schreibst, bleibt dir überlassen - sie sollte nur pro aktiver Nacht geschrieben werden. Setzt Du also eine Nacht aus Krankheitsgründen oder wegen Urlaub oder so aus, erlebt Dein Charakter nichts und Du kannst logischer Weise nichts zusammenfassen, vermerke die Fehlzeit bitte auch in den Zusammenfassungen Bsp.: 15.09. - 15.10 ausgesetzt.

Sobald das alles erledigt ist, gebe bitte hier kurz Bescheid damit Du Deine Farbe für das Ingame erhalten kannst.

Liebe Grüße

Chiron Jung
für das Team von Dallas bei Nacht

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Quellen: Personenbilder - worldbigeastcassiopeia.com Schriften - Corbel

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Christopher K. Griffiths
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BeitragThema: Re: Kyle Griffiths    Fr 16 Jun 2017 - 8:54

erledigt Smile

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Kyle Griffiths
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