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Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

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 Tristan Hale

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Tristan Hale
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02.05.17
Anzahl der Beiträge :
28

BeitragThema: Tristan Hale   Di 2 Mai 2017 - 21:54

*Tristan Hale*


Name:
Tristan Hale

Spitzname/Pseudonyme:
Invictus und Bulletproof sind zwei Nicknamen, die ich aus Houston hoffentlich nicht mitgenommen habe. Tris wäre auch eine Spitznamenvariante, die ich aber nur von Vertrauten hören will.


Wesens-/ Menschenart:
Ferrokinetiker

Alter:
29 Jahre jung, geboren am 19.03.


Aussehen:

Ich bin drahtige 1,82 m groß und um die 80 kg schwer. Ich hab eine recht normale Statur, der man das tägliche Training nicht sofort ansieht – ich bin kein Bodybuilder, aber jeder Muskel ist stets einsatzbereit. Meine Haare wären dunkelbraun, würde ich sie nicht genauso wie den Bart immer kurz halten, und meine Augen sind hellgrau. Seit ich Detective bin, kann ich auch im Dienst tragen was ich will – was meist enge Jeans, bequeme Schuhe und Print-Shirts sind. Ich halte wenig von zu viel Schmuck, mit dem man hängen bleiben kann und trage maximal meine Tunnel. Meist könnte man mich sehr gut mit einem der Dealer, Kleinkriminellen und anderen Pisser verwechseln, die einen auf harte Jungs machen nur um dann doch nach ihrem Anwalt zu winseln.

Besondere physische Merkmale:
Ich bin an Armen, Oberkörper und Unterschenkeln flächendeckend tätowiert und hab beidseitig Tunnel in den Ohren. Außerdem habe ich ein subdermales Implantat am linken inneren Handgelenk, das man ertasten könnte – im Dienst habe ich dort einen winzigen GPS-Sender und eine winzige Rasierklinge verborgen für Notfälle.

Charakter:
Kennt ihr das Klischee guter Cop, böser Cop? Ich wär der böse Cop. Wo andere den Verdächtigen ihre Rechte vorlesen, schreie ich sie an, bis sie endlich singen, und ich neige zu ein wenig unsauberen Methoden. Es ist nicht möglich, Unrecht mit Recht zu bekämpfen, jedenfalls nicht so wie es sein müsste. Ich liebe meinen Job, bin vielleicht etwas ruppig, kaltschnäuzig und sicher nicht Schwiegermamas Liebling, aber durchaus teamfähig und in der Lage, zu vertrauen. Man muss nur verstehen, dass ich das meiste Rumgekeife nicht böse meine. Meistens.
Ich bin extrovertiert und wenn reden nichts bringt, müssen Taten folgen. Man könnte davon ausgehen, dass ich ein wenig zurückgeblieben bin, ich habe nur gelernt, niemals offen zu zeigen, was und wie viel ich gerade denke. Meine Vorgehensweise: wer es schafft seinem Gegenüber Angst einzujagen, hat schon gewonnen, ich kann also durchaus aggressiv werden, bluffen oder einfach ausrasten. Dahinter steckt absolutes Kalkül.
Mein Problem kann sein, dass ich relativ leicht zu provozieren bin, dazu neige mich zu überschätzen oder einfach zu ignorieren, dass ich die Welt nicht allein retten oder zumindest allen Bösewichten den Arsch versohlen kann. Der Versuch das trotzdem zu tun macht mich zum Kaffeejunkie und Feierabendverweigerer.

Besondere Fähigkeiten:
Ich bin ein Ferrokinetiker und Cop, was mir den Beinamen Invictus verliehen hat. So lange ich bei Bewusstsein bin, hat mich noch nie im Leben eine Kugel auch nur gestreift. Ich habe absolute Kontrolle über alle Metallein festem Zustand, kann damit werfen, es aufhalten, bin aber nicht besonders gut darin es zu verformen, das braucht viel Konzentration. Unnötig zu erwähnen dass ich auch fast jede Tür aufsperren kann und ein gutes Verständnis von technischen Dingen habe,
Meine Grundausbildung fand an einem Ort statt, wo es gefährlicher war, eine Waffe zu benutzen als es nicht zu tun, und ich bin auch kein Freund von Schusswaffen. Ich könnte eine entsichern, aber würde eher damit werfen als eine Kugel abfeuern – meine Spezialität liegt im Nahkampf und gezieltem Einsatz von Klingen. Diese sorgen zwar auch für Verletzungen, aber sind weit weniger tödlich wenn man damit umgehen kann, weshalb meine Dienstwaffe auch keine Pistole ist sondern ein Set Wurfmesser. Mir kann eh nichts durch Schusswaffen passieren und wenn ich erst einmal auf Armlänge ran bin, kommt eine von Kindesbeinen beginnende Nahkampfausbildung in Muay Thai zum Tragen, außerdem beherrsche ich ein paar für Verhaftungen sehr praktische Judo-Würfe.
Was ich überhaupt nicht kann ist Ordnung halten, Berichte schreiben, Interviews geben, kochen oder lieb lächeln. Letzteres kann ich zwar machen, aber es wirkt nicht sehr authentisch.


Vorgeschichte:
Ich bin in Los Angeles geboren worden und dort auch eine Zeit lang groß geworden, in einem der Problemviertel, wo man nachts besser nicht ohne Schlagring oder 9mm rausgeht. Schlimm fand ich es nicht unbedingt, es war für mich normal mit „Ey du Arschloch“ begrüßt zu werden und mit „Fresse, Wichser“ zu antworten … in der Grundschule. Ich hätte beste Ambitionen gehabt, ebenfalls in die kriminelle Szene abzurutschen, mit einem Vater, den ich nicht kenne, einer Mutter die immer nur arbeiten ist, viel zu viel Spaß an einer der brutalsten Kampfsportarten der Welt und den falschen Freunden. Mein älterer Halbbruder war so nett, sich bei einem geplatzten Drogendeal erschießen zu lassen, als ich 13 war, woraufhin meine Mutter einsah, dass dies kein Ort für Kinder ist. Auch wenn sie genau wie ich als Ferro vor Kugeln gefeit war – mein Gestaltenwandlerbruder nicht.
Und so zogen wir nach Dallas. Auch warm, auch nicht so vorstädtisch friedlich, aber besser. Es dauerte trotzdem noch, bis ich die Kurve kriegte, und der Kampfsport trug maßgeblich dazu bei dass es irgendwann klappte, sich normal zu benehmen und zu unterhalten. Wendepunkt war hierbei eine Begegnung, als ich 16 wurde – ein Streifencop erwischte mich, als ich gerade dabei war irgendso einer Midlife-Trulla ein Armband zu klauen. Er hätte mir richtig Ärger machen können, ließ mich aber gehen, als er herausfand dass ich es für meine Mutter zum Geburtstag hatte nehmen wollen. Das war zwar auch nicht rechtens … aber auch kein Grund mir die Zukunft zu verbauen. Ich beschloss, Cop zu werden, kniete mich rein um doch noch den Abschluss zu schaffen und bewarb mich dreieinhalb Jahre später beim Dallas Police Department, nachdem ich noch meinen Pflichtteil beim Militär abgeleistet hatte. Mit Schusswaffen habe ich mich trotzdem nicht angefreundet.

Es gab ziemliche Rangelei wegen meiner Tattoos und generell meiner Vorgeschichte, doch ich bestand die Tests und absolvierte die Ausbildung, um dann als Streifencop meine Laufbahn zu beginnen. Meime Methoden waren unorthodox, aber effektiv, und gerade auf der Straße fühlte ich mich wohl – Dealern mit einem Kick die Fresse polieren für das was sie tun, ehe man sie festnagelt, die großen Bosse, die denken ihre Anwälte holen sie eh raus, egal was sie tun, an ihrem eigenen Querschläger verbluten zu lassen … Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer das gleiche. Es gibt Leute, die kriegt man nicht verhaftet … also müssen sie weg, damit andere sicher sind. Und der einzige Grund, weshalb ich vom Streifendienst weg bin, ist die Tatsache als Detective keine Uniform mehr tragen zu müssen.
Vor mehreren Jahren wurde ich zu meiner eigenen Sicherheit nach Houston versetzt, da einige Leute eines Kartells ziemlich pissig auf mich waren wegen eines toten und mehrerer verhafteter Drahtzieher, und da die Prozesse jetzt vorbei und die Sache erledigt ist, kann ich wieder zurück (endlich, denn das Muay Thay Trainingscenter in Houston ist eher Ringelpietz mit Anfassen). Schade, die Jungs in Houston waren auch ziemlich cool und mein dortiger Partner war sogar mit beim Stechen meines Schultertattoos … kann ich mit dem guten Stoneface wohl vergessen. Aber hey, der Typ war mein Idol als ich noch auf Streife war, awesome wird es allemal.


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Ich weiß von meiner Mutter alles über meine eigene Art und mein Halbbruder war Wandler, mit den beiden kenne ich mich also am Besten aus. Von den anderen Wesen, ausgenommen Telepathen, habe ich entweder aus dem Elternhaus oder aber später über meinen ersten Partner auf der Straße gesundes Halbwissen mitgegeben bekommen im Bereich „Wie mache ich es unschädlich“. Mehr weiß ich in der Regel nicht.


Schreibprobe:

"Keinen Schritt näher!!“
Eine weitere Kugel pfiff an Tris' Ohr vorbei, der ungerührt weiter ging, weiter auf den Halbstarken zu, der an einer graffitibeschmierten Hauswand gedrückt stand und mit einer Pistole auf ihn zielte. War schon der dritte Schuss, manche lernten es einfach nicht.
"Jetzt komm runter, Kleiner, für versuchten Mord sitzte länger als für 'n bisschen dealen.“, sagte er, fast schon gelangweilt weil er eigentlich zur Mittagspause hatte gehen und ein Kilo Fleisch oder so essen wollen, "Nimm die Kanone runter.“
Ein weiterer Schuss krachte und ging daneben, was dem jungen Mann dort wohl unheimlich wurde – jedenfalls schoss er das Magazin leer, während Tris in aller Ruhe einfach die letzten Meter überbrückte und schlussendlich einfach die Faust in die Bauchgegend des Jungen rammte. Er würgte, beugte sich vornüber, woraufhin der Detective ihm ohne Scheu zwei Finger in den Rachen steckte. In der unappetitlichen Masse, die jetzt zutage kam, fanden sich zwei Plastiktüten voll weißem Pulver, wohl in Panik einfach heruntergeschluckt. Tris ließ das würgende Häuflein Elend los, und ließ die Handschellen zuschnappen.
"Kannst mir später danken. Hast du eigentlich ne Ahnung wie elendig du in deiner eigenen Scheiße verreckst, wenn das Zeug in dir platzt?“
Der Grünschnabel war im Knast wohl echt besser aufgehoben. Der Ferro zog den vielleicht gerade einmal erwachsenen Dealer auf die Füße und forderte über Funk eine Streife zum Abtransport an.


Avatarperson:
Dawid Auguscik


Wie hast Du zu uns gefunden?
Bereits anwesend.


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Tristan Hale
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