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Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

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 Masha Pavlicenko [Kurzzeitcharakter]

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AutorNachricht
Masha Pavlicenko
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Anzahl der Beiträge :
22

BeitragThema: Masha Pavlicenko [Kurzzeitcharakter]   Fr 24 März 2017 - 0:00

*Kalyna 'Masha' Pavličenko*


Name:
Mein vollständiger Name ist Kalyna  Mashanova Pavličenko.

Spitzname/Pseudonyme:
Masha oder Kaly sind erlaubt; ich bin auch bekannt als Miss Murder

Wesens-/ Menschenart:
Telepathin

Alter:
32 Jahre

Aussehen:
Ich bin angemessene 1, 77 m groß und wiege um die 60 kg. Mein Gesicht ist ebenmäßig und mit grüngrauen, hellen Augen versehen. Meine Haare sind asymmetrisch geschnitten und schwarz, und so kurz dass ich durchaus auch mal eine Perücke oder andere Tarnung ohne große Mühe überziehen kann. Ich lege auch überhaupt keinen Wert darauf meine Weiblichkeit zu betonen, normalerweise – Effizienz ist nicht immer schön. Ich bin gut trainiert undstatt Wespentaille und gebärfreudigem Becken habe ich eben einen Waschbrettbauch. Prioritäten. Wenn es sein muss, kann ich mich auch aufbrezeln, bevorzuge aber so unsichtbar wie möglich zu bleiben und passe mich von Kleidung und Verhalten daher an.

Besondere physische Merkmale:
Wie jeder Jäger, der seinen Job ernst nimmt, habe ich hie und da ein paar Narben. Ansonsten keine Erkennungsmale wie Tattoos oder Metall im Leib.

Charakter:

Ich bin ausgeglichen, vernünftig, streng gläubig und effektiv. Kurzschlusshandlungen gibt es bei mir nicht, lediglich Kalkül und Instinkt. Zu meinen herausragendsten Eigenschaften zählt Geduld, ich habe eine Menge davon und kann Stunden, manchmal gar Tage warten bis zum perfekten Schuss. Damit einher geht eine allgemeine Verkümmerung der Sozialverträglichkeit. Ich kann schwerlich Beruf und Privat trennen, bin damit zumeist allein und das auch schon so gewohnt, dass es schier unmöglich ist, mich zu überzeugen Gesellschaft überhaupt zu wollen. Manche würden meine Ansichten als radikal oder rückständig bezeichnen, und ich kann manchmal etwas altmodisch und konservativ sein – was ich allerdings nie ganz ablegen konnte, ist ein gewisses Mitgefühl. Meine einzige Leidenschaft gilt meiner 'Arbeit' und meinem Glauben, kochen macht mir allerdings auch ziemlich Spaß, wenn Zeit dafür ist. Selten bin ich reizbar und unfreundlich, wenn ich wegen irgendwas Kopfschmerzen kriege.


Besondere Fähigkeiten:

Ich bin Telepathin und spezialisiert darauf, selbst in einer Menschenmenge und auf einige Distanz auf ein Ziel zu versteifen und subtil das aus Erinnerungen und Gedanken herauszukramen, was ich brauche. Das benutze ich, um Wesen zu finden und zu klassifizieren, meine Fähigkeiten im Löschen von Erinnerungen sind auch passabel. Alle anderen Fähigkeiten beherrsche ich zumindest durchschnittlich, auch wenn ich von Illusionen nichts halte und das auch nicht lernen will – das einzige, was ich mir zusätzlich angeeignet habe, ist in anderen Köpfen Schmerz hervorzurufen, was praktisch ist um jemandes Konzentration zu brechen.
Ich selbst bin ausgebildete Militär-Scharfschützin, meine Waffe ist eine AWP  mit allem Schnickschnack an Zubehör – ich kann meine Vitalfunktionen drastisch herabsenken und absolute Ruhe für den perfekten Schuss erlangen. Ich habe auch eine Kleinkaliber-Waffe für den Notfall und kann passabel mit Messern umgehen, ansonsten beherrsche ich auch einige Nahkampftechniken zur Verteidigung und Überwältigen von Gegnern. Ich mag nur ein etwas anders gestrickter Mensch sein, aber ich kenne meinen Feind genau. Ich spreche Russisch, Englisch und ein wenig Deutsch, und kenne die meisten gängigen Militärhand- und -signalzeichen.

Dauer des Aufenthalts in Dallas:
2 Nächte

Wiederkehrende Persönlichkeit?:  
Ja.

Vorgeschichte:
Ich bin eine direkte Nachfahrin von Ljudmila Michajlovna Pavličenko, der effizientesten Scharfschützin des Zweiten Weltkrieges und noch bis heute. Lady Death, wie die Freiwillige der Sowjetischen Armee genannt wurde, ist meine Urgroßmutter und war wie auch meine Mutter und Großmutter eine Telepathin. Ich bin zum Ende des kalten Krieges geboren und streng russisch-orthodox erzogen worden – meine Fähigkeiten in Gedanken und an der Waffe sind Geschenke Gottes und von Kindesbeinen an lernte ich sie zu nutzen. Mit 12 tötete ich meinen ersten Werwolf, den mein Vater und mein älterer Bruder in die Enge getrieben hatten. Wölfe, Vampire, Ghule, Mischlinge. Allesamt wider die Natur, Ausgeburten des Abgrunds und es ist meine Aufgabe, sie dorthin zurück zu schicken. Und darauf wurde ich vorbereitet, mein ganzes Leben lang. Vater starb, als ich 16 wurde, mein Bruder erlag einer Lungenentzündung nach einem harten Winter kurz darauf. Mutter heiratete erneut und ich ging mit 18 Jahren zum Militär zur Scharfschützendivision. Dem ungeschriebenen Gesetz folgend wählte ich dort meine erste Waffe (gut, ich hatte vorher schon welche gehabt, zum Üben, doch dies sollte jene sein, die der Schütze sein leben lang führt) – und es wurde die AWP. Mittlerweile führe ich mehrere Waffen, doch diese ist meine Liebste. Ihr Name lautet Requiem.
Bis ich 26 wurde, blieb ich bei der Armee und diente im Kaukasuskrieg und auf der Krim, lernte alles, was ich für die Jagd brauchte und noch viel mehr, dann verließ ich meine Kameraden freiwillig. Durch mein Erbe und eigene Erfolge verdiente ich mir den Spitznamen Miss Murder, und es macht mich immer noch stolz, meinem Namen und dem Erbe der Lady Death Ehre zu erweisen. Nun, da ich alles beherrschte, was ich brauchte, machte ich mich allein auf die Jagd und mein Weg führte über Deutschland in die USA. Ein Kulturschock, aber Jagd sowie das Unterkommen in Ruheorten (bevorzugt Kirchen) halfen mir, damit klarzukommen. Mein Weg zieht sich von New York, wo ich anfing, durch alle Staaten bis nach Texas. Ich arbeite allein derzeit, denn ein Genosse würde mir sowieso nur vor die Flinte laufen. Im Schnee fühle ich mich zuhause, und es ist ein Zeichen, dass ausgerechnet jetzt so viel davon fällt, wo ich Dallas erreicht habe. Um Arbeit habe ich mich schon gekümmert, und finanziere meine provisorische Bleibe als Lageristin bei Walmart.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Ich kenne sie alle, die menschlichen, gesegneten und die nichtmenschlichen, verdammten. Pyros, Ferros, sie sind in der Regel ungefährlich und sind kein Primärziel. Hexen haben damals schon verbrannt gehört und auch wenn sie eher uninteressante Ziele sind, haben sie doch auf Gottes Schöner Erde genauso wenig zu suchen wie Vampire, Werwölfe, Ghule und aller anderer Abschaum, schlimmstenfalls noch Mischlinge und damit Verkörperungen der Rassenschande. Sobald ich jemandes Gedanken nicht hören kann und auf ein sanftes Anklopfen  auch kein anderer Telepath nur antwortet … kann ich feuern, es trifft niemand falsches. Missversteht mich bitte nicht, ich hasse diese Kreaturen nicht. Sie gehören nur nicht in diese Welt und von daher schicke ich sie dahin zurück, wo sie hergekommen sind.

Schreibprobe:
Absolut reglos lag Masha auf dem Flachdach eines verglasten Gebäudes, schon seit Stunden unter einer weißen Plane, die sie vor Schnee und Entdeckung schützte. Weiße Mütze, weißes Tuch, weiße Jacke, sie war unsichtbar und hatte auch Requem, meine AWP, mit weißem Stoff umwickelt, damit der lange schwarze Lauf versteckt blieb. Nicht viele Leute liefen in der einbrechenden Dämmerung dort unten beim Park herum, und die paar, die sie gesehen und kurz mit Visier und Gedanken verfolgt hatte, waren nicht ihr Beuteschema gewesen. Die Kälte war schon Gewohnheitssache geworden, und für die gebürtige Russin kein Problem.
Eher gelangweilt bewegte sie Requiem, verfolgte mit dem Zielfernrohr eine dunkel gekleidete Gestalt mit hochgezogenen Schultern, die dort unten vorbeilief – und stutzte. Sie hörte nichts, und es kam auch keine Antwort, als sie versuchte sich bemerkbar zu machen. Kein Telepath, Vampir oder Werwolf. Fast sofort verlangsamte sich ihre Atmung, der Puls, und beide Hände ergriffen die Waffe fest. Schussbereitschaft hergestellt, und sie ließ den Ziellaser auch aus. So gleichmäßiges Tempo, dass sie fast mühelos justieren konnte. Entweder, der Schuss reichte und der Kerl fiel tot um durch einen Kopftreffer, oder es war ein Vampir, der sich wieder erholte. Egal, sie würde nicht verfehlen. Fast liebevoll legte sie den Finger an den Abzug, atmete ein, atmete langsam aus.
"Wir sehen uns in der Hölle, Abschaum.", murmelte sie und drückte ab.


Avatarperson:
Charlize Theron

Wie hast Du zu uns gefunden?
Bin schon da :D

Dies ist eine Antwort auf das Gesuch nach Jägerverstärkung!!
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Masha Pavlicenko [Kurzzeitcharakter]
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