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 Amara Nemea Morningstar

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AutorNachricht
Amara Nemea Morningstar
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Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 18.02.17
Alter : 37

Charakter der Figur
Alter: 30 (eig 42)
Beziehungsstatus: auf der Suche
Unter Einfluss von Magie?: nein

BeitragThema: Amara Nemea Morningstar
Mo 20 Feb 2017 - 10:31

*Amara Nemea Morningstar*


Name:

Amara Nemea Morningstar


Spitzname/Pseudonyme:

Ich hatte viele Namen in meinem Leben.
Mit dem Namen Leotie Jones bin ich auf die Welt getreten.
Mit dem Namen Helena Dilaran heiratete ich zum ersten Mal.
Danach trug ich viele Namen von Bella zu Jolie, danach Amy, Ami, Amira und letztendlich Amara. Dazu eine sich von Mann zu Mann veränderte Ansammlung an verschiedenen Nachnamen.

Auch hat die Polizei zwei verschiedene Namen für mich:
Hecate
The Praying Mentis


Wesens-/ Menschenart:

Ich bin eine Hexe. Wahrscheinlich eine Mischung zwischen verfluchter und weiser Frau.


Alter:

Ach sowas fragt man eine Dame doch nicht....naja ich bin Anfang 30.

geboren bin ich aber 1975


Aussehen:

Mein Aussehen hat schon immer Männer fasziniert. Welcher Mann würde nicht gerne durch meine dunklen, vollen Haare fahren. Versinkt nicht gerne in meinen dunklen Augen welche von schwarzen Augenbrauen umrahmt sind.
Wer würde nicht sofort meinem perfekten Gesicht mit den vollen  Lippen verfallen und den nach Hourglass figure geformten Körper begehren. Ich bin 1.70 hoch und habe lange, schöne Beine.
Ich trage viele verschiedene Arten von Kleidung. Zum Job trage ich eng anliegende kurze Kleider und hohe Schuhe. Wenn ich nicht bei der Arbei bin, trage ich ein schwarze Lederjacke, schwarze Hosen und hohe Stiefel. Die Tops sind verschieden.
Mein Schmuck besteht aus Armreifen und Ohrringen, die zu der restlichen Kleidung perfekt passen. Nur zum Spaß trage ich jeden Tag einen meiner alten Eheringe am Finger.


Besondere physische Merkmale:
mein Hintern *zwinker*
Vielleicht auch die leichten Narben die ich an Händen und Rücken habe.
Charakter:

Ich bin eine zielstrebige, kluge und gerissene Frau, die sich nicht scheut alles zu tun um auf ihrem Weg voranzuschreiten. Ich bin talentiert darin Personen zu manipulieren und mich in ihre Herzen zu schleichen. Ich bin künstlerisch und rechnerisch begabt. Auch weiß ich wenn meine Reize Wirkung zeigen und nutze dies vollends aus. Mein Leben dreht sich viel um Geld und Reichtum aber auch um Rache. Ich habe einen großen Hass gegen die Männerwelt und sehe daher das männliche Geschlecht eher als Werkzeug statt als Gefühlsechtes Wesen. Nur ein Mann konnte mich bisher erwärmen.
Auch habe ich ein rachsüchtiges und sehr eifersüchtiges Wesen.
Ich gebe gerne zu dass ich eine bösartige und eiskalte Frau sein kann, die selbstsüchtig und eingebildet ist. Alle Menschen um mich herum haben für mich einen Nutzen und wenn nicht dann trennen sich unsere Wege. Ich behandle niemanden freundlich außer ich möchte eine spaßige Nacht haben.
Manchmal kann ich feinfühlig werden, doch diese Schwäche versuche ich zu unterdrücken. Manchmal kann es geschehen dass ich abwesend wirke, da die Geister meiner Verflossenen mich manchmal heimsuchen.


Besondere Fähigkeiten:
Schon von Klein auf zog ich Männer und Frauen in meinen Bann der Schönheit und weiß genau wie ich mit ihnen umgehen muss. Ich bin sehr klug und kalkuliere schnell, kann meine Reize für meine Pläne einsetzen und Menschen manipulieren ohne dass sie es überhaupt bemerken.  Auch kann ich mit Geistern reden oder eher sie mit mir.

Weiterhin verfüge ich da ich eine Hexe bin über einige magische Fähigkeiten.

Trank des unsichtbaren Todes


Ein Trank der den unwiderbringbaren Tod bringt und dessen Gift nicht nachweißbar ist. Es scheint als wären die Menschen an einem Herzentfakt gestorben. Genau dies passiert auch, der Trank greift die Koronaraterien an und verschließt alle drei. Weiterhin beginnt er die Muskeln des Herzens zu zersetzen. Wenn nichz in den nächsten Minuten nach seiner Wirkungsphase jemand medizinisch dem Opfer hilft, ist es vorbei.
Jedoch braucht der Trank mehrere Jahre um sein Giftstadium zu entfalten. Dies kann von einem bis zu sechs Jahren dauern. Weiterhin sind die Zutaten sehr schwer zu finden.  Auch wirkt der Trank nur bei Menschen männlichen Geschlechts.

Trank des Vergessens

Der Trank schafft es, kurz nachdem er eingeflößt wurde, die Erinnerungen der letzten Stunden auszumerzen. Ich habe mit der Zeit auch gelernt, ihn zu verfeinern, sodass ich durch einflüstern die Erinnerungen der Menschen verfälschen kann.

Jedoch bringt der Trank manche Komplikationen mit sich. So können manche Erinnerungen wieder auftauchen und andere nicht angezielte, für immer verschwinden. Es kann auch mal passieren, dass er gar keine Wirkungen hat oder so stark ist dass der Betroffene selbst seinen Namen vergessen hat.

Trank der Aufhebung

Dieser Trank gewährt es mir für eine Woche dem Bezirzen von Vampiren oder der Manipulation durch Telepathen zu entgehen.

Jedoch funktioniert auch dieser nicht bei allen Telepathen und Vampiren. Auch sind die Zutaten äußerst teuer und schwer auffindbar.


Vivacitas



Dieser mächtige Fluch, ist uralt und größtenteils vergessen. Nur leict angewandt kann er bei der bloßen Berührung mit fremden Fleisch Zellerfall der Haut an dieser Stelle aufbringen. Je länger der Kontakt, desto problematischer wird es jedoch diesen zu heilen. So kann es sogar vorkommen dass sich der Zerfall weiter vortbildet. Stärker angewandt kann er den Tod bringen und der Hexe, die ihn benutzt das Leben des Opfers.  Von der Person auf welche ich diesen Fluch freilasse, bleibt ein leerer Körper übrig an dem keine verdächtigen Spuren zu erkennen sind, die Lebenskraft geht in mich über und ich erbe einige der Jahre die die Person noch zu Leben hat.

Wenn ich diesen Fluch einsetze um jemanden zu töten und mir sein Leben klaue kann ich ihn nur alle fünf Jahre einsetzen. Auch kann es für Umgebene gefährlich werden, da ich nur sehr wenig Kontrolle darüber habe. Weiterhin entzieht er mir alle andere magische Kraft, sodass ich in den folgenden Jahren gar nicht mehr zaubern kann. Falls ich ihn länger als fünf Jahre nicht eingesetzt habe, kommt mein magisches Gespür langsam wieder und ich kann den Fluch auch auf der kleineren Variante einsetzen. Nach solchen Übungen ist mir nur leicht schwindelig.


Vorgeschichte:

Amara wurde in Salem Massachusetts als Leotie Jones geboren. Ihre Mutter Anna Jones und ihr Vater Jonathan Jones gingen beide auf zwei alte Hexenfamilien zurück, die dort schon seit Jahrhunderten beheimatet waren. An ihren leiblichen Vater kann sie sich kaum noch erinnern, eigentlich garnicht. Er starb als sie zwei Jahre alt war an einem Autounfall. Der Tod ihrer großen Liebe war ein harter Schlag für ihre Mutter gewesen, welche sich von ihrer Tochter nun zurück zog. Da Amara ihre Mutter so an ihren Mann erinnerte, wurde sie zu ihrer Großmutter väterlicherseits Amaya geschickt. Diese war im Gegensatz zu ihren Eltern eine mächtige  Hexe und ein viel besseres weibliches Vorbild als dass ihrern in Amaras Augen verweichlichten und schwachen Mutter.  Ihre Großmutter zeigte ihr von klein auf alle möglichen Zaubersprüche und bemerkte schon bald das sie eine starke Hexe werden würde. Als Amara vier war, heiratete ihre Mutter wieder und zwar den erst besten, der eine kaputte, meist stark betrunkene Hexe, haben wollte. Er war ein versnobter Anwalt, stark religiös und reich. Ihre Mutter wurde so abhängig von ihm und obwohl er sie als seine Sünde beschimpfte und sie an schlechten Tagen schlug, da sie Teufelswerk war, blieb sie bei ihm. Schnell flüsterte er ihr ein, dass sie Amara doch wieder zu sich nehmen sollte. So lebte Amara ab 7 wieder mit ihrer Mutter und ihrem neuen Stiefvater Aldus zusammen. Um nicht mehr von den "Dämonen" beeinflusst zu werden, durfte sie ihre Großmutter nicht mehr sehen. Auch trennte sich ihrer Mutter vollends von ihrer Familie und allen übernatürlichen Verbindungen. Wenn ihr Stiefvater Aldus Amara hexen oder nur über Zauberei sprechen sah, prügelte er wie wild auf sie ein. In dieser Zeit wurde Amaras Hass gegenüber der Männerwelt geweckt.
Und auch von ihrer Mutter hielt sie nicht viel. Sie war in ihren Augen feige und verweichlicht, da sie sich nie für sich oder ihre Tochter erhob. Zu dieser Zeit schwor Amara sich nie einen Mann an ihr Herz zu lassen, nie einem zu verfallen und nie wie ihre Mutter zu enden. Ihr Herz wurde von Jahr zu Jahr immer kälter und unnahbarer.
Schon von Klein auf sah man bei ihr die Schönheit die ihre Eltern ihr vererbt hatten. Mit 12 wurde sie als die "Dorfschönheit" bezeichnet und jeder Junge wollte mit ihr tanzen. Schnell begann sie die Aufmerksamkeit der Männer zu mögen und sich in ihren Blicken zu sonnen. Ihr gefielen diese Blicke. Nicht etwa weil sich sich in einen verliebt hatte. Nein dafür war sie schon zu kalt geworden. Jedoch weil es ihr Macht über die Männerwelt gab und sie begann schnell diese Macht auszunutzen. Schnell nahm sie Geld oder Gefallen für einen einfachen Kuss, das Halten einer Hand ein. Später wurde es dann auch mehr für natürlich sehr viel mehr Geld.
Als Amara 15 war erwischte Aldus sie mit einem Jungen aus der Nachbarschaft. Der Junge war in diesem Moment nackt gewesen, sowie auch Amara. Aldus wurde rasend, er verjagte den Jungen und schlug Amara zu Boden. Sie als Hure rufend schlug er mit seinem Ledergürtel die ganze Nacht auf sie ein. Die ganze Nacht entfuhr ihr kein Schmerzensschrei und auch sonst keine Gefühlsregung. Sie war eiskalt. All ihre Verzweiflung und ihren Schmerz ließ sie in ihren Hass gegen Aldus und allen Männern, sich entfallten. Am nächsten Tag schmiss Aldus das blutüberströmte Mädchen vor die flehend weinende Mutter. Aldus versprach dass wenn Anna ihre Tochter verheirateten würde, er Amara in Ruhe lassen würde. Sonst würde er ihr zeigen wie ein richtiger Mann mit einer Hure wie ihr umging und ihr die Dämonen in ihr schon austreiben. Auf das Kommentar, dass sie noch viel zu jung dafür wäre, sagte er nur dass es jetzt schon schwer werden würde sie auf den "Pfat Gottes" zurück zu treiben. Man müsste ihr den Teufel ausstreiben, meinte er und wenn dies kein anderer hinkriegen würde, würde er es tun. Amaras zukünftiger Gemahl sollte Aldus Bruder werden. Die beiden waren sehr eng und Amara konnte schon ahnen was dies bedeuten würde. Ihre Mutter war keine Hilfe und Aldus Familie stand vollkommen hinter ihm. Dies war die erste von zwei Situationen in denen Amara kurz davor stand aufzugeben und sich zu fügen. Jedoch sollte sie noch jemand lehren wie man sich gegen die Männerwelt wehren solle. An dem Abend ihrer Vermählung sollte dies geschehen. Denn dort erschien ihr "die Morrigan" zum ersten Mal. Der Geist einer uralten Hexe. Sie lehrte mich den Vivacitas-Fluch und verlieh Amara ihre Kraft für diese Nacht. Vollends unter dem Einfluss von Morrigans Kraft, verlor  Amara ihre Kontrolle.
Als sie wieder zu sich kam, war der Raum mit Blut bedeckt und die Körper von Aldus, seiner ganze Familie und auch ihrer  Mutter lagen wie leere Hüllen im Raum verteilt. Nicht ein Moment hatte Amara deshalb ein schlechtes Gewissen. Keine Träne für die durch ihre Hand getötete Mutter rollte ihre Wange herunter. Kein Traum von einer glücklichen Familie kam in ihr auf. Keine Erinnerung wie ihre Mutter sie als kleines Kind hochgeworfen hatte. Nur Kälte und der Genuss ihrer Macht machte sich in ihr breit. Sie hatten es verdient! Selbstzufrieden grinsend lief sie aus dem Massaker in die kalte Winternacht. Die im Gegensatz zu Amaras Herz ein warmer Sommertag zu seien schien. Später haben Zeugen dieser Nacht erzählt, dass eine Blutüberströmte, junge Frau in Weiß durch die nächtlichen Straßen gelaufen wäre und gruselige Worte gesprochen hätte. Diese Beobachtungen führte zu dem Aktennamen "Hecates Massacre" und damit zu Amaras erstem neuen Namen. In dieser Nacht kehrte Amara zu ihrer Großmutter zurück. Da die Polizei ihr jedoch auf den Spuren war, schickte ihre Großmutter sie fort. Sie gab ihr all das Geld welches sie noch hatte und den Rat nie wieder zu kommen. Ein Jahr reiste Amara umher, bis sie ihr erstes Opfer traf.
Als Striperin in Las Vegas arbeitend, traf sie James.  Er war Millionär, Anwalt und Boss der Modelagentur seiner verstorbenen Mutter. Von seinem ganzen Auftreten erschien er ihr wie eine Kopie von Aldus. Hass und der Wunsch zu töten kamen in ihr auf. Schnell konnte sie seine Aufmerksamkeit erhaschen und er wollte sie als Modell seiner Kampagne. Durch Amaras Charme und einige Schlücke eines bestimmten Trankes war er ihr im nu verfallen und ein Jahr später heirateten sie. Blind vor Liebe hielt er fest, dass Amara alles nach seinem Tod erben würde und schon bald war sie statt einem unbedeutenden Model, der Kopf des Unternehmens. Ihr Gifttrank tat den Rest und die Welt war um einen arroganten Mann leichter. Sie hatte Blut geleckt. Der Ausdruck seiner letzten Sekunden hatten ihr nicht nur gefallen, sie hatte es genossen. Wie ein hungriger Wolf suchte sie nach ihrem nächsten Opfer. Auf der Beerdigung von James labte sie sich an der Trauer der anderen, an ihrem Mitgefühl für sie und an ihrem Unwissen. Hätten sie gewusst.
Nur ein Mann hatte kein Mitgefühl. Seine scharfsinnigen Augen würden sie nie wieder verlassen. Er war damals noch sehr jung. Gerade erst Lieutenant geworden, wollte er in der Karriereleiter schnell hochsteigen und suchte nach Mordfällen bei den Reichen und Berühmten. Er war der erste und würde der einzige Mann sein, der in ihr je mehr als Abscheu oder Gleichgültigkeit wecken würde. Es war ein Gefühl welches sie noch nie verspührt hatte. Die Wärme die in ihr aufkam, konnte nicht mal von ihrer sonstigen Kälte zerstört werden.  Diese Gefühle hatte sie nie verstanden aber ihr ganzes Leben seit diesem Moment mit sich getragen. Er war der einzige der sie von Anfang an durchschaute und sie später auch mit der geschlossenen Akte "Hecate" in Verbindung bringen würde. Der einzige Mann der ihrer Schönheit widerstand und ihr gleichgemessen war.
Zwei Jahre später würde  Amara auch wegen ihm den Namen "Prayin Mentis" verliehen bekommen. Das Gottesanbeterinnen Weibchen, welches seine Männchen aß. Denn zu dieser Zeit hatte sie Ehemann 2 und 3 vergiftet, umgebracht und hatte ihr Geld geerbt. Er beschattete sie dabei die ganze Zeit. Doch weder die Morde noch Fremdgehen konnte er ihr nachweisen. Immer öfter verstrickten diese beiden Personen sich in Streitgespräche. Beide liebten einander und hassten sich gleichzeitig, beide fühlten sich zueinander hingezogen und beide waren zu stolz um all dies zu zu geben. Eine Art enge Freundschaft entwickelte sich zwischen der Mörderin und dem Polizisten, denn beide hatten respekt für den anderen. Mit Anfang 30 heiratete sie ein siebtes Mal. Sein Name war Mick, er war ein Pyro und er war feeundlich. Sie hielt es einige Jahre mit ihm aus, fühlte sich sogar geborgen. Es war keine perfekte Zeit aber eine gute. Da er Richter war, wurde sogar ihre Überwachung beendet. Doch dann begann er davon zu faseln Kinder zu kriegen. Auch kamen zum ersten Mal Beweisbefunde gegen sie auf. Schnell plante sie ihrem siebten Mann ein Ende zu setzen. Da sie weder die Zeit hatte den Trank zu mischen, noch dies wollte, da es den anderen Fällen zu ähnlich sehen würde setzte Amara zum zweiten Mal in ihrem Leben Vivacitas ein. Durch die Jahre die sie ihrem Ex stahl, sah sie wieder jünger aus und dachte sie hätte untertauchen können . Doch der Polizist fand sie wieder und eine über zwei Monatige Hetzjagd begann. Auf dieser Hetzjagd gab es eine Nacht des Friedens. Eine Nacht in der sie aus damaligen Gründen eine Waffenstille verinbarten. Sie gingen dort zusammen essen in einem schäbigen Lokal und am Ende des Abends küssten die beiden sich, mit dem Wissen dass sie Morgen wieder zu Feinden würden werden. Kein Kuss war in ihrem ganzen Leben so wahr gewesen, wie dieser.
Die Hetzjags endete unerwartet. Der Detektiv brach in ihr Hotelzimmer ein und traf Amara schockiert an. Denn in ihrer Hand war ein positiver Schwangerschaftstest.  Micks Wunsch eines Kindes war wohl wahr geworden. Der Mann den sie bisher nicht um ihren Finger wickeln konnte, war wegen einem kleinen Etwas in ihrem Bauch vollkommen erstarrt. Wie immer schnell kalkulierend und berechnend ergriff sie ihre Chance ihm für immer zu entkommen. Die Gefühle die sie für ihn empfand machten ihr Angst und ihn zum ersten Mal in ihrer Hand zu haben gab ihr Stärke. Falsche Tränen der Leuterung und Versprechungen der Besserung ließen ihm vorgaukeln er hätte sie die letzten zehn Jahre geirrt. An diesem Tag trennten sich ihre Wege für mehr als fünf Jahre und sie zog kalt grinsend von dannen. Sie  entschied sich das Kind zu behalten, da es sie unschuldiger aussehen lassen und einen Mitleidsbonus mit sich bringen würde. Und dies war auch der Fall. Hochschwanger lernte sie den Frauenarzt Marlon Morningstar kennen. Er war reich, freundlich und gutaussehend. Genug Gründe für sie ihn zu heiraten. Dieses Mal hatte sie nicht mal seinen Mord geplant. Mit blondierten Haaren und einer etwas fülligerene Figur ließ sie sich mit ihm nieder. Sie wollte untertauchen und in Vergessenheit geraten.  "The Praying Mentis" sollte es nicht mehr geben. Auch wenn ein Teil von ihr  den süßen Poizisten doch vermissen würde. Aber es kam anders. Am Anfang war es Amara egal wie viel Zeit er mit ihrer Tochter Amaya verbrachte. Doch als sie ihn ihr vorzog, konnte das ihr Stolz nicht ab. Als Amaya 5 war, vergiftete Amara Marlon. Sie verschwand noch in dieser Nacht mit Amaya und kehrte zu der alten Modelfirma zurück. Ihr Kind nun verwöhnent wurde sie zu einer reichen und berühmten Businessfrau. Sie unterstütze die dunkle und kalte Seite ihrer Tochter und zeigte ihr das Männer nur Marionetten waren. Als Amaya acht wurde, kam zu ihrem Geburtstag ein alter bekannter. der Detektiv stand mit Blumen in der Hand vor Amara und sah sie schafsinnig an. Ob die Gefühle von damals noch da waren und er ihr für ihr falsches Spiel verziehen hat, konnte sie nicht herausfinden. Er sagte ihr, dass er ihr die Zeit geben würde ihre Tochter aufwachsen zu sehen, doch dann würde er zurück kehren und "Hecate" der Herzenstehlerin ein Ende setzen. Nach dem Tod von Marlon begannen Sie die Geister ihrer ermordeten Männer sie heimzusuchen. Um ihnen und dem Detektiv zu entkommen reiste Amara mit ihrer Tochter nach Dallas um dort eine neue Firma zu gründen und mit dem restlichen Geld in Prunk zu leben. Vielleicht auch dem einen oder anderen Mann das Leben zu stehlen...

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Ihre Großmutter lehrte sie schon früh die Existenz der anderen Wesen und auch wie sie sich gegen sie verteidigen könnte.

Schreibprobe:

Die kleine Blondine stand nackt vor den Kameras und ihre weißen Zähnchen klapperten leise. Amara, welche ihre Sonnenbrille vor den dunklen Augen trug, sah mit verzogenem Mund die Kleine an. Sie verdrehte die Augen. Wie ich diese eitlen Mädchen hasse, die denken dass sie alles könnten aber sie können sich nicht mal zu einer einfachen Nacktaufnahme herunterlassen Sie trat in das Licht der Scheinwerfer und sah dem verweinten Bohnengestell in die perfekten blauen Augen."Also Engelchen, wenn du das nicht auf die Reihe kriegst, kannst du dich gleich hinter irgend eine Kasse verkriechen und am besten noch das schlechte Fast Food welches du dann verkaufst auch gleich in dich rein stopfen." Sie entblößte ihre perfekt weißen Zähne zu einem gehässigen Lächeln "Sie würden dass doch auch nicht machen" brachte die Kleine verletzt heraus "Sie geben doch nur die Anweisungen! Selbst würden Sie sich nie so darstellen! Dafür sind Sie sich doch auch zu hoch. Nie würden Sie mich verstehen" mit roten Augen funkelte das blonde, mit langen Beinen ausgestattete Mädel Amara an. Amara sah in die Runde und die Männer, sowie auch die Frauen des Raumes wichen ihrem Blick aus. Sie lachte laut "Das denkst du also von mir? Tja da denkst du falsch" Mit gekonnten Griffen entledigte sie sich ihrem enganliegenden, grauen Kleid. Unterwäsche hatte sie nicht getragen. Männer sowie Frauen sahen ihren perfekten Körper mit Neid und Faszination an. Sie labte sich nur an ihren Gefühlen und an der aufgekommenden Stille. Die kleine Blondine hatte schon lange weinend den Raum verlassen.


Avatarperson:

Lana Parrilla

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Amara Nemea Morningstar

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