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 Nicholas Delaney

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Nicholas Delaney
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67
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26/ 1,82 m

BeitragThema: Nicholas Delaney   Di 31 Jan 2017 - 0:13

Nicholas Delaney


Name:

Nicholas Delaney


Spitzname/Pseudonyme:

Ich höre nur auf den Spitznamen "Nick", und meine großen Brüder dürfen mich gelegentlich auch "Nicky" nennen, aber nur wenn ich gut gelaunt bin


Wesens-/ Menschenart:

Die wildeste Mischung aus: Hexenmeister-Vampir und Telepath



Alter:

26 (23. September)


Aussehen:

Ich bin mit 1, 82 m zwar nicht klein, aber auch nicht groß (insbesondere im Vergleich zu meinen Brüdern), meine Figur ist eher zart und mein Kleidungsstil locker und entspannt. Meistens trage ich eine einfache Jeans, oft auch etwas zerrissen, mit nem Hemd kombiniert, was ich jedoch nie ganz schließe. Außerdem liebe ich Lederjacken oder lange Mäntel. Bei Auftritten kleide ich mich aber dem Anlass entsprechend, wenn nötig auch schicker. Ich trage gerne verschiedene Ohrringe und Ringe, Lederarmbänder und Lederketten jeglicher Art. Oft sieht man mich mit einem Skateboard unter dem Arm.
Mit meinen tief dunkelblauen Augen falle ich oft auf, meine schwarzen Haare trage ich meistens locker gestylt, im "Gerade- Aufgestanden- Look".


Besondere physische Merkmale:

Meine Hände sind manchmal mit bunter Farbe verschmiert, außerdem habe ich ein Tattoo auf dem Oberarm, es stellt eine Note dar, darunter die Worte "You have to dream before your dreams can come true"
Auch auffallend ist, dass man mich eigentlich immer nur in Begleitung meines Schäferhundes "Fenris", antrifft.

Charakter:

Ich bin ein sehr, freundlicher Mensch, der gegenüber anderen immer offen und höflich ist. Meine Erziehung ist gut, ich kann mich benehmen, neige aber dazu mit Regeln "kreativ" umzugehen und bin etwas rebellisch. Meinen Freunden und meiner Familie gegenüber bin ich extrem loyal und treu. Ich habe einen Hang zum dunklen Humor, bin sonst aber meistens optimistisch. Ich bin ein extrem tierlieber, kreativer Mensch. Vorallem aber bin ich musikalisch. Wie viele Künstler neige ich zu einer etwas verplanten Art und handele gelegentlich unbedacht und aus dem Bauch heraus. Ich neige dazu, Menschen meine Meinung zu sagen. Mit Kritik an meiner Musik kann ich nur sehr schlecht umgehen und wenn es um das Thema Kunst oder Musik geht, bin ich stur und eigensinnig.


Besondere Fähigkeiten:

Ich bin ein begnadeter, talentierter Musiker, insbesondere Gitarrist, aber auch Sänger und Songwriter. Auch künstlerisch bin ich begabt, im Zeichnen, aber vor allem beim Sprayen von Graffitis.
Von meinem Vater hab ich eher wenig geerbt. Hexerei? Ist nicht so mein Ding.
Da komme ich schon eher nach meiner Mutter, oder naja, nach meinen Großeltern. Von den Vampirgenen habe ich zwar nicht viel, vielleicht ein etwas feineres Gehör als andere und möglicherweise bin ich auch etwas emotionaler. Bei mir zeichnen sich vorallem die Telepathen Gene ab. Ich wurde hier zwar nie ernsthaft drin ausgebildet, aber ich bin in der Lage die Gedanken anderer Personen zu lesen. Manchmal zumindest, und leider Gottes für mich nicht kontrollierbar (ja, von manchmal höre ich die Gedanken anderer, manchmal auch nicht, ob ich will ist leider egal) .


Vorgeschichte:

Ich wurde in Dallas geboren und habe 3 große Brüder. Zwar ist meine Abstammung recht bunt gemischt, ich schlage aber vom Äußeren am ehesten nach meinem italienischen Vater.
Meine Kindheit war witzig und schön. Mit drei großen Brüdern zwar immer wild, aber ich durfte mir als "Küken" doch am meisten erlauben.
Im Gegensatz zu meinen Brüdern jedoch war ich nie besonders sportlich, sondern eher an der Kunst interessiert. Ich sang früh und wollte in der Grundschule unbedingt Gitarre spielen lernen. Meine Eltern unterstützen nach einigen Streiterein auch das.
Nachdem Rhys im Knast landete, wurde auch ich immer rebellischer, Regeln waren noch nie so mein Ding, und so begann ich mit meinen Freunden immer öfter illegal zu sprayen, auf der kleinen Mission Dallas zu verschönern. Hier wurde ich mit 15 auch ein paar mal erwischt, was mir zwar ein kleines Strafregister einbrachte, jedoch nur dazu führte, dass ich vorsichtiger wurde.
Mit 16 brach ich die Schule ab, um Musiker zu werden. Ich trat immer mal wieder in kleinen Clubs und Kneipen auf.
Mit 18 dann fand ich auf der Straße einen kleinen Schäferhundwelpen und entschied kurzer Hand ihn "Fenris" zu taufen. Er ist mir seitdem stets ein treuer Begleiter und weicht kaum von meiner Seite.
In meiner Karriere als "Musiker" wurde ich leider ziemlich oft enttäuscht, der gewünschte Erfolg blieb bisher aus und insbesondere als ich mit 23 schwer erkrankte und meine Brüder sich um mich kümmerten, ich aber eine lange Zeit einfach nicht gesund werden wollte, die blöden Gene, litt meine angestrebte Karriere sehr. Bands gründete ich regelmäßig, löste sie aber auch wieder auf und noch immer bleibt es mein Traum eines Tages berühmt zu sein und mit meiner Musik etwas zu verändern... mal sehen wohin das führt...
Bisher lebe ich in einem Appartment mit Silver und muss mich mit kleinen Gigs und Aushilfsjobs über Wasser halten. Ein nettes Leben, aber es geht doch besser...


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Mit meinen Genen kann mich eigentlich nichts mehr überraschen. Grundsätzlich bin ich allem gegenüber sehr aufgeschlossen


Schreibprobe:

Schwarz auf Weiß, etwas Rot, vielleicht noch grau?
, Nick war schlecht gelaunt und das spiegelte sich hervorragend in seiner Kunst wieder. Der Totenkopf blutete und spieh die Worte: "Kapitalismus zerstört Kunst", aus, die Dollarscheine glitzerten und bedeckten die Noten, Pinsel und Stifte mit ihren Schatten. "Das erstmal rauslassen tut gut?", die Stimme von Marvin erweckte Nick förmlich aus seiner "Kunst-Trance" und er fiksierte seinen Kumpel schulterzuckend: "Hmm...", Marvin reagierte mit einem einfachen Grinsen und schlug seinem Freund auf die Schulter: "Richtig schlechten Tag gehabt, nehme ich ma' an?"

Eigentlich hatte Nick reichlich wenig Lust darüber zu reden. Wieder eine aufgelöste Band, wieder keine Gigs, wieder nur die Gitarre als Begleitung in einem Chici- Micki- Lokal spielen, sein Leben nervte! Trotzdem schenkte er seinem Kumpel Beachtung, indem er auf die Hauswand deutete: "Und du einen zu Guten? Was ist das, eine Liebesnachricht?", er betrachtete die roten Herzen neben seinem Kunstwerk. "Man, Marvin, dein Ernst?", dieser wiederrum lachte: "Also läufts mit den Frauen momentan auch nicht gut? Nur Pech, der Arme Nicky?", Nicholas rollte bei den Stichelein seines Freundes genervt mit den Augen, musste ihm aber unterbewusstgeben. Ja, im Thema Liebe liefs wohl auch schon länger nicht mehr rund...

"Verdammt COPS!"
, Nicks Aufmerksamkeit wurde von dem Aufschrei seines Kumpels erweckt und er warf sich sofort die Kapuze über und griff nach seinen Spraydosen. "Verdammt, los, schnell", mit einem Satz sprang er über den Zaun, den die beiden Jungs zuvor überquert hatten und auf dessen anderer Seite bellend sein Hund, Fenris wartete. "Auf gehts, Fen!", und so begann er zu rennen, der Schäferhund bellend nebenher, so als sei das ganze ein Spiel. Weg von der Polizei, weg von den Problemen! Einfach nur fliehen! Das Adrenalin in seinen Adern beruhigte Nick auf eine unvergleichliche Weise und seine Laune verbesserte sich. Vielleicht war sein Leben doch nicht so übel!

Avatarperson:

Ian Somerhalder


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bin bereits hier

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Nicholas Delaney
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