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 Juan Navarez

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AutorNachricht
Juan Navarez
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Anzahl der Beiträge : 87
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Alter : 24

Charakter der Figur
Alter: 26
Beziehungsstatus: schwierig
Unter Einfluss von Magie?: nein

BeitragThema: Juan Navarez
Fr 27 Jan 2017 - 20:18

*Juan Navarez*


Name:
Juan Navarez


Spitzname/Pseudonyme:
Seine Marke weist ihn als „Juna XI-0403“ aus, und er hört auch auf Juna, wenn man ihn ruft


Wesens-/ Menschenart:

Werwolf


Alter:
26 Jahre, geboren Anfang Juli


Aussehen:
Juan wiegt etwa 70 kg bei einer drahtig gewachsenen Körpergröße von etwa 1, 80 m. In Menschengestalt wirkt er schmaler, als er ist, und erst ohne Kleidung sind die definierten, aber nicht zu ausgeprägten Muskeln deutlich erkennbar – was dafür sorgt, dass man ihn in voller Bekleidung gern mit einem Schwächling verwechselt, zumal er leicht unterernährt ist. Seine zumeist wirren Haare sind mittelbraun, ebenso wie der meist etwas ungepflegte Bart (dessen Zustand hängt davon ab, ob und wann er die Gelegenheit zum rasieren hat), wohingegen seine Augen von dunklem Schwarzbraun sind, sodass es schwer ist, Pupille und Iris zu unterscheiden. Seine Haut hat wegen seiner Herkunft eine leicht bronzefarbene Grundfarbe, die im Winter aber genauso käsig wird wie die von Europäisch-Stämmigen auch. Da er wenig Zeit als Mensch verbringt, ist seine Kleidung eher pragmatisch, so er überhaupt welche hat, aber wenn er die Wahl hätte, würde er am liebsten bequeme Jeans und schlichte Shirts tragen.
In Wolfsgestalt hat er eine Schulterhöhe von etwa 120 cm und eine eher schmale, wendige Statur. Sein cremeweißes Fell bekommt im Winter dunklere Linien mit dem Fellwechsel.


Besondere physische Merkmale:
Neben der etwas abgemagerten Erscheinung hat er einige kleinere Narben an Rücken und Flanken, die aber nicht sonderlich auffallen. Würde man ihm den Kopf scheren, fänden sich dort einige deutlich markantere Linien, die von seiner Erziehung herrühren. Man würde sie spüren, sollte man ihm in Wolfsform über den Kopf wuscheln. Er trägt immer sein ledernes, etwas abgewetztes Halsband mit seiner Marke - als Mesch hat er es zumindest dabei.


Charakter:
Juan ist ein furchtbar verschrecktes Lebewesen und hat nur einen recht schwachen, eigenen Willen. Er begibt sich lieber in Abhängigkeit als aus eigenem Antrieb etwas zu tun oder seine Furcht vor alltäglichen Dingen (wie Autos, Absatzschuhen, starken Gerüchen und so weiter) zu ignorieren. Im Gegenzug kann man sich keine loyalere Seele vorstellen als Juan, und wenn er weiß, was von ihm erwartet wird, setzt er alles daran sein Ziel zu erreichen. Er ist auch recht intelligent und lernt schnell, auch wenn er nur schlecht lesen, schreiben oder rechnen kann, und überlegt, bevor er den Mund aufmacht.
Aufgrund schlechter Sozialisierung kommt er weder mit Menschen noch unter Wölfen so gut zurecht, es sei denn er hat Orientierung und/oder jemanden, dessen Verhalten er kopieren kann – er lernt noch. Trotz seiner Vergangenheit ist er aber durchaus freundlich und genießt Harmonie, Zuwendung und schönen Zeitvertreib wie Musik, faul herumliegen bei einem Film oder Ball spielen. Man muss aber immer damit rechnen, dass er vor irgendetwas scheinbar grundlos erschreckt und es dann entweder mit Flucht oder kaputtmachen versucht.


Besondere Fähigkeiten:
Wie jeder andere Werwolf kann Juan sich nach Belieben verwandeln, tut dies aber nur ungern, da er die Schmerzen nicht mag. Seine menschliche Seite ist etwas unterentwickelt, seine wölfische gezähmt und beide sind eher gegenseitige Seelsorger als eine Einheit. Für einen Wolf ist er durchschnittlich stark, aber durchaus ein wenig flinker als die meisten Artgenossen und dank seinem Training (s. Vorgeschichte) auch kampferprobter als man erwarten würde, der durchaus strategisch einen Gegner ausspielen und kampfunfähig machen kann, wenn es sein muss – auch seine Reflexe sind gut.
Wie jeder Wolf kann er hervorragend riechen und hören, bräuchte aber in Menschengestalt vermutlich eine Brille, um ein Auto fahren zu dürfen (was er nicht kann). Er versteht Zusammenhänge schnell und  auch wenn er vieles noch nicht versteht, bekommt Juan es hin, nicht (oft) negativ aufzufallen. Da er weiter aber nichts gelernt hat, kann er auch sonst nichts besonders gut.


Vorgeschichte:
Juan wurde als das dritte von vier Wurfgeschwister in der Nähe von El Darien in Kolumbien geboren. Auf einer der vielen mehr oder minder legalen Plantagen dort wurde eine Art Zuchtstation für Jagd-, Schutz- und Kampfhunde geführt, die sich darauf verstand Werwölfe zu ihrem Zweck abzurichten, darunter auch seine Mutter – wer sein Vater war wusste niemand so genau. Zwei seiner Geschwister starben früh bei der vorherrschenden Hitze, ein älterer Bruder wurde bereits als Welpe abgegeben. Da ihre Mutter noch vor seiner Geburt so oft im Lauf zur Verwandlung gezwungen worden war, dass sie sich später nie mehr verwandeln wollte oder konnte, war Juans wölfische Stimme von Anfang an laut, und von Kindesbeinen an musste er sowohl auf den Plantagen arbeiten als auch sich hartem Training unterziehen mit dem Ziel, bedingungslosen Gehorsam zu erreichen. Sein einziger Kontakt zu anderen war der zu den anderen Wölfen, und man achtete gut darauf dass diese einander als Konkurrenten um Futter und Zuwendung sahen als als Rudel, das gefährlich werden könnte.
Bis er sich mit 15 das erste Mal verwandelte, ging es noch – ab da wurde er abgerichtet bis zu der Verfassung, in der Juan heute noch ist. Aufgrund seiner Schnelligkeit lag der Fokus auf seinem Jagdtraining, und auch er wurde zuweilen gezwungen sich in vollem Lauf zu Verwandeln – der Schmerz hat sich eingeprägt, weshalb er sich heute noch nur dann verwandelt, wenn es sein muss.

Im Alter von fast 19 Jahren dann fand sich ein Käufer für den zumeist als Wolf lebenden Kolumbianer, und mitsamt Abstammungspapieren siedelte er ins kalte Minnesota über, wo er einige  Zeit ein großes Anwesen zu bewachen hatte, und wechselte dann in den Besitz eines Jägers aus Atlanta, ein schon relativ verbitterter Ferrokinetiker, bei dem er auch eine ganze Weile blieb. Von diesem lernte er, wie man andere Wesen erkannte, sowie richit englisch, und half ihm so gut es ging … was schwierig war, denn es brauchte Zeit bis Juan alias Juna laut Marke nicht mehr bei jedem Auto ausflippte  oder Leuchtreklame anknurrte, die es weder in Kolumbien noch dem Gelände seines Erstbesitzers gegeben hatte. Er mochte den Kerl nach einer Weile sehr, und war traurig dass er starb, kurz nachdem Juan 23 wurde. Nicht einmal durch ein Wesen, sondern an einem Lungentumor … wusste er doch, dass diese stinkenden Glimmstängel ungesund waren.
Ein flüchtig bekannter Kollege des Ferros kümmerte sich um ihn, ehe er über einige Umwege unter der Hand nach Dallas und dort in eher fragliche Metiers gelangte. Dagegen, anderen zu schaden, hatte er zwar nichts so lange sein Herr es wollte, doch wirklich gut geht es ihm damit nicht und auch seine Verfassung ist nicht die Beste – seine kürzlichsten Aufgaben umfassten unter anderem illegale Tierkämpfe, weil den Leuten bei Schnee drinnen nun mal langweilig wird und ein Werwolf es auch nicht ewig tatenlos eingesperrt aushielt.
Erst vor kurzem ist der Boss seines aktuellen Besitzers bei einem Anschlag auf das Cowboys Stadium umgekommen, und es ist ungewiss, wohin es ihn jetzt verschlagen wird...


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Durch den Jäger, dem er eine ganze Weile gehört/geholfen hat, weiß er von allen Kreaturen außer von Telepathen und weiß auch so ungefähr, wie man sie in der Theorie totmachen kann. Auch wenn Juan sie gejagt und zur Strecke gebracht hat, hegt er keinerlei Groll gegen irgendjemanden , es war halt seine Aufgabe, und er hadert nur mit Vampiren (weil diese ihn nicht zu mögen scheinen) und Werwölfen (weil er kein normales Rangverhalten gelernt hat).


Schreibprobe:
Juan betrachtete sich ein wenig skeptisch im Spiegel. Das Hemd war etwas zu weit und die Jacke zu dünn, dafür dass es so unglaublich kalt draußen war. Er mochte Schnee, es sah hübsch aus und er hatte so was in Kolumbien nie zu sehen bekommen.
Geh schon, Juna, bevor wir verhungern!“, klang es ungeduldig aus dem Arbeitszimmer.
Ja.“, antwortete er laut genug, um gehört zu werden, schnappte sich den großen Rucksack und sah zu, dass er in die Kälte kam. Natürlich, es machte Sinn, dass Juan ging, er hatte genug Kraft um auch allein Einkäufe für mehrere Personen zu holen, zu einer Zeit wo Autos kaum mehr vom Fleck kamen.
Zum Glück, dann fahren vielleicht keine? - Das wäre wirklich gut, wo haben wir die Einkaufsliste hin? - Die ist im Geldbeutel, wo auch die Geldscheine drin sind. Ich hoffe, es sind nicht wieder zu wenige.
Juan selbst bekam den Einkauf rechnerisch schließlich nicht auf die Reihe, wusste auch nicht wie viel ein solcher Schein wert war, sodass er die Kassenmenschen sich meist einfach nehmen ließ. Aber es stimmte, der Kühlschrank war leer, er selbst hatte furchtbar Hunger. Das war Antrieb genug, um trotz der so ungewohnten Kälte einfach weiter durch den Schnee zu stapfen – die Bewegung tat wirklich gut und vertrieb den letzten Schmerz der Verwandlung aus seinen Knochen.


Avatarperson:
Douglas Booth


Wie hast Du zu uns gefunden?
Ich bin schon hier.


Zuletzt von Juan Navarez am Sa 28 Jan 2017 - 12:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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