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Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

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 Anwen Fervency

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Anwen Fervency
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BeitragThema: Anwen Fervency   Sa 21 Jan 2017 - 0:06

*Anwen Fervency*


Name:

Anwen Fervency


Spitzname/Pseudonyme: Oh ich hatte zu viele um sie auzulisten, Kleines....obwohl Heinrich wohl erwähnenswert wäre


Wesens-/ Menschenart: Ich bin ein Mischling, mein Vater war ein Mensch, meine Mutter ein Vampir


Alter: Du schätzt mich bestimmt auf 34, in Wirklichkeit bin ich aber schon 504 Jahre alt



Aussehen:
Ich bin 1.85 Meter hochgewachsen und habe einen schlanken, jedoch muskulösen V geformten Oberkörper auf den einfach Jeder fliegt.
Mein Gesicht wurde allgemein in jeder Zeitperiode als gut aussehend empfunden, naja seht mich an, dann wisst ihr warum. Die stechend blauen Augen meiner Mutter unterstreichen dies nochmal und werden sogar noch durch mein rotblondes Haar hervorgehoben.
Meist trage ich schwarze Lederstiefel und dunkle Jeans. Dazu passende dunkle Hemden und eine schwarze Lederjacke mit einem kleinen Wappen was auch bestimmt schon aufgefallen ist. Es ist in vier Teile geteilt, welche sich diagonal spiegeln, so sieht man rechts oben und links unten drei goldene Löwen auf rotem Grund und links oben und rechts unten drei goldene Lilien auf blauen Grund.
Dazu habe ich an meinem Ledergürtel ein altes,originales Korbschwert angebracht.


Besondere physische Merkmale: Naja meine Haare habe ich wohl von meinem Vater und der rote Stich ist wohl historisch gesehen eine Besonderheit


Charakter:
Oh wo fang ich an? Ich bin freundlich, sympathisch, klug, verständnisvoll, habe eine goldene Zunge, bin einnehmend. Manche haben mich auch schon als bezaubernd, zauberhaft, gallant, gefällig oder hinreißend beschrieben.
Andere sagten zwar ich bin ziemlich eingebildet, nervig, kaltherzig, abweisend und von mir selbst ein wenig zu sehr überzeugt oder haben mich als Feigling bezeichnet, weil ich die Küche dem Kampf bevorzuge. Aber meist konnte mein betörender Charme alles wieder richten. Auch scheue ich einfach eine tiefere Verbindung zu Personen, schlafe trotzdem nur ungern alleine. Nicht das ich die Person die neben mir liegt gut kennen muss, nein ihr Inneres ist mir ziemlich egal, wie auch ihr Geschlecht..
Wer mich besser kennt (was wie erwähnt eher selten vorkommt) erlebt mich manchmal sogar nachdenklich in den Himmel starrend aber warum ist schon lange vergessen. Naja größtenteils zumindest.



Besondere Fähigkeiten:
Ich bin gut aussehend und schaffe es mich in fast jedes Herz einzuschleichen.
Ich habe die Kraft des Bezirzens von meiner Mutter geerbt, gebrauchen muss ich sie allerdings nur sehr selten.
Durch das Vampirblut in meinen Adern bin ich sehr langlebig, auch wenn das menschliche Dasein mich langsam immer schneller einholt.

Überdies spreche ich eine große Anzahl an Sprachen und kenne mich durch meine vielen Reisen mit jeglicher Kultur und ihren Traditionen aus.
Auf meinen Reisen habe ich eine große Palette an internationaler Küche kennengelernt und sie zu meinem Eigen gemacht. Ich bin ein hervorragender Koch und auch sonst ein guter Zeichner und Sänger.
Ich habe Ahnung über die Geschichte der Menschen und anderen verschiedenen Wesensarten.
Zu meinem Leid kann ich äußerst gut mit dem Schwert umgehen

Jedoch muss ich zugeben, bin ich nicht unfehlbar. Seit ich spüre wie meine Unsterblichkeit mich verlässt, hat sich mein Durst nach Blut verdreifacht.
Wenn ich nicht die Masse an Blut eines ausgewachsenen Menschen am Tag zu mir nehme, verliere ich die Kontrolle und kann mich am Morgen an nichts erinnern. Dies hat mir schon manchmal einiges zerstört.
Weiterhin kriege ich immer öfter nun Schübe des Alterungsprozesses. Mein langes Leben hinterlässt nun seine Spuren. Letztes Jahr bin ich um drei Jahre gealtert und die Schübe kommen öfter. Meist bin ich während solch eines Schubes kaum ansprechbar und mir ist schwindelig, ich nehme kaum noch die Umgebung um mich war. Aber darüber wollen wir nicht sprechen..

Und was man natürlich auf keinen Fall vergessen sollte, ich bin ein vorzüglicher Liebhaber.


Vorgeschichte:

Meine Mutter war ein junges Hausmädchen im England des 16. Jahrhundert. Da sie ein Waisenkind gewesen war, wusste sie nichts von ihrem wahren Wesen. Noch bevor ihrer Verwandlung, mit gerade mal 16 Jahren erlangte sie die Aufmerksamkeit meines Vaters. Dem damalig noch jungen und heute sehr bekannten Heinrich VIII. Sie hatten einige äußerst delikate Nächte bis sie von ihm schwanger wurde und mich bekam. Das muss so ca 1513 gewesen sein. Kurz nach meiner Geburt, trat ihre Verwandlung ein, welche sie jedoch nicht überlebte. Als männlicher Nachkomme Heinrichs wurde ich nach ihm benannt und da er sich um seine männlichen Kinder (auch wenn wir Bastarde waren) sorgte, bekam ich eine gute Ausbildung.
Ich wurde nach Cornwall geschickt und als Pflegesohn einer reichen Familie aufgezogen. Schon bald erkannte ich jedoch das mein Herz weder der Politik, noch dem Kampf zugeneigt war und ich verbrachte die größte Zeit meiner Jugend mit Mädchen, manchmal sogar Jungen und in der Küche des Anwesens.
Als meine Verwandlung einsetzte war ich 23. Es waren schmerzhafte 30 Stunden in denen sich mein Körper von dünn und schmächtig zu muskulös und breitschultrig veränderte. Mein bisher tiefrotes Haar bekam einen blonden Einschub meiner Mutter und auch mein Gesicht wurde männlicher.
Nach dieser Nacht verließ ich mein Zuhause, reiste um die Welt, lernte Küche, Menschen und Kultur kennen.
Einmal in Spanien ließ ich mich sogar nieder. Aber naja manche Träume sollen nicht funktionieren. Der erste reinblütige Vampir dem ich begegnete wollte mich glatt umbringen und seit dem versuche ich mein Mischlingsdasein zu verstecken.
Als ich nach Amerika zum zweiten Mal in meinem Leben kam, lernte ich eine süße Werwölfin kennen, namens Lucia de Rosa. Ganz dünn und vernachlässigt war sie.
Weil sie mich an wen erinnerte, kümmerte ich mich um sie und sie ist die erste Person seit Spanien, die ich in mein Herz gelassen habe.
Für mich ist sie wie eine kleine Schwester. Die anderen die ich hatte sind ja alle tot und gut kennen gelernt habe ich sie auch nicht.
Mit ihr kam mir die Idee ein eigenes Restaurant aufzumachen und da wir vieles von Dallas gehört haben, bsind wir nun hier.



Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Durch meine Reisen habe ich langsam aber sicher von jeder Art etwas mitbekommen. Ich bin keinem Feind auch wenn ich mich als Mischling im Hintergrund halte.
Mein Traum ist ein Restaurant in welchem alle Rassen geachtet ein und ausgehen und nach ihrem Geschmack denieren können.

Schreibprobe:

Anwens Handy klingelte laut und deutlich. Die schöne jedoch traurige Melodie von "Who wants to live forever" von Queen erschalte in der kleinen Gasse von Dallas. Noch kurz entspannte sich Anwen und genoss einen seiner Lieblingssongs einer grandiosen Band, deren Mitglieder er sogar persönlich getroffen hatte. Er lächelte traurig.
Dann, als er dachte der Mann auf der anderen Seite des Handys wäre angenervt genug, ging er ran. "Hier ist Henry" sprach er in sein Smartphone hinein.
Eine kratzige und dumpfe Stimme antwortete. "Wir können Ihnen versprechen, die angegebene Anzahl jeden zweiten Monat zu liefern.....Wenn sie noch Interesse haben?" Anwen fand der Verkäufer hörte sich wie eine leicht perverse, vollgefressen, fette Kröte an. "Ich bin noch interessiert, brauche aber ein wenig Zeit um alles vorzubereiten." Der Verkäufer grunzte amüsiert "Ist nisch das erste Mal dass ich sowas höre, müssen wohl erstmal wieder in Stimmung kommen, ne?!" Anwen hielt angewiedert das Smartphone von seinem Ohr. Mit einem schnell gesprochenen "Ich melde mich" schaltete er es aus. Da wollte man Leichen als Essen für Ghule besorgen und man wurde gleich als Perverser abgestempelt. Als hätte ich sowas nötig?! Er seufzte. Aber einen anderen Weg gabs ja nicht. Er musste grinsen Und ich habe gedacht das Blut wäre problematisch gewesen, dabei fand sich sehr schnell ein bestechbarer Krankenpfleger. Nun brauch ich nur noch mein Restaurant.
Pfeifend verschwand er im Schatten.


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Josh Holloway

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Anwen Fervency
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