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 Rhys Delaney

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AutorNachricht
Rhys Delaney
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Anzahl der Beiträge : 100
Anmeldedatum : 08.01.17
Alter : 24

Charakter der Figur
Alter: 31
Beziehungsstatus: On/Off
Unter Einfluss von Magie?: Nee

BeitragThema: Rhys Delaney
Mo 9 Jan 2017 - 19:56

*Rhys Delaney*


Name:

Rhys Burke Delaney


Spitzname/Pseudonyme:

Vincent Archers (Alias als verdeckter Ermittler)


Wesens-/ Menschenart:

Rhys ist wie auch seine Geschwister ein Hexenmeister-Vampir/Telepathen-Mix und damit ein Mischling.


Alter:

31, geboren am 21. April


Aussehen:

Rhys ist 1,87 m groß und von drahtiger, muskulöser Statur bei etwa 82 Kilogramm Kampfgewicht. Sein Gesicht weist markante Züge auf sowie klare, blassblaugraue Augen und fast immer einen mehr oder minder gepflegten Bart an Ober-, Unterlippe und Kinn. Rhys trainiert regelmäßig und das sieht man ihm auch an, seine Hände sind meist etwas rau und die Frisur rangiert von Out of bed-Look bis hin zu perfekt gestylt – genau wie die Kleidung hängt der Zustand seiner eher kurz gehaltenen, braunen Haare davon ab, ob er gerade im Einsatz ist oder nicht. Beides wird immer angepasst, ob man sich nun im Milieu gut oder weniger gut gekleideter Krimineller, im Büro oder Privat bewegt. Kann er anziehen was er will, fühlt er sich in praktischer, aber besserer Kleidung wie Hemd und Anzughose am Wohlsten, zuhause darf es auch mal ein Cowboys-Shirt und Jogginghose sein. Da er öfter mal Aufnahmen machen muss oder auch wegen seiner Fähigkeiten schlecht sieht, trägt er ab und zu eine Brille, vor allem im Dienst, manchmal auch Kontaktlinsen, wenn er genug Zeit morgens hat.
Seine Haltung ist stets gerade und aufrecht, und er lässt andere durch seine Körpersprache viel spüren – vor allem ob er sich gerade für jemanden interessiert oder nicht. Sein Auftreten ist meist souverän und leicht distanziert.


Besondere physische Merkmale:
Aufgrund von Unfällen beim Training, jugendlichen Dummheiten und einer echt fiesen Leistenbruch-Operation im Alter von sieben Jahren trägt Rhys ein paar kleinere Narben am Körper, nennenswert ist nur eine größere an der linken Schulter, die von einem Streifschuss herrührt. Zwischen den Schulterblättern hat er eine Windrose eintätowiert, wo statt der Himmelsrichtungen die Initialen der vier Geschwister verewigt sind.

Charakter:

Rhys ist ein mit allen Wassern gewaschener Cop. Er scheint vor Nichts und Niemandem Angst zu haben, wenn es drauf ankommt, und kann sich auf seine Menschenkenntnis fast immer verlassen. Er ist loyal, ein Workaholic und absoluter Familienmensch, auch wenn er immerhin nicht mehr jeden Tag zumindest einen Lagebericht der anderen Delaneys per SMS verlangt. Er ist gesellig und kommt, trotz seiner etwas reservierten Art, mit fast jedem aus, selbst wenn er denjenigen nicht besonders mag.
Bei einem Sportstar als Bruder glaubt man es kaum, doch er ist ein Sportmuffel und trainiert lediglich vor allem Aikido und Techniken der Polizei, um keine Fragen wegen seiner von Natur aus guten Physis beantworten zu müssen. Rhys neigt dazu, erst etwas zu unternehmen und dann erst nachzudenken, zwar hat das meist keine schlimmen Konsequenzen, ärgert ihn aber ziemlich. Er leidet nicht selten an Insomnia und neigt dazu, aufgrund des Risikos seines Berufs auf zu viele persönliche Kontakte zu verzichten, wenn es geht, um niemanden zu gefährden, was dem geselligen Kerl nicht immer gut tut. Er neigt zu Zynismus, gerade dann wenn er nicht besonders hilfreich ist, will damit aber selten jemanden wirklich verletzen.


Besondere Fähigkeiten:

Von seiner Mutter hat Rhys vor allem vampirische Vorzüge mitbekommen, telepathische Fähigkeiten haben sich bei ihm nie gezeigt und prägen sich wohl nur in einem Hang zu fiesen Kopfschmerzen aus, wenn er sich in einer Menschenmenge zu lange aufhält. Gedankenlesen kann er nicht. Stattdessen ist er schneller und ausdauernder als ein Mensch und deutlich stärker, wenngleich er es niemals mit einem Vampir aufnehmen könnte – doch für den gewöhnlichen Cop-Alltag reicht es. Frisches Blut lenkt ihn ziemlich ab und ab und an braucht er auch ein Schlückchen davon, allerdings reicht dann ein großes Steak englisch gebraten aus, meist jedenfalls. Menschenblut hat er nie gekostet, und auch etwas Angst davor welche Wirkung es haben könnte. Ihm wird ja jetzt schon ziemlich unwohl, wenn er sich allzu lange in der prallen Sonne aufhalten muss und kriegt fast instant Sonnenbrand.

Rhys kommt mehr nach seinem Vater, wenngleich er wiederum nicht so mächtig ist wie ein richtiger Hexer und es auch niemals sein wird. Vermutlich wird er auch ungefähr an deren Lebensspanne heranreichen.Er kann ganz gut Auren 'lesen', was ihm beruflich ebenfalls zugute kam, und aus Versehen auch mit Geistern kommunizieren, was aber selten und meist zu den unpassendsten Gelegenheiten passiert; kontrollieren kann er das nicht. Bislang hat er lediglich zwei Fähigkeiten erlernt und wenig Elan mehr zu beherrschen, da es viel zu lange braucht bei ihm.

1. Wahrheitsserum
Dieses Serum zwingt denjenigen, der es getrunken hat, auf Fragen zu antworten – ist es gelogen, erleidet derjenige Schmerzen, nicht schlimm, aber auf Dauer ziemlich qualvoll. Angefangen von Muskelkrämpfen wie nach einem Lauf ohne Aufwärmen bis hin zur Atemnot ist alles möglich und der Schmerz verschwindet, sobald man die Wahrheit sagt und es ist nicht möglich, durch den Schmerz Schäden davon zu tragen oder zu sterben. Die Wirkung hält maximal eine Stunde pro Phiole an, die Herstellung einer Phiole dauert zwar nur einen halben Tag, verlangt aber dem Hexer so viel Energie ab, dass dieser im Anschluss 12 Stunden Schlaf brauchen und einen weiteren Tag als Schluck Wasser in der Kurve verbringen wird. Er hofft, dass die Auswirkungen irgendwann milder werden, wenn er mehr übt.


2. Dunkelnebel

Ist er in die Ecke gedrängt, vermag Rhys mit einem Zauber seine nächste Umgebung in dichten, schwarzen Rauch zu hüllen, in etwa einen Raum mit 40 Quadratmetern oder vergleichbares Volumen. Der Nebel dämpft Geräusche und blockiert die Sicht, auch erschwert er die Bewegung aller, die in ihm gefangen sind außer Rhys selbst. Er hat etwa 45 Sekunden zum abhauen, ehe der Nebel sich auflöst, und fünf Minuten später verliert er für mindestens eine Stunde entweder sein Gehör oder seinen Sehsinn, je mehr Leute im Nebel waren, desto länger ist er im Anschluss blind oder taub.

Der Mischling beherrscht Aikido sowie fast alles, was ein guter Cop an Techniken braucht passabel bis gut, ist ein guter Schütze, wenn seine Fähigkeiten ihn nicht gerade behindern, und ist nur allzu oft tagelang wach mithilfe von schwarzem Tee – er trinkt weder Kaffee noch Energy. Dieser Zustand grenzt an Insomnia, er ist aus unerfindlichen Gründen jedoch bis zum völligen Müdigkeitseinbruch noch fast durchgehend fit und klar im Kopf, bis die Konzentration rapide fällt und er auch mal einfach im Büürostuhl komatös einschläft.
Wie schon erwähnt reagiert er empfindlich auf Sonne, kriegt Sonnenbrand, Kopfschmerzen, schmerzende Augen. Weitere Schwächen sind eine drastische Allergie auf fast sämtliche Nüsse, der Drang kleine und/oder niedliche Tiere anfassen und kuscheln zu wollen, ein übertriebener Schutzinstinkt vor allem im Dienst, und er ist überraschend schnell betrunken für seine Physis. Er hat kein gutes Händchen für technische Geräte, das Handy das ihn am längsten begleitet hat schaffte sagenhafte 5 Monate, ehe es einem tragischen Unfall zum Opfer fiel.

Sein Mischlingsblut sorgt aber durchaus für Probleme, was zwar seit seinem 24. Lebensjahr nicht mehr ganz so schlimm ist, ihn aber durchaus noch jederzeit treffen könnte. Meist sind es grippeähnliche Symptome wie Muskelschmerzen, Fieber, kalter Schweiß und erdrückende Schwäche, die aufkommen wenn seine gegensätzlichen Naturen einen Kampf in ihm austragen.


Vorgeschichte:

Wie auch seine jüngeren Brüder Rafe, York und Silver entstammt Rhys aus einem norwegisch/schottisch-italienischem Genpool, wobei man ihm eher letzteren ansieht – er kommt ziemlich nach seinem Vater, ironischerweise dem einzigen, mit dem er sich aus der Familie nicht versteht. Die vier Jungs führten, allesamt in Dallas geboren, auch dort eine mehr oder minder ausschweifende Jugend, wobei Rhys sich oft als Ältester auch rechtfertigen oder die Verantwortung dafür übernehmen durfte. Durch den engen Zusammenhalt bekam eigentlich jeder alles von den Geschwistern mit, sie besuchten alle die gleiche Schule, besuchten einander wenn lebensbedrohliche OPs anstanden (gut, mit sieben einen unkomplizierten Leistenbruch auszukurieren war in Retrospektive kein solcher Todeskrampf wie man es auf dem Schulhof präsentierte), bei jedem Sportwettbewerb, und jeder wusste alles über die Träume und Tiefflüge der anderen. Bei Rhys zeigte sich früh die Begabung zur Hexerei, was ihn quasi zwang sich mehr mit seinem Vater auseinander zu setzen – ihr Verhältnis war noch nie sonderlich gut gewesen, den Grund dafür weiß Rhys selbst nicht so genau. Diese Jahre waren immer mal wieder von Ausbrüchen unangenehmer Krankheit geprägt, was sich schnell als Kampf seiner unterschiedlichen Gene in seinem Blut offenbarte.
Neben Schule und Aikido beschäftigte Rhys sich im Teenageralter vor allem mit der Dialektik von Recht und Unrecht, was hieß möglichst kreativ Regeln zu brechen, ohne dabei etwas per Definition Böses zu tun. Nun ja, meist. Er war gerade einmal siebzehn, als ihn das in mittelschwere Schwierigkeiten und letztlich gar in den Knast brachte. Bei einem seiner nächtlichen Streifzüge war er nämlich über einen wirklich Bösen gestolpert, der wie Rhys selbst nachts in einem Villenviertel nichts zu suchen hatte, anders als dieser aber nicht nur nächtliche Besuche bei irgendwelchen flüchtigen Liebschaften im Sinn hatte sondern anscheinend bewaffneten Einbruch. Und er sah ja auch ein, dass es vielleicht übertrieben war, dem Kerl dafür mehr als drei Knochen zu brechen, der Anwalt der Familie bog es wieder gerade, indem er auf Notwehr plädierte und das auch durchbekam.
In der darauffolgenden Rehabilitation begriff Rhys, was es hieß, das Richtige zu tun, und vor allem, wie man es machte – und das zog er auch durch, und keine zwei Jahre später, kurz nach dem schlimmsten Rückfall seit Beginn der Pubertät, begann seine Ausbildung beim DPD. Der junge Mischling wollte genau das tun, was er schon mal versucht hatte, nur diesmal ordentlich – und Weiber stehen auf Uniformen. Als Belohnung für den Abschluss ließ er sich später das Tattoo stechen.

Nun hatte die Familie also einen Cop in ihren Reihen, einen Farmer und dann auch noch einen Star-Quarterback, was sie allerdings nicht immer vor Rückschlägen bewahrte. Rhys hatte nie viel von Rafes komischer Freundin Ash gehalten, hielt aber noch viel weniger davon sie nicht finden zu können, wenn es seinem Bruder doch so wichtig war – er war vielleicht im Irrtum, aus falschem Stolz heraus auch nicht ihren Vater um Unterstützung zu bitten. Unkraut vergeht nicht, sodas er sich da keine allzu großen Sorgen machte.
Bereits kurz nach seiner ersten Beförderung schlug Rhys aus eigenem Antrieb und mit viel hartnäckigem Nerven die Laufbahn als verdeckter Ermittler ein, da er tatsächlich Talent bewies sich in sehr informative Schwierigkeiten zu bringen, selbst wenn man ihn nur auf Patrouille durch die Nachtclubs schickte, und noch mehr Talent da lebend wieder rauszukommen, mit maximal einem Streifschuss. Fortan arbeitete er also größtenteils undercover unter dem Decknamen Archers, bringt quasi NICHTS an Papierkram mehr auf die Reihe und führt eine mehr oder minder glückliche On/Off-Beziehung mit einer Bezirks-Strafverteidigerin, die mindestens genauso in ihre Arbeit verliebt und ausgeplant ist wie er selbst, doch ab und an schafft man es dann doch zu einem Heimspiel der Cowboys oder in eins ihrer beiden Betten.


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Mit diesem Genpool aus Telepath, Vampir und Hexe gibt es nichts, was ihn überraschen könnte.



Schreibprobe:

„Delaney!“
Rhys stemmte mühsam die Augen auf und gähnte, musste sich kurz orientieren, ehe er nachdenken konnte, was denn nun schon wieder war. Der Tee auf seinem Schreibtisch war kalt, der Bildschirmschoner war bereits an, und das Geplärre stammte von seinem Prtner für einen Einsatz vor zwei Tagen, der ziemlich wütend und mit einem Einsatzbericht in der Hand im Türrahmen stand.
„Was ist denn, Jones, Rechtschreibfehler gefunden?“, murmelte er und kippte den kalten Teerest in einem Zug.
„Wieso hast du das Knöllchen aus der Mittagspause vom Einsatz an den Bericht getackert und druntergeschrieben, dass ich gefahren bin?!“, beschwerte sich dieser.
„Weil's ein Zivilfahrzeug war. Man steht nicht im Absoluten Halteverbot zum Brötchen holen.“, erwiderte Rhys trocken, bewegte die Maus und schloss die offenen Fenster auf dem Monitor, ehe er Jones mit einer Handgeste das Wort abschnitt, „Merk dir was du sagen wolltest, ich hab seit vier Stunden Feierabend und gerade einen Anfall von Taubheit – schick mir ne Memo.“
Er gähnte noch einmal und stand auf, dem Mann ein dünnes Lächeln schenkend. Ordnung musste eben sein, erst recht wenn man unauffällig bleiben wollte, oder? Er verabschiedete sich mit einem süffisanten Nicken und schob sich auf den Gang. Wurde Zeit, zu schauen ob sein Bett noch so weich war wie er es in Erinnerung hatte, lange nicht mehr dort gewesen.



Avatarperson:
Jonathan Rhys Meyers


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Dies ist eine Antwort auf Rafe Delaneys sehnliches Gesuch Smile

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Personenbild: Mr. Meyers 1 & lMr. Meyers 2
Schriften: Luna Bar & Institution


Zuletzt von Rhys Delaney am Mo 9 Jan 2017 - 20:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rhys Delaney

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