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 Tamaya Katara

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AutorNachricht
Tamaya Katara
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02.10.16
Anzahl der Beiträge :
79

BeitragThema: Tamaya Katara   So 2 Okt 2016 - 14:11

*Tamaya Katara*


Name:

Tamaya (Bedeutung: in jap. Geistersims, Geisterahnentempel und ~in der Mitte~ als Indianischer Name) Katara (Bedeutung: chin. Wasserfall)


Spitzname/Pseudonyme:

Tami, Maya.

Wesens-/ Menschenart:

Mensch


Alter:

27 Jahre alt (27.9.)


Aussehen:
Tamaya hat weißes, langes Haar, welches sie auch in verschiedenen Steckfrisuren hochsteckt, je nach dem wie der Anlass gerade ist. Oft aber auch locker offen und glatt. Die Menschenfrau ist 1. 60 Meter klein und wiegt ca. 54 Kilo, daher hat sie eine schlanke und feminine Figur. Mit blaugrauen Augen schaut sie sich die Welt und die Umgebung an. Ihre Haut ist normal, eher etwas blasser, auf gar keinen fall gebräunt. Sie kleidet sich gern in Korsage, Korsett, Röcke, Kleider, Hosen, aber auch mal bequeme Sachen, wie Jogginghose, Jeans und T-Shirt.


Besondere physische Merkmale:
Die Frau hat das einzige physische Merkmal, das ihre Haare weiß sind. Vielleicht ein Gen-Defekt.


Charakter:

Tamaya ist eine junge, freundliche Frau. Ihre bohrende Neugier könnte auch oft zu gefährliche Situationen führen. Sie ist eine sanft lebhafte Person, nicht überdreht oder zu quirlig. Sie kann  herzhaft Ehrlich sein und oft stößt sie auch den Leuten gegen den Kopf. Wenn sie Leute auf längere Zeit kennen lernt ist sie ergreifend Treu und Loyal.

Sie kann genaugenommen heftig zickig werden und rastet auch mal aus, wenn ihr was nicht passt. Arroganten Wesen genügen ist sie sensibel schnäubig, das Bedeutet: Sie mag sie eigentlich nicht wegen ihrer Arroganten und Hochnäsigen Art. Hin und wieder kann sie ironisch oder gar sarkastisch sein.

Besondere Fähigkeiten:
Als Menschlein hat sie keine besondere Fähigkeiten, wenn dann muss sie dafür richtig hart an sich Arbeiten. Sie ist eine sehr fantasiebegabte Frau und sehr kreativ.




Vorgeschichte:

Die Geschichte ist recht schnell erzählt: Geboren wurde sie hier in Dallas und wuchs hier 5 Jahre lang auf, als ihre Mutter sie mitnahm in einer größeren Stadt, New York. Tamaya mochte schöne Orte und war ziemlich traurig, dass sie nie wieder in den Parks von Dallas spielen konnte. Das neue Stadtleben war nicht schön für sie. Viel zu viele Leute auf einen Fleck und sehr viele Arme und Bettler lungerten in den Gassen. Sauberkeit war ein anderes Sprichwort, doch hier musste sie ganze 22 Jahre leben.

Was in den 15 Jahren passierte:

In New York war ihre Mutter mit ihre geflohen und lernte dort einen neuen Mann kennen. Der war aber nicht der leibliche Vater von Tamaya, aber schon bald wurde er es. Die Jahre vergingen recht schnell für das kleine Mädchen.
Sie genoss den Winter, der ihre Lieblings-Jahreszeit wurde. Die Kälte und der Schnee waren ihr Lieb. Damals war Tamaya ein lebhaftes und quirliges Mädchen gewesen. Ihre Eltern machten viele Ausflüge mit ihr. Zeigten ihr so vieles und sie saugte das Wissen gut auf, welches ihr erzählt wurde.

Doch eines Tages kam der Vaterersatz zu ihr mit blutigen Händen, denn es war was ganz furchtbares passiert. Doch für das Mädchen wäre es viel zu grausam und traumatisch gewesen, deswegen erzählte er ihr, das ihre Mutter nun ein Engel wäre. Ein schmerzhafte Trennung für Tamaya von ihrer geliebten Mutter. Der Vater erwähnte öfters, das sie ihrer Mutter von Tag zu Tag ähnlicher sah. Sie nahm das Ganze wirklich sehr mit. Somit starb auch das Wissen mit der Mutter, warum sie so sonderbar war, denn auch ihr Vater wusste nichts, warum sie so war wie sie war. Er litt oft mit ihr mit, als er mitbekommen hatte, wie die Bewohner über sie herzogen und sie verachteten.
Doch das Mädchen ging zur Schule und lernte dort das was wichtig war fürs Leben. Lebens mutig, wagte sie, als kleines Mädchen gefährliche Sachen, wie auf Geländer herum Tanzen und den Kick am Abgrund nah zu sein. Es fehlte in ihrem Herzen eine nahe Person ein Loch in ihrem Herzen, welches der Vater nicht ersetzten konnte, auch wenn er sich sehr bemühte. Doch mit den weiteren Jahren, entwickelte sich Tamaya und machte ihren Weg, der tot ihrer Mutter rückte in Vergessenheit und der Schmerzte, der tat der nun jungen Frau nicht mehr so weh.

Sie lernte neue Freunde kennen, auch wenn man diese an der Hand abzählen konnte. Die wenigen Freunde unternahm viel mit ihnen. Bis auch diese eines Tage gehen mussten, weil der Weg nun mal mit den Jahren ein anderer wurde. Bis auf eine junge Frau, die sie als ihre beste Freundin sah. Ja, sie liebte diese sogar sehr. Doch dieses Gefühl wollte sie nicht zu lassen. Als dann auch ihr Ziehvater verstarb hielt sie nichts mehr in der großen Stadt, in der sie nie wirklich zu Hause war. Sie packte ihr Hab und Gut. Nun auf den Weg eine Lösung zu finde, in Dallas.

Teenagerzeit:

Ganz vergessen war die Zeit, die durch den tod ihrer Mutter, Blockiert war. Nur ein einziges Mal hatte sie jemanden gezeigt, was sie kann, doch dieses ist lange her und in Vergessenheit geraten. Durch Träume wird der jungen Frau aber wieder bewusst, das sie in ihr wohnt und nie versiegte.

Dem Leben einen Sinn zu geben.

Natürlich waren die Zeiten nicht immer so glücklich und fröhlich gewesen. Nach jedem Lachen und glücklich sein, folgte auch Tränen und Pech. Doch eine wahre Freundin blieb an ihrer Seite. Sie war süß, und war immer für sie da. Sie sagte auch etwas, wenn man es nicht gerade hören wollte. Doch sie zog ihrer Wege und die Freundschaft liegt auf Eis. Jener der sie nie gesagt hatte, das sie was für sie fühlte. Sich nicht traute, weil sich so etwas nicht gehörte.

Kinderstreiche gehörten oft zu ihren Tagesablauf dazu. Entweder wurden ihren Sachen versteckt, in dem ganzen Gebäude und sie musste diese suchen und sich hart zurück erkämpfen. Oft aber  wurde Tamaya übermannt und geknebelt. Dieses Erlebnis wollte sie nie wieder erleben, denn sie hatte schon große Angst. Damals half ihr die beste Freundin da heraus zu kommen.

Die Rückkehr nach Dallas

Bis sie eines Tage zurück kehrte nach Dallas. Warum? Was war passiert? Sie ist auf der suche nach ihrer Existenz, warum sie ein Gen-Defekt hat. Den meisten war sie einfach unheimlich, wieder der Natur. In der heutigen Zeit? Bespuckt und davon gejagt, als eine Abscheulichkeit. Das weiße Haar, so rein wie frischer Schnee, die Augen so blaugrau wie der Ozean. Ihre Haut nicht gebräunt. Doch sie war nicht Krank oder war Verflucht. Sie war eindeutig ein Mensch. Deswegen kehrte sie zurück nach Dallas um Antworten zu finden.



Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Tamaya hat kein wissen über andere Wesen. Nur das Wissen, aus den Fantasie-Büchern und Filmen, hält sie aber nicht für Real. Wenn man sie fragen würde, welche Wesen in den Bücher/Filmen sie wählen würde, käme die Antwort, Vampire und Hexenmeister heraus.

Schreibprobe:

Der Flug von New York nach Dallas war für Tamaya verdammt lang, ganze 4 Stunden. Für die hellhaarige Frau eindeutig zu lang. Sie mochte das fliegen überhaupt nicht, weil zu viele fremde Leute auf viel zu engen Raum eingesperrt waren. Daher versuchte sie ein wenig zu schlafen. Gegen das Fenster lehnent und versuchte so eine bessere und bequemer Position zu finden. Es geht endlich wieder nach Hause, dachte sie sich. Tamaya war klar, das sich viel in der Zeit in Dallas getan haben muss, das sie vieles nicht wiedererkennen wird. Ihr Smartphone hatte sie für den Flug ausgeschaltet. Auch wenn es im Grunde genommen niemanden gab, der sie anrufen würde oder eine Nachricht schicken sollte. Neben der Frau saß ein männlicher Passagier, was für Tamaya wie ein Dorn im Auge war. Er war viel zu fein angezogen, herausgeputzt und wohl auf Geschäftsreise. Er roch nach Aftershaves  und einem Pfefferminz-Kaugummi. Die Stewardess hatte den Mann ein Glas Wasser gebracht. So bekam sie heraus, wie der Mann hieß, Mister Stuart. Tamaya konnte kein Auge zu tun. Viel zu nervös und aufgeregt war sie. Klappte das Rollo wieder hoch, damit man hinausblicken konnte.

„Miss, geht es ihn gut?“, fragte Mister Stuart.

Sie fuhr herum und schaute den Mann mit ihren blaugrauen Augenpaaren an. Wie kann der Typ es überhaupt wagen mich anzusprechen?, dachte sie sich. Sie öffnete ihre Lippen.

„Ja, alles in Ordnung, nur etwas nervös und aufgeregt.“, erklärte sie ihm mit freundlicher Stimme.

Der brünette Mann nickte leicht mit den Kopf und war erleichtert. Er winkte der Stewardess noch mal zu und bestellte noch ein Wasser mit Sprudel für die junge Frau. Wendet sich wieder zu ihr und meint:

„Sie fliegen nicht so oft, Miss?“, fragte seine tiefe Stimme sie.

„Nein Sir, eigentlich gar nicht.“, gab sie zurück.
Auf Konversation war sie gar nicht eingestellt. Schon gar nicht wenn sie eigentlich für sich sein wollte. Da kam das Wasser für sie und der Mann nahm es der Frau ab und reichte es ihr.

„Hier, sie sollten etwas trinken, das beruhigt ein wenig die Nerven.“, lächelt sie an.

Tamaya nimmt das Glas entgegen und dankte ihm mit einem nickten. Sie nippte am Glas und spürte das kühle Getränk in ihrer Kehle. Sie trank es aus, damit sie es wieder los werden konnte, stellte das Glas bei dem Mann auf das Tischlein, welches die Stewardess aufgeklappt hatte.

„Danke, sehr freundlich von ihnen.“, ertönte es dann von ihr.

Dann schlief sie nach wenigen Minuten doch etwas ein, als der Mann sie sanft an der Schulter aufweckte.

„Miss, aufwachen, sie müssen sich anschnallen.“, wies er sie an und deutete auf das Signal am oberen Ende des Flugzeuges, welches aufleuchtete.

„Oh, ähmm.“, wich es völlig verschlafen von ihr. Hastig zog sie den Gurt um ihre Hüften und schloss den Gurt und zog ihn fest. Sie rieb sich ihre Augen und schaute hinaus, es fing an zu dämmern. Die vielen Lichter, die man von hier oben sehen konnte waren einfach gigantisch schön anzusehen. Traumhaft, sie schaute hinaus. Bald würde sie wieder da sein, wo sie eins Geboren wurde. Keine Freunde, keine Familie. Eine die ihr eigentlich fremde Stadt. Sie würde sich ein Hotel suchen müssen oder aber ein Motel oder eine Pension. Etwas was nicht so sehr ihr Geldvorrat schrumpfte lässt. Was sie hier dann anstellen wollte, da hatte sie keinen Plan. Sie würde sich die Stadt erst einmal richtig anschauen, zwar konnte sie übers Internet und über Maps sich ihre alte Heimat anschauen, aber es war trotzdem was ganz anders, wenn man vor Ort war. Der Kapitän bedankte sich bei den Passagieren und für den guten Flug und einen schönen Aufenthalt in Dallas.

„Es hat mich gefreut, Sie kennen gelernt zu haben Miss.“, ertönte plötzlich die Stimme neben ihr.

Tamaya zuckte zusammen. Sie hatte ihn schon wieder total ausgeblendet.

„Es hat mich auch gefreut, Mister Stuard.“, sagte sie mit einem sanften Lächeln auf ihren Lippen.

„Oh, Sie haben meinen Namen, Sie haben mir ihren noch gar nicht genannt, Miss?“, fragte er.

„Miss Katara!“, antwortet sie.

Er würde mit diesen Namen sicherlich nicht viel anfangen können, so selten wie dieser war. Das Flugzeug landete und es dauerte immerhin noch einen Moment bis sie endlich am Gates waren. Wo sie endlich hinaus und an die frische Luft treten konnte. So verloren sich die Passagiere auch schon bald im treiben des Flughafens. Viele wurden erwartet und freudig umarmt. Tamaya hatte das nicht zu erwarten, sie konnte nach dem sie ihre Koffer endlich hatte auch aus den Trubel gehen. Nur raus hier!


Avatarperson:

Rose McIve IZombie


Wie hast Du zu uns gefunden?

Über google und dort dann über eine Liste.


Zuletzt von Tamaya Katara am Mi 5 Okt 2016 - 12:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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