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 R.I.P. Dandelion Lankford

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BeitragThema: R.I.P. Dandelion Lankford   Di 27 Okt 2015 - 21:00


Quelle: gofeminin.de




Dandelion wurde in Grapevine City, Texas, geboren. Ihre Mutter Ruby und ihr Vater Bryan entstammten beide alten Hexerfamilien. Bryan Lankford war Inhaber einer florierenden Gärtnerei. Ruby half so oft sie konnte im Geschäft ihres Mannes mit. Als sie dann mit Dandelion schwanger war musste sie ein wenig kürzer treten. Nach der Geburt wollte sie eines Abends ihren Mann überraschen und ihn von der Arbeit abholen. Als sie jedoch mit Dandelion in der Gärtnerei ankam, erwischte sie ihren Mann mit einer der Gehilfinnen in einem der Gewächshäuser. Ruby, die sich verraten fühlte, floh noch am selben Abend mit der Barkasse und ihrer kleinen Tochter aus der gemeinsamen Wohnung. Nach einigen Tagen ziellosen Umherirrens durch verschiedene Hotels fand Ruby schließlich eine Bleibe in einer verlassenen Hütte irgendwo am Grapevine Lake.

Ruby beschloss der restlichen Menschheit den Rücken zu kehren und mit ihrer Tochter hier in diesem verlassenen Domizil zu leben. Abgeschieden von ihren Altersgenossen wuchs Dandelion zu einer spindeldürren Zehnjährigen heran, die stundenlange Streifzüge durch die sie umgebenden Wälder machte. Kurz vor ihrem 17. Geburtstag passierte es jedoch, dass Dandelion sich zu weit von dem Gebiet, das ihre Mutter und sie bewohnten, entfernte. Dan entdeckte seltsame höhlenähnliche Gebilde aus Stoff. Sie kannte Campingplätze bisher nur aus Bücher, konnte sich aus dem, was sie sah, keinen Reim machen. Außerdem sah sie zum allerersten Mal andere Menschen außer ihrer Mutter.

Dandelion war so vertieft in diesen vollkommen neuen Anblick, dass sie nicht bemerkte wie sich drei junge Männer, etwas älter als sie selbst von hinten näherten. Die Fremden amüsierten sich köstlich über dieses fremde Mädchen, das irgendwie etwas verwildert aussah und schon ziemlich fadenscheinige Kleidung am Leibe trug. Sie begannen sie herum zu schubsen, verspotteten sie und traten und spuckten nach ihr. Dandelion, die bisher keine Gewalt kannte, war völlig schockiert. Erst als ein Mann aus einem nahegelgenen Zelt auf den Lärm aufmerksam wurde und herkam, um zu sehen was los war, ließen ihre Peiniger von ihr ab. Abgelenkt durch den Neuankömmling kroch Dan davon und brach schließlich hinter irgendwelchen Büschen zusammen, wo ihre Mutter sie schließlich fand.

Von den Erlebnissen traumatisiert sprach Dandelion lange Zeit kein Wort mehr. Noch zu tief steckte das Gefühl der Hilflosigkeit in ihr als sie immer wieder darum gefleht hatte in Ruhe gelassen zu werden, aber die Männer nicht auf sie gehört hatten. Als Dans körperliche Wunden verheilt waren, begann sie wieder Streifzüge zu unternehmen. Auf einem dieser Streifzüge fand Dan eine junge Eule. Sie nahm das Jungtier mit, um es aufzupäppeln. Die kleine Kanincheneule erhielt den Namen Mrs. Eulalia und blieb fortan bei Dandelion. Dan die bis zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Wort gesprochen hatte, begann nach und nach erst leise, dann deutlicher mit der Eule zu sprechen. Nach und nach schaffte sie es sogar in Gegenwart ihrer Mutter auch wieder normal zu reden.

An ihrem 30. Geburtstag erlaubte ihre Mutter Dandelion zum ersten Mal mit in die Zivilisation zu kommen. Dan, die von Straßen, Autos, Zügen, Hochhäusern und all den Dingen aus der modernen Welt keine Ahnung hatte, staunte über all das, was sie bei diesen Besuchen zu sehen bekam. Doch mit den Menschen dort sprach sie niemals ein Wort. Als Dan dann etwa 40 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Dies stellte Dan vor eine Herausforderung. Denn in der Hütte bleiben wollte sie nicht. Sie machte sich auf den Weg und kehrte in Begleitung von Mrs. Eulalia nach Grapevine City zurück. Dan erhielt dort in einer Gärtnerei trotz ihrer Besonderheiten den ersten Job ihres Lebens. Dandelion blieb in Grapevine City bis zu ihrem 59 Lebensjahr. Da der Blumenladen prächtig florierte und wurde er erweitert und Dandelion wechselte mit in die neue Filiale in Dallas.

Obwohl sie es nie für möglich gehalten hätte, konnte sie sich wirklich an die mit Menschen überfüllte Stadt gewöhnen und lernte sogar den Umgang mit Computern. Schlimm war, dass Mrs. Eulailia ihr nach einem Straßenbahnunfall aufgeregt davon geflattert war. Es dauerte fast eine Woche, bis sie die Eule wieder gefunden hatte. Nach dem großen Hurrikan musste sie ihre Wohnung verlassen, bekam in der neuen jedoch Platzangst. Darauf kehrte sie in die Hütte am Grapevine Lake zurück. Da sie die Arbeit vermisste, versuchte sie einen Neuanfang in Dallas, traf allerdings eines Nachts auf den Halbvampir Haru Hatsumomo, der im Wahn erst Mrs. Eulailia und dann Dandelion tötete.

Erinnerungswürdig bleibt ihre Zuwendung zu ihrer Freundin Mrs. Eulalia, einer Kanincheneule.


Letzte Worte/Gedanken: Mama dein kleines Mädchen ist bald wieder bei dir…
Avatarperson: Helena Bonham Carter


Die Hexe Dandelion Lankford wurde im Wahn von Haru Hatsumomo umgebracht.
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R.I.P. Dandelion Lankford
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