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 James Fraser - Kurzzeitcharakter

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AutorNachricht
James Fraser
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BeitragThema: James Fraser - Kurzzeitcharakter    Mi 20 Mai 2015 - 11:16

*James Fraser*


Name:

Zu seiner Geburt wurde ihm der Name James Alexander Malcolm MacKenzie Fraser gegeben. Seinen Namen trägt er in ehren, auch wenn er sich aus unterschiedlichen Gründen nicht immer so nennen kann.


Spitzname/Pseudonyme:

Weitestgehend, auch wenn er sich als James vorstellt, hört er eher auf Jamie. Zu weit vergangenen Zeiten, wo er auf der Flucht vor den Dragonerregiment war, nannte er sich James  MacTavish. Es kommt aber auch noch heutzutage vor, das er sich unter dem Namen vorstellt, wenn er sich nicht sicher darüber ist, mit wem er es zu tun hat.


Wesens-/ Menschenart:

Auch wenn es sich bei seinen Eltern um Werwölfe handelt, so ist Jamie dennoch ein Mischling, bestehend aus den Genen vom Werwolf und vom Vampir. Wie es dazu kommen konnte erschließt sich aus seiner Vorgeschichte.


Alter:

Geboren wurde James am 1. Mai 1721. Damit beträgt sein Alter 294 Jahre.


Aussehen:

James hat eine stattliche Körpergröße von 1,91 m. Sein Körper ist muskulös gebaut, aber er achtet sehr darauf das es nicht zu übertrieben wirkt. Seine Haare haben von Natur aus eine hellbraune Farbe, die bei Sonnenlicht durchaus leicht rot wirken können. Mittlerweilen kommt er aber auch gerne mal auf die Idee sich die Haare schwarz zu färben. Von klarer, blauer Farbe sind seine Augen.

Im Gegensatz zu den früheren Zeiten, achtet Jamie nun sehr darauf wie er auf andere wirkt. Auch wenn er noch immer gerne ein Kilt trägt und sich dessen auch nicht schämt, so hat er sich weitestgehend doch den Zeiten immer angepasst und trägt mittlerweilen genauso gerne Jeans und T-Shirt. In einen Anzug, oder der gleichen bekommt man ihn allerdings nicht rein, auch wenn es sich um einen wichtigen Anlass handelt. Da würde er dann doch eher seinen Kilt und die weiteren dazugehörigen Sachen tragen.

Besondere physische Merkmale:

Da er von englischen Soldaten, des Dragonerregiments, mehrfach zu unterschiedlichen Zeiten ausgepeitscht wurde, ist sein Rücken vollkommen vernarbt. Desweiteren hat er eine Narbe an der linken Seite auf Höhe der Hüfte, die verursacht wurde durch ein Schwert, als er sich verteidigt hatte.

Quelle des Bilds

Charakter:

Ganz so wie er erzogen wurde, ist James höflich, jedenfalls gibt er sich immer größte Mühe es zu sein. Frauen tritt er stets charmant gegenüber und behandelt sie mit dem Respekt, der ihnen gebührt. Dennoch wahrt er jedem gegenüber eine gewisse Zurückhaltung und ist auch misstrauisch, bis er weiß woran er bei seinem Gegenüber ist. Wenn Hilfe von ihm gebraucht wird, dann gibt er diese auch, was seine Hilfsbereitschaft zeigt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass zwei Seelen in ihm schlummern und sein Wolf ist bei weitem nicht so wie der menschliche Teil. Es ist vielmehr so, dass er kaltblütig ist und rücksichtslos alles macht was er will. Kompromisslos sind allerdings beide, denn dies bezieht sich meist auf ihr Überleben und wenn er nicht grade einen Blutbeutel in der Nähe hat, kommt er nur als Wolf an Blut und da sind Kompromisse nun mal fehl am Platz. Seine Verschwiegenheit bezieht sich nicht nur auf das was man ihm anvertraut, sondern auch auf sich selbst. Er erzählt kaum was über sich und es braucht auch lange bis er sich jemanden gegenüber öffnet. Sein Leben führt er sehr diszipliniert, was auch so sein muss, damit er nicht die Kontrolle über sich und seinen Wolf verliert. Allerdings macht ihm seine innerliche Unruhe nicht immer einfach und so kommt es immer wieder mal zu Entgleisungen.


Besondere Fähigkeiten:

Da James sowohl die Gene vom Werwolf, also auch vom Vampir in sich trägt, hat er auch von beiden Eigenschaften.

Vom Vampir hat er die Fähigkeit langsam zu altern. Allerdings wird er nicht so alt wie Vampire werden, denn er ist ja nun mal kein ganzer Vampir. Seine Lebenserwartung liegt etwa bei 500 Jahre. Auch hat er vom Vampir den Blutdurst, aber nicht die Fangzähne um sich das Blut so zu holen wie die Vampire. Auf Sonnenlicht reagiert er genauso wie Vampire, doch ist seine Reaktion auf Silber anders als bei ihnen, denn für ihn ist die Berührung mit Silber nahezu tödlich.

Seit die vampirischen Gene sich in seinem Körper aktiviert haben ist es ihm auch nicht mehr möglich menschliche Nahrung zu sich zu nehmen. Wenn er es dennoch versucht reagiert sein Körper mit einer starken Übelkeit bis hin zu Magenkrämpfen.


Mal abgesehen von diesen Genen könnte man meinen, dass er ein Werwolf ist, denn wie bei seinen Eltern sind seine Sinne auch sehr ausgeprägt. Durch das damalige Leben hat er eine recht gute Kondition, was sich auf die Geschwindigkeit und Ausdauer als Wolf auswirkt. Auch was seine Stärke betrifft ist es bei ihm so wie bei den Werwölfen. Sehen kann er nicht sonderlich gut, aber auch nicht so schlecht, dass man ihn als blind bezeichnen könnte.

Bis zu der Zeit, wo es Blut in Beuteln gab, war Jamie meist gezwungen den Wolf zu nutzen um seinen Blutdurst zu stillen. Auch wenn er die Wandlungen weitestgehend unter Kontrolle hat, so verselbstständigen sie sich dennoch, wenn der Blutdurst stärker wird. In der damaligen Zeit war es nahezu täglich, was wiederum aber auch die regelmäßigen Wandlungen garantierte.

Vorgeschichte:

James Mutter wurde von einem englischen Soldaten geschändet. Klar hätte sie es verhindern können, als Werwolf, doch da ihr geliebter Ehemann von mehreren anderen Soldaten bedroht wurde und die augenscheinlich genau wussten was sie vor sich hatten, musste sie nachgeben, auch wenn sie wusste das es ein Vampir war, der an sie ran wollte. Diese Bedrohung, ihres Ehemanns sorgte auch dafür, dass sie sich nicht mal spontan wandelte, denn sie hatte Angst, dass sie dann ihren Mann töten würden. Nicht mal im Geringsten ahnte er was daraus entstehen würde. Als sie erkannt hat, dass sie schwanger war, versuchte sie eine Abtreibung, welche nicht einfach war. Da der Heiler allerdings sowas noch nie gemacht hatte, klappte es auch nicht. Daher blieben ihr und auch ihrem Mann nichts weiter übrig, als das Kind zu bekommen, welches am 1. Mai 1721, mit dem Namen James Alexander Malcom MacKenzie Fraser, in den schottischen Highlands geboren wurde.

Zu Anfang fiel es seinen Eltern sehr schwer, ein Kind aus so einem Geschehnis zu akzeptieren, aber da die Abtreibung nicht geklappt hatte, sahen sie es als Gottes Wille, das Kind groß zu ziehen. Es brauchte dennoch einige Zeit, bis sie ihn so behandeln konnten, wie ihr eigen Fleisch und Blut. Was allerdings auf seine Eltern zukam, ahnten sie nicht. Sie erzogen ihn nach besten Wissen und Gewissen, wobei sich das nicht nur auf das Lesen und Schreiben bezog, sondern auch auf alles was die Werwölfe betraf. So halfen sie ihm auch durch seine erste Wandlung zum Werwolf, die für ihn, trotz allem was er gelernt und erklärt bekommen hatte, sehr verwirrend und vor allem auch schmerzhaft. Seine Sinne schärften sich und er musste sich eingestehen, dass er sich als Wolf doch recht wohl fühlte und sich auch von Anfang an mit seiner tierischen Seele verstand. Es kam oftmals dabei vor, das er seinem Wolf nicht in Gedanken antwortete, sondern es auch aussprach, was recht häufig für Verwirrung sorgte und ihm mit der Zeit die Ausreden ausgingen, bis er anfing einfach zu sagen, das er zuweilen dazu neigte Selbstgespräche zu führen. Viele, die es mit bekamen, waren verwirrt darüber und hielten ihn für seltsam.

Dann kam allerdings etwas, wo seine Eltern ihm nicht helfen konnten. Es war die vampirische Seite an ihm, die auch zum Vorschein kommen wollte und diese Transformation war bei weitem schmerzhafter für ihn, als die erste Wandlung zum Wolf. Weil das aber noch nicht genug war, tauchten in der Phase erneut Soldaten des Dragonerregiments auf und wollten seine Eltern angehen. Da Jamie das aber nicht zulassen wollte, auch wenn jegliche Bewegung nahezu unmöglich war und eine Wandlung zum Wolf außer Frage stand, waren die Soldaten der Meinung ihm eine Lektion zu erteilen. Mit ausgebreiteten Armen fesselten sie ihn und straften ihn mit 100 Peitschenhieben. Der Mann, welcher ihm diese verpasste, war stark und so hinterließen die Hiebe tiefe Striemen auf seinem Rücken. Bei dem Blutverlust und allem, was mit ihm geschah, dachten seine Eltern, dass er dies nicht überleben würde und dennoch schaffte er es, was er wohl nur seinem Wolf zu verdanken hatte, denn vom den Genen der Vampire in ihm, war nicht viel, was sich bemerkbar machte.

Direkt nach der Transformation, die für ihn nicht einfach war und auch ohne die Folter  sehr schmerzhaft war, bekam er ein starkes Verlangen nach etwas, was er nicht definieren konnte. Wie hätte er es auch können, denn er hatte ja keine Ahnung von dem was sich da in ihm nun verändert hatte.

Dieses Verlangen nach dem Unbekannten wurde nach kürzester Zeit so stark, dass eine Wandlung zum Wolf unvermeidbar war. Kaum das er nun in seiner Gestalt als Wolf war wollte er auf das erste los gehen, was er sah und es fiel ihm sehr schwer nicht seine Eltern zu seinem ersten Opfer zu machen. Es war eine Ziege, die er riss und als er von diesem Tier das Blut zu schmecken bekam sank sein Verlangen ein wenig, aber gestillt war es noch lange nicht. Kaum war er mit dieser fertig verschwand er fiel über alles her, was ihm in den Weg kam. Erst am Abend war er wieder zurück und seine Eltern, die sich große Sorgen um ihn gemacht haben, waren sichtlich erleichtert.

Einige Erkenntnisse musste er machen, die für ihn nicht unbedingt gut waren. So musste er feststellen, dass er am Tag nicht mehr raus gehen konnte, was ihn doch ein wenig traurig machte. Auch das er menschliches Essen nicht mehr zu sich nehmen konnte, musste er schmerzlich erkennen, denn beim ersten Versuch, nach der Transformation, bekam er so starke Magenkrämpfe, was aufzeigte, dass er sich nur noch von Blut ernähren konnte.

Die Jahre vergingen und aus dem jungen Mann wurde ein erwachsener, der sich mehr und mehr gegen die Engländer wehrte. Als seine Eltern starben, durch die Hand von Verrätern, geriet er in Gefangenschaft. Dort wurde er mehrfach gefoltert, wobei er auch immer wieder die Peitsche zu spüren bekommen hatte, bis sein Onkel es schaffte ihn zu befreien. James trug als Nachnamen nicht nur den Namen Fraser, sondern auch MacKenzie. Dies bedeutete, dass er nicht nur dem Clan der Fraser angehörte, sondern auch dem der MacKenzie. Sein Onkel, Bruder des Oberhauptes der MacKenzie erachtete es als seine Pflicht, seinen Neffen vor den Engländern zu retten. Bei dieser Flucht kam ein Soldat ums Leben und der Mord wurde Jamie angelastete, auch wenn er es nichtgetan hatte. Das sorgte dafür, dass er von nun an auf der Flucht war, wobei er über einige Jahre sich bei seinem Onkel verstecken konnte und sich dort stets James MacTavish nannte. Er musste allerdings auch erkennen, dass auch da nicht alles mit rechten Dingen zuging. So war sein einer Onkel, seinem Bruder gegenüber, nicht so treu ergeben, wie er es ihm geschworen hatte und nutzte Jamies Narben um eine Rebellion gegen die Engländer zu schüren und Geld dafür zu sammeln. Dies konnte das Oberhaupt der MacKenzie nicht dulden und verbannte seinen Bruder. Allerdings wurde damit auch James verbannt.

Dieser war allerdings nicht bereit seinem Onkel zu folgen und ging seinen eigenen Weg, welcher ihn zunächst nach Hause führte. Er hätte zu gerne, den Hof seiner Eltern weiter geführt, nachdem sie gezwungen waren ihn zu verlassen, weil sie dort einfach nicht mehr sicher waren. Wohin sie gegangen waren, wusste er nicht und es gab auch keinen mehr auf dem Hof, der es ihm hätte sagen können. Seine eigenen Versuche, sein Eltern zu finden, blieben erfolglos und so musste er sich mit dem Gedanken arrangieren seine Eltern wohl nie wieder zu sehen.

Von englischen Soldaten aufgegriffen, wurde er für den Mord, den er nicht begangen hatte, inhaftiert. Es folgte eine lange Zeit, die sehr an seinen Kräften zehrte und es war auch nur Glück das er dort wieder raus kam. Allerdings machte es ihm aber auch sehr deutlich, dass es besser war seine Heimat zu verlassen, was er nicht leichtfertig tat.
So führte ihn, sein Weg, zunächst nach Rom, wo er eine Weile in einem Kloster verweilen durfte und sich dort auch im ihn gekümmert wurde, damit seine körperlichen ,als auch seelischen Wunden heilen konnten. Nach einer, außer Kontrolle geratenen Wandlung, wussten die Priester dann auch welche eine Gefahr sie in ihren Mauern beherbergten. Er hatte keinen von den Priestern getötet, aber das meiste Vieh, dass sie dort hatten. Zu ihren und seinem Schutz, beschlossen sie ihn einzusperren, bis er wieder soweit bei Kräften war, dass er weiter ziehen konnte. Rein körperlich gesehen wäre er nicht lange bei den Priestern gewesen, denn die seine Wunden heilten schnell, aber da war auch noch das geistliche und dies war der Grund, warum er länger als gedacht in dem Kloster verweilte. Erst als er die Geschehnisse, während seiner Inhaftierung, verarbeitet hatte, fühlte er sich bereit, das Kloster zu verlassen.

Nach diesem Aufendhalt, der länger war, als er vermutet hätte, war es an der Zeit weiter zu ziehen und da es nichts mehr gab, was ihn irgendwo hielt, wollte er die Welt sehen und wissen ob es woanders vielleicht auch so schön sein konnte, wie es in Schottland war. Seine Heimat liebte er noch immer sehr und irgendwann wollte er auch dorthin zurück, aber es würde wohl noch lange dauern ehe er es konnte.
So besuchte er viele Länder, sah das es nicht überall so kriegerisch war wie in Schottland, aber nirgends fühlte er sich so richtig wohl. Daher versuchte er erneut, nach etlichen Jahren, sein Glück in Schottland, aber als er dort ankam musste er schnell erkennen, dass nichts mehr so war wie er es kannte. Seine Heimat war noch immer eine britische Kronkolonie, wobei James vermutete, dass sich das wohl nie ändern würde. Aber auch so war kaum noch was so, wie er es gewohnt war und so verband ihn immer weniger mit dem Land seiner Vorfahren.

Endgültig kehrte er Schottland den Rücken und ging nach Amerika, in der Hoffnung dort eine neue Heimat zu finden. Stadt um Stadt besuchte er, doch nirgends fühlte er sich richtig wohl. Erst als er in Dallas ankam verspürte er ein Gefühl, dass er sich hier niederlassen könnte, was er dann auch machte. Da er berufsmäßig nicht sonderlich viel gelernt hatte, beschloss er das zu machen, was er am besten konnte, wenn man mal vom kämpfen absah. Es war der Umgang mit Pferden, der ihm richtig gut lag. Über die etlichen Jahre, die er schon auf dieser Erde wandelte, hatte er einiges an Hilfsarbeiten gemacht. Früher machte er das, was grade anfiel. Stallarbeiten, sich um die Pferde kümmern und ähnliches. Sobald die Zeiten sich änderten konnte er auch eher Geld verdienen, damit das er in Lager die Regale auffüllte, oder auch mal als Türsteher arbeitete. Zum Leben brauchte er es nie wirklich und so konnte er das angesparrte Geld nutzen, denn er wollte versuchen, auf einer Ranch, eine Pferdezucht zu betreiben. Ob das allerdings auch so werden würde, wie er sich das vorstellte, würde die Zeit zeigen, aber er hoffte es sehr.


Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:

Im Laufe seines Lebens sind ihm so einige Wesen begegnet. Die meisten Vampire meidet er einfach, auch wenn sie in ihm eher den Werwolf, als den Mischling sehen. Doch einen Vampir, wo er es wahrlich provoziert ihm zu begegnen, hasst er so abgrundtief, seit er weiß, wie es zu seiner Zeugung kam. Ghule und Gestaltwandler sind ihm auch nicht fremd, aber was er von ihnen halten soll weiß er nicht so recht. Die einzelnen Unterarten der Menschen sind ihm nicht bekannt, auch wenn er schon mal welche gesehen hat, die Metall oder Feuer beherrschen konnten, was er wiederum aber für Zauberei hielt.


Schreibprobe:

James Vorräte an Blutbeuteln neigte sich dem Ende und so musste er sich mal wieder an seinen Kontakt wenden, der ihm regelmäßig mit Nachschub versorgte. So schickte er diesem eine Nachricht, worauf kurze Zeit später ein Anruf folgte.
" Ja bitte?" Jamie meldete sich nur högst selten mit Namen am Telefon, was daran lag, das er sich nie sicher sein konnte, wer am anderen Ende war.
" Ich hab deine Nachricht erhalten. Liefern kann ich allerdings erst in drei Tagen. Hast du bis dahin noch genug?" Die Stimme am anderen Telefon war ihm sehr vertraut und es handelte sich bei diesem Mann wohl auch um die einzige Person, der er wirklich vertraute.
" Ja... das dürfte ganz knapp reichen"Und wenn nicht können wir ja auch mal wieder jagen gehen... Ich halte das für keine gute Idee, aber wenn es nicht anders geht, dann muss es wohl sein Es behagte ihm gar nicht, wieder so zu jagen und einen Menschen zu töten, nur um seinen Durst nach Blut zu stillen.
" Gut. Wenn ich es doch früher schaffen sollte, gebe ich dir Bescheid." Das Nicken, was von Jamie kam, konnte sein Gesprächspartner nicht sehen, was ihm aber erst danach bewusst wurde. Somit bejahte er es noch und verabschiedete sich dann von ihm.


Avatarperson:

Sam Heughan


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