Dallas bei Nacht
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 Sapphire Alley

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BeitragThema: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMi 11 Feb 2015 - 7:00

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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMi 11 Feb 2015 - 22:48

Cf: Dallas :: Geschäftsviertel :: Einkaufsmeile "Sapphire Alley" :: Cupcake-Paradies (+ Yuka Kurai)

Raphael war zu müde um noch lange auf 180 zu bleiben, bereits mit Verlassen des Ladens mit Tüten und Annex  hatte er die (von ihm ausgehende) Auseinandersetzung schon wieder vergessen, aber ehrlich, Frechheit. Musste er sich von einem Knirps nicht unterstellen lassen, der Yuka einfach stehen ließ , und vor allem hatte dieser ja nie auch nur verlauten lassen, woanders hin zu wollen. Zwang ihn ja niemand in dem riesigen Anwesen zu bleiben, Raphael hatte ihn sogar einige Wochen unbeaufsichtigt gelassen. Gut, mit Regeln, klar, musste ja auch sein bei einem Jungvampir.
Trotzdem hatte Raphael noch schlechte Laune diesbezüglich und schwieg sich aus – also noch mehr als sonst – während sie irgendwo einen Laden für Tierbedarf Spielzeug ausprobierten oder besser Yuka, während Raphael Marmorsäule spielte und sich von Klapperbällen, Laserpointern und Katzenklos nicht beeindrucken ließ, er passte nur auf dass alles für Zeus dabei war und packte die Ausbeute dann auch noch ein. Er machte das größtenteils mit sich selbst aus, doch auf dem Rückweg dann zum Auto … hielt der Ghul inne. Nicht dass er im Stehen eingeschlafen war oder vergessen hatte, wo sie hingehen wollten, sondern weil ihm etwas aufgefallen war.

Letztendlich hatte er Yuka nie wirklich danach gefragt und eben diesen fixierte Raphael nun auch, einige Momente weiter schweigend, ehe er die Zähne auseinander kriegte. Eigentlich sollte er es ja lieber als Frage stellen, von wegen was Yuka eigentlich wollte, aber das wäre selbst in einem Kuschelrock-Song kitschig gekommen, von daher anders.
Du musst nicht bleiben, wenn du nicht willst.“ Nur um das mal klarzustellen, er hatte dem Knirps im Laden eine geklebt, weil er schlichtweg nicht den Eindruck hatte, es könnte Yuka missfallen, aber wirklich nachgefragt? Nein, das hatte er bisher nicht, und es war ihm wichtig das klarzustellen, nun wo das Thema aufgekommen war. Wenn Yuka blieb, dann gab es Regeln, klar, musste ja so sein, aber wenn er gehen wollte gäbe es keinen Zwang zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptySo 15 Feb 2015 - 19:29

Wirklich froh darüber das Ra seinen Bruder geschlagen hatte war er nicht, aber er sagte nichts dagegen. Yuki kam aber auch wirklich auf merkwürdige Sachen, aber gut er hatte ihm damals schon verboten mit dem Ghul mitzugehen, trotzdem das war wohl das beste was ihm hätte passieren können. Die Alternative, gab es überhaupt eine, wäre wohl gewesen mit zu Haru zu gehen und mal ehrlich, dessen Gesellschaft schaffte es jeden gesunden Menschenverstand zu ruinieren, sah man ja an seinem Bruder und zu Chiron zurück war nie eine Option gewesen. Der Laden bot allerdings eine schöne Ablenkung, gab es ja dort nicht nur Tierbedarf sondern auch kleine Tiere. Es war wirklich ein Wunder das sie am Ende nicht mit drei Hamster, fünf Mäusen, zwei Ratten und drei Kaninchen wiederrauskamen sondern nur mit dem was sie für die Katze brauchten, dabei hatte er den anderen fast angefiept, fraglich war allerdings ob der das überhaupt bemerkt hatte.
Als Ra stehen blieb, tat er es auch. Fragend schaute Yuu seinen Gegenüber an. "Hä?" war seine wirklich intelligente Antwort darauf. Er schüttelte den Kopf und fragte sich ob der andere sie nun auch nicht mehr alle hatte. "Ich weiß" mehr war da nicht zu sagen, er wusste das er gehen konnte wenn er wollte, aber er wollte nicht, genau das war das Problem. Er schwieg ganze weiter fünf Minuten. "Können wir jetzt nach Hause gehen?"
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 19 Feb 2015 - 23:56

So wirklich klar war das Raphael noch nicht mal, dass das Yukas Bruder gewesen war dem er eine geknallt hatte, ernsthaft, die sahen alle irgendwie verwandt aus. Aber auch wenn er es genau wüsste, er hätte es getan, einfach weil es für einen Bruder noch unverzeihlicher wäre da jemanden allein zu lassen. Nun, egal, sie waren fort und auch wenn es einen ganzen Tierladenbesuch gedauert hatte, Ra hatte sich eingekriegt und nicht noch weitere Fellviecher mitschleppen müssen, die dann womöglich Stammbaumkatze Zeus zum Opfer fielen. Nein, ein Tier reichte erst mal, aufstocken konnten sie immernoch. Später.
Ihm war es dennoch wichtig, das zu klären, andernfalls hätte er ja nichts gesagt und weiter geschwiegen, was er ja eh am besten konnte. Musste also etwas sein, das ihn beschäftigte, nichts anderes war es doch und womöglich reagierte er über, aber es war ihm tatsächlich ein Anliegen dass sie das klärten. Wobei es Yukas Reaktion nach nichts zu klären gab, er wusste es, okay. Das war keine wirkliche Antwort, aber Antwort genug. Er wusste es, dass er gehen konnte wann immer er wollte – aber er tat es nicht.

Raphaels Mundwinkel zuckten nach oben, während er da nach unten und zu Yuka schaute, mit seiner Minitüte da nach erfolgreicher Shoppingtour. Eine kurze Weile blieb es still, dann nickte er, ohne dass das Lächeln (ergo der Ansatz davon) allerdings verschwunden wäre. Ja, sie könnten nach Hause, gerne doch, er musste sich ne Decke zum drunterkrabbeln suchen, vielleicht im Wohnzimmer pennen wo Yuka dann wenigstens nen Film nebenher schauen könnte. Diesem tätschelte er vorsichtig den mal wieder irgendwie bunt gestylten Kopf, ließ die Hand kurz auf der schmalen Schulter ruhen, ehe er sich entschied doch den Arm zu nehmen oder eher dessen Ende. Sie hatten ja beide eine Hand frei.
Ja.“, meinte er und setzte sich wieder in Bewegung. Immerhin wollte Yuka all den Kram wieder anprobieren, zuhause war das Licht anders, oder so. Vielleicht wäre es besser gewesen nicht zu fragen, denn – so machte er sich bewusst – die Frage wäre dann, wie er selber dazu stand, sollte Yuka gehen wollen. Nicht jetzt, irgendwann vielleicht, aber allein die Möglichkeit … rief leichtes Widerstreben hervor. Egal, jetzt nahm er ihn erst mal mit nach Hause.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyFr 20 Feb 2015 - 19:17

Er wusste wirkich das er gehen durfte wenn er denn wollte, nur war er es gewesen der sich mehr oder weniger bei dem anderen in die Wohnung eingeschlichen hatte, so wirklich hatte Raphael ja wohl auch nie das er bleiben durfte, er hatte es einfach angenommen und als er auch umdekorieren durfte hatte er das als ein 'Klar bleib doch einfach hier' genommen und selbst wenn er nun eine wirklich echte Alternative gehabt hätte, dann wäre er wohl trotzdem geblieben. Yuu mochte den schweigsamen Blonden.
Überrascht sah Yuka seinen Gegenüber an, war das gerade ein Lächeln? Ob er mal das Linieal anhaltn sollte um zu sehen ob sich da in dem Gesicht des anderen tatsächlich so etwas wie eine Gefühlsregung zeigte die über emotionslose Wand hinausging? Nicht das er den anderen für emotionslos hielt, er hielt ihn eben nur nicht für einen Menschen der so etwas jemals zeigte. Vielleicht konnte Raphael ja sogar lachen. Also so richtig.
Er nahm das hier jetzt mal als richtiges Lächeln an. Kurz darauf spürte er eine Hand an seinem Kopf, die vermutlich seine bereits ruinierte Frisur noch weiter zerstörte und dann weiter auf seine Schulter wanderte und hielten sie hier gerade Händchen? Für einen Moment blickte er Ra fragend an, entschied sich dann aber einfach dafür die Sache hinzunehmen und ihn anzusmilen.
Yuu nickte als er die Zustimmung vernahm und lief neben dem anderen her. Sie mussten hier ja irgendwo das Auto rumstehen haben. Mit welchem waren sie überhaupt gekommen? Es würde ihm wieder einfallen sobald er es gesehen hatte. Erst mal nach Hause. Er wollte doch auch sehen ob Ra das Shirt wirklich stand, aber was sollte es da nicht zu stehen geben, das Ding war größtenteil schwarz, also genau das was der andere sonst auch an hatte und es war ein Shirt, so was hatte er schon an Raphael gesehen, mal abgesehen davon, er hatte geschmack, was machte er sich hier eigentlich sorgen darüber. Klar stand es ihm. "Wir haben nichts zu essen zu Hause" merkte er an, weil ihm das gerade wieder eingefallen war, wobei er eigentlich meinte das er selbt nichts mehr zu Essen hatte, da in Ras Keller ja noch die Leiche lag, die er dem anderen freundlicherweise als Willkommen zu Hause Geschenk serviert hatte. Das es eigentlich ein Unfall war wurde hier einfach ignoriert. Wie auch immer, es war kein Blut mehr da soweit er sich erinnern konnte, aber er kamm bestimmt auch ein zwei Tage ohne aus. Immerhin hatte er gut gegessen.

TBC::Wohngebiet:: Bezirk Dallas:: Grayson & Kurai::Wohnzimmer (+Raphael)
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMi 25 Feb 2015 - 21:34

cf ~ Geschäftsviertel ~ Liquor Store ~ Laden + Jarem Lassiter

Dass Jarem auf einmal ganz klein mit Hut war, hatte sie schon mitbekommen, doch es hatte sie nicht daran gehindert, dem Hitzkopf den Arm in Polizeimanier auf den Rücken zu drehen. Sie sah bestimmt voll cool aus, während sie das machte! In den Krimiserien wirkten die Polizistinnen dabei jedenfalls immer ziemlich taff. Das mit dem Tritt in die Weichteile war dann eine Zugabe und mehr ein unerlaubter Tiefschlag. Das war nicht ganz fair gewesen, das wusste sie selbst und deshalb tat es ihr beinahe leid, als Jarem in die Knie gegangen war und nach Luft schnappte. Entschuldigen würde sie sich allerdings nicht, denn ihr Ex-Fake-Freund hatte es nicht anders verdient und selbst bat er auch nicht bei seinem Opi um Verzeihung, was noch schlimmer war!

Apropos: Besagter Opi zog sein Hemd aus und ohne Jarems Griffelabdruck darauf wäre das ein genialer Augenblick der völligen Verzückung gewesen! Da war sie Jarem beinahe dankbar, dass er ihr diesen Anblick ermöglicht hatte und sie konnte nicht anders, als eine Weile hinzuschauen. Also für einen Großvater war der Laden-Mann wirklich gut in Schuss! Sie konnte sich erst losreißen, als der Opi eine SMS schrieb. „Es tut ihm doch leid, auch wenn er das nicht sagen kann. Bitte verzeihen Sie ihm. Ich werd ihn dafür auch noch mal durch die Mangel drehen, das können Sie mir glauben!“, rief sie schnell, bevor sie eilig hinter Jarem herlief, der den Laden kurzangebunden verlassen hatte.

„Das war nicht wirklich lustig. Ich hätte mir den Besuch anders vorgestellt. Aber cool, dass wir so deinen Opi getroffen haben. Ich mag ihn und er dich bestimmt auch, sonst würde er sich nicht wegen dir aufregen. Wenn man jemanden egal ist, regt man sich nicht auf, weißt du? Ich hoffe, ich hab dir nicht zu doll wehgetan, aber du hattest es verdient! Das weißt du selbst, oder? Vielleicht kannst du dich ja später noch einmal entschuldigen, wenn du dich beruhigt hast. Was wollen wir als nächstes machen? Bitte was ohne Rumgefackel, obwohl das schon beeindruckend war, als dein Körper gebrannt hat.“ Leicht lächelnd hüpfte sie neben ihrem Ex her und hoffte, sie würden nicht zu weit laufen. Ausdauer war wirklich nicht ihre Stärke.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 26 Feb 2015 - 8:32

Natürlich tats ihm leid, sonst hätte er niemals aufgehört brennende Fackel zu spielen. Er verstand eh nicht, wieso man sich da extra noch entschuldigen musste, wenn bereits alle Seiten wussten, dass es dem Schuldigen auch leid tat. War doch alles geritzt immer diese ganzen Regeln und Gesetzte – nervig!
Dass Jenkins sich bei seinem Opa extra nochmal einschleimte bekam er nicht mit. Zu aufgebracht, zu weit weg und zu wenig Interesse doch noch einmal umzukehren und sich zu entschuldigen.
Dass Jenkins ihm aber hinterhergerannt kam war unüberhörbar …
Moah, was ging sie Jarem gerade auf die Nerven, am liebsten würde er direkt das nächste abfackeln (oder die nächste – okay daqs war fies, aber er konnte so ne Klatschbase gerade echt nicht gebrauchen).
„Halt einfach mal für fünf Minuten die Klappe, okay? Du nervst!“ vielleicht verscheuchte er sie mit seiner direkten Art, wäre ihm auch recht, aber an dieser Stelle brauchte man eine ganz besondere Fertigkeit des zwischen den Zeilen Lesens. Wenn Jarem wirklich wollen würde dass Jenkins ging würde er dies direkt sagen (nach 'du nervst' und 'halt die Klappe' wäre es nämlich ein leichtes noch ein 'verzieh dich' dran zuhängen) hatte er aber nicht getan , sondern ihr lediglich schroff den Mund verboten.
Vielleicht brachte es ja was, ansonsten würde er wirklich irgendwo noch was abfackeln müssen (etwas das am besten nicht lebte) um Luft abzulassen, die im Augenblick durch jedes Wort dass aus Jenkins Mund kam befeuert wurde ...
Und verflucht! Hatte diese blöde Straße überhaupt mal ein Ende? Überall Geschäften, Menschen, Geschäfte, Menschen - man er wollte irgendwohin wos ruhig war, zu viel verlangt?
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyFr 27 Feb 2015 - 21:17

Püüüüüüh~ Da war sie so nett, treudoof an Jarems Seite zu bleiben nachdem der einen so miesen Auftritt hingelegt hatte und was bekam sie zum Dank: einen Arschtritt. Undank war tatsächlich der Welten Lohn. Von wegen sie nervte! Sie nervte nicht, nein! Nicht wenn man sie fragte… Fünf Minuten? Das ist aber gleich ganz schön viel verlangt!“, beklagte sie sich leise und war dann dennoch still. Fünf Minuten, das waren ganze dreihundert Sekunden. Dreihundert! Soooo viele Sekunden! Einen Film hatte es doch auch mal gegeben, der so hieß? Nicht 300 Sekunden, sondern nur 300. Vielleicht vergingen diese vielen Sekunden schneller, wenn sie sie zählte? 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7… Laaangweilig!, stöhnte sie in Gedanken auf und verdrehte die Augen, einen Seitenblick auf Jarem werfend, der stur weiter geradeaus lief.

Das machte keinen Spaß. Sie sollte etwas anderes versuchen. Sie drehte eine kleine Pirouette und hopste dann schnell hinter ihrem Fake-Freund her, weil dieser natürlich, nachdem sie die Drehung beendet hatte, ihr bereits ein Stückchen voraus war. Ob jetzt wenigstens schon eine Minute vorbei war? Dann müsste sie immer noch vier Minuten des Schweigens ertragen. 240 Sekunden. Oh Gott, warum musst du mich so schrecklich prüfen? So musste sich Jesus in diesem Garten vor seiner Verhaftung gefühlt haben! Ob sie wohl wenigstens summen oder pfeifen durfte? Wahrscheinlich eher nicht… Das war eine wirkliche Folter! Wehe, Jarem motzte dann noch rum, wo sie gerade so bemüht war, nett zu sein. Obwohl er das eigentlich gar nicht verdient hatte!

Abrupt blieb sie stehen. Nicht weil ihre Ausdauer im Eimer war – war sie zwar, aber das war nicht der Grund für ihr Anhalten –, sondern weil sie ernsthaft überlegen musste, weshalb zur Hölle sie das überhaupt machte. Warum war sie still, so wie Jarem das gerne wollte und weswegen folgte sie ihm noch? Sie mochte ihn, doch sie mochte eigentlich so gut wie alle, die sie nicht ignorierten. Trotzdem würde sie sich nicht von jedem den Mund verbieten lassen. Vielleicht war sie ja krank? Prüfend hielt sie sich die Hand an die Stirn. Kalt wie eh und je = alles okay, wie sie sich grinsend zusammenreimte. Von daher war es umso merkwürdiger, dass sie so an Jarem hing, oder?

Andererseits war es so müßig, sich Gedanken um was zu machen, also ließ sie das lieber und lief eilig hinter dem jungen Mann her, um wieder zu ihm aufschließen zu können. „Sind die fünf Minuten schon um? Ich halt’s nicht mehr aus. Ich denk sogar schon nach! Moment, das war eine ungünstige Formulierung. Ich denke eigentlich immer nach, allerdings rede ich mehr. Darf ich wieder was sagen? Biiiiitte.“ Sie setzte einen ganz doll lieben Blick auf, als sie Jarem ansah und hoffte, dass sie wieder sprechen durfte, auch wenn die fünf Minuten vermutlich noch nicht ganz um waren.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptySa 28 Feb 2015 - 9:10

Jarems Blick war nahezu tödlich als Jenkins doch tatsächlich wagte fast sofort nach seinen wütenden aber ehrlichen Worten, direkt wieder den Schnabel aufzumachen. Sie war gerade wirklich so nervig! Wie sehr er sich doch jetzt eine Ruine herbeiwünschte nur um sinnlos alles um sich herum dem Erdboden gleich zu machen – maaan wie lang war denn diese scheiß Straße noch?! Na wenigstens hielt sie im Anschluss die Klappe – so lang waren fünf Minuten nicht und es interessierte ihn sogar fast ob sie echt vor hatte genau für diesen Zeitraum den Mund zu halten und vor allem wie sie das messen wollte … Vielleicht drehte sie sich solange im Kreis bis sie kotzte? Möglich, dass das bei ihr genau fünf Minuten dauerte. Ihm aber egal, Jarem ging weiter dir Straße nach unten, um endlich von diesem gottverfluchten Gewusel loszukommen, die würde schon nach kommen, da war der Pyro sich fast sicher, denn langsam bekam er den Verdacht, dass Jenkins nicht all zu einfach wieder loszukriegen wäre … Ob das gut oder schlecht war, vermochte er nicht zu sagen im Augenblick war er einfach nur genervt von ihren grund-guten, quitschigen und aufgedrehten Art. Man, er hatte gerade seinen Opi fast ins Jenseits befördert – war also wirklich nicht das richtige Setting für so'ne Laune …
Irgendwann hatte sie dann auch wieder zu ihm aufgeschlossen (er hatte es doch gewusst) und dann war auch ihr Mundwerk nicht mehr zu bändigen. Was wusste er denn ob die fünf Minuten um waren, seine schlechte Laune wars jedenfalls noch immer nich und daran würde sich auch sobald nichts ändern – nicht ehe irgendwas brannte oder sehr, sehr, seeeeehr viel Zeit vergangen war. Und da lag das Problem mit dieser Quasselstrippe … mit ihr würde er niemals runter kommen, solange er auf Zeit spielte, also brauchte er irgendwo ein stilles Plätzchen wo kein Zivilist störte er und er Räuchermännchen spielen durfte … Ohne auf ihre Worte einzugehen ging er weiter strikt gerade aus. Die einzige Antwort die seine Begleitung erhielt war das kurze aber prägnante Auflodern einer kleinen Stichflammen auf der Jenkins zugewandten Schulter.
Irgendwann erreichten sie endlich das Ende, bzw. zumindest die Aufsicht auf herbeigesehnten ruhigen Ort. In Form eines wartenden Taxis. Dafür sollte das Geld noch reichen, ob Jenkins ihn auch da folgen würde oder nicht – das war ihr freigestellt, Jarem war immerhin kein Kidnapper. Verdenken würde er ihr einen Rückzug nicht einmal, im Augenblick war er keine gute Gesellschaft und hochexplosiv noch obendrein …


tbc – Friedhof - Friedhofsumweg

[wenn ich dich mit ins Tbc setzen soll sag bescheid :o]
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMo 18 Mai 2015 - 17:24

CF Zeitsprung ~ Einkaufsmeile Sapphire Alley ~ "Holy Cow" Indian Food Restaurant


Nachdem Nandini sich in der letzten Nacht erstmal darum gekümmert hat, das ihre Sachen ins Haus kamen, war sie in dieser Nacht mal wieder auf der Sapphire Alley unterwegs. Sie wollte ein bisschen was von Dallas sehen und erinnerte sich auch daran, dass Duncan ihr angeboten hatte, ein paar Sachen zu zeigen. Dummerweise kam es aber nicht mehr dazu, dass sie ihre Nummern austauschen konnten und so konnte sie ihn halt nicht erreichen, um ihn zu fragen ob er Zeit hätte. Daher schlenderte sie mal wieder durch die Alley und schaute sich die Schaufenster an.
Auch wenn sie sich ihrer Heimat immer sehr verbunden fühlte, so verzichtete sie diese Nacht auf einen Sari, denn in anderen Sachen fühlte sie sich genauso wohl. Daher schaute sie auch immer ganz gerne in Geschäften, ob es nicht schöne Sachen gab. Irgendwie gefiel ihr das alles aber nicht und so schlenderte sie weiter, an alle möglichen Schaufenster vorbei, wobei sie auch überlegte wo sie heut noch hingehen könnte, denn sie kannte sie zwar ein bisschen hier aus, aber halt nicht so gut.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMo 18 Mai 2015 - 21:41

CF ::  Geschäftsviertel :: Einkaufsmeile "Sapphire Alley" :: "Holy Cow" Indian Food Restaurant

An diesem Tag hatte er eine Menge zu tun gehabt. Die Leute hatten mal wieder massig an Müll und so war er mit einem Kollegen zusammen auf dem Wagen hinten gewesen. Als er endlich Feierabend gehabt hatte, war er erschöpft zuhause auf die Couch gefallen. Doch holte ihn der Hunger wieder hoch und so war er ausgiebig Duschen gegangen, hatte sich dann in Blue Jeans und einem Poloshirt geworfen dazu seine weißen Turnschuhe und hatte sich auf den Weg in die Stadt gemacht. Es war schon schade, von Nandini keine Nummer mehr bekommen zu haben, doch man wusste nie, wen man hier in Dallas wieder traf. Er war mit dem Taxi zur Sapphier Allee gefahren. Oft gönnte er sich nicht den Luxus ein Taxi zu benutzen, heute war ihm allerdings danach. Er schlenderte durch die Gänge, schaute immer mal wieder in die Auslagen, doch interessierte es ihn nicht weiter. Ihm fehlte jemand, doch die Arbeit war momentan schlimmer als früher. Er achtete nicht auf die Menschen, die ihn hin und wieder anrempelten. Erst als eine Frau wirklich in ihn rannte, schaute er auf, als er gerade auf sein Smartphone geschaut hatte. Er sah in ein ihm bekanntes Gesicht. " Oh Hey Nandini." Kam es freundlich über seine Lippen, begleitet von einem lächeln. Er schaute an ihr hinab. Sie trug heute keinen der indischen Klamotten wie bei ihrem ersten treffen, doch es sah wirklich gut aus. " Wohin des weges?"
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDi 19 Mai 2015 - 18:51

Nandini war so vertieft in die Auslagen zu schauen, das sie nicht wirklich darauf achtete, wo sie hinging. Es ging eine ganze Weile gut, dass sie keinen anderen anrempelte, doch dann stand ihr da irgendjemand im Weg, in den sie in jemanden wahrlich rein rannte, schaute sie auf und sah in ein ihr bekanntes Gesicht. Schuldbewusst schaute sie ihn an und wusste im ersten Moment gar nicht was sie sagen sollte. Als sie dann noch mitbekam, wie er sie freundlich begrüßte und auch noch lächelte, als wenn nichts gewesen wäre, bekam sie noch ein schlechteres Gewissen.
" Hallo Duncan. Tut mir leid. Ich bin einfach manchmal zu ungeschickt", sagte sie leise, aber auch bei ihr lag ein freundliches Lächeln auf den Lippen, während sie einen Schritt Abstand nahm.
" Naja... eigentlich wollt ich mir ein wenig von Dallas ansehen und ich hätte mich ja auch bei dir gemeldet, wenn wir das austauschen der Nummern nicht irgendwie verpasst hätten." Dini war keine allzu ernste Person und daher meistens ein Lächeln zeigte und grade bei Leuten, die ihr sympathisch waren konnte sie dies nicht vermeiden. Sie hatte schon die stille Hoffnung, dass er vielleicht jetzt Zeit hätte, aber fragen wollte sie ihn nicht, um ihn nicht in die Verlegenheit zu bringen, ihr sagen zu müssen das er womöglich was anderes vor hatte.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyFr 29 Mai 2015 - 20:15

Duncan blickte Nandini freundlich entgegen, lauschte ihren WOrten und nickte leise lachend. " Ja stimmt, dass mit den Nummern habe ich auch zuhause gedacht. Aber da war es ja schon zu spät." Meinte er ehrlich. Sein Handy verschwand in seiner Hosentasche, es war auf Vibration gestellt, da würde er schon mitbekommen, wenn ein Anruf oder eine Nachricht einging. Er hatte ihre ersten Worte noch im Kopf, schaute sie wieder an dabei. " Na ungeschickt, dass kann auch ich gewesen sein, hätte ich mal lieber hingeschaut, wo ich hin laufe, als auf mein Handy zu blicken. Aber zum Glück ist ja nichts passiert." Kam es ehrlich über seine Lippen. Kurz schaute er sich um, doch da er selbst nicht ganz wusste, wohin er nun gehen sollte, was er machen sollte, wippte er kurz auf den Fußballen. " Also ich habe Zeit, wenn du magst, können wir ja zusammen weiter gehen. Aber nur wenn du magst." Schlug er Nandini ehrlich vor. Er wusste ja nur, sie wolle sich etwas in Dallas umschauen, und er hatte Zeit, vielleicht ging sie ja darauf ein. Als er hinter ihr über die Schulter blickend einen kleinen Jungen sah, der mit seinem Roller auf die zugeschossen kam und zog Nandini an den Schultern leicht zur Seite. " Sorry der kleine hätte sich fast umgenietet." Er sah dem Kind nach, welcher am rumquietschen war und grinste die Inderin leicht an.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptySa 30 Mai 2015 - 11:49

Nandini fand es gut, dass er ehrlich zugab auch zu spät dran gedacht zu haben die Nummern auszutauschen.
Vielleicht sollten wir es dann jetzt machen, ehe wir es erneut vergessen“, sagte sie und zog sowohl einen Zettel als auch einen Stift aus ihrer Handtasche. Auf diesen schriebe sie dann ihre Nummer, unter der man sie nahezu immer erreichen konnte. Sie reichte den Zettel, nachdem sie die letzte Ziffer geschrieben hatte, an Duncan und lächelte leicht. Irgendwie freute sie sich ihn hier getroffen zu haben und hoffte, dass er ihr ein Bisschen was von Dallas zeigen würde.
Na dann waren wir wohl beide ein wenig ungeschickt in verschiedenen Hinsichten. Aber du hast recht, zum Glück ist nichts passiert.“ Nandini war ein wenig unruhig, denn sie wollte nicht so lange hier stehen und lieber mehr von Dallas sehen. So tippelte sie von einem Fuß zum anderen, überlegend was sie nun machen wollte und wo es hingehen könnte.

So sehr hatte die Stadt, seit ihrem letzten Besuch, sich nicht verändert und dennoch kam sie ihr irgendwie fremd vor. Warum das so war konnte sie gedanklich nicht erfassen, aber vielleicht lag es daran, dass sie sich bei ihrem letzten Aufenthalt nicht so umgesehen hatte, wie sie es jetzt wollte, denn es war ja nun so, dass sie hier leben wollte, fern ab von ihrer geliebten Heimat Indien.
Es würde mich sehr freuen, wenn wir zusammen weiter gehen und vielleicht kannst du mir ja dann auch sehenswertes zeigen.“ Ein Lächeln unterstrich ihre Worte, die sie ehrlich meinte, denn ihr Interesse daran war groß.

Den Jungen, welcher sich ihr von hinten näherte bekam sie nicht mit, auch wenn sie das näherkommende Geräusch vom Roller hörte. Sie ging nur einfach davon aus, dass dieses Geräusch sie nicht betreffen würde und daher war sie umso überraschter, dass Duncan sie auf einmal an den Schultern gepackt hatte und ein paar Schritte zur Seite zog. Nun sah sie auch den Jungen, der unbekümmert einfach weiter fuhr. Das der Kleine allerdings um die Uhrzeit alleine durch die Straßen fuhr konnte sie nicht so ganz glauben und so war es auch nicht.
Kein Problem und danke das du mich davor bewahrt hast“, sagte sie und fast im selben Moment rannte eine Frau, mittleren Alters, an ihnen vorbei, welche nach dem Jungen rief. Den Namen von ihm konnte Nandini nicht so ganz verstehen, weil die Frau sehr abgehetzt klang und vor allem außer Atem war. Sie rennt wohl schon eine ganze Weile hinter dem Kleinen her Das leichte Grinsen, wegen dem Gedanken, konnte Dini sich nicht verkneifen und schaute ihn erst wieder an, als sie dieses wieder los geworden war.
Was würdest du mir denn empfehlen als erstes zu sehen?“, fragte sie Duncan nun und hoffte, dass er was wirklich Interessantes aussuchen würde.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDi 9 Jun 2015 - 13:58

Den Zettel den Nandini ihm gereicht hatte mit ihrer Nummer, schob er noch in die Hosentasche, er würde später die Nummer abspeichern, doch die junge Frau bedankte sich schon, wegen dem Kind, dieser hätte sie wirklich umgefahren und seine Mutter rannte schon an ihnen vorbei, dem kleinen hinterher. Duncan musste unwillkürlich grinsen, auch wenn er es nicht so recht verstand, warum ein Kind noch unterwegs war, anstatt in seinem Bett zu liegen, Das Wetter lud wahrlich nicht dazu ein, noch draußen zu sein. Doch schüttelte seinen Kopf und wandte sich wieder Nandini zu, als er sie hörte. " Okay ich denke da das Wetter gerade so umschlägt, ist es nicht ratsam sich lange draußen aufzuhalten. Was ich echt schade finde." Meinte er leise und schaute sich dabei um. Mhhh wohin gehen wir denn, dass es nicht zu ungemütlich wird. Grübelte er. " Also das Wetter spielt heute nicht wirklich mit. Wie wäre es denn, wenn wir hier irgendwo einen Kaffee trinken? Vielleicht bessert sich das Wetter ja noch und dann können wir ja schauen, vielleicht in die Parkanlage gehen. Was meinst du?" Fragte er die dunkelhaarige. Er fand ihre Gesellschaft wirklich schön und so würde er die Zeit auch gerne weiter mit ihr verbringen. Sein Blick hing weiter an ihr, war nun gespannt, ob sie seinem Vorschlag zustimmen würde, oder vielleicht noch selbst eine Idee hatte, eine die mit dem Wetter zu vereinbaren war.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 11 Jun 2015 - 12:36

Einen Moment schaute Nandini der Mutter mit ihrem Kind nach, wobei sie überlegte, ob ihre Mutter es mit ihr auch so schwer hatte, denn schon damals war Nandini ein Wirbelwind gewesen. Mit den Jahrhunderten hat sich das ein bisschen gelegt, aber noch nicht so, dass man sie als vollkommen ruhig bezeichnen könnte. Als Duncan dann begann zu sprechen, riss es sie aus ihren Gedanken und sie schaute ihn an. Erst jetzt bemerkte sie richtig, dass das Wetter doch einen sehr starken Umschwung in petto hatte.
" Da muss ich dir zustimmen. Wir sollten besser nicht länger draußen rumlaufen." Als wirklich unbehaglich empfand sie es noch nicht, aber warten bis es so war wollte sie auch nicht. Daher schaute sie sich um, wo man hin gehen könnte.
" Kaffee hört sich gut an. Wie wäre es denn dort?", fragte sie und machte einen Fingerzeig auf das Starbucks. In so einem Laden war sie bisher noch nie und wäre schon gespannt wie ein Geschäft aussah, das sich hauptsächlich nur um Kaffee drehte. Seine Gesellschaft empfand sie als sehr angenehm und er war ihr auch sympathisch. Daher war sie auch ganz froh darüber ihn in dieser Nacht noch mal getroffen zu haben.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptySo 14 Jun 2015 - 21:25

Hurrikan FRED zieht über Dallas!

Die Straße ist voller panischer Menschen, die versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Auch Autos versuchen ihr Glück und probieren, die eigentlich für PKWs gesperrte Straße entlang zu fahren. Es werden Trümmerteile durch die Luft geworfen, einige Zierpalmen und Laternenmasten sind umgestürzt und Überleitungen und Stromverteilerkästen sind stark beschädigt worden. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird durch die Luft gewirbelt: Fahrräder, Mülleimer, Ampelanlagen, Sonnenschirme, Schilder…

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“Storytellers are individuals who enjoy creating a holiday for the mind.”
― Linda Daly


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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyMo 22 Jun 2015 - 20:38

Das Wetter spitzte sich immer weiter zu, was Duncan alles andere als gut gefiel. Er schaute zu Nandini, als er sie hörte und nickte. " Ja lass uns ruhig dort was trinken." Meinte er ruhig. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse, als er mit Nandini zusammen schon zum Starbucks laufen wollte. Plötzlich knickten Laternen Masten um, Blumen flogen durch die Luft, Autos hupten ununterbrochen und es regnete und stürmte immer heftiger. " Komm lass uns versuchen dort Schutz zu finden." Meinte er lauter über den Lärm hinweg. Ohne nachzudenken, ergriff er ihre Hand und zog sie nahe hinter sich her, was nicht leicht war. Menschen liefen hier durcheinander. " Scheiße." Brummte er und schaute seine Begleitung an. " Geht es dir gut? Man wie sollen wir hier nur schnell rauskommen?" Er hoffte nur, dass seine Freundin in Sicherheit war, dass ihr nichts passierte und so schob er sich mit Nandini weiter durch die Massen, die ihnen entgegen kamen. Oh Gott ich hoffe das daheim alles okay ist. Dachte er nur, da es wirklich nicht gut aussah. Die Menschen um sie herum liefen einfach und einer wollte die Verbindung zu Nandini trennen da er nicht waren konnte und Dies war schon fast zuviel für den Ferro. " Pass doch auf die Spinner." Zischte er und der Typ schaute ihn panisch an, doch dies war Duncan egal. Er zog die Vampirin näher und bahnte sich so den Weg mit ihr ins Starbucks.

TBC // Starbucks (+Nandini)
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 30 Jul 2015 - 7:57

cf - Nightlife - Dark Temptation - Thomas Daxters Büro im Keller der Bar

Lucy hatte nicht den direkten Weg nach Hause genommen, sie war zu aufgewühlt um jetzt schon zu schlafen und ein kleiner Spaziergang tat ihr gut. Als sie die Saphirre Alley erreichte, hatte sie mit Absicht die Gegend um das Starbucks gemieden. Vor zwei Jahren war hier ihr Bruder erschossen worden und sie war sich nicht sicher, ob sie bereits wieder soweit war sich diesem Ort zu nähern. Doch so wie es ihr den Hals zuschnürte beim bloßen Gedanken würde sie ihn besser noch eine Weile meiden ...
Ein Stück entfernt setzte sie sich auf eine der Bänke die sich zwischen den eine Allee bildenden Bäumen befanden. Sie schaute dabei direkt auf ein Bekleidungsgeschäft und atmete schwer. Morgen würde sie schauen, ob sie irgendwo etwas passendes fand und sich anschließend wieder bei Thomas Daxter melden. Hoffentlich würde sich überhaupt etwas finden, mit dem sie leben konnte - ber irgendwie bezweifelte sie das bei der eingeschränkten Auswahl, die sie hatte ...
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 30 Jul 2015 - 23:49

CF//großer Zeitsprung

Langsam aber sicher wurde es für Duncan wieder ruhiger auf der Arbeit. Er schob weniger Schichten, in den letzten 2 Jahren hatte er sie gemacht, einzig um das Geld zu haben. Doch heute hatte er mal früher Feierabend und hatte nicht den dreh bekommen, zuhause zu bleiben. Zu oft fühlte er sich alleine und wollte nicht daheim sein, nicht ohne eine Person. So hatte er sich auf zur Sapphire Alley gemacht, er musste noch einige Kleinigkeiten besorgen und so lief er ruhigen Schrittes durch die Gänge und schaute sich immer wieder um. Als sein Blick zu einer Bank ging, wo eine Frau saß, blieb er stehen. Irgendwo her kenne ich sie. Aber nur...Ahh ist das nicht die Frau, damals bei der Schießerei? Ging es ihm durch den Kopf und schaute weiter zu ihr um sich wirklich sicher zu sein, nicht das er sie letztlich noch verwechselte. Langsam ging er in ihre Richtung und setzte sich zu ihr. Dort war er sich dann sicher, sie war es. " So nachdenklich?" Kam es mit ruhiger Stimme über seine Lippen, auf welche sich ein leichtes lächeln bildete. Duncan saß nicht zu nahe, er mochte sowas selbst auch nicht und behielt auch bei anderen immer eine guten Abstand.
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptySo 2 Aug 2015 - 18:20

Lucy hatte bemerkt, dass sie beobachtet wurde, doch versuchte den unangenehmen Umstand und das Gefühl diesbezüglich abzuschütteln. Sie hoffte dass die Person, zu der sie nicht aufschaute einfach weiter gehen würde, wenn sie nicht beachtet wurde. Im Moment wollte sie keine Gesellschaft.
Doch der Fremde ließ sich so einfach nicht abschütteln und nahm neben ihr Platz. Wenigstens behielt er genug Abstand, dass es seine Gegenwart nicht noch störender machte.
Lucy wusste nicht, was sie davon halten sollte, von einem fremden Mann angesprochen zu werden, der sich kurz zuvor zu ihr auf die Bank gesetzt hatte. Die Einkaufsmeile war gut besucht, es bestand also (noch) keine Gefahr.
Dennoch würde sie versuchen schnellstmöglich wieder allein zu sein. Ohne aufzuschauen antwortete sie daher lediglich einsilbig in der Hoffnung, dass er schnell das Interesse verlieren würde.
"Jeder muss nachdenken."
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDo 6 Aug 2015 - 12:49

Duncan drängte sich sonst so nie auf, doch irgendwie kam ihm die junge Frau, welche ihm keinerlei große Beachtung schenkte, bekannt vor. Er schaute wieder zu ihr, hörte sie. Die Stimme, er runzelte leicht die Stirn. Keine Ahnung aber ich kann mich wirklich täuschen. Dachte er, schaute kurz die vorbeieilenden Menschen an, und nach, ehe er sich wieder ihr zuwandte. " Sicher, nur ich hab keine Ahnung, mag vielleicht auch plump wirken, aber du kommst mir bekannt vor." Meinte er ruhig. Ich glaube, ich habe dich schonmal gesehen, irgendwie. ist schon länger her. Meinte er dann noch dazu und senkte kurz seinen Kopf. Was wird sie nun nur denken. Aber was soll man machen, wenn man eine Vermutung hat, warum sollte man das unausgesprochen lassen? Den Fehler mache ich nicht wieder. Abermals ließ er seinen Blick zu ihr wandern, versuchte tief in seinem Kopf eine Verbindung mit ihr herzustellen, welche ihm kam, doch er wartete nun erst mal, was sie noch sagen würde. So ein Schnellschuß kann auch nach hinten los gehen
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyFr 7 Aug 2015 - 21:38

Es herrschte Stille. Vielleicht hatte er ihre Abfuhr verstanden und würde demnächst das Weite suchen. Lucy ignorierte den Stich in ihrer Brust, ihr schlechtes Gewissen musste sich dieses Mal hinten anstellen, denn sie hatte wirklich keine Lust auf ein Gespräch.
Doch wieder kam es anders als erwartet. Unbeeindruckt ignorierte er die Tatsache, dass sie offen zeigte, nicht reden zu wollen und verkündete endlich, weswegen er sich wahrscheinlich erst neben sie gesetzt hatte. Immerhin - er redete nicht lange um den heißen Brei herum.
Den erneute Stich in ihrer Brust allerdings ignorierte sie nicht. Es war nicht das schlechte Gewissen, dass sie erneut daran erinnern wollte nett zu sein, sondern eine dunkle böse Vorahnung.
Manchmal kehrten die Details erst zurück, wenn man direkt mit ihnen konfrontiert wurde.
Es schnürte ihr die Kehle zu, als die Erinnerungen an die letzten Augenblicke mit ihrem Bruder, wie ein Film vor ihrem geistigen Auge abliefen. Es war als wäre es gestern gewesen. Der Schuss, Ethans lebloser Körper, das Blut, die vielen geschockten Gesichter um sie herum. Und eines davon, ja eines davon gehörte dem Mann neben ihr, wie sie erkannte als sie den Blick wie in Trance auf ihn heftete.
Er hatte geholfen, es jedenfalls versucht und nicht nutzlos in der Gegend herumgestanden, wie der Großteil aller Anwesenden damals.
Wann hört das nur endlich auf schoss es ihr durch den Kopf, als sie jenen langsam wieder gerade aus richtete. Zwei Jahre Exil schienen also nicht genug, damit der Teppich aus Gras dicht und stark genug war ihre Wunden feinsäuberlich zu verschließen ... Es war alles wieder da und tat noch genauso weh wie kurz nach Ethans Tod. Vielleicht hatte ihre Familie recht. Vielleicht hätte sie nicht wieder herkommen sollen ...
"Der erschossene Mann vor zwei Jahren im Starbucks. Er war mein Bruder." Plötzlich hatte sie nicht mehr den Drang die Bank wieder für sich allein zu haben. Woher kam plötzlich der Drang mit diesem Fremden über die Geschehnisse von vor zwei Jahren zu sprechen, wenn sie es selbst nicht mit ihrer Familie konnte? Es musste die Anonymität dieser vom Schicksal gebeutelten Situation sein ...
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDi 18 Aug 2015 - 14:02

Noch immer suchte Duncan in seinen Erinnerungen, woher er die junge Frau schon mal gesehen hatte. Es entging ihm jedoch nicht, dass sie erst recht abweisend war, doch dann hörte er ihre Worte und er schaute die direkt an. Ein leichtes nicken. Kurz kamen ihm die Bilder, als er damals mit Samantha im Star Bucks war, als sie ihm gerade etwas erzählt hatte, als ein Schuß gefallen war. Dann die geschockten Gesichter der anderen Menschen im Raum, und nur sehr wenige, im Grunde Sam und er hatten geholfen, wenn man das so nennen konnte, als ein Mann voller Blut auf dem Boden lag und noch ein weiterer dabei war, und dann sie. Die Erinnerungen kamen auch nach 2 Jahren sofort wieder und er blickte sie an. Nicht mitleidig, eher offen, so war er einfach. " Ich erinnere mich an den Abend." Erklärte er, nickte leicht dazu. Es schien ihm gerade so, als wollte sie nun nicht weggehen und er drehte den Oberkörper leicht zu ihr. " Okay nun zu fragen ist ziemlich scheiße. Nur weiß ich nicht mehr genau, wie dein Name ist. Ich bin jedenfalls Duncan und schön das man sich mal wieder sieht." Ein leichtes lächeln zierte seine Lippen. Es musste damals schrecklich für die junge Frau gewesen sein, ging er jedenfalls von aus und doch sah sie recht gut aus, wenn man wusste, was sie alles erlebt hatte. " Was treibt dich denn heute her?"
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BeitragThema: Re: Sapphire Alley   Sapphire Alley EmptyDi 18 Aug 2015 - 17:20

Wenn es noch Zweifel gegeben hatte, dann räumten die Worte des Fremden sie schließlich aus. Ihr stockte der Atem und Angst überkam sie. Angst, vor dem was er noch sagen würde und ob sie dem gewachsen war.
Als er dann wieder das Wort erhob, hatte sie sich für vieles bereit gemacht, jedoch nicht für profanen Smaltalk, der nach ihrem tiefschürfenden Eröffnungsschlag erfolgte.
Die Ernüchterung überrollte sie und mit ihr kam die Enttäuschung. Was genau sie sich aus dem Gespräch versprochen hatte, wusste selbst sie nicht, doch ein wenig mehr als die üblichen Floskeln eines Kennenlernens allemal. Besonders da Lucy nicht an oberflächlichen Bekanntschaften interessiert war. Nicht im Moment, es fehlte ihr an Kraft und Geduld für solche Beziehungen.
Außerdem machte sie die Unbeschwertheit seiner Worte wütend. Die Welt hatte sich weitergedreht – auch ohne Ethan – das war kein Geheimnis und vielleicht, nein wahrscheinlich war sie sehr unfair zu ihrem Sitznachbarn, wenn sie ihn innerlich dafür verfluchte, dass dieser nicht dazu bereit war vom Alltagskurs abzulassen. Doch sie empfand es als taktlos, dass er davon sprach, dass es eine Freude wäre sich wieder zu sehen. Für Lucy war es das keinesfalls. Es wäre eine Freude wenn Ethan noch am Leben wäre, es wäre eine Freude, wenn sie nie in dieses Starbucks gegangen wären und sie Duncan, wie er sich ihr vorstellte, nie begegnet wäre. Das wäre ihr eine Freude und würde ihr Welt wieder heil machen. Aber den Menschen wiederzusehen, der zufällig anwesend war als ihr Bruder ermordet worden war.
Sie sagte nichts dazu, denn alles was in ihrem Kopf herumspukte, würde unweigerlich zu ihrem Fortgang am Ende führen. Doch in ihr brodelte es und in all ihrer Wut formte sich etwas. Ein wilder  Entschluss, mit dem sie sich erschreckend wohl fühlte. Sie würde niemals Frieden finden, nicht bis …
„Ich heiße Lucy.“ sie straffte ihre Schultern und die Wunderheilung setzte sofort ein. Sie lächelte den Mann neben sich freundlich zu und senkte den Blick anschließend entschuldigend. „Entschuldigen Sie, dieser Ort weckt viele Erinnerungen, ich bin etwas neben der Spur.“ wie unglaublich leicht ihr dieses Theater fiel … wenn sie Zeit hatte, würde sie sich über sich selbst wundern – und vielleicht erschrecken.
„Sie sagten, Sie erinnern sich an den Mord? Haben Sie sehen können wer auf Ihn geschossen hat?“ Laut der Zeitung war es ein Scharfschütze gewesen und wahrscheinlich weit genug entfernt, dass man mit bloßem Augen kaum etwas erkennen konnte, doch der Mörder konnte nicht ewig auf dem Dach bleiben und gut möglich, dass irgendjemand ihn bei seiner Flucht bemerkt hatte.
„Oder wurden neue Ermittlungen veröffentlicht?" Sie hatte den Fall nicht weiter verfolgt als sie und ihre Familie nach Australien gezogen waren. Sie schämte sich für ihre Nachlässigkeit und hatte Ethan gegenüber ein schlechtes Gewissen.

Eine Weile redeten sie noch miteinander, solange bis Lucy alles erfahren hatte, was sie wissen wollte und Duncan ihr nicht mehr weiterhelfen konnte.
Die Verabschiedung fiel knapp aus, aber man konnte nicht von ihr erwarten, dass sie exorbitant emotional jemandem gegenüber war, mit dem sie nur der Tod ihres Bruders verband.

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