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 Jennifer Delaney

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Jennifer Delaney
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Profil
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30.09.14
Anzahl der Beiträge :
442
Alter/Größe :
31 Jahre | 1.75 Meter

BeitragThema: Jennifer Delaney   Di 30 Sep 2014 - 23:10

Jennifer Delaney

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Jennifer Delaney geb. Gray

Spitzname/Pseudonyme:
Gern wird ihr Name von guten Bekannten auf Jenny oder Jen abgekürzt. Einen Pseudonyme besitzt sie sogar auch, bei Geschäften die nicht auf sie zurück zuführen sein sollen verwendet sie den Namen Sinestra.

Wesens-/ Menschenart:
 Ein Mensch mit telepathischer Veranlagung.

Vater | Jack Gray – ehm. Schweißer – Telepathischer Elternteil
Mutter | Cassandra Gray  – Hausfrau - Mensch

Alter:
31 Jahre | o2.11.1982

Beruf:
Juwelenhändlerin und Sammlerin
Beschafft und handelt mit Juwelen. Besitzt eine eigene kleine Firma mit 80% Anteile einer Mine in einem Land in der dritten Welt.

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
braun
Größe
1,75 Meter
Gewicht
58 kg
Statur
schlank & kurvig

Auftreten:
Geschäftlich ist sie meist im Hosenanzug oder im modischen Kostüm anzutreffen. Kühl und unnahbar gibt sie sich in diesem Outfit und selbst im privaten legt sie wert auf Qualität. Abgetragene Klamotten oder schlabberlock, darin ist sie nun wirklich nicht anzutreffen. Beim Sport führt sie auch eine ausgewählte Auswahl an Stilorientierter Sportbekleidung.

Besondere Merkmale:
Trägt gern Juwelen und Edelsteine am Körper – oft in Form einer Halskette und oder Ohrringen.

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Loyal ist sie denen gegen über, von denen sich Jennifer einen persönlichen Vorteil verspricht. Sollte sich daran etwas ändern, so hat sie keine Skrupel jeden wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen. Sie verfolgt nur einen Weg und das ist der nach ganz oben, dabei ist es ihr relativ egal was für Opfer sie dafür bringen muss. Familie und Freunde ziehen dabei den Kürzeren, sie hat nur sich und ihr Geschäft im Kopf. Sie ist sehr selbstbewusst, von sich überzeugt und sehr selbstverbliebt. Niemand vertraut sie mehr außer sich selbst, daher braucht sie auch niemand außer sich selbst – alles andere sind meistens nur Geschäftsbeziehungen.
Jennifer ist eine harte Geschäftsfrau, die sich nicht so leicht über das Ohr hauen lassen will – das projektiert sie auch auf ihr Privat leben. Sie braucht einen nicht leicht einzuschüchternde Partner damit sie spaß an ihrer Arbeit hat, Personen mit wenig Rückgrat langweilen sie nur.  Sie braucht Herausforderungen und manchmal passiert es auch, das sie welche annimmt die eine Nummer zu groß für sie sind. Aber aus der Niederlage daraus lernt sie nur und verbessert ihre eigenen Fähigkeiten und Vorgehensweisen.

Auch nimmt sie sich Zeit um einer ihr zugefügten Blamage mit ähnlicher Münze zurück zuzahlen – die Rache dieser Dame ist meist nicht sofort als solche zu erkennen und selten auf sie zurück zuführen wenn sie denn gelingt. Jennifer wirkt auf andere oft desinteressiert  und stark gelangweilt. Nichts schein so leicht ihre Neugier entfachen zu können, aber wenn doch dann ist sie meist aufmerksam bei der Sache. Einen Ehrenkodex verfolgt sie trotz aller kühlen Gedankengänge, ihre Schulden und ausstehenden Gefallen begleicht sie immer – mal mit mehr und mit weniger Enthusiasmus.
Ganz gut versteckt ist ihre weiche Seite, die verletzbare Frau, die sich hinter der harten Schale versteckt. Meistens bekommt nur ein langfristiger Liebhaber diese Seite von ihr zu Gesicht und nicht immer findet sie einen Mann der ihren Ansprüchen genügt.

Besondere Fähigkeiten:
Jennifer ist Telepathin und hat ihre geistigen Fähigkeiten in folgenden Bereichen über Jahre geschult.

Manipulator.
Gedanken und Erinnerungen zu verändern oder gar falsche in das Hirn einzupflanzen, gelingt ihr ohne sich großartig anstrengen zu müssen und in relativ kurzer Zeit. Dies ist ihre am stärksten trainierte Gabe und man sollte sie darin nicht unterschätzen, da sie meistens nur einen kurzen Augenkontakt braucht um ihr Opfer in ihren Bann zuschlagen und die Manipulation dann auszuführen.
Ausgeruht und bei vollen geistigen Kräften leistet sich Jennifer darin auch selten einen Fehler. Bei häufiger Anwendung am Tag laugt es sie aus und ihre dafür notwendige Konzentration nimmt ab – schlaf regeneriert ihre geistigen Kräfte.

Gedankliche Bildübertragung.
Wie es funktioniert ist ihr bekannt, aber darin ist Jennifer ziemlich ungeübt. Kleinere Bilder gelingen ihr leichter als Große, was sie aber nicht davon abhält diese Gabe an zufällig gewählten Unwissenden – meistens Passanten abends auf der Straße - zu üben.

Gedanken lesen.
Durchschnittlich talentiert. Sie kann ihre eigenen Gedanken ziemlich gut gegen andere abschirmen, aber muss sich fürchterlich anstrengen einen Angriff auf geistiger Ebene abzuwehren oder selbst mit Gewalt in den Kopf eines anderen zu gelangen. Tut sie so etwas, ist sie danach meistens erschöpft und muss sich ausruhen um weiter auf geistiger Ebene effizient zu bleiben.
Man kann sich mit ihren verbissenen Ehrgeiz anlegen sollte man in ihren Kopf eindringen wollen, oder wenn sie an eine Information heran will die in einem Kopf zu finden ist. Da scheut sie nicht davor zurück sich mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Allgemein besitzt Jennifer einen gesunden Selbsterhaltungstrieb und steckt auch eine Niederlage ein – jedoch sollte man eine kreative Rache nicht ausschließen.

Telepathen: Bekannt da sie und ihr Vater selbst welche sind. Andere Unterklassen sind ihr vom Hören sagen bekannt, jedoch hat sie sich nie ausgiebig mit ihnen beschäftigt.

Vampire/Werwölfe: Relativ unbekannt. Jennifer wundert sich manchmal nur, von einer Minderheit nicht die Gedanken wahrzunehmen. Einst war ein Vampir ein Kunde von ihr, doch nahm sie sein Geständnis ein Vampir zu sein nicht wirklich ernst.

Guhle/Mischlinge/Gestaltwandler: sind ihr unbekannt.

Hexen/Hexenmeister: Sind ihr durch einige Geschäftsbeziehungen bekannt und je nach Fähigkeiten unterschiedlich geschätzt und geachtet.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:
Die Kindheit von Jennifer verlief praktisch ohne besondere Ereignisse – berücksichtigt man die Tatsache dass sie eine Telepathin ist, so war sie vielleicht nicht ganz so normal wie sie heute immer behauptet. Aber für sie war es normal und somit hat sie jede trotzige und rebellische Phase mitgenommen, die ein junges Mädchen auch nur mitnehmen konnte. Die ersten Probleme traten auf, als sie in die Schule kam. Die kleine Jenny sah diesen Ort nämlich als private Übungsstätte ihrer geistigen und übersinnlichen Fähigkeiten. Ihr Vater – ebenfalls Telepath – war ihr Lehrer und mentor zugleich und wollte seiner Tochter den moralisch korrekten Weg dieser besonderen Fähigkeiten beibringen. Er versuchte ihr beizubringen wie sie Bilder per Gedanken übertragen konnte – seiner Meinung nach die harmloseste Form dieser Gabe. Aber Jennifer langweilte diese Art des Gebrauches ihrer Geistigen Muskeln. Viel lustiger fand sie es das Verhalten ihrer Mitschüler zu manipulieren und nach ihren Wünschen zu formen. Als ihr Vater dies herausfand, gab es dafür Ärger und den meisten Hausarrest. Anders waren ihre Kindheit und ihre Probleme, aber in ihren Augen eben normal.

Dass sie andere mithilfe ihrer Gedanken manipulierte hörte nie auf und als Teenager hing der Haussegen wegen dem gebrauch ihrer Fähigkeiten mehr als nur schief. Sie und ihr Vater hatten eben verschiedene Vorstellungen wie man damit gewissenhaft umging. Jennifer genoss es ihren Vorteil schamlos auszunutzen. Endgültig entfloh sie der elterlichen Kontrolle als sie aufs College ging. Dort kapselte sie sich von ihren Eltern so sehr ab, dass sie sich selbst um ihr Studiengeld kümmerte. Sie jobbte und modelte in der Zeit – meist als leicht bekleidetes Fotomodel und wenn man ihr heute diese Bilder als Schwachstelle ausnutzen will, schenkt sie diesen Leuten nur ein charmantes Lächeln. Dieses Thema behandelt sie offen und ohne Scham. Das College schmiss sie in der Mitte irgendwann hin, es langweilte sie nur zu lernen und in Vorlesungen zu sitzen. Jennifer war unruhig, wollte lieber Arbeiten und durch Leistung vorankommen – das fehlende Etwas erschlich sie sich durch Manipulation.

In den folgenden Jahren – ihren Zwanzigern – wurde es ruhig um sie. Ihre Familie hörte so gut wie gar nichts von ihr, da Jennifer keine weiteren Belehrungen wollte wie sie mit ihren Telepathischen Fähigkeiten umgehen sollte. In den Jahren braute sie diese weiter aus und arbeitete daran ihrem Vorhaben an Reichtum und Macht zu gelangen umsetzen zu können. Sie heiratete sogar, ohne ihre Eltern zu der amtlichen Trauung überhaupt einzuladen, geschweige denn sie darüber zu informieren. Ihr Ehemann war wesentlich älter als sie, etwas mehr als zwanzig Jahre. Aber er besaß eine kleine Firma die mit Edelsteinen handelte und besaß wenige Anteile an einer Mine in einem weit entfernten Land. Was niemand wusste war, dass Jennifer ihren Mann über die Jahre nach ihrem Willen Manipulierte, bis sie das Geschäft und sämtliche Anteile ihr eigenen nennen konnte. Sie griff nach dem Ruder und übernahm die Führung der Firma. Unter ihrer Hand festigt sich deren Einfluss in der Juwelen Branche und ihr Mann rückte immer weiter in den Schatten – bis dieser an einem Herzversagen schließlich verstarb. Angeblich… dass Jennifer vielleicht ihre Finger im Spiel hatte ahnte keiner und niemand konnte es ihr nachweisen.

Mit achtundzwanzig Jahren erbte sie alles was ihr Mann zu hinterlassen verfügte und sie machte sich allein weiter daran ihren Einfluss weiter auszubauen. Seit drei Jahren genießt die verwitwete Frau nun endlich das Leben wo sie immer hinwollte und ihr Weg weiter die Leiter hinauf ist nach ihrem Geschmack noch nicht am Ende.

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:
In ihrem Büro saß Mrs. Delaney weit zurück gelehnt in ihrem hohen Lehnstuhl, hatte die Finger aneinander gelegt und ihre Augen strahlten eine kalte Entschlossenheit aus. Der Rechner lief und war das einzige was den Raum erhellte, darum war ihre Gestalt nur von einer Seite beleuchtet und der Rest lag im Dunkeln. Schlechtes Englisch schallte durch die Lautsprecher ihres Headsets und nur manchmal kam eine kurze Frage von ihr. Sie führte grade eines ihrer geschäftlichen Gespräche, bei denen sie nicht unbedingt wollte dass ihr jemand dabei zuhörte. Über tausende Kilometer erteilte sie Befehle, die ihre Arbeiter am anderen Ende der Welt auszuführen hatte. Wenn dies nicht zu ihrer Zufriedenheit geschah, so wussten ihren Männer, würde sich die Frau in das nächste Flugzeug setzten und selbst vor Ort ihre Anweisungen geben und das war nie eine spaßige Sache. „Ich will über den weiteren Verlauf informiert werden.“, sagte sie ruhig, fast mit einer bedrohlichen Stimme. „Und Pavel, sorge dafür dass die Männer wieder in die Mine gehen. Es ist mir egal welche Götter sie damit erzürnen, ich will meine Steine.“  Und wenn die diese nicht bekam, dann Gnade ihnen diese Götter, weil sie dann die Besitzerin verärgert hatten.
Ohne ein weiteres Wort des Abschieds, schaltete Jennifer den Rechner aus und legte das Headset ab. Eine weile noch ließ sie die Informationen durch ihren Kopf gehen und Prüfte noch einmal die Daten auf einem Zettel. Soweit verlief es alles noch nach ihren Vorstellungen, etwas wich es zwar ab, aber diese Verzögerungen waren anzunehmen. Gut, damit konnte sie sich aus dem Büro zurückziehen und hier erst einmal Schluss machen. Morgen würden die Geschäfte wieder weitere gehen.  Damit sie etwas sehen konnte, knipste sie das Licht an und sammelte ihre Sachen für den Heimweg zusammen. Sie war die letzte die die Räumlichkeiten ihrer Firma verließ, wie so oft, aber das störte die Geschäftsfrau nicht. Bei sich zuhause wartete sowieso niemand und sie hatte es nicht eilig, außervielleicht Sehnsucht nach einem guten Rotwein nach einem langen Tag.

Avatarperson:
Jamie Alexander

Wie hast du zu uns gefunden?:
Über ein Gesuch das im CSB zu finden war.


Zuletzt von Jennifer Delaney am Mi 1 Okt 2014 - 10:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jennifer Delaney
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