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Shortfacts
Willkommen in Dallas bei Nacht, der Stadt der Reichen und Schönen, der Ölbosse aber auch der Neider, der Rachsüchtigen und der Intriganten.

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 Ryan McQueen

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Ryan McQueen
Ryan McQueen

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Ryan McQueen Empty
BeitragThema: Ryan McQueen   Ryan McQueen EmptyMo 5 Feb 2018 - 15:09

Ryan McQueen

Basic Information
Alles hat einen Namen, sogar ich

Name:
Ryan McQueen

Spitzname/Pseudonyme:
Geburtsname: Louis Richard
Pseudonym: Marvin Walthers

Wesens-/ Menschenart:
Vampir

Alter:
87

Beruf:
Detective im Dallas Police Departement

Das Erscheinungsbild
Wie ich mich seh, wie ihr mich seht
Haarfarbe
dunkelbraun
Augenfarbe
grau/grün/braun
Größe
1,86 m
Gewicht
78 kg
Statur
muskulös, allerdings nicht stämmig gebaut

Auftreten:
Ryan umgibt stehts eine mysteriöse, undurchdringliche Mauer. Der Mann wirkt weder freundlich, noch unfreundlich, vielleicht etwas distanziert. Er kleidet sich nicht sonderlich auffällig, eher im Gegenteil. Someist locker, mit Jeans und Hemd, allerdings trägte er gerne Lederarmbänder und einen mysteriösen, schwarzen Stein mit Lederband(ein Geschenkt seiner verstorbenen Tochter) um seinen Hals. Someist versucht er sich im Hintergrund zu halten und beobachtet genau, bevor er handelt. Manchmal scheint er etwas zu oft über seine Schulter zu gucken. Jagt ihn da vielleicht ein Schatten der Vergangenheit?

Besondere Merkmale:

Ein Tattoo am Oberarm, welches schwarz/grau einen fein gezeichneten Drachen zeigt (ein Tattoo entworfen von seiner Tochter)

Charakterinformation
... oder das gewisse Etwas

Charakterbeschreibung:
Ryan ist ruhig und wirkt zunächst ein wenig verschlossen und unnahbar. Er hat allerdings ein wirklich gutes Herz und ist loyal und treu, wenn er es einmal zulässt, dass ihm ein ander nah kommt. Er urteilt nicht vorschnell und hat eine offene Einstellung. Er ist ein ausgeglichener Mann, der im Beruf mutig und souverän ist und zudem einen scharfen Verstand und eine gute Intuition besitzt. Ryan hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Der Mann hält jedoch nicht allzu viel von sich, ist eher introvertiert und hat Angst sich emotional zu binden und erneut verletztlich zu werden. Auch wenn Ryan nie davon ausging, einen tiefen Hass verspüren zu können, so tut er dies doch auf die Mörderin seiner Tochter und verspürt das Bedürfnis nach Rache, welches ihm sonst sehr fremd war. Durch all den Verlust in seinem Leben ist Ryan, auch wenn er das nie zugeben würde, ein gebrochener Mann. Er will mit den Dämonen seiner Vergangenheit abschließen, was jedoch alles andere als einfach scheint...

Besondere Fähigkeiten:
Ryan ist für sein junges Vampiralter relativ willensstark, wenn er auch die Fähigkeit des Bezirzens nur in äußerst seltenen Fällen einsetzt (ggf wenn es im Job hilft), er ist wie für seine Wesensart typisch recht stark und schnell, aber auch dies versucht er so gut es geht zu verbergen.

Kenntnis von anderen Wesen/Bezug zu ihnen:
Ryan weiß von Werwölfen, da er sich einst in eine Werwölfin verliebte. Zudem hat seine Mutter ihm von Ghulen berichtet. Ansonsten schließt er nichts aus, weiß aber auch nichts konkretes.

The Way Of Life
Jede Geschichte hat einen Anfang - auch meine

Vorgeschichte:

Ryan wurde in New York geboren und von seiner Vampir- Mutter aufgezogen, da sein Vater die Familie für einen Junggesellen- Lebensstil verließ. Seine Mutter versuchte seit jeher Ryan ein realtiv normales Menschenleben führen zu lassen und auch wenn dies stets für einige Schwierigkeiten und Konflikte sorgte, so hatte Ryan doch eine äußerst schöne Kindheit in New York. Er schloss wie seine menschlichen Freunde auch die Schule ab und entschied sich eine Reise nach Europa zu machen, um etwas mehr darüber herauszufinden, was er mit seiner Zukunft machen wollte. Zurück in New York begann der junge Mann ein Jura Studium und schloss dieses auch ab, dann jedoch mit 28 sollte sich alles ändern. Ryan war gerade kurz davor einen Job in einer guten Rechtsanwaltkanzlei zu bekommen und hatte sich in New York ein nahezu normales Menschenleben mit Freunden und Freundin, eigener Wohnung und co aufgebaut. Schon seit jeher wünschte der Vampir sich ein normaler Mensch zu sein, hatte er doch stets nur mit diesen Kontakt gehabt, doch spätestens mit seiner Transformationsphase sollte dieser Traum zerplatzen. Ryan war kurz vor seinem 29sten Geburtstag, ein richtiger "Spätzünder" also und die Phase begann plötzlich und unerwartet, als der junge Mann mit seiner damaligen Freundin zu Abend aß. Der Schmerz schien nahezu unerträglich, ebenso wie die plötzliche Lust nach Blut. Gerade als alles begann schaffte der Vampir es noch seiner Mutter zu schreiben, dann schien er ganz die Kontrolle zu verlieren. Seine Mutter kam gerade rechtzeitig, um zu verhindern, dass Ryan seine damalige Freundin tötete und gab ihm etwas von ihrem Blut. So überstand er alles, ging aber als veränderter Mann aus der Sache heraus: Seinen Job am Tag konnte er nicht mehr verrichten, seine menschlichen Freunde waren zu verletzlich und da Ryan sich von seiner eigenen Kraft fürchtete, wusste wie kurz er davor gewesen war seine Freundin zu töten bemerkte er das erste Mal schmerzlich, dass er nicht dazu gehörte, dass er kein Mensch war, sondern ein Monster.

Diese Erkenntnis führte dazu, dass es den Mann weit weg von der Heimat nach Asien zog. Dort lernte er einige Vampire kennen, die nicht unbedingt einen guten Einfluss auf ihn hatten. Die wilde Phase Ryans begann, von der Verzweiflung getrieben, glaubte Ryan ein Monster zu sein, und verhielt sich wie ein solches. Wenn er auch nie einen Menschen tötete so jagte er doch mit seinen Vampirfreunden durch Asien, bezirzte und nahm sich was er wollte. Doch das sollte sich eines Tages erneut ändern. Und zwar als einer seiner besten Freunde ein junges Mädchen schwer verletzte. Sie war höchstens 10 und dem Tode nah. Ryan, der trotz den schweren Erfahrungen, tief in seinem Herzen die Menschen bewunderte, sich ihnen zugehörig fühlte, konnte nicht anders als seinen Freund davon abzuhalten das Kind zu töten. Er rettete sie, brachte sie in ein nahe gelegenes Krankenhaus und floh noch am selben Tag zurück nach Amerika.

Zunächst nach New York, doch schnell wurde Ryan klar, dass es für ihn hier zu gefährlich war. Er hatte noch immer Kontakte und war seit 10 Jahren um keinen Tag gealtert. Das würde auffallen. Auch seine Mutter war spurlos verschwunden, wohin genau war Ryan schleierhaft. Also zog es den Vampir das erste Mal in seinem Leben nach Dallas und er begann hier ein unauffälliges Leben zu führen. Doch das sollte sich eines Tages ändern, als Ryan eine Frau kennen lernte und sich sofort in sie verliebte. Ihr Name war Nala und es sollte sich herausstellen, dass es sich bei ihr um eine Werwölfin handelte. Doch das störte Ryan nicht im geringsten. Die Frau hatte ihn verzaubert und so verbrachten die beiden etwa ein Jahr gemeinsam, bis Nala schwanger wurde. Sorge machte sich in den werdenen Eltern breit, denn ein Mischlingskind, das war etwas, was selbst Ryan, der kein traditionell erzogener Vampir war nicht ausstehen konnte. Doch er liebte seine Freundin und war bereit alles für die werdene Familie zu opfern. Das änderte sich auch nicht, als seine Mutter ihn vor die Wahl stellte: Sie oder das Kind. Und auch der tragische Tod Nalas bei der Geburt des Kindes änderte nichts an Ryans Loyalität. Sein eigener Vater hatte ihn im Stich gelassen und diesen Fehler würde er mit seiner Tochter niemals machen. Er taufte das Mädchen Lily, nach dem Zweitnamen Nalas und die nächsten 17 Jahre war Ryan nichts als ein aufopferungsvoller Vater, der alles für die Sicherheit seiner Tochter tat und versuchte dieser trotzdem ein möglichst normales Leben zu ermöglichen.

Doch eines Tages passierte es. An jenem Tag kam er erst am frühen Morgen nach Hause. Und vor ihm lag sie: Seine Tochter, tot, in einer Blutlache. Sofort war Ryan klar, dass ein Vampir seine Tochter getötet hatte und es zerstörte den Mann innerlich. Alles was er geliebt hatte war ihm genommen und nichts konnte den Schmerz lindern, die Leere in seiner Brust.

Fluchtartig verließ Ryan Dallas, verbrachte einige Jahre in England und verlor sich in seiner Trauer. Doch nach einigen Jahren kam er durch Zufall zu dem Beruf als Polizist und auch wenn er noch immer gebrochen war, so gab ihm das Bringen von Gerechtigkeit doch einen gewissen Sinn im Leben und er schien wie für den Beruf geschaffen. Trotzdem gab Ryan die Recherche nie auf, wer für den Tod seiner Tochter verantwortlich sein könnte....

Der Vampir reiste von eine Stadt in die nächste und arbeitete stets als Polizist. Und dann eines Tages fand er sie... die Mörderin seiner Tochter. Ausgerechnet in Dallas.
Ryan wusste, er konnte mit dem Kapitel seines Lebens nie abschließen, wenn er die Chance nicht ergreifen würde, nach Dallas zu kommen. Ob um Rache auszuüben oder einfach nur zu beobachten, was die Mörderin so trieb, wie sie lebte. Das wusste der Mann nicht. Nur dass ihn der Teil  seiner Vergangenheit nie ganz ruhig lassen würde, solange er sich ihr nicht stellte. Und so ließ er sich nach Dallas versetzen, mit hervorragenden Empfehlungen der San Fransisco Police und mit dem ausdrücklichen Wunsch nach Nachtschichten beim DPD, welches nicht abgeneigt war, zu versuchen diesen Wunsch in die Tat umzusetzen... Was das erneute Eintreffen in Dallas bringen würde, das wusste Ryan noch nicht...

Fusszeile
... oder das Kleingedruckte

Schreibprobe:


Die undurchdringlichen Augen des Mannes waren auf den näherkommenden Bahnhof gerichtet und Ryan erwischte sich dabei, wie sein Herz einen kleinen, verzweifelten Satz machte.
Dallas. Hier war er nun also wieder. Nach all den Jahren fühlte es sich noch immer an, als würde er nach Hause kommen. Nach Hause, in eine Stadt die nun fremd war, ohne seine geliebte Nala, ohne seine geliebte Tochter. Was war eigentlich der Sinn der ganzen Aktion? Wollte er sich unnötig quälen? Schon seit Ryan in den Zug gestiegen war, stellte er sich diese Frage und doch wusste der Detective bereits die Antwort darauf. Er musste es tun, musste sich seiner Vergangenheit stellen, um wieder in die Zukunft blicken zu können, um wieder leben zu können. Seit dem Tod seiner Tochter hatte alles sich verändert. Nichts machte mehr Sinn und das musste sich ändern. So schwer das auch seien würde.

Mit einem Ruck machte der Zug Halt und Ryan atmete tief durch. Nun war es soweit. Soweit aufzustehen und sich der Vergangenheit zu stellen. "Könnten Sie mir vielleicht mit meinem Koffer helfen?", fragte eine ältere Frau freundlich und mit einem kurzen Nicken erfüllte Ryan ihr diesen Wunsch, schenkte ihr sogar ein kurz aufflammendes Lächeln. "Vielen Dank, junger Herr", war die Antwort die er erhalten sollte. "Kein Problem", die dunkle, undurchdringliche Stimme des Vampirs antwortete, ehe er den letzten Schritt aus dem Zug machte. Nun also war er wieder hier. In der Stadt die ihm so viel geschenkt und vielleicht sogar noch mehr genommen hatte... Was würde sie ihm diesmal geben?

Avatarperson:
Matthew Settle

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Ryan McQueen
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